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Imkerverein kooperiert mit Tansania

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Academic year: 2022

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Jam-Sessions auf

BluesHausSession@Home

Bad Soden (Sc). Es sind besondere Zeiten und deshalb müssen auch die Mitglieder des BluesHaus besondere Wege finden, um der gemeinsamen musikalischen Leidenschaft weiterhin nachgehen zu können.

Es ist ein erklärtes Ziel der Musiker um den Vereinsvorsitzenden Harald Dewor, sich in re- gelmäßigen Abständen zu den beliebten Jam- Sessions zu treffen und „unter Freunden“ und mit wechselnder Besetzung der Livemusik zu frönen.

Ein musikalisches Konzept, das seinen festen Platz im Veranstaltungskalender der Stadt hat und sich vieler Fans und musikalischer Mit- streiter erfreut.

Wer schon einmal eine der regelmäßig statt- findenden Jam-Sessions miterlebt hat, der weiß um die Begeisterung der Musiker und das Herzblut, mit dem sie dem Blues in Bad Soden einen festen Platz „erspielt“ haben.

Auch das BluesHaus leidet natürlich unter der Corona-Krise, hat aber beschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen und nach einer praktikablen Lösung gesucht!

Nun haben die Musiker trotz geschlossener Veranstaltungsorte, abgesagter Auftritte und Versammlungsverbot – mit nur zwei Leuten kommt leider nur begrenzt Stimmung auf – einen kreativen Weg gefunden, Jam Sessions aufzuzeichnen.

Nachdem mehrere Konzerte und Jam-Sessi- ons abgesagt werden mussten, kam den Mu-

sikern die rettende Idee: Sie verabreden sich zu virtuellen Jam-Sessions zuhause. Was in der Theorie nur schwer vorstellbar ist, funkti- oniert in der Praxis recht gut.

Der erste fängt an und zeichnet seinen Part des ausgewählten Musikstücks mit dem Han- dy auf. Anschließend wird die Aufnahme an andere Musiker weitergeschickt.

Diese können ihren musikalischen „Beitrag“, der die Erstaufnahme zur Grundlage hat, ebenfalls mit dem Handy aufzeichnen, usw.

Die Einzelvideos, die daraus entstehen, wer- den anschließend im „Splitscreen“ zusam- mengefügt und über YouTube und Facebook veröffentlicht.

Eine mehr als interessante Variante, eine Jam Session zu spielen, die erstaunlich gut funk- tioniert und mal ein ganz besonderes musika- lisches Erlebnis bedeutet. Bisher laden drei Jam-Sessions („Ice Cream Man“, „Before you accuse me“ und „Take me to the River“) online zum Zuhören und Anschauen ein. Mit dieser Aktion möchte das BluesHaus auch zeigen, dass es weiterhin aktiv und natürlich auch kreativ ist. Trotz dieser besonderen Ak- tion freuen sich die Musiker naturgemäß auf das (hoffentlich nahende) Ende der Beschrän- kungen und hoffen, dass sie bald wieder ge- meinsam Livemusik mit ihren Gästen machen können.

Wer gerne mal reinhören möchte: BluesHaus- Session @ Home (Youtube).

Kajo Stelter im Austausch mit Imkern Foto: privat

Bienenkisten im Baum Foto: privat

Bad Soden (Sc) – Der Imkerverein Bad So- den gehört zu den „glücklichen“ Vereinen, die ihre Jahreshauptversammlung Anfang März noch rechtzeitig abhalten konnten und somit organisatorisch entspannt auf das kommende Jahr blicken. Die Mitglieder berieten unter anderem über ein außergewöhnliches Projekt, das Kajo Stelter angeregt hatte.

Durch sein Studium und mehrfache Besuche in Tansania baute er Kontakte zu Imkern und Fachleuten auf, die ihm einen wohl einmali- gen Einblick in die Arbeit der afrikanischen Imker vor Ort ermöglichten. In Tansania wird, anders als hierzulande, mit Bienenkis- ten geimkert, die in Bäumen aufgehängt wer- den. Der aus den „Klotzbeuten“ gewonnene Honig wird bisher vorwiegend zu medizini- schen Zwecken im eigenen Land verwendet.

Es gibt jedoch, so Stelter, über die jetzige Form des Imkerns hinaus, ein großes Poten- tial für die flächendeckende Versorgung der tansanischen Bevölkerung mit Honig. Hierzu bedarf es aber, und damit kommen wir zum Projekt, einer guten und fachgerechten Schu- lung der örtlichen Bauern, Landwirte und an der Imkerei interessierter Privatpersonen.

Bienen als Baumschützer

Der Grund für das steigende Interesse an der Imkerei hat einen sehr interessanten Hinter-

grund: Wassermangel. Die Übernutzung des Waldes für Feuerholz führte zur Austrock- nung und damit letztendlich zum Versiegen von Wasserquellen. Auch in Tansania musste die Bevölkerung erkennen, dass ein direkter ökologischer Zusammenhang zwischen dem Waldverlust durch Abholzung und der zuneh- menden Trockenheit besteht und somit began- nen die Menschen, ihre Wälder aufzuforsten.

Um die Bäume vor erneuter Abholzung zu schützen, wurden dann gezielt Bienenkisten in die Bäume gehängt. Auf diesem Weg wur- den die Bienenvölker Tansanias gleichzeitig zu Baumschützern und Honiglieferanten.

