Die Stille Nacht. in Hattenheim

Volltext

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Die Stille Nacht

in Hattenheim

24.12.2020 – 06.01.2021

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Bevor Ihr losgeht!

Liebe Eltern:

Bitte beachten: Die Kirche ist täglich von 10-16Uhr geöffnet. Am 24.12. ab 15Uhr finden Andachten statt. In der Zeit kann man nicht zur Krippe gehen – sich aber gern für die 20-Minuten-Andachten anmelden.

Liebe Kinder:

In den Bildern im Heft fehlt wieder was? Findet Ihr heraus, was?

Herausgeber: Pfarrei St. Peter und Paul Rheingau Kirchort Hattenheim

DAS Team: Caro Winkler, Felicitas Pulvermüller, Jelena Puljas, Jessi Lorenz, Kathrin Thurau

und Mareike Hoheisel

Bilder: Pastoralstelle des Erzbistums Köln Texte: Jessi Lorenz

Musik: Jelena Puljas und Jochen Doufrain

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Liebe Kinder,

Nun ist Weihnachten! Endlich! Worauf habt Ihr Euch am meisten gefreut? Sind es die Geschenke oder die Zeit mit Eurer Familie oder der Christbaum im Wohnzimmer? Sind es die vielen kleinen Plätzchen oder der große Braten?

Sind es die Lieder oder ist es sogar die Aufregung, die durch den ganzen Körper kribbelt bis man es nicht mehr aushält und fast platzen könnte?

Nun ist Weihnachten und das ist für die Christen, also die Menschen, die zu Jesus Christus gehören, ein riesiges Fest. Sie feiern die Liebe Gottes. Wie geht das? Wer ist die Liebe? Ist es eine Frau oder ein Mann oder ein Tier oder was? Ich will Euch die Geschichte vom allerersten

Geburtstag Jesu‘ erzählen. Vielleicht finden wir dabei heraus, wer diese komische „Liebe“ ist, wegen der wir heute feiern.

In den Weinbergen und im Dorf gibt es diesmal 8 Bilder für Euch. Und diesmal könnt Ihr sie sogar klingen lassen und - vielleicht sogar – mitsingen. Der Weg endet in unserer Kirche. Dort steht die Krippe. Für alle unter Euch, die gute Augen haben: 2 Dinge in der Krippe stimmen nicht. Könnt Ihr sie entdecken? Und für alle, die gern basteln: Links neben der Krippe steht der Kinderbaum.

Bringt doch einen kleinen Schmuck mit und hängt ihn an, dann wird der Baum wunderschön!

Eure Jessi und ihre fleißigen Helfer

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Das ist Maria. Sie ist noch ganz jung. Wenn ich an Maria denke, denke ich immer an eine Mama, an eine

erwachsene Frau, die schon ganz viel weiß. Aber zu Beginn der Weihnachtsgeschichte ist Maria noch gar nicht so eine Frau. Eigentlich ist sie eher ein älteres Mädchen, vielleicht wie eine ganz große Schwester oder eine Babysitterin.

Einmal ist Maria ganz allein in ihrem Zimmer. Da steht plötzlich ein Engel neben ihr. Diese große Lichtgestalt schaut sie an. Ob Maria sehr erschrocken ist? Jedenfalls sagt der Engel zu ihr: „Sei gegrüßt, Du Begnadete, der Herr ist mit Dir.“ Er sagt, dass sie ein Kind bekommen soll - aber nicht mit Heiraten und Kuscheln und all dem, sondern von Gott geschickt und einfach im Bauch drin.

Dieses Kind soll Gottes Sohn und heilig und König sein.

Meint Ihr, dass sie sich freut? Ich glaube, sie fürchtet sich.

Sie hat bestimmt Angst, dass Ihre Eltern und ihr Verlobter und alle Freunde denken, sie hätte Geheimnisse. Und sie denkt bestimmt auch, dass sie noch gar nix über Babys weiß oder will vielleicht auch Dinge tun, die Jugendliche so machen, bevor sie Eltern werden, hm, z.B. reisen oder in die Disko gehen.

