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Archiv "Anonym" (21.02.2003)

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on – all inclusive“ erscheint, ist für all die Chefärzte in Deutschland, die versuchen, ihre Arbeit ordentlich zu ver- richten, eine Frechheit. In ei- ner Zeit, in der Spekulatio- nen über ärztliches Fehlver- halten, Abrechnungsbetrug, Beutelschneiderei o. Ä. me- dienwirksam breitgetreten werden, sollte wenigstens das eigene Sprachrohr der ge- samten Ärzteschaft ein wenig Sensibilität zeigen. Ich will nicht mit Sicherheit aus- schließen, dass es die skiz- zierten Verhaltensweisen in Einzelfällen ansatzweise gibt;

ansonsten wird in dem Arti- kel ein Verhaltensmuster ei- nes beispielhaften Chefarztes dargestellt, welches in der heutigen Zeit im Allgemeinen nicht mehr existiert. Für mich und sicherlich zahlreiche meiner Kollegen ist die Dar- stellung eine nicht akzepta- ble Berichterstattung unter dem Deckmäntelchen der journalistischen Freiheit . . . Dr. med. Ingolf Hoellen,Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Kreiskrankenhaus Backnang, Karl- Krische-Straße 4, 71522 Backnang

Kostensteigerung

Zum Hintergrund der Kontroversen zur Kostensteigerung im Gesund- heitswesen:

Der Arzt, das

zwiespältige Wesen?

Der Patient stehe unverän- dert im Mittelpunkt, ist von allen Seiten zu hören und zu lesen. Der Erfahrene er- kennt schnell, was damit je- weils gemeint ist, ob im Mit- telpunkt als leidender Mit- mensch, als Dukatenesel, als Kostenfaktor, oder gar als Objekt fragwürdiger Studi- en. Neben dem instrumenta-

lisierten Patienten rücken die aktuellen gesundheits- politischen Kontroversen auch jenen fragwürdigen Teil der Ärzteschaft deutli- cher ins Blickfeld, dem die alten und ehrwürdigen Re- geln unseres Berufes im doppelten Sinne zur Fremd- sprache geworden sind, „Sa- lus aegroti suprema lex“ und

„Primum nil nocere“ vor al- lem. Und so könnte auch wieder ins Bewusstsein kommen, dass ärztliches Handeln und ärztliche Un- abhängigkeit sich mit mate- rieller und sozialer Gewinn- sucht nicht vertragen. Zu dieser gehört auch die in- zwischen weithin zur Ge- wohnheit gewordene Praxis, auf Kosten geschäftsorien- tierter Sponsoren zu tagen, zu tafeln und zu reisen, am Ende dann natürlich auch zu untersuchen und zu verord- nen. Unser Berufsstand sei gespalten durch Ethik und Monetik, wie immer wieder zu hören ist, und die „cleve- ren“ Kollegen tun dabei

zweifellos sich selbst viel Gutes, ebenso viel Abträgli- ches aber gleichzeitig dem Image unsereres Standes. In Anlehnung an Jürgen Ha- bermas ist zu fragen, ob wir als Ärzte das Schicksal der reichen, nicht nur medizini- schen, sondern auch kultu- rellen Infrastruktur unseres Berufes wirklich Sponsoren und Egoisten überlassen wollen oder ob innerhalb unserer Gemeinschaft das Lebensmotto eines der be- deutenden deutschen Chir- urgen und Mitbegründers der Dresdner Medizinischen Akademie nicht doch wie- der das gebührende Ge- wicht erhalten sollte: „Aliis inserviendo consumor – an- deren dienend verzehre ich mich“ (Albert Fromme).

