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Archiv "Hinweise für Autoren" (10.01.2000)

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A-48

M E D I Z I N

Deutsches Ärzteblatt 97,Heft 1–2, 10. Januar 2000

HINWEISE FÜR AUTOREN

Hinweise für Autoren

1. Allgemeines

– Das Deutsche Ärzteblatt veröffentlicht Übersichten, Originalarbeiten und Kurzberichte über praktische und wissenschaftliche Themen aus dem gesamten Gebiet der Medi- zin, die bisher weder im Inland noch im Ausland publiziert worden sind. Unter Beachtung der klinischen Relevanz sollen Ärzte aller Fachgebiete in Praxis und Klinik in didaktisch klarem, allgemein verständlichem Stil angesprochen werden.

– Normierende Texte (Empfehlungen, Richtlinien, Leitlinien und so weiter) können im Deutschen Ärzteblatt nur dann publi- ziert werden, wenn sie im Auftrag der Bundesärztekammer oder der Kassenärztlichen Bundesvereinigung als Herausgeber oder gemeinsam mit diesen erarbeitet und von den Herausgebern als Bekanntgabe klassifiziert und der Redaktion zugeleitet wurden.

– Die Manuskripte, die nicht gleichzeitig anderen Schriftlei- tungen zur Veröffentlichung angeboten werden dürfen, sind einzureichen bei der Medizinisch-Wissenschaftlichen Redakti- on (MWR) des Deutschen Ärzteblattes oder bei dem zustän- digen Fachvertreter. Grundsätzlich werden Manuskripte, auch angeforderte, von unabhängigen Fachgutachtern beurteilt.

Mit der Annahme des Manuskriptes erwirbt die Deutsche Ärzte-Verlag GmbH das ausschließliche, zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkte Recht, Urheberrecht und verwandte Schutzrechte im Sinne des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) umfassend zu nutzen. Die Einräumung umfasst die Befugnis des Verlags, die Rechte im In- und Ausland in körperlicher und unkörperlicher Form zu nutzen und das Werk öffentlich wiederzugeben, und zwar insbesondere in Printmedien, Film, Rundfunk, Datenbanken, Telekommunikations- und Daten- netzen sowie auf Datenträgern (wie zum Beispiel CD-ROM, Disketten und Mikrofilm). Die Rechte gelten auch bei Nutzung durch Dritte unter Übertragung entsprechender Nutzungsrechte im In- und Ausland. Keine Dritte in diesem Sinne sind nach §§ 15 ff. AktG verbundene Unternehmen.

1.1 Arzneimittel/Dosierungsangaben

– Es sind die internationalen Freinamen (generic names) zu verwenden. Handelsnamen können in Klammern hinzugefügt werden; es empfiehlt sich die Formel: . . .(zum Beispiel . . .).

– Im Manuskript und bei der Fahnenkorrektur ist besondere Sorgfalt auf die Angabe der richtigen Dosierungen zu legen. Falls über Erfahrungen mit Indikationen,

Dosierungen und Applikationsformen von Arzneimitteln berichtet wird, die in Deutschland (noch) nicht

zugelassen sind, ist hierauf besonders hinzuweisen.

1.2 Manuskriptumfang, Bildmaterial 1.2.1 Übersichten/Originalarbeiten

– höchstens 8 Manuskriptseiten zu je 30 Zeilen (doppelter Zeilenabstand) mit je 60 Anschlägen;

– Bildmaterial: insgesamt maximal 8 Abbildungen 1.2.2 Kurzberichte

– maximal 6 Manuskriptseiten zu je 30 Zeilen (sonst 1.2.1) 1.2.3 Editorials

(in der Regel auf Einladung der Medizinisch-Wissenschaft- lichen Redaktion)

a) als Begleitung zu Artikeln

Textumfang: etwa 70 Zeilen mit 60 Anschlägen

b) von übrigen Beiträgen im Heft unabhängige, informierende Editorials, zum Beispiel über wissenschaftliche Entwicklungen in den einzelnen Fachgebieten

Textumfang: etwa 160 Zeilen mit 60 Anschlägen 1.2.4 Wissenschaftliche Kongressberichte

nur auf Anforderung seitens der Medizinisch-Wissenschaftli- chen Redaktion beziehungsweise nach Rücksprache mit dieser 1.3 Kurzdarstellung/Zusammenfassung

Zu Übersichten und Kurzberichten gehört eine Zusammen- fassung mit Schlüsselwörtern, beides in Deutsch und Englisch, sowie eine englische Übersetzung der Überschrift. Bitte auf einem gesonderten Blatt einreichen

– Bei Übersichten erscheint zusätzlich im Inhaltsverzeichnis ei- ne Kurzdarstellung, die den Leser auf den Beitrag aufmerksam machen soll.

