Leben in Gemeinschaft - Ethik an Stationen Klasse 7/8

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(2) Ethik an Stationen Klasse 7/8 Leben in Gemeinschaft. U A. H C. S R. O V. Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Ethik an Stationen - Übungsmaterial zu den Kernthemen des Lehrplans 7-8. Über diesen Link gelangen Sie zur entsprechenden Produktseite im Web. http://www.auer-verlag.de/go/dl6681. zur Vollversion.

(3) Leben in der Verwandtschaft Aufgabe 1: Finde die Wörter aus dem Kasten im Gitterrätsel und rahme sie ein. Einige kommen mehrfach vor.. M u A s ns te ic r z ht u. r. Bruder – Eltern – Enkelkind – Großeltern – Großmutter – Großvater – Cousine – Mutter – Neffe – Nichte – Onkel – Schwägerin – Schwager – Schwester – Schwiegermutter – Schwiegersohn – Schwiegertochter – Schwiegervater – Sohn – Tante – Tochter – Urenkel – Urgroßmutter – Urgroßvater – Vater. Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen – Klasse 7/8 © Auer Verlag – AAP Lehrerfachverlage GmbH, Donauwörth. U A. H C. S R. O V. Aufgabe 2: Schreibe die Verwandschaftsbezeichnungen auf, die du außerdem gefunden hast.. zur Vollversion. Leben in Gemeinschaft. Name:. Station 1.

(4) Ein Tag im Rollstuhl Im Unterricht war das Thema „Behinderung“ angesprochen worden. Jeder sollte seine persönlichen Erfahrungen mitteilen, die er mit Menschen mit Behinderungen gemacht hatte. Paul berichtete von einem Besuch bei einem Verwandten, den er einen Tag lang durch die Stadt begleitet hatte. Stefan, so hieß der junge Verwandte, hatte im Rollstuhl gesessen, solange Paul sich erinnern konnte.. r. „Das kann man sich gar nicht vorstellen, was es da alles für Schwierigkeiten gibt, wenn man mit dem Rollstuhl unterwegs ist“, sagte Paul. Einige Mitschüler meinten, das könnte doch so schlimm nicht sein, andere stimmten Paul zu. Schließlich kam der Vorschlag, irgendjemand aus der Klasse … beim kommenden Schulauslug in den Frankfurter Zoo … am besten, man würde jemanden auslosen.. M u A s ns te ic r z ht u. U A. Das Los traf Jessi. Sie sollte den Klassenauslug im Rollstuhl machen. Von der Abfahrt in Gießen, während des Umsteigens in Friedberg, bei der Fahrt mit der U-Bahn, im Zoo usw. bis einschließlich der Heimfahrt würde sie im Rollstuhl sitzen und so tun, als ob sie komplett gehbehindert sei. Die anderen würden sie herumschieben, ihr auch sonst jederzeit behillich sein, sie selbst würde aber niemals aus dem Rollstuhl herauskommen. Und Sophie würde unauffällig notieren, wo Jessi mit ihrem Rollstuhl Schwierigkeiten hätte, sie würde auch aufschreiben, ob Fremde freundlich zu ihr seien oder nicht.. H C. Aufgabe 1:. S R. O V. Das Experiment glückte besser als erwartet. Welche Schwierigkeiten hatte Sophie wohl auf ihrem Zettel notiert?. Aufgabe 2: Was könnte der Rollstuhlfahrerin Jessi wohl besonders aufgefallen sein?. Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen – Klasse 7/8 © Auer Verlag – AAP Lehrerfachverlage GmbH, Donauwörth. Leben in Gemeinschaft. Name:. Station 2. zur Vollversion.