Dr. med. M. Zschornack, Caseritzer Weg 3 b, 01920 Räckelwitz

Arzt-Patienten- Beziehung

Zu dem Beitrag „Der fragmentierte Patient“ von Prof. Dr. med. Wolfgang Böker in Heft 1–2/2003:

Problem unseres kulturellen

Selbstverständnisses

Der interessante Beitrag spricht ein drängendes Pro- blem an, welches vielleicht nirgends so deutlich wie im medizinischen Feld sichtbar wird, jedoch weit darüber

Deutsches ÄrzteblattJg. 100Heft 821. Februar 2003 AA467

E-Mail

Briefe, die die Redaktion per E-Mail erreichen, werden aufmerksam gelesen. Sie können jedoch nur veröffentlicht werden, wenn sie ausdrücklich als „Leserbrief“ bezeichnet sind. Voraussetzung ist ferner die vollständige Anschrift des Verfassers (nicht die bloße E-Mail-Adresse). Die Re- daktion behält sich ohne weitere Mitteilung vor, E-Mail- Nachrichten, die als Leserbrief erscheinen sollen, zu

kürzen.

Anonym

Die Redaktion veröffentlicht keine ihr anonym zugehen- den Zuschriften, auch keine Briefe mit fingierten Adres- sen. Alle Leserbriefe werden vielmehr mit vollem Namen und voller Anschrift gebracht. Nur in besonderen Fällen können Briefe ohne Namensnennung publiziert werden – aber nur dann, wenn intern bekannt ist, wer geschrieben

hat.

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hinausgreift und mir tiefer zu liegen scheint. Es geht um die Frage: Wie verstehen wir uns selbst als Mensch? Droht nicht unser Bild des Men- schen in der Medizin an sich schon „fragmentarisch“ zu bleiben, der Mensch nur noch in seiner Machbarkeit vorstellbar und „technisch“

verstanden zu werden? Z. B.

im Berufsfeld des Psychia- ters: Würde ich mich selbst so verstehen, wie ich dem an ei- ner schizophrenen Erkran- kung Leidenden die neuro- biologische „Basis“ seiner Erkrankung erläutere, würde ich den Psychiater in mir für verrückt erklären. Wo bliebe angesichts dieser Feststellung meines Wesens meine Frei- heit und Würde? Bei einem solchen Bild des Kranken stehen zu bleiben, ist in der Medizin nicht sinnvoll. Für Weitergehendes braucht der Mensch Zeit, der Artikel mehr Länge, der Leser wie- der mehr Zeit usw. Und so werden dann wichtige Aspekte unterbetont: Jeder Arzt ist auch Archivar/Con- tainer seines Patienten; jede ärztliche Tätigkeit arbeitet daran, ärztliche Tätigkeit überflüssig zu machen; ärztli- ches Verständnis muss den Kranken hochinterpretieren und mehr sehen in ihm, als der Kranke selbst gerade in sich sehen kann, und d. h.

auch mehr in ihm sehen als unser medizinisches Wissen.

Dies aber ist das Grundpro- blem der „sprechenden Me- dizin“: Die „Zeitersparnis“

entsteht nicht im Moment des Sprechens, sondern im- mer erst später – spart auch dann z. B. erst „Kosten“. Die zentrale Frage des tätigen Arztes kann nur im kulturel- len Zusammenhang verstan- den werden: Wo soll mir die Zeit im Moment des Patien- tenkontakts in der ärztlichen Tätigkeit herkommen, wo ich mich doch selbst in der Situa- tion sehe, gewissermaßen chronisch keine Zeit für mich zu haben? Wenn wir uns die Zeit dafür immer „nehmen“

müssen, durch „Zeitmanage- ment“ Zeitkorridore für aus- führliche Kontakte herstellen

müssen, werden wir diese Zeit niemals für alle Kranken haben können, da sie uns vom nächsten Kranken im- mer sofort genommen wird.

Und mit Bedauern sinnieren wir dann einmal die Woche bei einem Gläschen Wein darüber nach, wie wir unsere Arbeit noch zeiteffektiver machen können. Und so le- ben wir weiter in einer Zeit, in welcher uns immer die Zeit fehlt, um zu uns selbst zu kommen. Das kann nicht im medizinischen Feld gelöst werden, sondern basiert auf unserem kulturellen Selbst- verständnis.