Aber dann wird sie ganz still und hört in sich hinein. Und da sagt ihr Herz: „Hey Maria! Mach was Gott sagt! Du liebst ihn doch. Und Gott liebt Dich auch und er weiß genau, dass Du das schaffst.“ Also hat sie „Ja“ gesagt.

Und was hat der Engel gemacht? Ich glaube, der hat seinen Ohren nicht getraut. Hat Maria wirklich „Ja“

gesagt? Er ist ganz übergeschnappt vor Freude und hat ihr auf der Stelle ein Loblied gesungen.

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Das ist Josef. Er ist nicht ganz so jung wie Maria. Als Zimmermann baut er für viele Menschen Häuser. Dafür muss er viel Kraft haben und auch viel Wissen. Maria kennt er schon länger und mag sie auch gern heiraten.

Aber nun ändert sich alles. Maria bekommt ein Kind! Er kann nicht der Papa sein, das weiß er genau. Hat sie ein Geheimnis vor ihm? Er überlegt, ob er sie heimlich verlassen soll.

Doch nachts im Traum begegnet er einer Lichtgestalt. Sie sagt ihm, er soll Maria unbedingt heiraten. Dieser Engel erklärt Josef, dass Gott der richtige Papa von dem kleinen Baby ist. Er erklärt im auch, dass Maria seine Hilfe

braucht. Und zuletzt erklärt er ihm, dass das Baby „Jesus“

heißen soll und dass Jesus später allen Menschen helfen wird, alles Schlechte los zu werden.

Und was hat Josef nach den ganzen Erklärungen

gemacht? Hat er weitergeschlafen oder ist er aufgewacht und musste die restliche Nacht nachdenken? War das nur ein Traum oder hat Gott durch den Engel mit ihm

geredet?

Am Nächsten Morgen steht auf, atmet ganz tief durch, läuft zu Maria und schaut ihr ganz tief in die Augen.

Und darin entdeckt er ihre Liebe. „Sie liebt Gott und sie will auch das Baby lieben, obwohl alles so schwierig ist.“

Da nimmt er sie in den Arm und hält sie ganz fest und sagt: „Ich will bei Dir bleiben! Komm mit und heirate mich. Ich habe in meinem Herzen verstanden, dass es richtig so ist.“

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Und dann feierten sie ein großes Hochzeitsfest und wenn sie nicht gestorben sind, dann…

Nein, so ist das nicht. Was ich Euch hier erzähle ist ja auch kein Märchen. Maria ist schwanger und der Bauch ist schon ganz groß und rund und das Kind darin zappelt manchmal soviel, dass Maria sich ausruhen muss. Sie kann sogar die kleinen Füßchen schon an ihrem Bauch fühlen. Und genau da kommt ein Bote in ihre Stadt. Er verkündet, dass alle Familien dorthin gehen müssen, wo der Vater geboren worden ist.

Die beiden wohnen in Nazareth. Bethlehem heißt die Stadt, in der Josef geboren wurde. Es gibt weder Zug noch Bus noch Auto, also müssen sie hinlaufen. Habt ihr schonmal eine schwangere Frau mit einem mega-dicken Bauch laufen sehen? Eure Eltern können Euch das

bestimmt vormachen. Das sieht lustig aus, aber für die Frauen ist es nicht so richtig lustig. Für sie ist es

anstrengend und manchen tut es sogar weh oder ihnen ist ganz schwindelig dabei.

Das nützt nix. Da muss Maria durch. Ganz tapfer läuft sie mit Josef den weiten Weg bis Bethlehem. Nur ein Esel unterstützte sie. Zum Glück!

