Chutz. PfiLa-Berichte. LED-TaLa Special Verabschiedung Guanako Contura-Facts

Volltext

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www.pfadi-falkenstein.ch chutz@pfadi-falkenstein.ch

Nummer 3 Juli 2008 32. Jahrgang

Chutz PfiLa-Berichte ¯

¯

LED-TaLa Special Verabschiedung Guanako Contura-Facts

Wer hat behauptet, dass

Mädchen und Jungs einander

nicht ausstehen können?

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Editori-AL

2

Nur noch wenige Tage und dann steht das grösste Pfadievent seit 14 Jahren vor der Türe:

Das Bu-La „contura08“! Für viele von uns wird dies das erste und vielleicht auch letzte Bundeslager sein, welches wir in unserer Pfadikarriere erleben dürfen. Rund 20'000 Pfädis und rund 2'500 Helfer werden in der Linthebene erwartet. Dies bedeutet für alle Beteiligten einen riesigen logistischen und allgemein ungewohnten Aufwand. Sei es für die Transportverantwortlichen, Leitenden, Eltern, Ressortchefs, Lagerleitung, Verpflegungschefs etc. etc. Nehmen wir also nicht alles so typisch schweizerisch in diesem Bu-La. Denn... Ja! Es wird Wartezeiten geben... Ja! Es wird nicht immer alles so einwandfrei funktionieren, wie in einem So-La... Und Ja! Ihr werdet vielleicht als Leitungspersonen nicht mehr so viele Freiheiten in der Programmgestaltung haben, wie sonst...

Und Ja! Am Besuchstag werden über 50'000 Menschen zusätzlich die Linthebene besuchen und dadurch die SBB und die Verkehrsbetriebe vor ein riesiges Problem stellen... Aber nehmen wir das Bu-La so, wie es kommt und geniessen die Kraft einer hundertjährigen Bewegung!

Neben den grossen Vorbereitungen,

welche im Moment für das Bu-La im Gange sind, hat sich das Abteilungsleitungsteam definitiv formiert. Guanako wurde nach dem Pfi-La feierlich verabschiedet und auch Tamarin wird sich vor den Sommerferien endgültig aus dem AL-Team zurückziehen. Somit kann die nächste Generation der Abteilungsleitung vollends durchstarten. Viele Projekte sind schon geplant, aber an der Grundstruktur der erfolgreichen Abteilung Falkenstein wird sich auch in den nächsten Jahren nichts Bahnbrechendes verändern.

In diesem Sinne wüsche ich euch allen ein e r f o l g r e i c h e s , u n v e r g e s s l i c h e s u n d sonnenreiches Bu-La und denkt daran, dass ihr die Pfadi Falkenstein im Bu-La vertretet und somit auch das Bild der anderen Abteilungen von Falkenstein stark beeinflussen könnt.

Die Al’s Otavi, Nera und Anakonda

Die Redaktion

Nun ist der Sommer endlich da und das tolle Wetter lädt zum Rausgehen und Geniessen ein.

So haben wir, knapp in der Hälfte des Jahres, nicht nur gutes Wetter, sondern können bereits auf einige grosse Ereignisse zurückblicken. Da kommt einem natürlich sofort die UEFA Euro 2008 in den Sinn, die wohl alle ein wenig beschäftigt hat und Spanien wahrscheinlich noch eine ganze Weile in ihrem Bann halten wird. Doch auch abseits des Fussballplatzes sind Sachen geschehen. Denke man nur mal an die ganzen Pfadianlässe wie der Bazooka-Cup, das Leiterweekend und fast unzählige Aktivitäten. Doch Zeit zum Verschnaufen und Pause machen bleibt fast nicht, denn das Pfadi-Jahr geht vollgas weiter

und uns erwartet mit dem BuLa Contura ein weiterer grosser Höhepunkt.

Währenddem die Vorfreude ins unermessliche steigt und die Vorbereitungen langsam in die Endrunde gehen, hoffen wir, dass euch diese Chutz-Ausgabe dennoch zu einer kleinen Pause in der Badi oder an der Aare bewegen kann, die ihr mit dem Durchstöbern der Berichte, den Bildern und den restlichen Rubriken verschönern könnt.

Somit verabschiede ich mich im Namen der Redaktion und wünsche allen noch eine schöne Zeit. Man sieht sich an der Aare, in der Aare oder spätestens im Bu-La.

Die Redaktion

Chutz-Sicht

Informationen

Editori-AL; die Redaktion 2

BuLa Contura 4

Adressen 28-30

Impressum 31

Agenda letzte Seite

Einheiten

Akela 8-10

Flammetrupp 12/13

Schlosstrupp 15

Schlosstrupp &

Löwenburg 20

Unterhaltung

Backpack 5

Bastelchutz 13

Das Ding letzte Seite

Bachbienli 6/7

Komodo 16/17

Verabschiedung Guanako 22

4. Stufe: Bazooka Cup 27

Bericht Leiterweekend 24

Rover unterwegs: Siech 08 26

Titelbild: Schlosstrupp und Stamm Komodo gemeinsam im PfiLa

3

Gibbon von Komodo

Nevora, Yamuna & Loya vom Flammentrupp

(3)

Editori-AL

2

Nur noch wenige Tage und dann steht das grösste Pfadievent seit 14 Jahren vor der Türe:

Das Bu-La „contura08“! Für viele von uns wird dies das erste und vielleicht auch letzte Bundeslager sein, welches wir in unserer Pfadikarriere erleben dürfen. Rund 20'000 Pfädis und rund 2'500 Helfer werden in der Linthebene erwartet. Dies bedeutet für alle Beteiligten einen riesigen logistischen und allgemein ungewohnten Aufwand. Sei es für die Transportverantwortlichen, Leitenden, Eltern, Ressortchefs, Lagerleitung, Verpflegungschefs etc. etc. Nehmen wir also nicht alles so typisch schweizerisch in diesem Bu-La. Denn... Ja! Es wird Wartezeiten geben... Ja! Es wird nicht immer alles so einwandfrei funktionieren, wie in einem So-La... Und Ja! Ihr werdet vielleicht als Leitungspersonen nicht mehr so viele Freiheiten in der Programmgestaltung haben, wie sonst...

Und Ja! Am Besuchstag werden über 50'000 Menschen zusätzlich die Linthebene besuchen und dadurch die SBB und die Verkehrsbetriebe vor ein riesiges Problem stellen... Aber nehmen wir das Bu-La so, wie es kommt und geniessen die Kraft einer hundertjährigen Bewegung!

Neben den grossen Vorbereitungen,

welche im Moment für das Bu-La im Gange sind, hat sich das Abteilungsleitungsteam definitiv formiert. Guanako wurde nach dem Pfi-La feierlich verabschiedet und auch Tamarin wird sich vor den Sommerferien endgültig aus dem AL-Team zurückziehen. Somit kann die nächste Generation der Abteilungsleitung vollends durchstarten. Viele Projekte sind schon geplant, aber an der Grundstruktur der erfolgreichen Abteilung Falkenstein wird sich auch in den nächsten Jahren nichts Bahnbrechendes verändern.

In diesem Sinne wüsche ich euch allen ein e r f o l g r e i c h e s , u n v e r g e s s l i c h e s u n d sonnenreiches Bu-La und denkt daran, dass ihr die Pfadi Falkenstein im Bu-La vertretet und somit auch das Bild der anderen Abteilungen von Falkenstein stark beeinflussen könnt.

Die Al’s Otavi, Nera und Anakonda

Die Redaktion

Nun ist der Sommer endlich da und das tolle Wetter lädt zum Rausgehen und Geniessen ein.

So haben wir, knapp in der Hälfte des Jahres, nicht nur gutes Wetter, sondern können bereits auf einige grosse Ereignisse zurückblicken. Da kommt einem natürlich sofort die UEFA Euro 2008 in den Sinn, die wohl alle ein wenig beschäftigt hat und Spanien wahrscheinlich noch eine ganze Weile in ihrem Bann halten wird. Doch auch abseits des Fussballplatzes sind Sachen geschehen. Denke man nur mal an die ganzen Pfadianlässe wie der Bazooka-Cup, das Leiterweekend und fast unzählige Aktivitäten. Doch Zeit zum Verschnaufen und Pause machen bleibt fast nicht, denn das Pfadi-Jahr geht vollgas weiter

und uns erwartet mit dem BuLa Contura ein weiterer grosser Höhepunkt.

Währenddem die Vorfreude ins unermessliche steigt und die Vorbereitungen langsam in die Endrunde gehen, hoffen wir, dass euch diese Chutz-Ausgabe dennoch zu einer kleinen Pause in der Badi oder an der Aare bewegen kann, die ihr mit dem Durchstöbern der Berichte, den Bildern und den restlichen Rubriken verschönern könnt.

Somit verabschiede ich mich im Namen der Redaktion und wünsche allen noch eine schöne Zeit. Man sieht sich an der Aare, in der Aare oder spätestens im Bu-La.