Dr. Jann Schlimme,Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychothera- pie, Medizinische Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover

Ärztegesundheit

Zu dem Beitrag „Es besteht Nach- holbedarf“ von Dr. med. Bernhard Mäulen in Heft 50/2002:

Thema war längst überfällig

Aufgrund meiner zahlreichen Behandlungen von Kollegin- nen und Kollegen kann ich sagen, dass Ärzte/Ärztinnen sich bei persönlichen und be- ruflichen Schwierigkeiten überdurchschnittlich schwer tun, sich ihre Hilfsbedürftig- keit zuzugestehen. Oft im Gegensatz zu der großen Sorgfalt ihren Patienten ge- genüber behandeln sie ihre eigenen Beschwerden und Probleme oft so, als seien sie Experten auf allen Fachge- bieten. Solche Selbstbehand- lungen münden nicht selten in einen selbstschädigenden Circulus vitiosus.

Auch wenn ich nur den beruf- lichen Bereich betrachte, der mir aus meiner Tätigkeit als Supervisor sowie aus der Be- ratung von Organisationen und Führungskräften zugäng- lich ist, so fällt mir auf, dass Ärzte – vielleicht mit Ausnah- me der in den so genannten Psychofächern tätigen Kolle- ginnen und Kollegen – im Vergleich zu anderen Berufs- gruppen bei beruflichen Pro- A

A468 Deutsches ÄrzteblattJg. 100Heft 821. Februar 2003 B R I E F E

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blemen nur selten und erst relativ spät Unterstützung su- chen. Das verwundert inso- fern, als Ärzte den durch die ökonomischen Zwänge und den schnellen wissenschaftli- chen Fortschritt bedingten Veränderungsprozessen si- cher nicht weniger ausgesetzt sind als Angehörige anderer Berufsgruppen. Die dafür

nötigen Veränderungen und Anpassungsleistungen erfor- dern vielfach einen derart starken Wandel des Selbst- verständnisses in der erlern- ten Rolle als Arzt, der ohne professionelle Hilfe nicht zu leisten ist bzw. auf Kosten der Gesundheit geht.

Dr. med. Werner Köbel, Rothaarklinik, 57319 Bad Berleburg

Gesundheitszentren

Zu Reformplänen der Bundesge- sundheitsministerin:

Sozialismusexperiment ist schon mal

schief gelaufen

„Bundesgesundheitsministe- rin Ulla Schmidt (SPD) will bei ihren Reformplänen auch die Erfahrungen des DDR- Gesundheitswesens berück- sichtigen. So sollten nach dem Vorbild der Polikliniken bun- desweit Gesundheitszentren eingerichtet werden. Beispie- le gebe es bereits in Branden- burg. ,Das ist auch ein Weg für den Westen‘, sagte die Mi- nisterin der Chemnitzer ,Frei- en Presse‘ (1. Februar).“

Nun ist es endlich raus, was die Bundesregierung – oder vielleicht nur Frau Schmidt – wirklich will: die Wieder- belebung der alten sozialisti- schen Strukturen der DDR – nach den Polikliniken mit staatlich angestellten Ärzten kommt die Pflichtmitglied- schaft im DGB – der dann FDGB heißt – und als krönen- der Abschluss ein staatliches Beschäftigungsprogramm mit dem Ziel, eine Mauer zu bauen, um Ärzte an der Aus- wanderung nach Norwegen oder England zu hindern. Die- ses Projekt ist doppelt sinn- voll, weil damit auch die ins Ausland gerichteten Patien- tenströme aufgehalten wer- den, die in einer vertretbaren Zeit fachärztliche Hilfe im Ausland suchen. Bisher kom- men die Patientenströme aus dem Ausland (Niederlande, Frankreich, Großbritannien) nach Deutschland – aber spä- testens nach der Ullaschen

Reform wird sich der Patien- tenstrom umdrehen.