(5) Begrüßungsrituale Aufgabe 1: Setze die Begriffe aus dem Kasten in den Lückentext ein.. Bolivien – China – Dahome – Deutschland – Indien – Kongo – Maori. M u A s ns te ic r z ht u. r. In , einem zentralafrikanischen Staat, klatscht man kräftig in die Hände, um einen Menschen zu begrüßen.. U A. In , einem Staat in Südamerika, umarmt man denjenigen, den man begrüßt, und klopft ihm freundschaftlich auf den Rücken. Am , einem zentralafrikanischen Fluss, nimmt man die Hände des anderen und streichelt damit das eigene Gesicht, um jemanden zu begrüßen.. H C. Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen – Klasse 7/8 © Auer Verlag – AAP Lehrerfachverlage GmbH, Donauwörth. Bei den in Neuseeland begrüßen sich zwei Menschen, indem sie leicht Nase an Nase reiben.. S R. In , dem bevölkerungsreichsten Staat der Erde, begrüßt man sich mit einer Verbeugung.. In sich zur Begrüßung die Hand.. , wie in fast allen Ländern Europas, schüttelt man. O V. In , dem asiatischen Subkontinent, legt man zur Begrüßung die Hände vor der Brust zusammen und nickt leicht mit dem Kopf.. Aufgabe 2:. Finde die Lösung des Rätsels und schreibe sie auf.. Den Hraucb, sich zu begrüßen, tibg es bei nllea Menschen dunr um den Lrdbale. Der Gruß sagt: „Du tannsk rim nertrauev.“. zur Vollversion. Leben in Gemeinschaft. Name:. Station 3.

(6) Die Tischsitten. r. „Schau dir mal unauffällig den Maximilian an. Er sitzt am Nachbartisch schräg gegenüber.“ „Was ist denn mit ihm?“ „ Beobachte doch einfach mal, wie er isst!“ „Wie er isst?“ „Pst, nicht so laut. Das muss ja nicht jeder hören. Ich meine, achte mal auf seine Tischmanieren.“ „Ach so! Na ja, nicht gerade appetitlich. Das Messer benutzt er überhaupt nicht. Er schaufelt alles mit der Gabel in sich hinein.“ „Und er kaut mit offenem Mund.“ „Da müsste doch mal jemand mit ihm reden. Der macht sich doch unmöglich, wenn er isst und dabei schmatzt.“ „Dann sag du’s ihm doch!“ „Ich? Dann denkt er am Ende, ich hätte Interesse an ihm. Das können seine Freunde übernehmen.“ „Na, die scheint seine Art zu essen aber nicht zu stören.“. M u A s ns te ic r z ht u. U A. Aufgabe:. H C. Lies den Text aufmerksam durch und formuliere zwei wichtige Regeln für das gemeinsame Essen. 1.. S R. 2.. O V. Merke: Sitten sind geschichtlich entstanden und von allen anerkannt. Wer gegen sie verstößt, macht sich lächerlich oder sogar verächtlich. Sie gelten aber nicht überall.. Daher:. Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen – Klasse 7/8 © Auer Verlag – AAP Lehrerfachverlage GmbH, Donauwörth. Leben in Gemeinschaft. Name:. Station 4. zur Vollversion.