Länge Zusammenfassung/Summary:jeweils maximal 25 Zeilen zu je 30 Anschlägen

Schlüsselwörter/Key words: jeweils 5 Begriffe

Länge Kurzdarstellung: maximal 7 Zeilen zu je 30 Anschlägen 1.4 Literaturverzeichnis

Das Verzeichnis soll nur im Text zitierte Literatur enthalten.

Literaturverzeichnisse bis zu 15 Stellen können mit dem Beitrag publiziert werden; umfangreichere werden nur in die Sonderdrucke übernommen. „Persönliche Mitteilungen“

sollen nicht in das Literaturverzeichnis aufgenommen, sondern als Fußnote vermerkt werden. Literaturverzeichnisse über 15 Stellen sind auch über das Internet abrufbar.

1.5 Autoren

– Die Anzahl der Autoren ist eng auf die an der Erstellung des Manuskriptes beteiligten Wissenschaftler zu begrenzen. Sie sollte im Allgemeinen nicht mehr als 3 betragen (siehe auch 2.7 Literatur).

– Auf der Titelseite ist die Klinik/das Institut anzugeben, in der/dem der Beitrag entstanden ist, unter Nennung des Klinikdirektors/Institutsvorstandes, dessen Einverständnis vorliegen und bei Bedarf nachgewiesen werden soll.

– Die Zustimmung aller Autoren ist zu gewährleisten.

– Für alle Autoren, auch im Klinikhinweis, sind die vollstän- digen akademischen Titel sowie die ausgeschriebenen Vornamen mit anzugeben.

– Die vollständige Anschrift des verantwortlich zeichnenden Autors ist am Schluss des Beitrages anzuführen.

2. Technische Hinweise

Die Bearbeitung des Manuskriptes und seine Vorbereitung für den Satz erfolgen in der MWR nach den hauseigenen Richtli- nien. Sie helfen uns, wenn Sie Ihren Text als Word-

Datei auf Disketteund Papier vorlegen und auf eine eigene layout-technische Gestaltung des Manuskriptes verzichten.

2.1 Zeilenbreite und Zeilenzahl

– bitte den Text so schreiben, dass links ein Freiraum von fünf Zentimetern verbleibt.

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Deutsches Ärzteblatt 97,Heft 1–2, 10. Januar 2000 HINWEISE FÜR AUTOREN

– Die Zeile soll 60 Anschäge, die Seite 30 Zeilen (doppelter Zei- lenabstand) enthalten.

2.2 Textgliederung/Zwischenzeilen

– Zwischenüberschriften dienen der besseren Übersichtlichkeit Ihrer Arbeit.

2.3 Zahlen und Maßeinheiten

– Ausgeschrieben werden einzeln stehende Zahlen bis zwölf und einzeln stehende Maß-, Gewichts- und Zeitbezeichnun- gen (also ohne Zahl davor).

– Nicht ausgeschrieben werden Zahlen in Verbindung mit Maß-, Gewichts- und Zeiteinheiten (20 cm, 50 g, 70 kg, 12 sec, 4 h).

– Die Bezeichnung „Prozent“ wird auch in Verbindung mit Zahlen ausgeschrieben (20 Prozent, 40 bis 50 Prozent:

bitte nicht den kleinen Strich anstelle von „bis“

verwenden).

– In Formeln und Tabellen werden ausnahmslos die üblichen Abkürzungen (also auch %) sowie der kleine Strich zwischen zwei Zahlen benutzt.

2.4 Abkürzungen

a) Medizinische Abkürzungen sollen nur gebraucht werden, wenn sie allgemein – auch in anderen Sprachen – geläufig sind (wie ACTH, EEG, DNA). Nur dem Spezialisten bekannte Abkürzungen sind bei ihrer ersten Nennung –

in Klammern dahinter – aufzulösen.

b) Allgemeine Abkürzungen wie: z. B., ca., u. a., sog., evtl., bzw. . . . werden ausgeschrieben.

2.5 Rechtschreibung

Die Rechtschreibung richtet sich nach den neuen Regeln der Rechtschreibreform und den Modifizierungen der deutschen Presseagenturen. Für die Schreibweise von medizinischen Fachausdrücken gelten die Regeln des Duden „Das Wörter- buch medizinischer Fachausdrücke“.