Persönliche Unterstützung gefragt

Das vorrangige Anliegen des Imkervereins Bad Soden wäre es nun, die Kooperativen und Genossenschaften vor Ort zu unterstüt- zen, indem sie es einheimischen Imkern er- möglichen, ihre Kenntnisse weiter auszubau- en und diese dann, gepaart mit den eigenen, praktischen Erfahrungen an Interessierte weiterzugeben. Die fachliche Begleitung dieses umfassenden Gesamtprojektes wäre durch einen früheren Regierungsmitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums bereits ge- währleistet.

Darüber hinaus bedarf es jedoch vor allem der finanziellen, organisatorischen und auch

fachlichen Unterstützung der einzelnen Imker vor Ort. Hier wäre der persönliche Kontakt zu einem tansanischen Imker eine gute Gelegen- heit für die Vereinsmitglieder, ihr Wissen um die Bienenhaltung und die Honiggewinnung weiterzugeben. Auch die Vereinsmitglieder könnten aus dem Kontakt heraus ihr Wissen erweitern, womit ein für beide Seiten gewinn- bringender Wissensaustausch ermöglicht würde.

Erfreulicherweise nahmen die Vereinsmit- glieder diesen Projektvorschlag mit großer Mehrheit an und verständigten sich darauf, dass unter anderem der Erlös aus dem Ver- kauf vereinseigener Bienenvölker sowie der Erlös des diesjährigen Vereinsfestes „Tag der offenen Tür“ (geplant 14. Juni) für dieses Projekt zur Verfügung gestellt werden sollen.

Darüber hinaus wird Kajo Stelter auf dem Vereinsfest anwesend sein und für Fragen und Informationen zu diesem besonderen Projekt zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus bittet der Imkerverein Bad Soden auch um private Spenden für dieses außergewöhnliche Projekt: Verein Weltweit – Gesellschaft zur Förderung lokaler Initiati- ven e.V. , GLS Bank , IBAN DE45 4306 0967 6033 4811 00 / BIC GENODEM1GLS / Stich- wort: Beekeeping Kibaha, Tanzania

Imkerverein kooperiert mit Tansania

Landrat Cyriax ruft zum Tragen von Schutzmasken auf

Bad Soden (bs). Landrat Michael Cyriax hat die Bürger des Main-Taunus-Kreises zum Tragen von Masken in der Öffentlichkeit auf- gerufen. Sie könnten damit einen Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus leisten. Wer in- fiziert sei, könne mit der Maske andere Men- schen vor Ansteckung bewahren: „Im Grunde kann er damit Leben schützen“. Jeder Bürger sollte solch eine Maske tragen.

Der sogenannte Mund-Nasen-Schutz, auch als

„OP-Maske“ bekannt, kann Experten zufolge andere Personen vor Ansteckung durch den Träger schützen. Weil eine Infektion nicht in jedem Fall Symptome auslöst, wüssten viele Menschen gar nicht, dass sie das Virus in sich trügen. Mit dem Mund-Nasen-Schutz könnten sie vermeiden, andere Menschen anzuniesen oder anzuhusten und durch die Tröpfchen in der Luft zu infizieren. Sie selbst wären aber umgekehrt nicht vor Ansteckung geschützt.

Um das zu gewährleisten, müssten sie die Ab- standsregeln (mindestens eineinhalb Meter) einhalten und sich regelmäßig die Hände mit Seife waschen: „Die Maske darf also nicht in falscher Sicherheit wiegen“, so Cyriax. „Nur alles zusammen verspricht Erfolg.“

Um eventuell noch im Handel erhältliche Masken für diejenigen zu lassen, die sie aus beruflichen Gründen brauchen, etwa im Ge- sundheitswesen, sollten die Bürger sich Mas- ken selbst herstellen oder sie von Schneidern fertigen lassen, „das wäre auch ein Beitrag

zur lokalen Wirtschaftsförderung in dieser schwierigen Zeit“. „Das Tragen solcher Mas- ken in der Öffentlichkeit ist unserer Kultur fremd, aber wir müssen uns an diese neue Normalität gewöhnen“, so Cyriax. „Hier geht es nicht um Fragen der Schönheit, hier geht es ganz praktisch um die Sicherheit von uns allen.“

Wenn alle beim Einkaufen oder in Bus und Bahn Masken tragen würden, könnte jeder den anderen schützen. Eine amtliche Pflicht zum Maskentragen wäre dann nicht nötig.

Konsequentes Tragen von Masken sei durch diesen positiven Effekt auch ein wichtiger Beitrag, um die derzeitigen Beschränkungen der persönlichen Freiheit zu lockern.

Die Zahl der Neuerkrankungen liegt Cyriax zufolge im Main-Taunus-Kreis unter dem Hessendurchschnitt: „Das zeigt, dass die Bürger im Kreis Verantwortung leben.“ Im Verlauf der vergangenen sieben Tage (Stand 9. April) seien in den hessischen Kreisen und kreisfreien Städten im Durchschnitt 50 Fälle dazugekommen, im Main-Taunus-Kreis seien es 29 gewesen. Im Kreis sind bislang rund 180 Infektionen mit Corona bestätigt.

Der Kreis liefert die aktuellen Zahlen im In- ternet unter www.mtk/corona. Über die Lage informiert auch die MTK-App. Sie kann kos- tenlos in den gängigen Stores heruntergeladen werden. Sie bietet auch Push-Nachrichten bei wichtigen aktuellen Entwicklungen.