(7) Helfen (1). M u A s ns te ic r z ht u. r. „Warum willst du denn schon wieder nicht im Sport mitmachen?“ „Ach, lass mich!“ „Jetzt sag doch mal, was der Grund ist. Tut dir was weh?“ „Nein!“ „Ja, was ist denn mit dir los?“ „Ich, ich … ach lass mich doch in Ruhe!“ „Du willst es mir also nicht sagen?“ „Nein, doch, eigentlich schon …“ „Na, dann sag es doch endlich!“ „Es ist, weil … weil ich keine Sportschuhe habe. So, jetzt weißt du es.“ „Dann kauf dir doch welche.“ „Als ob das so leicht ginge. Wir haben in diesem Monat kein Geld dafür. Meine Mutter verdient nicht so viel und da war jetzt die hohe Nachzahlung … Aber erzähl den anderen ja nichts davon. Versprichst du das?“ „Versprochen – aber mir kommt da schon eine Idee. Wir haben in unserer Stadt doch die Kleiderkammer.“ „Kleiderkammer?“ „Ja, da kann man für ein paar Cent gute gebrauchte Klamotten und Schuhe kriegen. Das haben andere Leute gespendet. Da gibt es bestimmt auch ein paar Sportschuhe für dich.“ „Kann ich denn da einfach so hingehen? Eigentlich traue ich mich nicht.“ „Dann gehe ich einfach mit dir. Meine Mutter hilft da manchmal ehrenamtlich aus. Ich erzähle ihr einfach von deinem Problem, dann klappt das schon.“ „Das willst du wirklich für mich tun? Das wäre ja toll, wenn ich wieder Sportschuhe …“ „Schwamm drüber, lass uns lieber nachschauen, wann die Kleiderkammer geöffnet ist.“. U A. H C. Aufgabe 1:. Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen – Klasse 7/8 © Auer Verlag – AAP Lehrerfachverlage GmbH, Donauwörth. Hier hat echte Hilfe stattgefunden. Begründe warum!. S R. O V. WER EINEM BEDÜRFTIGEN GELD SCHENKT, HILFT IHM NICHT WIRKLICH.. Aufgabe 2:. Stimmt diese Aussage? Begründe deine Ansicht.. zur Vollversion. Leben in Gemeinschaft. Name:. Station 5.

(8) Helfen (2). r. „Kannst du mir mal die Schleife binden? Ich kriege das nicht alleine hin.“ „Hast du denn das immer noch nicht gelernt?“ „Das brauche ich doch nicht. Irgendjemand hilft mir schon.“ „Das heißt, du gibst dir keine Mühe. Das inde ich nicht gut.“ „Macht doch nichts.“ „Doch, es macht doch was.“ „Ach, sei doch nicht so. Binde mir lieber meine Schuhe.“ „Nein!“. Aufgabe 1:. M u A s ns te ic r z ht u Schreibe auf, warum hier Hilfe abgelehnt wird.. U A. H C. S R. Aufgabe 2:. Entziffere den rätselhaften Spruch und notiere ihn.. A B C D E F. = = = = = =. G= H= I = K = L = M= . O V. N= O= Q= R= S = T =. U= V = W=  Z = : = . =.      .  .    . Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen – Klasse 7/8 © Auer Verlag – AAP Lehrerfachverlage GmbH, Donauwörth. Leben in Gemeinschaft. Name:. Station 6. zur Vollversion.

(9) Alle ziehen das Gleiche an?. M u A s ns te ic r z ht u. r. „Dass du dich mit so altmodischen Klamotten überhaupt auf die Straße traust!“ „Habe ich mich schmutzig gemacht?“ „Quatsch!“ „Ist irgendwo in meiner Hose ein Loch?“ „Nein, deine Sachen sind nur altmodisch.“ „Die Hose habe ich erst im vergangenen Herbst gekauft.“ „Das ist es ja. Die hat einen viel zu weiten Schlag. Das ist in diesem Jahr völlig out.“ „Aber …“ „Wenn du bei uns dazugehören willst, dann musst du auch mit der Mode gehen.“ „Das ist jetzt die Frage: Kann ich denn nur dazugehören, wenn ich modische Klamotten habe?“ „‘türlich.“ „Aber die Klamotten machen doch den Wert eines Menschen, also meinen Wert, nicht.“ „Du redest wie unser Pfarrer.“ „Na, denk doch mal nach!“ „Ach, ich weiß doch nicht … Ich meine es ja nur gut mit dir.“. U A. H C. Aufgabe 1:. Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen – Klasse 7/8 © Auer Verlag – AAP Lehrerfachverlage GmbH, Donauwörth. Formuliere, welche Haltung die Person hat, die sich nicht „modern“ kleidet.. S R. O V. Aufgabe 2:. Lies die folgenden Sätze durch und kreuze an, welche du für richtig hältst. Kleidung spielt überhaupt keine Rolle bei der Einschätzung eines Menschen. Gleich gekleidete Menschen finden, dass sie zusammengehören. Unmodern gekleidete Leute sind Eigenbrötler.. Es ist wichtig, sich modern zu kleiden, weil man sonst nicht für voll genommen wird. Wer sich altmodisch kleidet, ist arm. Wer bewusst die Mode missachtet, beweist damit Mut. Sich wie die anderen zu kleiden, gibt Selbstsicherheit. Kleidung sollte bei der Einschätzung eines Menschen keine Rolle spielen. Kleider machen Leute.. zur Vollversion. Leben in Gemeinschaft. Name:. Station 7.