2.6 Abbildungen, Tabellen, Legenden, Copyright 2.6.1 Abbildungen

– Fotos (möglichst nur in Originalvorlagen) und Dias werden unverändert übernommen; eine Anonymisierung ist vorzunehmen; werden Personen zur Demonstration einer bestimmten Erkrankung erkennbar abgebildet, so obliegt es dem Autor, die Genehmigung für die Veröffentlichung einzu- holen; wird diese nicht erteilt, kann eine Veröffentlichung nur unter weitgehender Abdeckung identifizierbarer Gesichts- partien erfolgen.

– Bei Dias empfiehlt sich die Beigabe eines Papierabzuges, um eine bessere Beurteilung bei der Layoutherstellung zu ermöglichen.

– Grafische Darstellungen werden, soweit es die Vorlage erlaubt, übernommen; falls sie neu gezeichnet werden müssen, wird dem Autor eine Kopie der neuen Reinzeichnung zur Korrektur übersandt.

2.6.2 Tabellen

Tabellen sind jeweils auf einem gesonderten Blatt einzu- reichen; die Legenden hierzu sind als „Kopfzeilen“ über den Tabellen einzusetzen.

2.6.3 Legenden zu Abbildungen

Alle Legenden zu Abbildungen (Fotos, Dias, Grafiken) sind auf einem gesonderten Blatt einzureichen.

2.6.4 Copyright

Bei der Wiedergabe von Abbildungen, Darstellungen und Tabellen aus fremden Zeitschriften oder Büchern wird davon ausgegangen, dass der Autor die Nachdruckgenehmigung eingeholt hat.

2.7 Literatur

– Das Literaturverzeichnis wird in alphabetischer Reihenfolge und durchnummeriert geschrieben; die Nummern werden im Text in runden Klammern angegeben und nicht hochgestellt.

– Bei der Auflistung und Schreibweise der Literatur wird nach der „Vancouver-Konvention“ verfahren:

a) bis 6 Autoren alle auflisten; ab 7 und mehr Autoren nur die drei ersten + et al.

b) In englischen Titeln (auch in Buchtiteln) gilt die Kleinschreibung, mit Ausnahme des ersten Wortes.

c) Bei der Quellenangabe (Jahr, Volume) entfällt der Fettdruck.

d) Die Abkürzungen für Zeitschriften folgen der „List of Jour- nals“, soweit sie im „Index Medicus“ aufgeführt sind,

beziehungsweise in Anlehnung an diese Liste.

e) Beispiele für die Schreibweise:

Zitierweise

! (Zeitschriften)

1. Hartmann LC et al.: Efficacy of bilateral prophylactic mastectomy in women with a family history of breast cancer.

N Eng J Med 1999; 340: 77–84.

2. Löllgen H, Lüderitz B: Neue Methoden in der kardialen Funktionsdiagnostik. Dt Ärztebl 1999; 96:

A-1486–1487 [Heft 22].

3. Monden M, Shakon M, Gotoh M et al.: Selection of therapeutic modalities for hepatocellular carcinoma in patients with multiple hepatic lesions. Cancer Chemother Pharmacol 1992; 31 (Suppl. I): 38–44.

! (Bücher)

4. Sherlock S, Dooley J: Hepatic Tumours. In: Sherlock S, Dooley J: Diseases of the liver and biliary system. London, Berlin, Wien: Blackwell Scientific Publications 1993; 503–531.

5. Steewaag M, Maisch B, Strauer BE: Determinations for coronary atherosclerosis regression. The Marburg lipid intervention trial. In: Steinmetz A, Schneider J, Kaffarnik H, eds.: Hormones in lipoprotein metabolism. Berlin,

Heidelberg: Springer 1993; 197–204 . 2.8 Erteilung der Druckerlaubnis Vor Drucklegung erhalten Sie – einen Fahnenabzug zur Korrektur

– Ausdrucke der eingescannten Abbildungen und neu erstellten grafischen Darstellungen.

Mit der Rücksendung der Korrekturfahnen und der Freigabe der Abbildungen beziehungsweise Grafiken erteilen Sie uns die Druckerlaubnis.

Stand:Januar 2000

Sitz der Redaktion: Ottostraße 12, 50859 Köln Telefonische Auskünfte: 0 22 34/70 11-1 34 bis 1 37

Referenzen

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