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Kinder malen ein Bild von der Natur

Maintaunus (mtk). Gerade jetzt im Frühjahr ist es für Kinder nicht leicht, zu verstehen, dass sie nicht unbegrenzt nach draußen dür- fen, um mit Freunden in der Natur herumzu- tollen. Um die eigene und die Gesundheit der Nächsten zu schützen, müssen alle sich an strenge Regeln halten. Das ist für Kinder und Eltern nicht leicht. Familie dürfen aber ge- meinsam in der Natur unterwegs sein und das Frühjahr mit seinem wachsenden Grün beob- achten. Deshalb hat sich der Naturpark Tau- nus eine Aktion für Kinder ausgedacht. Sie sollen ein Bild malen von dem, was sie in der Natur finden, was sie entdecken, wenn sie mit ihren Eltern und Geschwistern im Naturpark unterwegs sind. Hat es ein Zusammentreffen mit Tieren gegeben? Oder gab es etwas Span- nendes über die Natur zu erfahren? Wo stehen die schönsten Blumen jetzt im Frühjahr?

Das gemalte oder gezeichnete Bild wird fo- tografiert, dazu schreiben die Kinder ihren Vornamen und das Alter, warum sie das Bild gemalt haben und wo sie das Motiv gesehen haben, das sie gemalt haben. Per E-Mail geht das Bild mit den Informationen an taunus- bilder@naturpark-taunus.de. Alle Kinder, die ein Bild eingeschickt haben, bekommen von der Taunus Sparkasse einen Zehn-Euro- Gutschein entweder für die Lochmühle, den Opelzoo oder den Kletterpark Kelkheim. Die Zuteilung der Gutscheine wird ausgelost. Vo- raussetzung ist, dass die Eltern in der E-Mail erlauben, das Bild mit dem Vornamen und Alter des Kindes zu veröffentlichen. Der Na- turpark Taunus benötigt auch die Postadres- se, damit der Gutschein zugeschickt werden kann. Die Aktion läuft bis Sonntag, 3. Mai.

Alle Bilder kommen in eine Galerie auf der Internetseite des Naturparks Taunus, mindes- tens eines pro Woche wird auch auf der Fa- cebook-Seite gezeigt. Weitere Informationen zum Naturpark gibt es unter Telefon 06171- 979070 oder unter www.naturpark-taunus.de.

Unterstützung für Vereine

Maintaunus (mtk). Die Frankfurter Sparkasse un- terstützt Vereine, die von den Auswirkungen des Co- ronavirus betroffen sind.

100 Vereine aus der Region erhalten eine einmalige Zu- wendung von 500 Euro. „In- dem wir die Gesamtspende von 50 000 Euro aufteilen, helfen wir möglichst vielen Vereinen besonders nachhal- tig“, erklärt Robert Restani, Vorstandsvorsitzender. Ver- eine, die von der Förderung profitieren möchten, können ab sofort auf der Website der Frankfurter Sparkasse unter www.frankfurter-sparkasse.

de/daheimimverein diese Spende beantragen. Voraus- setzung ist, dass sie ihre Ge- meinnützigkeit nachweisen können, im Geschäftsgebiet ansässig sind und ein Kon- to bei der Frankfurter Spar- kasse haben. Die ersten 100 Vereine werden jeweils mit einer einmaligen Spende von 500 Euro unterstützt.

Computer-Café Sokrates arbeitet online

Eschborn (es). In normalen Zeiten kommen die – zumeist älteren – Gäste des Computer- Cafés Sokrates im Mehrgenerationenhaus zusammen und lassen sich Tricks und Kniffs fürs Handy oder Tablet erklären oder lernen gemeinsam neue Internet-Angebote kennen.

Da sie sich momentan nicht treffen können, ist das Miteinander auf digitale Kommunika- tion umgestellt. Der Leiter des Café Sokra- tes, Bernd Schwarzkopf, ist im home office weiterhin Ansprechpartner für Fragen im Umgang mit Handy, Tablet oder Laptop. Te- lefonisch oder per Videoschaltung, auch über Smartphone, erklärt er Details zur Nutzung dieser Geräte, die bisher vielleicht nicht ge- braucht wurden, jetzt aber doch nützlich sein könnten. Während der Corona-Krise ist die Hotline unter Telefon 0171 1633707 montags bis mittwochs von 10 bis 13 Uhr und zusätz- lich am Montagnachmittag von 15 bis 18 Uhr erreichbar, zu anderen Zeiten kann eine Rück- rufbitte hinterlassen werden. Auch der Anruf- beantworter des Café Sokrates im Mehrgene- rationenhaus wird regelmäßig abgehört.

Krabbelgruppen treffen sich bei Facebook

Eschborn (es). „Treffpunkt Mensch“, das Familienzentrum in Niederhöchstadt, ist auch während der Corona-Pandemie für die Bür- ger da – mit Angeboten und Ideen, um in dieser Zeit nicht alleine zu sein und trotz der Beschränkungen von sozialen Kontakten in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen.

Die Baby- und Krabbelgruppen treffen sich in einer Facebook-Gruppe zum Austausch.

Jeder ist willkommen. Jeden Dienstag und Donnerstag treffen sich Interessierte zu einem virtuellen Stammtisch. Das Kanga-Training, Workout für Mütter mit ihren Babys, findet ebenfalls ab sofort online statt. Weitere In- formationen gibt es im Internet unter www.

familienzentrum-treffpunkt-mensch.de oder familienzentrum@andreasgemeinde.de.

Irischer Abend fällt aus

Bad Soden (bs). Der Irische Abend der Stadt am Samstag, 25. April, muss aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen. Es wird um Ver- ständnis gebeten. Die Stadt hofft mit allen Freunden der Musik von der grünen Insel, dass der Irische Abend im September stattfin- den kann. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 06196-208-413.