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In Bethlehem ist es voll. Josef ist scheinbar nicht der Einzige, der dort geboren und dann umgezogen ist. Von überall her kommen die Menschen und brauchen auch einen Platz zum Schlafen. So kommt es, dass alle Herber- gen schon voll besetzt sind und die beiden nichts finden.

Kennt ihr das? Man ist auf einer großen Reise, einer Wanderung zum Beispiel, und es ist kaum noch etwas zu essen übrig. Da ist nur noch dieser Riegel, der total fad schmeckt. Aber die Beine tun weh und der Körper ist voller frischer Luft und der Magen knurrt und dieser Riegel schmeckt auf einmal …. köstlich! Habt ihr das schon mal erlebt? Wenn nicht, dann ist es höchste Zeit!

Maria bringt ihr kleines Kind zur Welt. Sie wickelt es in Windeln und legt es in eine Krippe. Und Josef gibt ihm den Namen „Jesus“. Die Krippe steht in einem Stall und ein Stall ist eigentlich nicht der richtige Ort für ein kleines Baby und seine müde Mama. Nun gut: dort ist es weich und die Tiere halten den Stall warm und mehr braucht man nicht zum ausruhen.

Für uns Christen ist der Stall wie der Riegel auf der Wanderung: eigentlich ist es peinlich, dass unser König Jesus so ärmlich geboren werden musste. Ein Gott oder ein König wird doch ganz festlich geboren. Aber Gott wollte uns damit etwas zeigen. Er wollte uns klar machen, dass er nicht weit weg auf den Wolken oder in einem Palast ist, sondern ganz nah in einem kleinen faden Stall oder in einer kleinen Wohnung. Er will uns klar machen, dass er weiß, wie sich Traurigkeit und Müdigkeit anfühlen und dass er uns deshalb so gut versteht.

Das ist der Riegel: Nicht fad, sondern ein Versprechen von Gott.

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Das sind die Hirten. Um Bethlehem herum gibt es viele Hügel, so wie unsere Weinberge nur ohne Wein. Viele Schafe gibt es dort und auf die muss jemand aufpassen, sonst laufen sie einfach weg oder wilde Tiere schnappen sich eins zum Abendessen. Die Hirten passen Tag und Nacht auf die Schafe auf. Nachts ist es etwas einfacher, denn die Schafe kuscheln sich ganz eng aneinander und dösen vor sich hin. Ein Feuer brennt und die Hirten lagern darum herum. Einschlafen dürfen sie aber nicht! Wölfe oder Diebe könnten kommen.

In dieser Nacht kommt es anders. Plötzlich ist der Himmel taghell. Er blendet die Hirten. Sie erschrecken furchtbar.

Was ist da los? Da hören sie eine Stimme: „Fürchtet Euch nicht!“

Die Stimme gehört (schon wieder!) zu einem Engel. Er erzählt den Hirten, dass in Bethlehem ein Kind geboren ist und dass dieses Kind der Messias, der Retter, ist. Kann das wahr sein? Sie haben schon so lang auf den Retter gewartet. Sogar ihre Großeltern haben schon gewartet und alle, die noch viel älter waren. Sie alle warteten auf den Messias, denn nur er kann ihnen helfen, von dem Schlechten in ihrem Leben weg zu kommen. Das ist der Hammer!

Jedes Jahr stand auf ihrem Wunschzettel: Äpfel, Nüsse und Messias. Und nun endlich geht der Wunsch in Erfüllung.

Euch ist klar, was die Hirten jetzt tun, oder? Sie nehmen die Beine in die Hand und flitzen hinein in die Stadt.

Hinter ihnen her singt ein ganzer Chor von Engeln. Sie alle sind so glücklich über die Geburt von Jesus. Und vielleicht gucken sie auch ein bisschen nach den Schafen.

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Sie suchen ihren Retter. Sie eilen und finden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe liegt.

Wie bitte? In einer Futterkrippe? Nicht in einem ordentlichen Bett in einem schicken Haus?