Die Redaktion

Chutz-Sicht

Informationen

Editori-AL; die Redaktion 2

BuLa Contura 4

Adressen 28-30

Impressum 31

Agenda letzte Seite

Einheiten

Akela 8-10

Flammetrupp 12/13

Schlosstrupp 15

Schlosstrupp &

Löwenburg 20

Unterhaltung

Backpack 5

Bastelchutz 13

Das Ding letzte Seite

Bachbienli 6/7

Komodo 16/17

Verabschiedung Guanako 22

4. Stufe: Bazooka Cup 27

Bericht Leiterweekend 24

Rover unterwegs: Siech 08 26

Titelbild: Schlosstrupp und Stamm Komodo gemeinsam im PfiLa

3

Gibbon von Komodo

Nevora, Yamuna & Loya vom Flammentrupp

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BuLa Contura

4

Wir hoffen bei euch ist die Vorfreude aufs BuLa ebenso gross wie bei uns! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, es wird gebastelt, gemalt, Finanzaktionen werden realisiert und die Lagerbeiträge sind alle an die Contura Geschäftstelle überwiesen worden. Für die ganze Abteilung zahlten wir 31'740 Franken ein.

Hier noch ein paar wichtige Infos:

Wie in jedem grossen Pfadilager gibt’s auch im Contura eine Lagerzeitung. Das „PROFIL“, wie sie genannt wird, kann natürlich auch von neugierigen Eltern abonniert werden. Das Abo, welches 12 mal Druckfrisch direkt nach Hause geliefert wird, kostet 35 Franken und kann unter www.contura08.ch bestellt werden.

Einige Zahlen zum BuLa:

Wusstest du, dass fürs Contura auf der Linthebene insgesamt 120 Hektaren (1.2 Quadratkilometer) Land mit Pfadilager zugepflastert werden?

Wusstest du, dass im Contura nicht nur gezeltet wird, sondern auch 25 grosse Gebäude (Turnhallen, Küchen, Schulhäuser) und 80 Container (Büro-, Material-, Kühl-) genutzt werden?

Wusstest du, dass zwischen die Bantams und Spatzen auch noch 100 Festzelte gestellt

werden?

Wusstest du, dass aus 600 Tonnen Bauholz wunderbare Lagertore, Türme und sonstige Kunstwerke entstehen?

Wusstest du, dass für Lagerfeuerromantik und Lagerküche 1'000 Ster (Kubikmeter) Brennholz zur Verfügung stehen?

Wusstest du, dass aus Thun 200 Tonnen J&S- Material (1'200 Paletten, 66'000 Blachen, 16'000 Wolldecken, 20'000 Bindestricke und Seile) angeliefert werden?

Wusstest du, dass das J&S Material nicht reicht, sondern noch durch 1'730 Tonnen Material der Logistikbasis der Armee (1'500 Paletten, Werkzeug, Küchenmaterial, Zelte, Fahrzeuge,

Sanitätsmaterial) ergänzt wird?

Wusstest du, dass zusätzlich 2'500 Paletten Material der Einheiten auf die Linthebene transportiert werden?

Wusstest du, dass auf den stillen Örtchen pro Tag 6'500 WC-Rollen abgerollt werden?

(Quelle: BäFü)

Wir freuen uns auf diesen Riesen Pfadi-Event!

Euer BuLa-Team Nera, Kudu, Sambesi

Backpack

LED Taschenlampen

Wie das Schweizer Taschenmesser gehört auch eine Taschenlampe zum Pfadfinder wie das Rad zum Auto. Sei es nun im Pfadilager oder an der Nachtaktivität, so ein Ding ist immer praktisch wenn man es dabei hat. Aber wer kennt das nicht, bereits nach wenigen Stunden ist die Batterie futsch und man sitzt im Dunkeln. Neue Technologien helfen diesen Effekt zu verhindern. Genauer gesagt werden nicht mehr Glühbirnen eingesetzt, sondern LED (Leuchtdioden). Diese kleinen Lämpchen brauchen viel weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen, haben eine längere Lebensdauer und sind viel heller.

Verschiedene Modelle

Je nach Einsatzgebiet sind einige Modelle sinnvoller oder weniger Sinnvoll. So gibt es zum Beispiel LED Taschenlampen welche man am Kopf montieren kann. So hat man in jeder Situation Licht und zwei freie Hände. Wer dies nicht braucht, und lieber eine normale Taschenlampe hat, ist mit einer herkömmlichen Stablampe besser bedient. Diese haben dann oft auch mehr Leistung und eine höhere Reichweite. Natürlich gibt es auch preislich verschiedene Modelle. So kann man zum Beispiel Lampen mit einem Kunststoff Gehäuse kaufen, oder aber auch sehr stabile mit einem Aluminiumgehäuse. Letztere sind wie die guten alten Mag Lites kaum zerstörbar.

Wo es sie gibt

LED Taschenlampen kann man in jedem Outdoorladen, etwa Sherpa Outdoor oder Hajk, erwerben. Ebenfalls spannend ist es, die verschiedensten Modelle im Internet zu vergleichen und auch preisliche Unterschiede zu suchen. Und auch hier gilt, nicht immer ist das Teuerste das Beste.

S

ANITÄR

- H

EIZUNG

- L

ÜFTUNG

- S

PENGLEREI

- R

EPARATUREN

- 24 -

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ERVICE

Haustechnik, die begeistert !!! T l. 3 /

8 8 6 e 0 1 3 0 68 ww p lv r- a s c n .c w . u e h u te h ik h

Ulrich Pulver AG

Schwarztorstrasse 83, 3000 Bern 14 Fax 031/380 86 87

info@pulver-haustechnik.ch

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BuLa Contura

4

Wir hoffen bei euch ist die Vorfreude aufs BuLa ebenso gross wie bei uns! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, es wird gebastelt, gemalt, Finanzaktionen werden realisiert und die Lagerbeiträge sind alle an die Contura Geschäftstelle überwiesen worden. Für die ganze Abteilung zahlten wir 31'740 Franken ein.

Hier noch ein paar wichtige Infos:

Wie in jedem grossen Pfadilager gibt’s auch im Contura eine Lagerzeitung. Das „PROFIL“, wie sie genannt wird, kann natürlich auch von neugierigen Eltern abonniert werden. Das Abo, welches 12 mal Druckfrisch direkt nach Hause geliefert wird, kostet 35 Franken und kann unter www.contura08.ch bestellt werden.

Einige Zahlen zum BuLa:

Wusstest du, dass fürs Contura auf der Linthebene insgesamt 120 Hektaren (1.2 Quadratkilometer) Land mit Pfadilager zugepflastert werden?

Wusstest du, dass im Contura nicht nur gezeltet wird, sondern auch 25 grosse Gebäude (Turnhallen, Küchen, Schulhäuser) und 80 Container (Büro-, Material-, Kühl-) genutzt werden?

Wusstest du, dass zwischen die Bantams und Spatzen auch noch 100 Festzelte gestellt

werden?

Wusstest du, dass aus 600 Tonnen Bauholz wunderbare Lagertore, Türme und sonstige Kunstwerke entstehen?

Wusstest du, dass für Lagerfeuerromantik und Lagerküche 1'000 Ster (Kubikmeter) Brennholz zur Verfügung stehen?

Wusstest du, dass aus Thun 200 Tonnen J&S- Material (1'200 Paletten, 66'000 Blachen, 16'000 Wolldecken, 20'000 Bindestricke und Seile) angeliefert werden?

Wusstest du, dass das J&S Material nicht reicht, sondern noch durch 1'730 Tonnen Material der Logistikbasis der Armee (1'500 Paletten, Werkzeug, Küchenmaterial, Zelte, Fahrzeuge,

Sanitätsmaterial) ergänzt wird?

Wusstest du, dass zusätzlich 2'500 Paletten Material der Einheiten auf die Linthebene transportiert werden?

Wusstest du, dass auf den stillen Örtchen pro Tag 6'500 WC-Rollen abgerollt werden?

(Quelle: BäFü)

Wir freuen uns auf diesen Riesen Pfadi-Event!

Euer BuLa-Team Nera, Kudu, Sambesi

Backpack

LED Taschenlampen

Wie das Schweizer Taschenmesser gehört auch eine Taschenlampe zum Pfadfinder wie das Rad zum Auto. Sei es nun im Pfadilager oder an der Nachtaktivität, so ein Ding ist immer praktisch wenn man es dabei hat. Aber wer kennt das nicht, bereits nach wenigen Stunden ist die Batterie futsch und man sitzt im Dunkeln. Neue Technologien helfen diesen Effekt zu verhindern. Genauer gesagt werden nicht mehr Glühbirnen eingesetzt, sondern LED (Leuchtdioden). Diese kleinen Lämpchen brauchen viel weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen, haben eine längere Lebensdauer und sind viel heller.

Verschiedene Modelle

Je nach Einsatzgebiet sind einige Modelle sinnvoller oder weniger Sinnvoll. So gibt es zum Beispiel LED Taschenlampen welche man am Kopf montieren kann. So hat man in jeder Situation Licht und zwei freie Hände. Wer dies nicht braucht, und lieber eine normale Taschenlampe hat, ist mit einer herkömmlichen Stablampe besser bedient. Diese haben dann oft auch mehr Leistung und eine höhere Reichweite. Natürlich gibt es auch preislich verschiedene Modelle. So kann man zum Beispiel Lampen mit einem Kunststoff Gehäuse kaufen, oder aber auch sehr stabile mit einem Aluminiumgehäuse. Letztere sind wie die guten alten Mag Lites kaum zerstörbar.

Wo es sie gibt

LED Taschenlampen kann man in jedem Outdoorladen, etwa Sherpa Outdoor oder Hajk, erwerben. Ebenfalls spannend ist es, die verschiedensten Modelle im Internet zu vergleichen und auch preisliche Unterschiede zu suchen. Und auch hier gilt, nicht immer ist das Teuerste das Beste.