(10) Singen im Chor. r. „Ich habe in der Zeitung ein Foto vom gemischten Chor gesehen. Da warst du ja mit drauf.“ „Kann schon sein.“ „Singst du wirklich im gemischten Chor mit?“ „Schon ein paar Monate.“ „Aber das sind doch nur alte Leute.“ „Das stimmt schon, viele junge Sänger sind da nicht. Aber es macht mir Spaß, mit vielen Leuten zusammen zu singen.“ „Du hast ja auch eine ganz schöne Stimme.“ „Ach, die ist gar nicht so besonders. Es ist ja auch nicht nur das Singen allein. Es ist auch wegen allem anderen …“ „Was denn noch?“ „Dass man sich irgendwie mit den Sängerinnen und Sängern gut versteht, dass man gerne mit ihnen zusammen ist.“ „Mit den alten Leuten?“ „Und das stört mich überhaupt nicht. In unserem Chor spielt es keine Rolle, wie alt man ist. Alle sagen ’Du‘ zueinander.“ „Das kann ich mir nicht vorstellen!“. M u A s ns te ic r z ht u. U A. H C. Spiralrätsel:. Lies die Wörter im Gitter spiralförmig und schreibe den Lösungssatz auf.. G. E. M. E. L. L. E. R. A. Z. U. R. N. D. A. E. N. P. H. U. N. S. A. M. E. A. L. T. E. R. I. G. L. E. I. C. S. N. T. N. E. R. N. H. S. T. S. S. E. N. B. T. E. W. E. U. R. E. R. F. E. S R. O V A L. N. C. I. S. N. E. N. E. D. E. M. Lösungssatz:. N. E. D. R. E. E. S. T. G. I. T. H. C. N. S. N. I. B. R. E. V. E. N. E. N. N. Ö. K. N. Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen – Klasse 7/8 © Auer Verlag – AAP Lehrerfachverlage GmbH, Donauwörth. Leben in Gemeinschaft. Name:. Station 8. zur Vollversion.

(11) M u A s ns te ic r z ht u. U A. Aufgabe 2:. Oma, Opa, Omi, Opi, Mutti, Vati …. Station 3: Begrüßungsrituale. H C. Aufgabe 1:. Dahome, Bolivien, Kongo, Maori, China, Deutschland, Indien. Heinz-Lothar Worm: Ethik an Stationen – Klasse 7/8 © Auer Verlag – AAP Lehrerfachverlage GmbH, Donauwörth. Aufgabe 2:. S R. Seite 11. Den Brauch, sich zu begrüßen, gibt es bei allen Menschen rund um den Erdball. Der Gruß sagt: „Du kannst mir vertrauen.“. Station 4: Die Tischsitten. Seite 12. O V. Aufgabe 1:. 1. (sinngemäß) Beim Essen soll man keine Schmatzgeräusche erzeugen. Man soll überhaupt nicht mit offenem Mund kauen.. 2. Man soll Messer und Gabel benutzen. Aufgabe 2:. Bilderrätsel: Andere Länder, andere Sitten.. Station 6: Helfen (2). Seite 14. Aufgabe 2: Hilfsbereitschaft wird oft ausgenutzt: aus Bequemlichkeit oder zum eigenen Vorteil.. Station 8: Singen im Chor. Seite 16. Lösungssatz Spiralrätsel: Gemeinsame Interessen können Menschen aller Altersstufen verbinden und zu gleichberechtigten Partnern werden lassen.. zur Vollversion. Lösungen: Leben in Gemeinschaft. Seite 9. r. Station 1: Leben in der Verwandtschaft.

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