Die Hirten verstanden gleich, dass dieser Stall und die Krippe der Riegel von der Wanderung sein müssten. Jesus ist also ein ganz einfaches kleines Baby, dass zu einer ganz einfachen kleinen Familie gehört. Und trotzdem ist er so wichtig, dass die Engel auf dem Feld über ihn berichten.

Als der Engel auf dem Feld zu ihnen gesprochen hatte, begann es schon im Bauch zu kribbeln, als sie dann nach Bethlehem rannten, wackelten ihnen schon die Knie ganz gewaltig. Aber jetzt – jetzt, wo sie das Kind sehen, da explodiert ihr Herz. Sie müssen lachen und weinen gleichzeitig und dann rennen sie hinaus auf die Straße und erzählen allen davon. Und sie singen Gott

Liebeslieder, weil sie so glücklich sind, dass Jesus endlich geboren worden ist.

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„Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.“

So komisch reden keine Hirten. Nein. Das fragen drei Sterndeuter aus dem Osten. Sie sind weit gereist, denn beim Beobachten der Sterne ist ihnen aufgefallen, dass in Israel etwas ganz besonderes passieren muss.

Sie wissen nichts von Maria und Josef, von den Engeln und dem Boten, von der Herbergssuche und den Hirten.

Sie haben nur die Sterne beobachtet und in ganz alten sehr schlauen Büchern gelesen. Dabei haben sie gelernt, dass genau jetzt ein neuer König in Israel geboren werden müsste.

Diesen kleinen König wollen sie sehen und gratulieren und natürlich laufen sie zunächst in den Palast. Aber dort wohnt nur ein gewisser Herodes und wird ganz blass, als sie nach dem Königskind fragen. Der ist wohl doch nicht die richtige Ansprechperson. Also holen sie wieder die Fernrohre aus den Satteltaschen und die uralten Bücher aus den Rucksäcken und überlegen und reden und streiten und suchen weiter.

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Und dann finden sie den Stall. Sie gehen hinein und sehen das Kind und Maria, seine Mutter.

Da fallen sie hin und huldigen ihm. Dann holen sie ihre Schätze hervor und bringen ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.

So, was bitteschön ist „Huldigen“ und was, zum Kuckuck sollen Maria und Josef mit den ganzen Karotten

anfangen?

„Huldigen“ ist ein ganz schön altes Wort.

Eure Freunde habt ihr gern.

Tierbabys findet ihr süß.

Superhelden findet ihr cool.

Monster findet ihr krass.

Mama und Papa liebt ihr. Und wenn Mama und Papa lang weg sind, dann sehnt ihr Euch vielleicht nach ihnen.

Huldigen, das ist alles zusammen und noch mehr.

Die Sterndeuter sind so begeistert von diesem kleinen Kerlchen in der Krippe, dass irgendwann König und Retter werden soll. Sie flippen völlig aus. Er ist ihr Superheld und ihr Chef und ihr Gott gleichzeitig. Sie loben ihn. Sie lieben ihn. Sie huldigen ihm.

Möhren? Karotten? Nein! Myrrhe. Das ist ein kostbares Kraut. Es kann gut heilen und so machte man früher den reichen Menschen eine Salbe daraus und cremte sie damit ein, damit sie gesund bleiben würden.

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Bastelideen.

Nach dem weihnachtlichen Rundgang findet ihr in der Kirche einen Tannenbaum, der sich freut, von euch geschmückt zu werden. Hierzu könnt ihr eurer Fantasie freuen Lauf lassen und Sterne ausschneiden, anmalen und an eine schöne Schnur hängen, so dass diese an den Baum gehängt werden können. Gerne könnt ihr auch selbst kreativ werden und eure eigenen Ideen an den Baum hängen

Sternanhänger

Stern ausschneiden, anmalen, bekleben,

eine schöne Schnur am Stern befestigen und

zack – an den Weihnachtsbaum in der Kirche hängen

Ein Tannenbaum aus kleinen, dünnen Holzstückchen

1. Ein Eis-am-Stiel essen.

2. Kleine, dünne Zweige in unterschiedliche Größen zerkleinern und sortieren (das größte Stück unten – das kleinste Stück nach oben.)