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Samstag, 1.3.08

Wir trafen uns am 19.00 Uhr beim Landorf. Wir lifen zum Heim und in dieser Zeit erzählte uns Nayamo das Feenstaub von Felice und Felina zu ihr bringen mussten. Damit wir die Fee frei bekommen. Man musste zweier Gruppen machen ich war mit Malin zusammen. Als ich gerade ein Päcken Feenstaub zu Nayamo bringen wollte überfielen uns zwei Monster und nahmen uns de Feenstaub weg. So ging es weiter bis 21.00 Uhr. Am schluss haben wir die Fee gerettet und gingen nach Hause.

Léonie

Samstag, 08.3.08

Mätteli und Badetuch mitbringen heisst es auf dem Taggeler.

WEIERMATTHEIM: Quark aufs Gesicht streichen- Gurkenscheiben auf Augen legen und geniessen- es war lustig. Wir haben Gesicht gewaschen – Zvieri draussen gegessen. Am S ch l u ss m a ch te n w i r E ng l i sch

Bulldogge. Nasira

Bachbienli

6

Neulingstag, 26.4.08

Bachbienli

7

Samstag, 17.5.08

Wir haben Am Samstag Ein Tuch mit Gebraucht und haben Yoga gemacht, und haben Sommer Deko Mit Gebracht und haben die Wand dekoriert.

Dann sind wir Raus und haben uns in Gruppen aufgeteilt ich und Sommali haben Seich gemacht. Und dan haben wir geübt nemlich ein Sommertanz und dan sind Die 2 Gruppen wider zusammen gekommen und dan haben wir unser Sommertanz vorgemacht und die Andere nauch.

Denali Samstag, 31.5.08

Wir haben uns um 14:00 beim Weiermattheim versammelt. Dann gingen wir hinter dem Heim auf den Platz. Dort stand ein Pool, und neben dran zwei Leere Becken, und mit einem Abstand zwei volle Becken. Wir mussten Wasser transportieren. Als die Becken bis zur Hälfte gefüllt waren schüteten wir sie ins Pool.

Später durften wir Baden und vorher noch Essen. Es war schön.

Planschbecken, von Nasira

Pfi-La, 10.5.08

Heute gingen wir ins Pfi-la. Es ist ein Schöner Tag. Wir wanerten und fuhren Zug. Dort richteten wir uns ein. Danach spielten wir noch Ritterspiele und dan speisten wir.

Sofia, Somali, Matthias Pfi-La, 11.5.08

Gestern Abend hatten wir eine Abendübung, zuerst gingen wir in den Wald, auf dem weg machten wir drei Posten. Im Wald sahen wir Maninka und Kaiman als schwarze Ritter!

Sie bewachten das Grosse Magische Schwert. Dann gaben es zwei gruppen man musste rote gegen schwarze tauschen und die höchere Karte bekamm beide Karten. Dann gingen wir wieder zu Maninka und Kaiman und füllten ihr Kreuz auf dem Rücken. Wir waren alle sehr müde.

Viana, Helena, Palila, Laura, Sara Wir sind heute in die Grasburg gegangen. Dann wurden die, die schon einen Pfadinamen haben zum Ritter des silbernen Orden geschlagen. Wir haben noch gebrätelt. Es hatte Servela, Kalbsbratwurst, Schweinsbratwurst und Schlangenbrot. Wir haben ein Tiergrab gesehen. Wir haben Ritter und böse gespielt. Dann sind wir zurück gelaufen. Es wahr sehr steil und wir sind fast in ein Gewitter gekommen. Es hat nachher doch noch geregnet. Dann haben wir noch das Atelier gemacht und gegessen. Am Abend haben wir noch besuch bekomen.

Aleria, Almera, Alma, Selma, Nina

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Samstag, 1.3.08

Wir trafen uns am 19.00 Uhr beim Landorf. Wir lifen zum Heim und in dieser Zeit erzählte uns Nayamo das Feenstaub von Felice und Felina zu ihr bringen mussten. Damit wir die Fee frei bekommen. Man musste zweier Gruppen machen ich war mit Malin zusammen. Als ich gerade ein Päcken Feenstaub zu Nayamo bringen wollte überfielen uns zwei Monster und nahmen uns de Feenstaub weg. So ging es weiter bis 21.00 Uhr. Am schluss haben wir die Fee gerettet und gingen nach Hause.

Léonie

Samstag, 08.3.08

Mätteli und Badetuch mitbringen heisst es auf dem Taggeler.

WEIERMATTHEIM: Quark aufs Gesicht streichen- Gurkenscheiben auf Augen legen und geniessen- es war lustig. Wir haben Gesicht gewaschen – Zvieri draussen gegessen. Am S ch l u ss m a ch te n w i r E ng l i sch

Bulldogge. Nasira

Bachbienli

6

Neulingstag, 26.4.08

Bachbienli

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Samstag, 17.5.08

Wir haben Am Samstag Ein Tuch mit Gebraucht und haben Yoga gemacht, und haben Sommer Deko Mit Gebracht und haben die Wand dekoriert.

Dann sind wir Raus und haben uns in Gruppen aufgeteilt ich und Sommali haben Seich gemacht. Und dan haben wir geübt nemlich ein Sommertanz und dan sind Die 2 Gruppen wider zusammen gekommen und dan haben wir unser Sommertanz vorgemacht und die Andere nauch.

Denali Samstag, 31.5.08

Wir haben uns um 14:00 beim Weiermattheim versammelt. Dann gingen wir hinter dem Heim auf den Platz. Dort stand ein Pool, und neben dran zwei Leere Becken, und mit einem Abstand zwei volle Becken. Wir mussten Wasser transportieren. Als die Becken bis zur Hälfte gefüllt waren schüteten wir sie ins Pool.

Später durften wir Baden und vorher noch Essen. Es war schön.

Planschbecken, von Nasira

Pfi-La, 10.5.08

Heute gingen wir ins Pfi-la. Es ist ein Schöner Tag. Wir wanerten und fuhren Zug. Dort richteten wir uns ein.

Danach spielten wir noch Ritterspiele und dan speisten wir.

Sofia, Somali, Matthias Pfi-La, 11.5.08

Gestern Abend hatten wir eine Abendübung, zuerst gingen wir in den Wald, auf dem weg machten wir drei Posten. Im Wald sahen wir Maninka und Kaiman als schwarze Ritter!

Sie bewachten das Grosse Magische Schwert. Dann gaben es zwei gruppen man musste rote gegen schwarze tauschen und die höchere Karte bekamm beide Karten. Dann gingen wir wieder zu Maninka und Kaiman und füllten ihr Kreuz auf dem Rücken.

Wir waren alle sehr müde.

Viana, Helena, Palila, Laura, Sara Wir sind heute in die Grasburg gegangen. Dann wurden die, die schon einen Pfadinamen haben zum Ritter des silbernen Orden geschlagen. Wir haben noch gebrätelt. Es hatte Servela, Kalbsbratwurst, Schweinsbratwurst und Schlangenbrot. Wir haben ein Tiergrab gesehen. Wir haben Ritter und böse gespielt. Dann sind wir zurück gelaufen. Es wahr sehr steil und wir sind fast in ein Gewitter gekommen. Es hat nachher doch noch geregnet. Dann haben wir noch das Atelier gemacht und gegessen. Am Abend haben wir noch besuch bekomen.

Aleria, Almera, Alma, Selma, Nina

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8

Akela

Berichte Pfi-La 08 Samstag:

Als wir alle Gepäck am Samstagmorgen verladen hatten, machten wir uns auf den Weg ins Drachenland. Die Wanderung war lange und anstrengend, aber wir hatten viel Glück mit dem Wetter. Zum Zmittag konnten wir im Wald bräteln. Als wir beim Bauernhof ankamen lag unser Gepäck bereits bereit und wir rollten unsere Mätteli aus. Wir gingen in den Wald und stellten unsere Zelte auf, als diese fertig geknüpft über den Seilen hingen und auf den Boden gespannt waren, machten wir uns auf die Suche nach dem Drachen den wir durch eine Art Schnitzeljagd schliesslich auch gefunden haben. Zum Znacht assen wir Älplermaggaroni.

Nach dem Ämtli und einem "Wetten dass…?!"

gingen wir schlafen.

Rudel Blau (Ronin, Effi, Juveno, Rashko, Palea) Sonntag:

Nach dem Ämtlen gingen wir zu Mirena. Dort spielten wir Käferfussball dann pfiff sie ab und wir spielten Rückwärtsfussball. Anschliessend spielten wir zuerst Chjo Pässe zu und dann in Kreis Pässe Zum Schluss gab es ein richtiges Fussballspiel. Zur Belohnung bekamen wir Perlen von Mirena. Anschliessend cremten wir uns noch alle zusammen ein. Zurück beim Esszelt erzählte uns Chjo, dass wir uns weiterbilden müssten um weitere Perlen zu bekommen. Wir konnten 1 von 3 Exern wählen (Zeichnen; Basteln oder Theater) den wir dann bis zum Mittagessen verfolgten.

Iguana's Rudel

Bericht vom 17.05.2008 (Paris)

Da wir Leiter uns sehr für Kunst interessieren, und selbst Künstler sind, waren wir kürzlich im Museum für Kunst in Bern. Dort haben wir erfahren, dass in Paris die Mona Lisa aus dem Louvre gestohlen wurde. Wir entschieden uns, mit den Füchsli nach Paris zu gehen, um den Kunsträuber zu stellen. Die schönste Art nach Paris zu gelangen ist natürlich mit dem Ballon.