Globus SB-Warenhaus:

Bauarbeiten haben begonnen

Eschborn (es). Am ehemaligen real-Standort in der Ginnheimer Straße entsteht ein neues Globus SB-Warenhaus. In der vergangenen Woche starteten die Bauarbeiten für den le- bensmittel- und lebensmittelhandwerkori- entierten Markt mit großem regionalen und lokalen Sortiment.

Globus nimmt Investitionen in Höhe von 60 Millionen Euro in die Hand. Bürgermeister Adnan Shaikh, die Leiterin der Wirtschafts- förderung, Dong-Mi Park-Shin, und Ste- fan Ewerling, Leiter Expansion bei Globus, machten sich am Ort ein Bild vom Stand der Arbeiten. Das 37 000 Quadratmeter große

Areal erhält in den kommenden 18 Monaten ein komplett neues Gesicht. Der in die Jahre gekommene ehemalige real-Markt sowie das angrenzende Parkdeck müssen dafür in den kommenden Wochen zunächst abgetragen werden. Auch in den Bau des neuen Marktes bezieht Globus – wo immer möglich – regio- nale Unternehmen ein.

„Wir sind froh, dass wir mit Globus einen zuverlässigen Partner gefunden haben, der in das Gelände im Gewerbegebiet Ost investiert.

Zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebens- mittel ist das Warenhaus von besonderer Be- deutung“, so Bürgermeister Shaikh.

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Donnerstag, 23. April Brunnen Apotheke, Hofheim, Weilbacher Straße 5, Tel. 06192-39666 Burg Apotheke, Königstein,

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Dienstag, 28. April Löwen Apotheke, Kelkheim,

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Frankfurter Straße 14, Tel. 06192-42100 Marien Apotheke, Königstein, Hauptstraße 11-13, Tel. 06174-21597 Sonntag, 3. Mai

Marien Apotheke, Bad Soden, Königsteinerstraße 51, Tel. 06196-22308 Stein’sche Apotheke, Hofheim, Wilhelmstraße 2, Tel. 06192-6221

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Donnerstag, 23. April 2020 ESCHBORNER/SCHWALBACHER NACHRICHTEN · BAD SODENER ECHO Kalenderwoche 17 – Seite 3

Aktion gegen giftige Herbstzeitlose

Eschborn (es). Anfang April fand die erste Aktion zur Vernichtung beziehungsweise Ein- dämmung der giftigen Herbstzeitlosen statt und war gemäß Gründezernent Heinz O.

Christoph „ein voller Erfolg“. Initiert wurde die Maßnahme auf den Niederhöchstädter Biotop-Flächen „Große Roth-Wiesen“ von der Stadt Eschborn und der Nabu-Ortsgruppe Niederhöchstadt.

Fleißig wurde mit Spaten, Schaufel und Frei- schneider gegen die Herbstzeitlose vorgegan- gen. Die Initiative, die aus der „Arbeitsge- meinschaft ökologische Aufwertung Eschborn“ entstand, wurde von zwei Land- schaftsgärtnern unterstützt. So konnte nach zwei Stunden ein großer Teil der wertvollen

Wiesenflächen in Niederhöchstadt von der giftigen Pflanze befreit werden.

Die Herbstzeitlose stellt ein großes Problem bei der Heugewinnung dar. Die Vernichtungs- aktion war mit dem landwirtschaftlichen Pächter dort abgesprochen worden. Er hat auf die Düngung der Flächen verzichtet, sodass sich die wertvollen Magerwiesen weiter ent- wickeln können, aber auch die Heugewinnung funktioniert. Das Büro Ökoplanung aus Darmstadt hat festgehalten, dass es sich um ökologisch wertvolle Flächen handelt. Daher bittet die Stadt um besondere Rücksicht. Die Flächen sollten nicht betreten werden, um Flora und Fauna – insbesondere auch durch freilaufende Hunde – nicht zu stören.

Lesermeinung

Veröffentlichungen in dieser Spalte geben die Mei- nung des Einsenders wieder. Zuschriften ohne genaue Angaben des Namens und der Anschrift bleiben un- beachtet. Leserbriefe verhetzenden oder rein ideolo- gisch-polemisierenden Inhalts werden nicht oder nur so gekürzt veröffentlicht, dass das Pressegesetz nicht verletzt wird. Die Redaktion behält sich grundsätzlich Kürzungen vor.

Unser Leser Günter Pabst aus Schwalbach meint zur Corona-Pandemie:

Parallel zu den alltäglichen Nachrichten über die Entwicklung des Corona-Virus, über das Krisenmanagement, über die statistischen Zahlen sollte darüber nachgedacht werden, was derzeit in der Gesellschaft und mit uns passiert und die Gedanken sollten auch auf die Zukunft gerichtet sein.

Die polnische Literaturnobelpreisträgerin, Olga Tokarczuk, hat in einem lesenswerten Beitrag in der FAZ vom 30. März gefragt, ob wir jetzt „zum normalen Lebensrhythmus zu- rückgekehrt sind“. „Dass nicht das Virus die Norm verletzt, sondern umgekehrt: dass jene hektische Welt vor dem Virus nicht normal war? Und Sie stellt fest, „die Schlacht um eine neue Wirklichkeit wird bald beginnen“.