Nur was soll man machen, wenn die Menschen trotzdem gehen – dieses Problem hat Erich Honecker nicht gelöst, aber vielleicht schaffen es ja Frau Schmidt und der Wende- Kanzler.Auf jeden Fall ist aber jetzt wieder die Ehrlichkeit in die Bundesregierung zurück- gekehrt, und es wird – mehr oder weniger – angedeutet, wohin die Reise gehen soll.

Ich sehe da nur ein Problem:

Das Experiment realexistie- render Sozialismus ist schon mal schief gelaufen – und das nicht nur in finanzieller Hin- sicht, sondern auch unter menschlichen Aspekten. Wir werden alle noch die nächsten Jahrzehnte zahlen müssen, und hier kommt eine west- deutsche Ministerin und zählt die Vorteile des staatlichen Gesundheitssystems der ehe- maligen DDR auf. Sie sollte dann aber, um der Ehrlichkeit Genüge zu tun, auch mitteilen, wo die umfassende Behand- lung „verdienter Genossen“

stattfindet. Wandlitz scheidet wegen der politischen Vorbe- lastung leider aus, aber es fin- det sich bestimmt noch ein Fleckchen in Deutschland für diese Einrichtung. Wahr- scheinlich wird Frau Schmidt im weiteren Verlauf dann auch die Vorzüge der „Staats- psychiatrie“ in der DDR auf- zeigen und auf die große Pati- entenzufriedenheit in deren Einrichtungen hinweisen: Der Großteil der stationären Pati- enten wollte die Einrichtun- gen in der DDR nicht mehr verlassen.Das muss doch ein Beleg für die hohe Qualität dieser Einrichtungen sein.

Dr. med. Hans Contractor, Marktplatz 20, 75365 Calw

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A470 Deutsches ÄrzteblattJg. 100Heft 821. Februar 2003

B R I E F E / B Ü C H E R

Neueingänge

Medizin/Naturwissenschaft Ernst G. Jung, Ingrid Moll (Hrsg.): Duale Reihe: Dermato- logie. 5., komplett überarbeitete Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York, 2003, XVIII, 505 Seiten, 488 Abbildungen, 91 Tabellen, kartoniert, 39,95C Thomas P. Rüedi, William M.

Murphy: AO Prinzipien des Frak- turmanagements inkl. AO-Lehr- videos auf CD-ROM (AO Pub- lishing). Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York, 2003, XIX, 866 Seiten, 1654 Abbildungen, ge- bunden, 349 C

Thomas Müller (Hrsg.): Medika- mentöse Therapie des Morbus Parkinson. 2., neu bearbeitete Auflage, UNI-MED Science, UNI-MED Verlag, Bremen, 2002, 112 Seiten, 47 Abbildungen, ge- bunden, 44,80 A

Uwe Wintergerst (Hrsg.): HIV- Infektion im Kindes- und Jugend- alter. UNI-MED Science, UNI- MED Verlag, Bremen, 2002, 192 Seiten, 32 Abbildungen, gebun- den, 44,80 A

Max Schmauß (Hrsg.): Schizo- phrenie. Pathogenese, Diagnostik und Therapie. UNI-MED Science, UNI-MED Verlag, Bremen, 2002, 336 Seiten, 25 Abbildungen, ge- bunden, 44,80 A

Wieland Kiess, Wolfgang Braun (Hrsg.): Kinderheilkunde syste- matisch. 2., neu bearbeitete Aufla- ge, klinische Lehrbuchreihe, UNI- MED Verlag, Bremen, 2002, 912 Seiten, 428 Abbildungen, gebun- den, 34,80 A