Wir verdienten uns Ballons bei einer Staffette und als wir ganz viele hatten, befestigten wir sie alle am Ballonkorb. Die Reise nach Paris war kurzweilig und voller Überraschungen. Als wir den Ballonkorb verliessen, sahen wir sofort den Eiffelturm. Daneben fanden wir einen Brief vom Graf Hinkelstein, welcher uns eine Karte hinterliess und uns zu einer Weltreise herausforderte. Sollten wir es schaffen, in 18 Stunden um die Welt zu reisen, würden wir einen Schatz erhalten.

Um schnell zu reisen, benötigt man natürlich ein Flugzeug. Und ein Flugzeug kostet Geld. Viel Geld. Wir kamen auf die Idee, die gestohlene Mona Lisa zu finden, und mittels Finderlohn unser Flugzeug zu finanzieren. Um den Räuber auszutricksen, malten wir alle eine Monalisa und wählten eine aus, die wir gegen die echte Mona Lisa im Versteck austauschten. Das merkt der Räuber sicher nicht!

Und schon war Zeit für den Schluss. Wir reisten m i t e i n e m R i k k i T i k k i z u r ü c k u n d verabschiedeten uns.

“Französische” Bulldogge Ronin

Akela

Bericht vom 21.05.08 (Toronto)

Um 14.00 besammelten wir uns beim Büschiheim. Natürlich wollten wir möglichst schnell nach Toronto gelangen, und deshalb hatten die Leiter vor der Übung ein Flugzeug gekauft. Alle stiegen ins Flugzeug ein und wir flogen nach Toronto.

Nach der Landung schickten wir Sorex als Auskuntschafter. Er erzählte uns, dass er soeben Braunbären auf ein Eishockeyfeld habe stürmen sehen. Die Zuschauer seien aus dem Stadion geflohen!! Also machten wir uns auf den Weg zum Stadion. Die Roten Pfeile wiesen uns immer zwei Richtungen. Bei diesen Pfeilen hatte es jeweils eine Frage. Mit der richtigen Antwort folgten wir dem richtigen Weg. Am Ende der Pfeile fanden wir das Stadion und sahen den Bären auf dem Eishockeyfeld! Er wollte uns ein Souvenir zeigen, welches üblich für Toronto ist: ein Steckenmannli. Aus Holz, Schnur und Blättern bastelten wir Solche. Zum Zvieri gab es dann Grissini mit eine Kräuterdip-sauce ( t y p i s c h k a n a d i s c h ) . N a c h e i n i g e n Wurfübungen, spielten wir eine abgeänderte Version von Baseball… : Brennball. Zum Schluss gaben wir das Umpf und das Schnorch herum und kamen mittels RikkiTikki zurück

nach Köniz. Chjo

Fabio mit seinem Stäckemannli

Bericht vom 31.05.2008 (Rio de Janeiro) Der dritte Teil unserer Reise sollte uns ins Herz Brasiliens nach Rio de Janeiro führen. Um dahinzugelangen benutzten wir die Eisenbahn. Zu diesem Zweck mussten wir uns zuerst Wagons aus Bananenschachteln bauen um die Reise antreten zu können. Unsere Zugfahrt führte mitten durch den Regenwald Brasiliens wo zu unserem Schreck plötzlich die Eisenbahn aufhörte. Im Regenwald gefangen sahen wir uns gezwungen ein Lager aufzubauen um überleben zu können. Nach einem Crash-Kurs in Lagerbau errichteten wir als pro Rudel ein Zelt um unser Überleben zu sichern. Dabei fanden wir einen alten Ratsfelsen aus vergangener Zeit. An diesem Ratfelsen beratschlagten wir was zu tun sei uns b e s c h l o s s e n d i e u n v o l l e n d e t e Eisenbahnstrecke fertig zu bauen um endlich nach Rio de Janeiro zu gelangen. In der grossen Stadt angekommen stellten wir erfreut fest dass gerade der berühmte Karneval stattfand. Wir tanzen und feierten ordentlich mit bis wir per Rikki Tikki in die Schweiz zurückkehrten.

Iguana

Rudel Rot gegen den Drachen

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Akela

Berichte Pfi-La 08 Samstag:

Als wir alle Gepäck am Samstagmorgen verladen hatten, machten wir uns auf den Weg ins Drachenland. Die Wanderung war lange und anstrengend, aber wir hatten viel Glück mit dem Wetter. Zum Zmittag konnten wir im Wald bräteln. Als wir beim Bauernhof ankamen lag unser Gepäck bereits bereit und wir rollten unsere Mätteli aus. Wir gingen in den Wald und stellten unsere Zelte auf, als diese fertig geknüpft über den Seilen hingen und auf den Boden gespannt waren, machten wir uns auf die Suche nach dem Drachen den wir durch eine Art Schnitzeljagd schliesslich auch gefunden haben. Zum Znacht assen wir Älplermaggaroni.

Nach dem Ämtli und einem "Wetten dass…?!"

gingen wir schlafen.

Rudel Blau (Ronin, Effi, Juveno, Rashko, Palea) Sonntag:

Nach dem Ämtlen gingen wir zu Mirena. Dort spielten wir Käferfussball dann pfiff sie ab und wir spielten Rückwärtsfussball. Anschliessend spielten wir zuerst Chjo Pässe zu und dann in Kreis Pässe Zum Schluss gab es ein richtiges Fussballspiel. Zur Belohnung bekamen wir Perlen von Mirena. Anschliessend cremten wir uns noch alle zusammen ein. Zurück beim Esszelt erzählte uns Chjo, dass wir uns weiterbilden müssten um weitere Perlen zu bekommen. Wir konnten 1 von 3 Exern wählen (Zeichnen; Basteln oder Theater) den wir dann bis zum Mittagessen verfolgten.

Iguana's Rudel

Bericht vom 17.05.2008 (Paris)

Da wir Leiter uns sehr für Kunst interessieren, und selbst Künstler sind, waren wir kürzlich im Museum für Kunst in Bern. Dort haben wir erfahren, dass in Paris die Mona Lisa aus dem Louvre gestohlen wurde. Wir entschieden uns, mit den Füchsli nach Paris zu gehen, um den Kunsträuber zu stellen. Die schönste Art nach Paris zu gelangen ist natürlich mit dem Ballon.

Wir verdienten uns Ballons bei einer Staffette und als wir ganz viele hatten, befestigten wir sie alle am Ballonkorb. Die Reise nach Paris war kurzweilig und voller Überraschungen. Als wir den Ballonkorb verliessen, sahen wir sofort den Eiffelturm. Daneben fanden wir einen Brief vom Graf Hinkelstein, welcher uns eine Karte hinterliess und uns zu einer Weltreise herausforderte. Sollten wir es schaffen, in 18 Stunden um die Welt zu reisen, würden wir einen Schatz erhalten.

Um schnell zu reisen, benötigt man natürlich ein Flugzeug. Und ein Flugzeug kostet Geld. Viel Geld. Wir kamen auf die Idee, die gestohlene Mona Lisa zu finden, und mittels Finderlohn unser Flugzeug zu finanzieren. Um den Räuber auszutricksen, malten wir alle eine Monalisa und wählten eine aus, die wir gegen die echte Mona Lisa im Versteck austauschten. Das merkt der Räuber sicher nicht!

Und schon war Zeit für den Schluss. Wir reisten m i t e i n e m R i k k i T i k k i z u r ü c k u n d verabschiedeten uns.

“Französische” Bulldogge Ronin

Akela

Bericht vom 21.05.08 (Toronto)

Um 14.00 besammelten wir uns beim Büschiheim. Natürlich wollten wir möglichst schnell nach Toronto gelangen, und deshalb hatten die Leiter vor der Übung ein Flugzeug gekauft. Alle stiegen ins Flugzeug ein und wir flogen nach Toronto.

Nach der Landung schickten wir Sorex als Auskuntschafter. Er erzählte uns, dass er soeben Braunbären auf ein Eishockeyfeld habe stürmen sehen. Die Zuschauer seien aus dem Stadion geflohen!! Also machten wir uns auf den Weg zum Stadion. Die Roten Pfeile wiesen uns immer zwei Richtungen. Bei diesen Pfeilen hatte es jeweils eine Frage. Mit der richtigen Antwort folgten wir dem richtigen Weg. Am Ende der Pfeile fanden wir das Stadion und sahen den Bären auf dem Eishockeyfeld! Er wollte uns ein Souvenir zeigen, welches üblich für Toronto ist: ein Steckenmannli. Aus Holz, Schnur und Blättern bastelten wir Solche. Zum Zvieri gab es dann Grissini mit eine Kräuterdip-sauce ( t y p i s c h k a n a d i s c h ) . N a c h e i n i g e n Wurfübungen, spielten wir eine abgeänderte Version von Baseball… : Brennball. Zum Schluss gaben wir das Umpf und das Schnorch herum und kamen mittels RikkiTikki zurück

nach Köniz. Chjo

Fabio mit seinem Stäckemannli

Bericht vom 31.05.2008 (Rio de Janeiro) Der dritte Teil unserer Reise sollte uns ins Herz Brasiliens nach Rio de Janeiro führen. Um dahinzugelangen benutzten wir die Eisenbahn.