3. Den Holz-Stiel vom gegessenen Eis mit Kleber bestreichen.

4. Holzstücke nach Größe geordnet auf den Stiel kleben, so das ein Tannenbaum entsteht.

5. Aufhängung nicht vergessen.

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Salzteiganhänger.

Wer gerne mit Salzteig arbeitet, darf das unten stehende Rezept gerne ausprobieren und Christbaumschmuck gestalten.

Rezept für Salzteig

2 Tassen Mehl 1 TL Öl

1 Tasse Salz 1 Tasse lauwarmes Wasser

1 Löffel 1 Salatschüssel

Backpapier

Für farbigen Salzteig könnt ihr Lebensmittelfarbe oder Gewürze dazugeben

Mehl und Salz in die Salatschüssel geben.

Soll der Teig bunt werden, direkt Gewürze oder das Pulver mit dazu geben.

Alles mit Händen oder dem Löffel mischen.

Sofern ihr flüssige Lebensmittelfarbe verwendet, schüttet diese in das lauwarme Wasser.

Das Wasser in die Mehl-Salz-Mischung geben und gründlich kneten.

Der Teig muss weich sein, darf aber nicht an den Händen kleben. Falls der Teig doch an den Fingern klebt, gebt noch etwas Mehl dazu.

Falls der Teig zu trocken ist und reißt, einfach noch etwas Wasser hinzugeben.

Den Teig dünn ausrollen und Formen oder Figuren ausstechen oder selbst gestalten. Bitte dafür ein kleines Loch für die Aufhängung nicht vergessen.

Backpapier auf das Backblech legen und die Kunstwerke bei 140°C (Oder-und Unterhitze) ca. 1 Std. trocknen lassen.

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Fenster und Steine und Musik.

Wie die Corona-Regenbögen

Wir laden Euch ein, allen Menschen zu zeigen, dass Ihr auf dem Weihnachtsweg gegangen seid und die Bilder angeschaut habt. Habt Ihr Lust, an Euer Fenster (hin zur Straße) einen großen gelben Stern mit oder ohne Schweif zu gestalten? Es geht mit Tonpapier oder Fingermalfarbe oder sogar mit Kreide oder harter nasser Seife. 

Wie die Rheingausteine

Im ganzen Rheingau haben Menschen angefangen, Wunschsteine an die Kirchen zu legen. Sie sehen aus wie Rheingausteine, aber auf ihrer Rückseite steht ein

Weihnachtswunsch und auf ihrer Vorderseite ist etwas dazu gemalt. Achtung! Bitte liegen lassen!

Wie in der Kirche

Auf dem Weg findet ihr bei den meisten Bildern auch Codes, die das Smartphone Eurer Eltern zu

wunderschöner Weihnachtsmusik führen. Die könnt ihr gern mitsingen. Jedesmal sind auch die Texte dabei. Alles, also dieses Heft samt Ausmalbildern, die Liedtexte und die Musiklinks findet ihr auch auf der Homepage der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Rheingau

Wie beim Einkaufen

Wir freuen uns sehr, wenn ihr den Weg lauft. Wir freuen uns auch sehr, wenn ihr anderen davon berichtet oder Fotos davon zeigt oder ihnen ein Heft davon gebt. Wir freuen uns genauso riesig, wenn ihr den Weg nochmal und nochmal geht. Aber bitte: achtet auf die aktuellen Hygiene- und Abstands- und Gruppengrößenregeln , damit wir die Pandemie in den Griff kriegen.

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Der Weihnachtsweg.

Der Beginn des Weges ist die Wilhelmstraße am Abzweig Mühlpfad.

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Abbildung

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Referenzen

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