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KP, IF 4HC, Jg 5, UV IIDie Drehbewegungen von Erde und MondKompetenzerwartungenDie Schülerinnen und Schülererläutern grundlegende Merkmale der Erde (Kugelgestalt und Drehbewegung) (konkretisierte

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Academic year: 2023

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KP, IF 4 HC, Jg 5, UV II

Die Drehbewegungen von Erde und Mond

Kompetenzerwartungen Die Schülerinnen und Schüler

 erläutern grundlegende Merkmale der Erde (Kugelgestalt und Drehbewegung) (konkretisierteSK),

 erklären Ursachen für Tag und Nacht sowie Ebbe und Flut (konkretisierte SK),

 erläutern geografische Sachverhalte anhand einfacher Skizzen und Modelle(MK 5).

Hinweise zum Umgang mit diesem Material

Der Klassenraum sollte zu verdunkeln sein. Es wird zusätzliches Material benötigt (Globus, Ball, Taschenlampe etc., siehe genaueres auf der Folgeseite). Dieses ist identisch mit dem U-Material „Mondphasen und Gezeiten“, so dass es sich anbietet, mit diesem fortzufahren. Danach kann zur Festigung das Arbeitsblatt

„Lückentext Umlaufbahnen und Gezeiten“ eingesetzt werden.

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Die Drehbewegungen von Erde und Mond

1. Variante: Darstellung von Rotation und Revolution mit Hilfe von Globus und Erde/Mond Modell, dabei auch Entstehung von Tag und Nacht

Benötigtes Material (identisch zum U-Material „Mondphasen und Gezeiten“)

1 Tisch

1 großer aufblasbarer Wasserball oder ein Medizinball (im Folgenden = Sonne) und 1 (kräftige) Taschenlampe,

1 Globus (im Folgenden = Erde),

1 Tischtennisball (im Folgenden = Mond) Räumliche Vorraussetzungen

Ein Klassenzimmer, das man verdunkeln kann:

Durchführung

In der Mitte des Raumes wird ausreichend Platz geschaffen, um dort einen Tisch mit der „Sonne“ aufstellen und ihn mit „Erde“ und „Mond“ umkreisen zu können.

1. Erdbahn um die Sonne: Die Sonne wird zunächst noch ohne Lampe auf den Tisch gestellt. Ein Schüler erhält die Erde. Die Klasse soll angeben, welche Bewegung für die Jahresentstehung maßgeblich ist. Der Schüler mit der Erde führt die vorgeschlagene Bewegung aus. Ergebnis soll sein, dass den Schülern eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn als Jahresablauf deutlich wird. Der Lehrer notiert

„Revolution = Drehbewegung der Erde um die Sonne gegen den Uhrzeigersinn innerhalb eines Jahres (365 Tage)“ an der Tafel.

2. Eigenrotation der Erde/Tag und Nacht: Danach wird nach der Drehbewegung der Erde um sich selbst gefragt und welche Auswirkung (hier: Tag und Nacht) sie mit sich bringt. Von der Sonne aus wird die Erde mit der Taschenlampe angeleuchtet, ein Schüler dreht die Erde um sich selbst. Die Schüler sollen herausfinden, wie die Drehrichtung sein muss. Der Lehrer kann z.B. durch den Begriff „Morgenland/dort wo die Sonne aufgeht“ darauf hinweisen, dass in den Ländern östlich von uns der Tag

„früher“ beginnt, es dort zuerst hell sein muss. Ergebnis soll sein, dass den Schülern eine Drehung der Erde gegen den Uhrzeigersinn/von West nach Ost als Tagesablauf deutlich wird. Der Lehrer notiert „Rotation = Drehbewegung der Erde gegen den Uhrzeigersinn/von West nach Ost um sich selbst innerhalb eines Tages (24 Stunden)“.

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3. Mondphase: Die Schüler werden nach der Dauer der Umkreisung der Erde durch den Mond gefragt. Ein Schüler bewegt den Mond entsprechend. Ergebnis soll sein, dass den Schülern eine Drehung des Mondes um die Erde gegen den Uhrzeigersinn deutlich wird. Der Lehrer notiert „Drehbewegung des Mondes um die Erde gegen den Uhrzeigersinn innerhalb eines Monats (28 Tage)“.

4. Zusammenfassung Erddrehungen und Monddrehungen: ein Schüler bewegt sich mit der Erde langsam gegen den Uhrzeigersinn um die Sonne. Ein zweiter Schüler dreht dabei die Erde von West nach Ost. Ein dritter Schüler umkreist etwas langsamer mit dem Mond gegen den Uhrzeigersinn die Erde. Der Lehrer fragt zur Festigung, wie lange die Drehbewegungen jeweils dauern. Der Lehrer kann noch darauf hinweisen, dass der Mond sich innerhalb eines Monats gegen den Uhrzeigersinn auch um sich selber dreht. (Neumond/Vollmond kann hier oder später thematisiert werden, siehe auch U-Material „Mondphasen und Gezeiten“)

2. Variante (Wiederholung/Festigung): Darstellung von Rotation und Revolution durch Schüler, die die Himmelskörper darstellen

Diese Variante kann z.B. zur Festigung nach der 1. Variante durchgeführt werden.

Die Klasse wird in Vierergruppen unterteilt. Jeweils 3 Gruppenmitglieder stellen Sonne, Erde und Mond dar, das vierte Mitglied ist der „Astronom“, der die 3 Himmelskörper richtig aufstellt und auf die richtigen Drehrichtungen achtet. Die Umlaufzeiten lassen sich kaum maßstabsgerecht einhalten, der Mond sollte aber z.B. deutlich langsamer rotieren als die Erde etc. Nach dem ersten Durchlauf erfolgt ein Wechsel innerhalb der Gruppe.

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