Wir haben Zeit gewonnen, die Luft ist saube- rer geworden, der Autoverkehr weniger. An- dererseits stellt die Schließung der Kindergär- ten und Schulen Kinder, Väter und Mütter vor enorme Herausforderungen, ebenso das ge- samte Gesundheitswesen. Die im Gesund- heits- und Sozialbereich Tätigen (systemrele- vante Berufe) erfahren auf einmal eine soziale Anerkennung, auch von der Politik, die ihnen bisher vorenthalten wurde, sowohl sozial als auch finanziell. Es darf aber nicht bei den

„schöne Worten“ und einem einmaligen finan- ziellen Pauschbetrag bleiben. In Zeiten der Corona-Krise entwickelt sich eine enorme Hilfsbereitschaft und der Versuch, auch mit

Distanz Gemeinschaft zu leben. Die Zivilge- sellschaft lebt in vielen kreativen Facetten.

Was bedeutet dies für die Zeit nach Corona?

Prof. Sighard Neckel, der 2017 den Neujahrs- vortrag in Schwalbach hielt, spricht im FR- Beitrag vom 25. März von der Notwendigkeit eines „Infrastruktursozialismus“. Der neolibe- rale Kapitalismus hat abgewirtschaftet, er kann die weltweiten Probleme nicht mehr lö- sen. Alles dem Marktgedanken unterzuordnen ist ein Teil des Problems geworden.

Vor 40 Jahren habe ich in einer Eltern-und Erzieher-Initiative Rhein-Main mitgearbeitet und wir waren einsame Rufer nach einer bes- seren Ausbildung und Bezahlung der Fach- kräfte in den Kindergärten und Kinderhorten.

1981 habe ich die Zeitschrift „Widersprüche – Zeitschrift für sozialistische Politik im Bil- dungs-, Gesundheits- und Sozialbereich“ mit- begründet und wir waren die erste Gruppe, die ein „garantiertes Mindesteinkommen“ forder- te. Auch um die Stigmatisierung der Sozial- hilfeempfänger aufzuheben. Es hat lange ge- dauert, bis diese Diskussionen in der Politik angekommen sind. Heute ist nun die Gelegen- heit, endlich den Notwendigkeiten Rechnung zu tragen.

Nach Corona ist die Zeit reif, neue Wege zu gehen, nicht mehr der Rettung der Banken und der Großkonzerne oberste Priorität einzu- räumen. Wir brauchen ein neues ökonomi- sches Denken, das sich für sozialere Struktu- ren einsetzt und Wege findet, auch dem Kli- mawandel gerecht zu werden und um zu- kunftssichere Lösung zu finden. Das kreative Potential ist in unserer Gesellschaft vorhan- den, nicht nur die Gewerkschaften sind aufge- rufen, aktiv zu werden. Packen wir es gemein- sam an. Gemeinsam heißt, ohne Gruppen und Minderheiten auszugrenzen. Für eine solida- rische Gesellschaft, für eine solidarische Welt.

Hilfe vom Land für Vereine

Main-Taunus (mtk). „Die Vereine und das Ehrenamt sind wesentliche Elemente unserer Zivilgesellschaft und stärken den Zusammen- halt und die Solidarität im Land. Dies ist gerade in der Corona-Pandemie besonders wichtig, wenngleich der nor- male Betrieb von Sport, Kunst und Kultur und auch in allen anderen gesell- schaftlichen Bereichen zur- zeit nicht oder nur einge- schränkt möglich ist. Um gut durch diese schwierige Zeit zu kommen, hilft das Land Hessen Vereinen mit einem millionenschweren Sofortprogramm“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Axel Wintermeyer. „Alle ge- meinnützigen Vereine, die durch die Pandemie in ihrer finanziellen Existenz be- droht sind, können jeweils bis zu 10 000 Euro beantra- gen. Wir lassen die 41 000 hessischen Vereine nicht im Stich.“ Die Soforthilfe ist ab 1. Mai beim jeweils zustän- digen Ministerium zu bean- tragen, der Antrag ist im In- ternet unter www.hessen.de abrufbar. Gemeinnützige Sportvereine stellen den An- trag per E-Mail an corona- vereinshilfe@sport.hessen.

de, gemeinnützige Vereine aus dem Kunst- und Kultur- bereich per E-Mail an coro- na-vereinshilfe@kultur.hes- sen.de, Vereine, aus anderen gesellschaftlichen Bereichen per E-Mail an corona-ver- einshilfe@umwelt.hessen.

de oder an corona-vereins- hilfe@hsm.hessen.de.

Sperrmüll muss angemeldet sein

Eschborn (es). Das Entsor- gungsunternehmen für Sperrmüll stellt immer häu- figer fest, dass mehr Sperr- müll zur Abholung bereit- steht, als tatsächlich ange- meldet wurde. Grund hierfür könnte sein, dass Nachbarn ihren Sperrmüll dazustellen, weil sie gerade ihren Keller oder Dachboden entrümpelt haben. Manche sind sich aber vielleicht gar nicht be- wusst, dass Sperrmüll ange- meldet werden muss. Daher weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass nur ange- meldeter Sperrmüll vom Ab- fuhrunternehmen mitge- nommen wird. Zusätzlicher Sperrmüll bleibt stehen und muss von den Grundstückei- gentümern entfernt werden.

Um dem entgegenzuwirken, sollte der angemeldete Sperrmüll erst am Abend vor dem Abholtermin bereitge- stellt werden. Ebenso gehen bei der Stadtverwaltung ver- mehrt Meldungen über un- angemeldeten Sperrmüll auf öffentlichen Flächen ein.