Zu diesem Zweck mussten wir uns zuerst Wagons aus Bananenschachteln bauen um die Reise antreten zu können. Unsere Zugfahrt führte mitten durch den Regenwald Brasiliens wo zu unserem Schreck plötzlich die Eisenbahn aufhörte. Im Regenwald gefangen sahen wir uns gezwungen ein Lager aufzubauen um überleben zu können. Nach einem Crash-Kurs in Lagerbau errichteten wir als pro Rudel ein Zelt um unser Überleben zu sichern. Dabei fanden wir einen alten Ratsfelsen aus vergangener Zeit. An diesem Ratfelsen beratschlagten wir was zu tun sei uns b e s c h l o s s e n d i e u n v o l l e n d e t e Eisenbahnstrecke fertig zu bauen um endlich nach Rio de Janeiro zu gelangen. In der grossen Stadt angekommen stellten wir erfreut fest dass gerade der berühmte Karneval stattfand.

Wir tanzen und feierten ordentlich mit bis wir per Rikki Tikki in die Schweiz zurückkehrten.

Iguana

Rudel Rot gegen den Drachen

9

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10 11

Bericht vom 14.06.08 (Peking)

Die Zweisternwölfe erklärten uns, dass unser Flugzeug defekt war und dass wir nur noch mit dem Schiff weiterreisen konnten. Wir bastelten in den Rudeln viele lustige Schiffe und konnten noch Passagiere (Plüschtiere) auswählen, die wir dann auf das Schiff setzten. Wir gingen zum Bach und probierten die Schiffe auf ihre Fahrtauglichkeit aus. Jedes Schiff kam einigermassen heil bei uns an inklusive den Passagieren. Wir konnten also in die Schiffe einsteigen und nach Peking fahren. In Peking angekommen erhielten wir die Qualifikation für die olympischen Sommerspiele 08. Die Rudel teilten sich Ländernamen zu und wir starteten mit dem olympischen Fackellauf. Dann machten wir uns chinesische Namensschilder und assen z'Vieri. Es gab Milchreis, den wir mit chinesischen Stäbli essen konnten. Nach dem z'Vieri gab es noch ein Spiel mit den Stäbli und einem Korken, gefolgt vom Schwänzliziehen- Sumoring-Wettkampf. Zum Schluss der Olympiade fand noch eine Aufräumaktion statt, die auch mit Punkten belohnt wurde. Die Rangverkündigung fand statt und alle konnten sich ein Plüschtier und etwas Süsses aussuchen. Wir riefen Rikki Tikki und kehrten wieder nach Hause.

Mirena

Akela

Bericht vom 07.06.08 (Sydney)

Nach dem Antreten sind wir alle in unser Flugzeug eingestiegen und flogen mit Pilotin Chjo los. Es dauerte nicht lange und wir kamen in Sydney an. Wir verliessen das Flugzeug und fanden einen Brief vom Graf von Hinkelstein. Er sagte, dass wir uns wie australische Bewohner aufführen müssten, damit wir uns wie Australier fühlen können. Wir verwandelten uns also in Kängurus und machten ein Sackhüpfrennen.

Nach dem Rennen bekamen wir noch einen zweiten Brief. Der Graf lobte uns und sagte, dass wir unsere Schauspiel-fähigkeiten trainieren sollen, da wir ja in der Theaterstadt Sydney sind.

Wir gingen zum Weiermattheim, übten vier verschiedene Theater vom Dschungelbuch, spielten sie vor und gingen dann wieder zurück in die Büschigrube. Wir kehrten mit dem Rikki Tikki wieder zurück in die Schweiz und machten Abtreten.

Mirena

Anstrengende Wanderungen erfordern Pausen...

Rashko

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Bericht vom 14.06.08 (Peking)

Die Zweisternwölfe erklärten uns, dass unser Flugzeug defekt war und dass wir nur noch mit dem Schiff weiterreisen konnten. Wir bastelten in den Rudeln viele lustige Schiffe und konnten noch Passagiere (Plüschtiere) auswählen, die wir dann auf das Schiff setzten. Wir gingen zum Bach und probierten die Schiffe auf ihre Fahrtauglichkeit aus. Jedes Schiff kam einigermassen heil bei uns an inklusive den Passagieren. Wir konnten also in die Schiffe einsteigen und nach Peking fahren. In Peking angekommen erhielten wir die Qualifikation für die olympischen Sommerspiele 08. Die Rudel teilten sich Ländernamen zu und wir starteten mit dem olympischen Fackellauf. Dann machten wir uns chinesische Namensschilder und assen z'Vieri. Es gab Milchreis, den wir mit chinesischen Stäbli essen konnten. Nach dem z'Vieri gab es noch ein Spiel mit den Stäbli und einem Korken, gefolgt vom Schwänzliziehen- Sumoring-Wettkampf. Zum Schluss der Olympiade fand noch eine Aufräumaktion statt, die auch mit Punkten belohnt wurde. Die Rangverkündigung fand statt und alle konnten sich ein Plüschtier und etwas Süsses aussuchen. Wir riefen Rikki Tikki und kehrten wieder nach Hause.

Mirena

Akela

Bericht vom 07.06.08 (Sydney)

Nach dem Antreten sind wir alle in unser Flugzeug eingestiegen und flogen mit Pilotin Chjo los. Es dauerte nicht lange und wir kamen in Sydney an. Wir verliessen das Flugzeug und fanden einen Brief vom Graf von Hinkelstein. Er sagte, dass wir uns wie australische Bewohner aufführen müssten, damit wir uns wie Australier fühlen können. Wir verwandelten uns also in Kängurus und machten ein Sackhüpfrennen.

Nach dem Rennen bekamen wir noch einen zweiten Brief. Der Graf lobte uns und sagte, dass wir unsere Schauspiel-fähigkeiten trainieren sollen, da wir ja in der Theaterstadt Sydney sind.

Wir gingen zum Weiermattheim, übten vier verschiedene Theater vom Dschungelbuch, spielten sie vor und gingen dann wieder zurück in die Büschigrube. Wir kehrten mit dem Rikki Tikki wieder zurück in die Schweiz und machten Abtreten.

Mirena

Anstrengende Wanderungen erfordern Pausen...

Rashko

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Flammetrupp

PfiLa: Der Zorn der Ägyptischen Götter Wo mir üs auii bim SVB-Parkplatz troffe hei, hei mir äs Aträttä gmacht. Da si plözläch so 3 Ägyptischii persone cho und hei üs 2 chartene gä. Uf dere isch izeichnet gsii wo härä mir müesse fahre. U de hei mir üs de ou scho mit de velos ufä wäg gmacht. Mir si glob öbä am 4ii acho, wo de ou scho tchuchi ufbout isch gsi…nachem iirichte isches de ou scho wiiter gange; mit em chochwettbewärb….D'patärä Funkähet z'thema Sbonfebob gha und Patärä Latärnä Exotic. Mir si när ga schlafe u i dr nacht hei tleitr ä wäg gfunde das mir it vergangeheit zu de ägypter chöii..Mir hei müesse ufstah und zum Waud übere loufe..Mir hei müesse Sand und Legosteine schmuggle, wärend dr nachtüebig si t'nöilinge entfühert worde..am schluss hei mir de e pyramide bout und die het när d'ritschi dä böse müesse übergää drfür hei

Samstag 7.06.2008: Waldputze

Mir hei üs am zwöi bir Bushautschteu schliern troffe. När hei mir üs i zwöi gruppä ufteilt. Nähär si mir i waud gloffä. Dört hei mir müässä Küder zämäläse.

Soena, Divali

mir de tnöilinge widr becho..nach dr toufi hei mir de no schoggicremä gässä und de si mir ga schlafe..am nächste morge si mir öbe m 9.30 ufgstande und ga zmörgele..de hei mir so chliini pyramideli gmacht aus lageradänke und e grossi pyramide wo mir im rum hei ufgsteut…mir hei när i de patere no es usfluügli gmacht wo mir hätte söue brichte schribe…xD.

Mir hei de no chlei gspörtlet und de hets de iirgend einisch scho znacht gää am abe nachem

„G-und-Vlouf“ hi mir de no tagesabschluss gha und si de scho widr is bett.. am morge hei mir öbe am 7bni müesse ufstah, hei müesse zämepacke, chuchi abbrotze und aues küdr zäme ruume..de hei mir üs uf üsi dratesle gschwunge und si richtig köniztäli gfahre..de hei mir no dr lanzverabschidet und scho verbii isch ds lager gsii…:D

Luanda, Melian, Alisha

Flammetrupp

Samstag 14.06.08

Nachemnä lutä Aträtä simer i üsü ruum gange und dleitr hei üs erklärt was hüt louft. Mir hei müessä äs nöi Aträigs-Lied erfinde (isch no nid vorhande..:D) und so näs puzzleteili fürs bula amale. Äs het zwöi gruppe gä,die einti het iri kreativität chönne freie louf la u bir andere

Samstag 21.06.08

Um 14.00 Uhr trafen wir uns beim Weiermattheim. Danach haben wir Tücher gefärbt. Einige haben eine Wasserschlacht gemacht. Danach haben wir unser z'vieri gegessen und später haben wir ein Abtreten gemacht.

