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Kultur macht stark – Förderprojekte stellen aus

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Academic year: 2022

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(1)11.12.2014. Kultur macht stark – Förderprojekte stellen aus Die "Hack-Spezialisten" und "Kunstpause – Zwischen Himmel und Erde" präsentieren ihre Werke Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit dem Programm "Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung" seit 2013 deutschlandweit lokale Kooperationen zwischen zivilgesellschaftlichen Akteuren wie zum Beispiel Chören, Sportvereinen, Stiftungen oder Theater- und Jugendgruppen, um bildungsbenachteiligte Kinder durch außerschulische Angebote im Bereich der kulturellen Bildung zu fördern. In den Angeboten der Bündnisse für Bildung können Kinder und Jugendliche von drei bis achzehn Jahren durch die Beschäftigung mit Kunst, Musik,Theater,Tanz oder Literatur ihre eigenen Fähigkeiten erkennen und Fertigkeiten sowie Haltungen entwickeln, die sie für das gesamte Leben stärken. Um das Programm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" umzusetzen, arbeitet das BMBF mit unterschiedlichen Verbänden zusammen, darunter auch mit dem Deutschen Museumsbund und dem Bundesverband Museumspädagogik. Das Wilhelm-Hack-Museum hat sich bei diesen Verbänden erfolgreich mit unterschiedlichen Konzepten beworben, und führt nun zwei fast einjährige, vollfinanzierte KunstvermittlungsProgramme durch, die für Kinder und Eltern kostenlosen sind. Die Ergebnisse des ersten Durchlaufs beider Projekte werden am 16. und 17. Dezember 2014 im Wilhelm-Hack-Museum prästentiert. MuseobilBOX: Kunstpause - Zwischen Himmel und Erde "MuseobilBOX – Museum zum Selbermachen" heißt das Ausschreibungsprojekt des Bundesverband Museumspädagogik. Gemeinsam mit der Museumspädagogin Iris Wunderlich entwickelte das Wilhelm-Hack-Museum das kunst- und religionspädagogischen Programm "Kunstpause – Zwischen Himmel und Erde", das in Zusammenarbeit mit der Neumayer Grundschule Frankenthal sowie der evangelischen Lutherkirche Frankenthal durchgeführt wird. Die "Kunstpause" findet seit September 2014 einmal wöchentlich für Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse im Wilhelm-Hack-Museum im Rahmen des frei wählbaren Nachmittagsangebots der Schule statt und wird von 13 Kindern wahrgenommen. Die Verbindung von Museum und Kirche ermöglicht den Kindern eine kreative Unterbrechung des alltäglichen schulischen Lernens. Im Vordergrund des Projekts steht die sinnesorientierte Auseinandersetzung mit den Kunstwerken im Museum in Zusammenhang mit allgemeinen Themen und Geschichten der Religion und natürlich das praktische Umsetzen und Arbeiten im Museumsatelier. Ziel ist auch hier, dass sich die Kinder ein ganz eigenes Bild von Museum machen. In Form einer Box baut sich jedes Kind sogar ein eigenes kleines Museum, welches mit allerlei Inhalten gefüllt wird, die für die Kinder wichtig und wertvoll sind. Die Ausstellung wird am Dienstag, 16. Dezember 2014, um 14 Uhr eröffnet und ist bis einschließlich 11. Januar 2015 im Wilhelm-Hack-Museum zu sehen. "Die Hack-Spezialisten – gucken, zeigen, abdrehen" Das Projekt "Die Hack-Spezialisten – gucken, zeigen, abdrehen" des Wilhelm-Hack-Museums.

(2) wird über den Deutschen Museumsbund aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert. Es findet im Rahmen des Förderprogramms "Von uns für uns! Die Museen unserer Stadt entdeckt" statt. Seit Juli 2014 haben neun Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren aus dem Kinder-ElternHauses Ludwigshafen das Wilhelm-Hack-Museum auf sehr intensive Art und Weise kennengelernt. Unterstützt von jeweils einem Museums-, Medien- und Sozialpädagogen haben sich die Kinder die Welt des Museums allmählich erschlossen: Sie beschäftigen sich mit den Kunstwerken und aktuellen Ausstellungen, lernten den Direktor und die Kuratorinnen kennen, konnten dem Restaurator über die Schulter schauen. Ein wesentlicher Teil der Treffen im Museum bestand darin, eigene Ideen und Vorstellungen auszusprechen und zu gestalten. Dabei spielte auch der künstlerische Umgang mit Neuen Medien in Form von Tablets eine wichtige Rolle. Die Kinder entwickelten nach und nach ihr eigenes Museumsporträt und haben erfahren, dass sie als Hack-Spezialisten ihre Geschichten und Erfahrungen anderen Kindern in eigenen Museumsführungen mitteilen können. Das Projekt findet in Zusammenarbeit mit dem Haus der Medienbildung und dem Kinder-ElternHaus in Ludwigshafen statt und wurde von den Museumspädagogen Sarah Strub und Boris Dornbusch, dem Medienpädaogen Matze Schömer sowie dem Sozialpädagogen Bernd Pfeiffer durchgeführt. Die Hack-Spezialisten eröffnen ihre Ausstellung am Mitwoch, 17. Dezember 2014, um 14.30 Uhr. Die Ausstellung ist bis zum 11. Januar 2015 im Wilhelm-Hack-Museum zu sehen. Hinweis an die Redaktionen: Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung über beide Ausstellungen ein und würden uns über eine Anmeldung freuen. Kontakt: Wilhelm-Hack-Museum, Berliner Straße 23, 67059 Ludwigshafen am Rhein, Theresia Kiefer, M.A., Telefon 0621 504-3403/-3411, E-Mail theresia.kiefer@ludwigshafen.de..

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