Wer Sperrmüll ohne Anmel- dung auf öffentliche Flächen stellt und dabei erwischt wird, muss mit einem erheb- lichen Bußgeld und einer Anzeige rechnen. Außerdem sind die Bearbeitungs- und Entsorgungskosten zu zah- len. Die Anmeldung für die Sperrmüllabholung kann montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und mittwochs von 15 bis 18 Uhr unter Te- lefon 06196-490341 oder per E-Mail an sperrmuell@

kilb-entsorgung.de erfolgen.

Fragen beantwortet die Ab- fallberatung unter Telefon 06196-490308, 490309, 490310 oder 490159.

Katholischer Bezirk startet

Unterstützung für Nord-Italiener

Main-Taunus (mtk). Der Katholische Bezirk Main-Taunus will ein Zeichen für europäische Solidarität und christliche Nächstenliebe set- zen und ruft dazu auf, Menschen in den „Hot- spots“ der Corona-Pandemie in Nord-Italien zu unterstützen. Das Motto der Aktion – „Wir sitzen alle im selben Boot“ – bezieht sich auf das weltweit ausgestrahlte Gebet von Papst Franziskus am 27. März auf dem Petersplatz in Rom. Als Teil der Europäischen Gemein- schaft und als Schwestern und Brüder der dort lebenden Glaubensgeschwister sei es Chance wie Herausforderung, ganz konkret zu helfen, begründet Bezirksreferent Dr. Matthias Braunwarth die Initiative: „So wird Verbun- denheit über die aktuell wieder errichteten Ländergrenzen hinweg erlebbar und grundle- gende Not gelindert.“

Die Menschen im Norden Italiens würden seit vielen Wochen auf besonders dramatische Weise von der Epidemie heimgesucht: „Itali- en war lange das Land Europas mit den meis- ten Infizierten und hat bis heute nach den USA die größte Zahl an Corona-Toten zu be- klagen. Soziale Notlagen sind wie ein Tsuna- mi über die Kommunen hereingebrochen.

Gemessen an der Einwohnerzahl zählt die Region der Erzdiözese Trento (Trient) zu den am schlimmsten betroffenen Provinzen“, so Braunwarth.

Der Caritasverband dieser Diözese sei dem- entsprechend Partner des Unterstützungspro- jektes. „Mit seinen Hauptamtlichen und frei- willig Tätigen ist der Verband zusammen mit der Fondazione Comunità Solidale nah dran an den aktuellen und umfassenden Nöten der Menschen, die ebenso finanzieller wie psy- chologischer und seelsorgerischer Art sind“, erläutert der Bezirksreferent.

Vor Ort müsse eine wachsende Zahl von Wohnsitzlosen untergebracht und versorgt werden, gerade auch in Anbetracht zahlenmä- ßig nur reduziert zur Verfügung stehender Un- terstützungseinrichtungen. Ein weiterer Schwerpunkt sei die Begleitung und Beratung gehandicapter, psychisch auffälliger und ver- ängstigter Menschen. Die weiterhin geöffne- ten „Zentren des Zuhörens und der Solidari- tät“ würden mit einem stark gesteigerten und veränderten Bedarf konfrontiert. Zum Teil sollten diese Zentren jetzt als „Call-Center“

neu aufgestellt werden: „Darüber hinaus sol- len Einzelne wie Familien in prekären Le- benslagen unterstützt werden: mit Grundnah- rungsmitteln und Hygieneartikeln, mit Über- brückungsgeldern für anstehende Mietzahlun- gen, mit kurzfristigen Schlafplätzen und ähn- lichem.“

Mit dem Projekt verbunden ist ein Aufruf an alle Menschen in der Metropolregion Frank- furt/Rhein-Main, sich die Unterstützungsakti- on zu eigen zu machen, sie als Institution oder Organisation offiziell mit zu tragen und eige- ne Ideen einzubringen, um mitzugestalten,

„wie europäische Verbundenheit in Zeiten der Corona-Epidemie erfahrbar wird“. Mit großer Freude ist die Unterstützungsanfrage bereits in Italien aufgenommen worden. „Ihre Ab- sicht, etwas für uns und zusammen mit uns zu tun, ist meines Erachtens ein tiefer Beweis des christlichen Miteinanders!“, erklärte Don Cristiano Bettega, der bischöfliche Beauftrag- te für Sozialpastoral und Caritas der Erzdiöze- se Trento (Trient).

Weitere Informationen zu der Aktion gibt es im Internet unter: https://main-taunus.bis- tumlimburg.de/beitrag/wir-sitzen-alle-im- selben-boot.

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– Kalenderwoche 17 ESCHBORNER/SCHWALBACHER NACHRICHTEN · BAD SODENER ECHO Donnerstag, 23. April 2020 Seite 4

St. Nikolaus zur Andacht geöffnet

Eschborn (es). Gemäß den- Vorgaben der Landesregie- rung finden bis mindestens 3. Mai weiterhin keine Got- tesdienste statt. Jedoch hält die St.-Nikolaus-Kirche in Niederhöchstadt täglich ih- re Pforten von 9 bis 18 Uhr zur Einkehr und Andacht geöffnet. Gebetsanregungen und Pfarrbriefe liegen in der Kirche aus.

Feierlichkeiten verschoben

Eschborn (es). Nach Beratung und Abstim- mung mit dem Magistrat und den im Stadtpar- lament vertretenen Fraktionen waren alle Be- teiligten einer Meinung: Das Eschenfest wird abgesagt und alle Feierlichkeiten, auch der Festkommers und das Bürgerfest am 12. Juni, werden auf das kommende Jahr verlegt.