Soena, Divali

Patere Funkä Patere Latärne

Üsi drü Nöilinge >

12 13

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Flammetrupp

PfiLa: Der Zorn der Ägyptischen Götter Wo mir üs auii bim SVB-Parkplatz troffe hei, hei mir äs Aträttä gmacht. Da si plözläch so 3 Ägyptischii persone cho und hei üs 2 chartene gä. Uf dere isch izeichnet gsii wo härä mir müesse fahre. U de hei mir üs de ou scho mit de velos ufä wäg gmacht. Mir si glob öbä am 4ii acho, wo de ou scho tchuchi ufbout isch gsi…nachem iirichte isches de ou scho wiiter gange; mit em chochwettbewärb….D'patärä Funkähet z'thema Sbonfebob gha und Patärä Latärnä Exotic. Mir si när ga schlafe u i dr nacht hei tleitr ä wäg gfunde das mir it vergangeheit zu de ägypter chöii..Mir hei müesse ufstah und zum Waud übere loufe..Mir hei müesse Sand und Legosteine schmuggle, wärend dr nachtüebig si t'nöilinge entfühert worde..am schluss hei mir de e pyramide bout und die het när d'ritschi dä böse müesse übergää drfür hei

Samstag 7.06.2008: Waldputze

Mir hei üs am zwöi bir Bushautschteu schliern troffe. När hei mir üs i zwöi gruppä ufteilt. Nähär si mir i waud gloffä. Dört hei mir müässä Küder zämäläse.

Soena, Divali

mir de tnöilinge widr becho..nach dr toufi hei mir de no schoggicremä gässä und de si mir ga schlafe..am nächste morge si mir öbe m 9.30 ufgstande und ga zmörgele..de hei mir so chliini pyramideli gmacht aus lageradänke und e grossi pyramide wo mir im rum hei ufgsteut…mir hei när i de patere no es usfluügli gmacht wo mir hätte söue brichte schribe…xD.

Mir hei de no chlei gspörtlet und de hets de iirgend einisch scho znacht gää am abe nachem

„G-und-Vlouf“ hi mir de no tagesabschluss gha und si de scho widr is bett.. am morge hei mir öbe am 7bni müesse ufstah, hei müesse zämepacke, chuchi abbrotze und aues küdr zäme ruume..de hei mir üs uf üsi dratesle gschwunge und si richtig köniztäli gfahre..de hei mir no dr lanzverabschidet und scho verbii isch ds lager gsii…:D

Luanda, Melian, Alisha

Flammetrupp

Samstag 14.06.08

Nachemnä lutä Aträtä simer i üsü ruum gange und dleitr hei üs erklärt was hüt louft. Mir hei müessä äs nöi Aträigs-Lied erfinde (isch no nid vorhande..:D) und so näs puzzleteili fürs bula amale. Äs het zwöi gruppe gä,die einti het iri kreativität chönne freie louf la u bir andere

Samstag 21.06.08

Um 14.00 Uhr trafen wir uns beim Weiermattheim. Danach haben wir Tücher gefärbt. Einige haben eine Wasserschlacht gemacht. Danach haben wir unser z'vieri gegessen und später haben wir ein Abtreten gemacht.

Soena, Divali

Patere Funkä Patere Latärne

Üsi drü Nöilinge >

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Auto + Motorrad F a h r s c h u l e

L

Fankhauser Stefan (Fanki-Bäri)

V erkehrskunde - Kurse - jeden Monat neuer Kurs!!

M otorrad-Grundkurse - jeden Monat neuer Kurs!!

T heorie (bögele) - jeden Mo, Mi und Fr ab 19 - 21 Uhr

Hesch Frage so lüt a oder chumm eifach verbi bim Theoriestudium Schliern ,

Muhlernstr. 241 Busendstation Schliern

Telefon Natel 079 301 75 05 oder 031 971 12 00

Schlosstrupp

14.06.08

Am 14:00 hei miir bim Weiermattheim a trättä gha. Es si mega weni Pfädis cho das hettmi no verwungeret.

A dere Üebig isches drum gange Sache fürz BU- LA vor z'bereite. Mir hei gluegt wimer üse Stern wei gstaute und hei föteli u biudli druf gleit zum luege wis üsgseht. Mir hei de das ner no chli lasii wou mir hei dänkt das di angere Pfädis o wette derbii si wemer dä stern fertig mache. Mir hei üs haut ner zersch mau um üsi Chleider kümmeret womer de im BU-LA aus Neon-Fischlii wei a legä =D

Mir hei vou di kuhle Ideenä gha u ig dänkä es wird sicher mega luschtig. Aschliessend heimer mit üsem vou "kuuhle" Bau no chli gspiut u gschuttet. Die wo nümme hei möge si zur Läärch, hei Kaffee-Chränzlii gmacht und hei über House-pussy's & 100'000er Note gstusset.. Das isch o geng vou der hammer. Mir hei de mau no öpis g'ässä und hei de scho baud ab trättä gmacht.

Ig finge dä Tag isch vou chillig gsii u ig fröiemi scho wider für nechscht Wuche.

Smilia

07.06.08

Hütt heimer am 14:00 z'Schliern bir Böshautsteu a trättä gha. Wo de mau aui daa si gsii hei d'Leiter üs verzeut dasmer der Waud müesse putze. Das isch villech nid grad di schönschti Pfadi-arbeit aber das ghört haut ou derzue. Mir hei üs de i ca. 4 Grüppli ufteilet u hei vo de Leiter e Charte übercho wo i zeichnet isch gsii vo wo bis wo mir hei müesse putze. Es het üs zimmlech gschock wi viu Abfau das isch umeglägä.

Vom Aukohou bis zur Videokassette. Üsi Gruppe isch zimmlech schnäu fertig gsii und mir si de afang a Waudrand ga z'Vieri ässä. Es isch nid so lang gange si de di anegere Grüppli ou fertig gsii u mir si zeme nomau los und ga luege obmer würklech aues hei zämägläsä. Wo das der Fau isch gsii heimer üs de ufe Wäg gmacht zur Schuuhuus-Isteuhaue u hei dert aues Materiau wider here bracht. D'Leiter hei mit üs de grad bir Isteuhaue z'Apträttä gmacht u de hei miir ou scho wider chönne hei gah. Trotz dere nid so schööne Arbeit hei der Tag wi immer glich mega gfägt.

Smilia

Neuanlagen Umänderungen Gartenpflege

Haltenstrasse 309

3145 Oberscherli

Tel 031 849 15 25

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14 15

Auto + Motorrad F a h r s c h u l e

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Fankhauser Stefan (Fanki-Bäri)

V erkehrskunde - Kurse - jeden Monat neuer Kurs!!

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Hesch Frage so lüt a oder chumm eifach verbi bim Theoriestudium Schliern ,

Muhlernstr. 241 Busendstation Schliern

Telefon Natel 079 301 75 05 oder 031 971 12 00

Schlosstrupp

14.06.08

Am 14:00 hei miir bim Weiermattheim a trättä gha. Es si mega weni Pfädis cho das hettmi no verwungeret.

A dere Üebig isches drum gange Sache fürz BU- LA vor z'bereite. Mir hei gluegt wimer üse Stern wei gstaute und hei föteli u biudli druf gleit zum luege wis üsgseht. Mir hei de das ner no chli lasii wou mir hei dänkt das di angere Pfädis o wette derbii si wemer dä stern fertig mache. Mir hei üs haut ner zersch mau um üsi Chleider kümmeret womer de im BU-LA aus Neon-Fischlii wei a legä =D

Mir hei vou di kuhle Ideenä gha u ig dänkä es wird sicher mega luschtig. Aschliessend heimer mit üsem vou "kuuhle" Bau no chli gspiut u gschuttet. Die wo nümme hei möge si zur Läärch, hei Kaffee-Chränzlii gmacht und hei über House-pussy's & 100'000er Note gstusset.. Das isch o geng vou der hammer. Mir hei de mau no öpis g'ässä und hei de scho baud ab trättä gmacht.

Ig finge dä Tag isch vou chillig gsii u ig fröiemi scho wider für nechscht Wuche.

Smilia

07.06.08

Hütt heimer am 14:00 z'Schliern bir Böshautsteu a trättä gha. Wo de mau aui daa si gsii hei d'Leiter üs verzeut dasmer der Waud müesse putze. Das isch villech nid grad di schönschti Pfadi-arbeit aber das ghört haut ou derzue. Mir hei üs de i ca. 4 Grüppli ufteilet u hei vo de Leiter e Charte übercho wo i zeichnet isch gsii vo wo bis wo mir hei müesse putze. Es het üs zimmlech gschock wi viu Abfau das isch umeglägä.

Vom Aukohou bis zur Videokassette. Üsi Gruppe isch zimmlech schnäu fertig gsii und mir si de afang a Waudrand ga z'Vieri ässä. Es isch nid so lang gange si de di anegere Grüppli ou fertig gsii u mir si zeme nomau los und ga luege obmer würklech aues hei zämägläsä. Wo das der Fau isch gsii heimer üs de ufe Wäg gmacht zur Schuuhuus-Isteuhaue u hei dert aues Materiau wider here bracht. D'Leiter hei mit üs de grad bir Isteuhaue z'Apträttä gmacht u de hei miir ou scho wider chönne hei gah.

Trotz dere nid so schööne Arbeit hei der Tag wi immer glich mega gfägt.

Smilia

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Tel 031 849 15 25

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PfiLa 2008 Schlosstrupp & Komodo

Wo de schlussäntlech mau isch usecho, das mir Schlösslis zämä mit Komodo ines Lager göh, si viu vo üsne Ladys cho mit dä Wort: „Nei, aber göh mir würk mit denä Jungs ids Lager??“, „We das ä so isch, chumi aber de nid mit!“ usw. Da hei mir Leiter nume chli chönne lache und sä mit dä Wort beruhige: „Wartets doch mau ab. Das wird ä super Sach.“ Doch ou bi üs si langsam chlini Zwiifle ufcho; chunnt äch das guet..

Mädels und Jungs.. Mir si schlussäntlech gliich vou optimistisch gsi!