Mario von Depka Prondzinski (Hrsg.): Blutgerinnung. Aktuelle Aspekte der Physiologie, Patho- physiologie, Klinik, Diagnostik, Prophylaxe und Therapie. UNI- MED Science, UNI-MED Verlag, Bremen, 2002, 136 Seiten, 68 Ab- bildungen, gebunden, 44,80 A Volker Heinemann (Hrsg.): Aktu- elle Differentialtherapie des lokal fortgeschrittenen und metasta- sierten Mammakarzinoms. UNI- MED Science, UNI-MED Verlag, Bremen, 2002, 192 Seiten, 38 Abbil- dungen, gebunden, 44,80 A Christoph Keck (Hrsg.): Der un- erfüllte Kinderwunsch. UNI- MED Science, UNI-MED Verlag, Bremen, 2002, 136 Seiten, 115 Ab- bildungen, gebunden, 44,80 A Axel A. Fauser (Hrsg.): Thera- peutisches Vorgehen bei Fieber unklarer Genese. UNI-MED Science, UNI-MED Verlag, Bre- men, 2002, 96 Seiten, 5 Abbildun- gen, gebunden, 44,80 A

Johanna Krause, Klaus-Henning Krause: ADHS im Erwachsenen-

alter. Die Aufmerksamkeitsdefi- zit-/Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen. Schattauer GmbH, Stuttgart, New York, 2003, XI, 144 Seiten, 11 Abbildungen, 9 Tabel- len, kartoniert, 29,95A

Wolfgang Vollmoeller (Hrsg.):

Integrative Behandlung in Psych- iatrie und Psychotherapie. Kon- zepte und Strategien. Schattau- er GmbH, Stuttgart, New York, 2003, XIV, 148 Seiten, 11 Abbil- dungen, 15 Tabellen, kartoniert, 29,95A

Heinz Goerke: Heilkunde im al- ten Potsdam. Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York, 2002, 248 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag, 39,80 A Heinz Häfner (Editor): Risk and Protective Factors in Schizo- phrenia. Towards a Conceptual Model of the Disease Process.

Steinkopff Verlag, Darmstadt, 2002, XI, 331 Seiten, gebunden, 78,95 A

Versorgungsstrukturen Zweiter Gefahrenbericht der Schutzkommission des Innern.

Bericht über mögliche Gefahren für die Bevölkerung bei Großka- tastrophen und im Verteidigungs- fall. Oktober 2001. Schriftenrei- he „Zivilschutz-Forschung, Neue Folge“, Band 48, 2001, 92 Seiten, Broschur, kostenlos zu beziehen beim Herausgeber: Bundesver- waltungsamt – Zentralstelle für Zivilschutz –, Referat V B 1, Deutschherrenstraße 93–95, 53177 Bonn

Marianne Arndt: Pflege bei Ster- benden. Den Tod leben dürfen:

Vom christlichen Anspruch der Krankenpflege. (pflege kolleg.) Schlütersche GmbH & Co. KG, Verlag und Druckerei, Hannover, 2002, 96 Seiten, 14,8 × 21 cm, kar- toniert, 13,90 A

KU-Sonderheft: Fallpauschalen- gesetz. Alle Gesetze in der Fas- sung des Fallpauschalengesetzes vom 23. April 2002 (FPG). Bau- mann Fachverlag, Kulmbach, 2002, 216 Seiten, DIN A4, bro- schiert, 17,95C, günstige Staffel- preise ab 30 Exemplare

Sonstige Sachbücher Martin Waller, Dominic Brad- bury: Andrew Martins Wohnwel- ten. Formen, Farben, Design – Durch die Fremde inspiriert. Bild- band. Frederking & Thaler Verlag, München, 2001, 288 Seiten, 297 Fotos/farbige Abbildungen, 16,5 × 24 cm, gebunden, mit Schutzum- schlag, 34 A

Dr. med. Pointer: Medi-Zyni- sches aus Deutschland-West. Ver- lag videel OHG, Niebüll, 2002, 212 Seiten, Paperback, 10,80 A

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