Eines ist Bürgermeister Adnan Shaikh beson- ders wichtig: „Für viele Vereine ist das Eschenfest eine sehr wichtige Einnahmequel- le. Ich möchte die betroffenen Vereine nicht

hängen lassen. Wir finden gemeinsam einen Weg, ihnen zu helfen und unter die Arme zu greifen.“ Frank Haas, Vorsitzender der Inter- essengemeinschaft Handel und Gewerbe (IHG): „Das ist eine Entscheidung, die man zu akzeptieren hat. Wir hoffen, dass nächstes Jahr alles wieder seinen normalen Gang geht – dann eben zusammen mit der 1251 Jahr- Feier.“ Verschoben wird ebenfalls die Einwei- hung des Notfallzentrums, die für den 3. Mai geplant war.

IT-Lehrer Jaroslaw Mycan schult seine Kollegen in der Benutzung der digitalen Plattform

„Schulportal Hessen“. Foto: Heinrich-von-Kleist-Schule

Heinrich-von-Kleist-Schule:

Schulbetrieb läuft wieder an

Eschborn (es). Nach mehrwöchiger corona- bedingter Schulschlieflung wird in hessischen Schulen ab dem 27. April der Schulbetrieb schrittweise wieder aufgenommen. Für die Heinrich-von-Kleist-Schule bedeutet das, dass ab kommenden Montag die Schüler der neunten Klasse der Hauptschule, der zehnten Klassen der Realschule und der Qualifikati- onsphase 2 der Oberstufe in die Schule zu- rückkehren und den Präsenzunterricht wieder aufnehmen werden. Die neunte Haupt- und zehnte Realschulklassen werden in diesem Schuljahr ihre Abschlussprüfungen absolvie- ren, die Schüler aus der Qualifikationsphase 2 bereiten sich auf ihre Abiturprüfungen 2021 vor. Die diesjährigen Abiturienten hatten ja schon vor den Osterferien ihre schriftlichen Prüfungen abgelegt und müssen jetzt nur noch für die mündlichen Prüfungen und die Präsen- tationsprüfungen im vierten und fünften Prü- fungsfach zurück an die Schule.

Die Lerngruppen werden entsprechend der Vorgabe aus nicht mehr als 15 Schülerübeste- hen. Die Schulleitung der HvK hat in dieser Woche einen Stunden- und Raumplan entwi- ckelt, der den notwendigen Hygienestandards entspricht. „Wir werden die Schler der Mittel- stufe schwerpunktmäßig in den Prüfungsfä- chern unterrichten, damit sie gut auf ihre Ab- schlussprüfungen vorbereitet sind“, erklärt Bernd Malchow, Leiter der Realschule der HvK. Die Oberstufenschülerü der Q2 werden in allen Fächern nach Plan unterrichtet. Auf-

grund der Größe der HvK wird es keine Prob- leme geben, genügend Räume für die kleine- ren Lerngruppen vorzuhalten. Die Klassen- räume verfügen über Waschbecken, die auch mit Seife und Einweghandtüchern ausgestat- tet sind. Auch personell wird die HvK den Unterricht gut stemmen können, auch wenn einige Kollegen die Schule nicht betreten dür- fen, weil sie zu einer Risikogruppe gehören.

„Vom Normalbetrieb sind wir aber weiterhin weit entfernt. Wann die anderen Klassen an die Schule zurückkommen werden, werden wir frühestens im Mai erfahren“, erklärt Tho- mas Kräutle, kommissarischer Schulleiter der HvK.Für die Lehrer der HvK heißt das, dass ein Großteil der Schüler weiterhin mit Arbeitsauf- trägen versorgt werden muss, die dann zu Hause im Homeschooling erledigt werden müssen. Um das gut zu organisieren, haben alle Klassenteams sich in dieser Woche ver- ständigt und Pläne fürs Homeschooling in den nächsten Wochen entwickelt. Auch wurden alle Lehrer in der Anwendung einer einheitli- chen Lernplattform geschult, über die die Ar- beitsaufträge verschickt und miteinander kom- muniziert werden können. In den Hauptfä- chern treten die Lehrer zudem regelmäßig mit ihren Schülern über Videokonferenzen in Kon- takt. Realschulleiter Malchow: „Gerade für die jüngeren Kinder ist es wichtig, dass man sich mal sieht und miteinander sprechen kann, wenn auch nur mit medialer Unterstützung.“

Geld entwendet

Bad Soden (bs). Unbekann- te Täter versuchten in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Freiligrath- straße in Bad Soden am Taunus die Türen mehrerer geparkter Autos zu öffnen.

Als dies bei einem unver- schlossenen Wagen gelang, entwendeten die Täter Münzgeld in geringer Höhe aus der Mittelkonsole. Die zwei Täter konnten durch einen aufmerksamen Zeu- gen beobachtet werden. Die Täter werden wie folgt be- schrieben: männlich etwa 20 Jahre alt.

Hunde müssen an die Leine

Eschborn (es). Das schöne Frühlingswetter und der durch das Coronavirus bedingte Im- puls, sich an der frischen Luft zu bewegen, animiert auch zahlreiche Hundebesitzer, mit ihren vierbeinigen Freunden ausgedehnte Spaziergänge zu unternehmen. Viele Zugvö- gel sind bereits aus ihren Überwinterungs- Gebieten zurück, haben ihre Reviere besetzt und mit der Brut begonnen. Rehwild und Feldhasen bringen ihre Jungen zur Welt und sind ungeschützt den Gefahren der Umwelt ausgesetzt. Daher bittet Bürgermeister Adnan Shaikh alle Hundehalter und -führer, bis zum 15. Juli ihre Vierbeiner grundsätzlich an die

Leine zu nehmen. Immer häufiger stören, be- unruhigen oder verletzen freilaufende Hunde brütende Vögel oder trächtige Tiere und die schon geborenen Jungtiere. Zum Teil werden Tiere auch getötet. Insbesondere der Feldhase ist vom Aussterben bedroht.