När isch de dä Samschtig mau cho. Am Afang si mir ines Kreisli gstange u wie befürchtet isch zwüsche dä Komodianer und dä Schlösslis ä klaffendi Lücke mit Sicherheitsabstand gsi. Mir hei doch grad ä chli müesse lache :-)

När ischs de äntlech losgange..mit dä Velos richtig Zimmerwaud. Da mir gmischti Grüppeli hei gmacht, hei üsi Jungs und Mädels wou oder übu mitenang müesse us cho.

Nachdäm de ou die letschti Gruppe ufem Lagerplatz isch acho hei mir mit grosser Fröid dörfe feschtsteuue, dass die Lüt richtig guet mitenang uschöme. So isches du när die nächschte zwöi Täg ou witergange.

Wos am Mäntignami när ads Abträtte isch gange hei doch äuä äs paari chli wässerigi Ouge übercho. Nacheme gmeinsame und emne getrennte Abträtte si die Jungs und Mädels no uf d'Idee cho, i jedem zuekünftige Corajahrgang no äs Abträtte z mache. Nachdäm de auii si cho tschüss sägä, si mir Leiter plötzlech ganz allei da gstange. Nach drü Täg mit ganz viune Pfädis isch das doch äs ganz komischs Gfüeu gsi.

ST & KO

Mit däm chline Bricht möchte mir üs nomau ganz härzlech bi üsne Mitleiter, dä beide Chöch (wo üs riiisig Verwöhnt hei), dä Komodianer und dä Schlösslis für das riisig fägige Lager bedanke. Mir hei auso no mängisch a die luschtigi Zit müesse dänke

Mercii no einisch!

Ganz vili Pfadigrüessli Saria

11.5.08

Am morgä hei si üs am 20 vor 9i gweckt.

Mir hei üs de langsam parat gmacht u si am 5ab9i bim Chochzäut gsii... Ner isch üses ''liäblings Programm'' cho u zwar z'Morgäfit.

Mir hei am Lrguan müässä nachäseklä, ner heimer es kreisli gmacht u es paar Deeenüäbigä vorzeigt. Aschliessend simer de wieder zrügggseklet u hei z'Morgä gässä. Es het Fozuschnittä u Brot gä. Mir hei ner no müässä

ämtlä u de ishc ner z'Programm scho wieder witer gangä. Es het e Postälouf gä mit 5 Pöstä. Bi 3nä Pöstä heimer üses Wüssä müässä testä. U zwr: Blachäkund, Samariter u Chartäkund. .

Bi dä angärä 2 heimer müässä büchse wärfä und Getränk usefingä mit verbungänä Ougä. Nach dene Pöstä heimer es spiu mitene Frispi gspiut wo 2 Teams hei müässä zfrispi be de Gägner über dLiniä legä.

ST & KO

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PfiLa 2008 Schlosstrupp & Komodo

Wo de schlussäntlech mau isch usecho, das mir Schlösslis zämä mit Komodo ines Lager göh, si viu vo üsne Ladys cho mit dä Wort: „Nei, aber göh mir würk mit denä Jungs ids Lager??“, „We das ä so isch, chumi aber de nid mit!“ usw. Da hei mir Leiter nume chli chönne lache und sä mit dä Wort beruhige: „Wartets doch mau ab. Das wird ä super Sach.“ Doch ou bi üs si langsam chlini Zwiifle ufcho; chunnt äch das guet..

Mädels und Jungs.. Mir si schlussäntlech gliich vou optimistisch gsi!

När isch de dä Samschtig mau cho. Am Afang si mir ines Kreisli gstange u wie befürchtet isch zwüsche dä Komodianer und dä Schlösslis ä klaffendi Lücke mit Sicherheitsabstand gsi. Mir hei doch grad ä chli müesse lache :-)

När ischs de äntlech losgange..mit dä Velos richtig Zimmerwaud. Da mir gmischti Grüppeli hei gmacht, hei üsi Jungs und Mädels wou oder übu mitenang müesse us cho.

Nachdäm de ou die letschti Gruppe ufem Lagerplatz isch acho hei mir mit grosser Fröid dörfe feschtsteuue, dass die Lüt richtig guet mitenang uschöme. So isches du när die nächschte zwöi Täg ou witergange.

Wos am Mäntignami när ads Abträtte isch gange hei doch äuä äs paari chli wässerigi Ouge übercho. Nacheme gmeinsame und emne getrennte Abträtte si die Jungs und Mädels no uf d'Idee cho, i jedem zuekünftige Corajahrgang no äs Abträtte z mache. Nachdäm de auii si cho tschüss sägä, si mir Leiter plötzlech ganz allei da gstange. Nach drü Täg mit ganz viune Pfädis isch das doch äs ganz komischs Gfüeu gsi.

ST & KO

Mit däm chline Bricht möchte mir üs nomau ganz härzlech bi üsne Mitleiter, dä beide Chöch (wo üs riiisig Verwöhnt hei), dä Komodianer und dä Schlösslis für das riisig fägige Lager bedanke. Mir hei auso no mängisch a die luschtigi Zit müesse dänke

Mercii no einisch!

Ganz vili Pfadigrüessli Saria

11.5.08

Am morgä hei si üs am 20 vor 9i gweckt.

Mir hei üs de langsam parat gmacht u si am 5ab9i bim Chochzäut gsii... Ner isch üses ''liäblings Programm'' cho u zwar z'Morgäfit.

Mir hei am Lrguan müässä nachäseklä, ner heimer es kreisli gmacht u es paar Deeenüäbigä vorzeigt. Aschliessend simer de wieder zrügggseklet u hei z'Morgä gässä. Es het Fozuschnittä u Brot gä. Mir hei ner no müässä

ämtlä u de ishc ner z'Programm scho wieder witer gangä. Es het e Postälouf gä mit 5 Pöstä. Bi 3nä Pöstä heimer üses Wüssä müässä testä. U zwr: Blachäkund, Samariter u Chartäkund.

.

Bi dä angärä 2 heimer müässä büchse wärfä und Getränk usefingä mit verbungänä Ougä.

Nach dene Pöstä heimer es spiu mitene Frispi gspiut wo 2 Teams hei müässä zfrispi be de Gägner über dLiniä legä.

ST & KO

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Bastelchutz

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LED-TaLa mit Morsetaste

In den Läden gibt es unzählige TaLa’s zu kaufen. Sehr energiesparend, effizient und daher trendy sind die LED-Lampen. Das lässt sich kaum mehr toppen. Oder doch? Definitiv! Noch cooler ist eine selbstgebaute LED-Lampe, besonders, weil unser Bausatz eine Batterie-Warn-Schaltung besitzt: Sobald die Batterie schwach wird, leuchtet nur noch eine der drei LED und dient somit noch als Notlicht, bis eine neue Batterie eingelegt wird! Für alle, die gerne einmal etwas mit dem Lötkolben basteln möchten, ist das genau das Richtige: zuerst sind die Löcher

für den Schalter zu vergrössern. Mit einer Spitzzange sind dann die Beinchen der Wiederstände und Transistoren abzubiegen. Danach können diese auf der Printplattine angelötet werden. Nun sind Batterieanschluss, Litze (Draht) für den Morseschalter und der Hauptschalter anzulöten. Zum Schluss können die extra hellen LED ins Gehäuse und die Platine darüber gesteckt und angelötet werden.

Nun ist noch an geeigneter Stelle ein Loch für den Morsetaster in das Gehäuse zu bohren, die Lampe zusammenzusetzen und fertig! Ein Pfadi der 2. Stufe benötigt dazu mit etwas Hilfe etwa 45 Minuten .

Zum Bau benötigt werden: Lötkolben & Zinn; Spitzzange;

Handbohrer, kleiner Kreuzschraubenzieher, etwas Litze und eine 9 Volt Blockbatterie. Der Bausatz mit einer detaillierten Anleitung ist für CHF 10.- bei chutz@pfadi-falkenstein.ch zu haben.

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Bastelchutz

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LED-TaLa mit Morsetaste

In den Läden gibt es unzählige TaLa’s zu kaufen. Sehr energiesparend, effizient und daher trendy sind die LED-Lampen. Das lässt sich kaum mehr toppen. Oder doch? Definitiv!

Noch cooler ist eine selbstgebaute LED-Lampe, besonders, weil unser Bausatz eine Batterie-Warn-Schaltung besitzt: Sobald die Batterie schwach wird, leuchtet nur noch eine der drei LED und dient somit noch als Notlicht, bis eine neue Batterie eingelegt wird!

Für alle, die gerne einmal etwas mit dem Lötkolben basteln möchten, ist das genau das Richtige: zuerst sind die Löcher

für den Schalter zu vergrössern. Mit einer Spitzzange sind dann die Beinchen der Wiederstände und Transistoren abzubiegen. Danach können diese auf der Printplattine angelötet werden. Nun sind Batterieanschluss, Litze (Draht) für den Morseschalter und der Hauptschalter anzulöten. Zum Schluss können die extra hellen LED ins Gehäuse und die Platine darüber gesteckt und angelötet werden.

Nun ist noch an geeigneter Stelle ein Loch für den Morsetaster in das Gehäuse zu bohren, die Lampe zusammenzusetzen und fertig! Ein Pfadi der 2. Stufe benötigt dazu mit etwas Hilfe etwa 45 Minuten .

Zum Bau benötigt werden: Lötkolben & Zinn; Spitzzange;

Handbohrer, kleiner Kreuzschraubenzieher, etwas Litze und eine 9 Volt Blockbatterie. Der Bausatz mit einer detaillierten Anleitung ist für CHF 10.- bei chutz@pfadi-falkenstein.ch zu haben.