Shaikh und die Landwirte bitten auch darum, nur auf befestigten Wegen zu gehen und nicht querfeldein zu laufen. Viele Felder sind be- reits bestellt, und die Saat ist eingebracht. Es sei ärgerlich, wenn die Ernte durch Unacht- samkeit gefährdet oder gar zerstört würde, appelliert Shaikh. Die Brut- und Setzzeiten dauern grundsätzlich vom 1. März bis 15. Juli.

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Teil 3: Die wichtigsten Schritte bei Trennung und Scheidung (Teil 1)

1. Sie haben ein gemeinsames Konto mit dem Ehepartner und müssen fürchten, dass dieser das Konto „plündert“?

Dann sollten Sie die Bank kontaktieren und die Kontoart ändern. Üblich ist das sogenannte „ODER - Konto“ mit der Einzelverfügungsberechtigung eines jeden Ehegatten.

Da gemeinsame Konten nur gemeinsam aufgelöst werden können, bleibt zur Haftungsbegrenzung lediglich die Än- derung des Kontos in ein sogenanntes „UND – Konto“.

Dann können Verfügungen über das Konto nur von den Eheleuten gemeinsam vorgenommen werden. Dies ist kurzfristig die einzige Möglichkeit, um eine unliebsame und einseitige Inanspruchnahme zu verhindern.

2. Das Konto ist Ihnen, aber der Ehepartner hat eine Voll- macht? Auch wenn der Ehepartner „nur“ als Verfügungs- berechtigter mit Vollmacht eingetragen ist, kann er über

das Guthaben unbegrenzt verfügen oder aber den Dispo in Anspruch nehmen. Wenn Sie dies verhindern wollen, muss die Vollmacht durch eine entsprechende Erklärung gegenüber der Bank entzogen werden.

3. Sie wollen verhindern, dass der Dispositionskredit auf Ihrem Konto einseitig in Anspruch genommen wird? Hier reicht ein einfaches Schreiben an die Bank, mit dem Sie um Löschung des Überziehungslimits bitten.

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Donnerstag, 23. April 2020 ESCHBORNER/SCHWALBACHER NACHRICHTEN · BAD SODENER ECHO Kalenderwoche 17 – Seite 5

Main-Taunus (fk). Bis zu den Sommerferien wird es im Kreis keine Leichtathletik-Meis- terschaften geben. Wegen der Corona-Krise betrifft dies in den Monaten Mai und Juni drei Wettkämpfe. Eine Großveranstaltung mit knapp 200 Teilnehmern wären die gemeinsa- men Titelkämpfe der LA-Kreise Hoch- und Maintaunus am Wochenende 2./3. Mai im Sulzbacher Eichwaldstadion gewesen. Hier wären die Aktivenklasse sowie der Nach- wuchs der Jugend U20, U18 sowie U16 auf die Jagd nach Medaillen und Qualileistungen für Meisterschaften gegangen. Nicht stattfin-

den wird auch der KiLa (Kinder-Leichtathle- tik-Wettkampf) für den Nachwuchs der Al- tersklasse U12, der für den 8. Mai in Obersted- ten vorgesehen war. Obwohl noch gut sechs Wochen Zeit sind, wird es am 7. Juni im Bad Homburger Nordwest-Stadion auch keine Kreis-Meisterschaften für die Altersklasse U14 und U12 geben. „Was mit den nach den Sommerferien terminierten Veranstaltungen geschieht, ist offen“, sagt Dagmar Fuhrmann, die Vorsitzende des Leichtathletik-Kreises Hochtaunus. Bereits abgesagt wurden die hes- sischen Mehrkampf-Meisterschaften (2./3.

Mai) in Kassel, die hessischen Meisterschaf- ten im Hindernislauf (6. Mai) in Pfungstadt, die Regional-Meisterschaften in den Block- Mehrkämpfen (10. Mai) in Bad Nauheim, die Regional-Einzel-Meisterschaften (16./17.

Mai) in Bad Homburg, die hessischen Staffel- Meisterschaften (21. Mai) in Wehrheim, die hessischen Meisterschaften der Aktiven und der U18 (23./23. Mai) in Gelnhausen, die hes- sischen Meisterschaften der U20 und U16 (13./14. Juni) in Darmstadt sowie die hessi- schen Meisterschaften in den Block-Wett- kämpfen (27./28. Juni) in Neu-Isenburg.

Corona bremst Leichtathleten aus Kulturkreis sagt

Theateraufführung ab

Schwalbach (sn). Mit Bedauern muss die Kulturkreis GmbH auch das letzte Theater- stück der kommenden Saison absagen: Auf- grund des Verbots von Großveranstaltungen bis mindestens 31. August kann das Theater- stück „Diese Nacht – oder nie“, geplant für Samstag, 25. April, nicht stattfinden. Wegen der Erstattung von Tickets im freien Verkauf sind in den nächsten Tagen Informationen auf der Homepage der Kulturkreis GmbH unter www.kulturkreis-schwalbach.de erhältlich.

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