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Stammübung

Um zwei Uhr machten wir ein lautes Antreten und begaben uns dann zum Weiermattheim.

Die Leiter teilten uns in Gruppen auf um unser Stammmaterial zu kontrollieren und säubern.

Sogar Malarbeiten gab es noch zu erledigen.

Parot und ich übernahmen das zusammen legen unsere Zelte, die noch vom pfi-la am trocknen waren. Die kleinsten Jungs durften das anmalen des Holzstückes das wir fürs Bundeslager brauchen übernehmen. Sie machten ihre arbeit hervorragend bis ein anderer junge es wieder ein bisschen verunstaltete. ( Der Name des Übeltäters ist der Redaktion bekannt:) )

Wir reparierten den Schaden und unser angemaltes Holzstück sah wieder perfekt aus.

Als dann auch noch die Zelte zusammen gelegt und verpackt waren konnten wir ans putzen und zählen des Materials gehen. Bei diesen arbeiten gab es zwar auch wider kleinere Zwischenfälle aber die Leiter behielten die Lage unter Kontrolle. Wir säuberten unser ganzes Material und schrieben es an. Als auch diese Arbeiten gemeistert wurden, konnten wir all unser Material wieder verräumen und zum Büschiheim gehen. Dort machten wir ein Abtreten und begaben uns auf unseren Heimweg.

Tatero

Lowenburg ..

Pfadi Mondial Chutz & Quer

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Stammübung

Um zwei Uhr machten wir ein lautes Antreten und begaben uns dann zum Weiermattheim.

Die Leiter teilten uns in Gruppen auf um unser Stammmaterial zu kontrollieren und säubern.

Sogar Malarbeiten gab es noch zu erledigen.

Parot und ich übernahmen das zusammen legen unsere Zelte, die noch vom pfi-la am trocknen waren. Die kleinsten Jungs durften das anmalen des Holzstückes das wir fürs Bundeslager brauchen übernehmen. Sie machten ihre arbeit hervorragend bis ein anderer junge es wieder ein bisschen verunstaltete. ( Der Name des Übeltäters ist der Redaktion bekannt:) )

Wir reparierten den Schaden und unser angemaltes Holzstück sah wieder perfekt aus.

Als dann auch noch die Zelte zusammen gelegt und verpackt waren konnten wir ans putzen und zählen des Materials gehen. Bei diesen arbeiten gab es zwar auch wider kleinere Zwischenfälle aber die Leiter behielten die Lage unter Kontrolle. Wir säuberten unser ganzes Material und schrieben es an. Als auch diese Arbeiten gemeistert wurden, konnten wir all unser Material wieder verräumen und zum Büschiheim gehen. Dort machten wir ein Abtreten und begaben uns auf unseren Heimweg.

Tatero

Lowenburg ..

Pfadi Mondial Chutz & Quer

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23 Verabschiedung Guanako

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23 Verabschiedung Guanako

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19 25 Leiterweekend

Die einen zog es an die Studentenparty, oder an Konzerte, andere entschieden sich für ein gemütliches Kafikränzli oder fürs Bett. Die Entscheidung fiel manchen nicht so schwer, da u n s d i e Ve r a n t w o r t u n g f ü r u n s e r e Ausgeschlafenheit am nächsten Morgen mittels einer Nachtruhe abgenommen wurde.

An der Zweckmässigkeit dieser Nachtruhe schieden sich die Geister.

Sonntag, :

Spätestens beim gemütlichen Zmorge waren alle wach und bereit für spannende Informationen. Wir erhielten einen Überblick ü b e r d i e J & S Fo r m u la re , I n fo s zu m Pioniermaterial, zu den Zelten, zum Budget und vieles mehr. Anschliessend widmeten wir uns für einmal mehr uns selbst, unseren Rollen im Leitungsteam und der Zusammenarbeit. Kurz:

der Teambildung (Merci Anakonda für diesen super Input!)

Danach gab es Informationen übers BuLa (Merci am BuLa Team!) und über die Heimordnung (Merci Murmle).

Wir putzten noch die benutzten Räume und Einige von uns erhielten ihre (gerechte) Strafe mittels zufällig erstellten Putzplans. Etwa um 16.00 verabschiedeten wir uns voneinander und freuten uns auf die Dusche und auf weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.

Chjo 27.4.2008

Samstag, 26.4.2008:

Nach dem etwas anstrengenden und nicht ganz r e i b u n g s l o s a b g e l a u f e n e n Neulings/Schnuppertag der Pfadi Falkenstein Köniz, bequemten sich die Leitungsteams ins Weiermattheim um Nahrung (Merci Omagua &

Mistral fürs Choche!) zu sich zu nehmen. Reis mit Ratatouille. (Einige Stimmen behaupteten anschliessend, sich normalerweise nur von Fleisch zu ernähren…)

Wie dem auch sei, man freute sich auf das Überraschungs-Abendprogramm, welches speziell als Dank für die Leitertätigkeiten stattfinden würde.

E s w a r d e n n a u c h e i n e g e l u n g e n e Überraschung! Wir sahen uns das „Lichtspiel“

an, ein Kino welches vor allem Vorprogramme aus früheren Zeiten, d.h. Wochenschauen, Trailers (Vorfilme), Scopitones (Musikclips aus den 60er-Jahren), kurze Dokumentarfilme, Trickfilme und Amateurmaterial zeigt. Und das mitten in einem Museum! Die etwas in die Jahre gekommenen aber gemütlichen Kinosessel, die herumstehenden Jukeboxes und alten Kameras verliehen den Raum Charme und ein spezielles Ambiente.

Wir genossen die für uns zusammengestellten Filmausschnitte welche wirklich für einen unterhaltsamen Abend sorgten. (Merci Lemur fürs organisieren!)

Später gingen alle ihres Weges (oder Umweges).

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DRUM

DRUM - - UNTERRICHT UNTERRICHT

Christian Schönholzer 031 972 70 16 swb.drum@bluemail.ch

Individueller Schlagzeugunterrich t Einzellektion 45 Minuten Fr. 35.— à

„ „ Es Es fägt fägt fü r gros s fü r gros s und klein! “ und klein! “

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19 25 Leiterweekend

Die einen zog es an die Studentenparty, oder an Konzerte, andere entschieden sich für ein gemütliches Kafikränzli oder fürs Bett. Die Entscheidung fiel manchen nicht so schwer, da u n s d i e Ve r a n t w o r t u n g f ü r u n s e r e Ausgeschlafenheit am nächsten Morgen mittels einer Nachtruhe abgenommen wurde.

An der Zweckmässigkeit dieser Nachtruhe schieden sich die Geister.

Sonntag, :

Spätestens beim gemütlichen Zmorge waren alle wach und bereit für spannende Informationen. Wir erhielten einen Überblick ü b e r d i e J & S Fo r m u la re , I n fo s zu m Pioniermaterial, zu den Zelten, zum Budget und vieles mehr. Anschliessend widmeten wir uns für einmal mehr uns selbst, unseren Rollen im Leitungsteam und der Zusammenarbeit. Kurz:

der Teambildung (Merci Anakonda für diesen super Input!)

Danach gab es Informationen übers BuLa (Merci am BuLa Team!) und über die Heimordnung (Merci Murmle).

Wir putzten noch die benutzten Räume und Einige von uns erhielten ihre (gerechte) Strafe mittels zufällig erstellten Putzplans. Etwa um 16.00 verabschiedeten wir uns voneinander und freuten uns auf die Dusche und auf weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.

Chjo 27.4.2008

Samstag, 26.4.2008:

Nach dem etwas anstrengenden und nicht ganz r e i b u n g s l o s a b g e l a u f e n e n Neulings/Schnuppertag der Pfadi Falkenstein Köniz, bequemten sich die Leitungsteams ins Weiermattheim um Nahrung (Merci Omagua &

Mistral fürs Choche!) zu sich zu nehmen. Reis mit Ratatouille. (Einige Stimmen behaupteten anschliessend, sich normalerweise nur von Fleisch zu ernähren…)

Wie dem auch sei, man freute sich auf das Überraschungs-Abendprogramm, welches speziell als Dank für die Leitertätigkeiten stattfinden würde.

E s w a r d e n n a u c h e i n e g e l u n g e n e Überraschung! Wir sahen uns das „Lichtspiel“

an, ein Kino welches vor allem Vorprogramme aus früheren Zeiten, d.h. Wochenschauen, Trailers (Vorfilme), Scopitones (Musikclips aus den 60er-Jahren), kurze Dokumentarfilme, Trickfilme und Amateurmaterial zeigt. Und das mitten in einem Museum! Die etwas in die Jahre gekommenen aber gemütlichen Kinosessel, die herumstehenden Jukeboxes und alten Kameras verliehen den Raum Charme und ein spezielles Ambiente.

Wir genossen die für uns zusammengestellten Filmausschnitte welche wirklich für einen unterhaltsamen Abend sorgten. (Merci Lemur fürs organisieren!)

Später gingen alle ihres Weges (oder Umweges).

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DRUM

DRUM - - UNTERRICHT UNTERRICHT

Christian Schönholzer 031 972 70 16 swb.drum@bluemail.ch

Individueller Schlagzeugunterrich t Einzellektion 45 Minuten Fr. 35.— à

„ „ Es fägt Es fägt fü r fü r gros s gros s und klein! “ und klein! “

Abbildung

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