verkauf nur an erwachsene

Volltext

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verkauf nur an erwachsene

manchenwollengeküßtund gestreichelt werden:nhne Vorspiel keinOrgasmus

frlvolglrlverena:Ichbin eine läufigekatze•gelobtsei.wasrund unddrallIst:einprelsliedauf brüsteund po

meine heißeste liebesnacht:somüssenjunge götter lieben

moglifc3

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haben sie das bedürfnis, ihre sexuellen Phantasien einer trau mitzuteilen?

liebefreunde, liebefreundinnen, frivol istfünf jahrealt.kein grund, eine jubiläumsredezuhalten, aber ein anlaß, ihnen für ihre anhänglichkeit zu danken, viele von ihnen sind seit der ersten nummerdabeiund haben das bewegteleben des blattes mitver- folgt,das ein Untersuchungsrichter, ein oberbayerischer, als,,ausbund derVerkommenheitbezeichnete;

ausdemeinschwäbischer pastor inseiner neujahrspredigtlas, ohnefreilichseinergemeinde dieunfrommequelle mitzuteilen;

vondemder Chefarzt einerklinik dreiexemplare abonnierte, als anregungsmittel für patienten mit gestörtervirilität.

fünf jahre. fünf hundejahre, die

|

bekanntlich mit siebenzumultipli-

I

zieren sind,wasistnicht alles

,geschehenindieserzeit!die zensur setzte bereits dienummer

!1aufdenindex, weil sieden

J

nacktenmädchenpopo,der auf

idertitelseitezusehenwar, für

'grob unzüchtigundfürjugendge-

!fährdendhielt,die oberpostdirektion frankfurt weigerte sich, das blatt

ialsdrucksache zu befördern.

Idiebeamten,sofürchtete die

:°ßd,könnten moralischenschaden

inehmen, wennsieden Umschlag

Iöffneten,umdeninhaltzuprüfen.

j

zweibeamtedes frankfurtersitten- jdezernats kamen, von dermünchner

|

Staatsanwaltschaftumamtshilfe gebeten, ins haus,umzu ermitteln.

|

Verbreitung unzüchtiger schritten.

j

dienackte hinterseite auf der

\Vorderseite, unglaublich,was

{

einnacktermädchenpopoanrichten konnte.

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haussuchungen,beschlagnahmun-

J

gen, verhöre, prozesse, verböte wurdenfastzumtäglichen brot des Verlagsundder redaktion,

Idie sichvorgenommenhatten,

;einblattzumachen,,vollerpraller, herzhafter fleischeslust“, anregend,

|

diePhantasie beflügelnd,frei ]vonbrutalitätundgewalt.

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mitdemredaktionsprogramm von1970,dasnoch immergilt, eilte frivolder entwicklung voraus;

es deckt sich in wesentlichen punkten mitdem,wasder gesetz- geberheute unter,,weicher", fürerwachseneerlaubter,,Porno- grafie" versteht.

wirgebenehrlich zu,daßwir einbißchen stolz darauf sind, überlebtzuhaben, allen besserwis- sernzumtrotz,dieimmerwieder behaupteten, nur sex von der primitivstenmachartseihierzulande an denmannzu bringen.

zweihändevoll prallerfleischeslust:

dieerstefrivol-ausgabe

wirgestehen jedochauchein, daßwirmitfrivolnochlange nicht zufrieden sind,daßwirnach neuen formenundelementen suchen, nach neuendarstellungsmitteln, diedemfaszinierenden, unerschöpf- lichenthemasex gerecht werden, derstrammepenisinder scheide, mitlanger brennweitefotografiert, genügt unsnicht,wäresex so eintönig,sotrostlos,so einfallslos undso freudlos, wie ihn etwa die Skandinavier darstellen: der spaßamliebesspielwäreder menschheit längst vergangen.

nichtswünschenwirunsfürdie Zukunft mehr, als einennochenge- ren kontaktzuihnen, liebe freunde undfreundinnen. deshalbhaben wirauchdie,.Sprechstunde bei barbara" eingeführt, sie bietet ihnen die möglichkeit, sich einer jungen,aber verständnisvollen undtoleranten mitarbeiterin anzuver- trauen. siesollnichtnur ihre fragen beantworten, sondernauchdie verschwiegene empfängerin ihrer briefe sein,fallssiedasbedürfnis haben, ihre gefühleundgedanken, ihresexuellen Phantasienund wünsche ungehemmt undungeniert einer frau mitzuteilen,das,,sich- von-der-seele-schreiben “kann (wiedas,,sich-von-der-seele-re- den") einwegzur sexuellen ent- spannungsein.

siekönnensicher sein,daßbarbara ihren briefliest;daßer,wie die gesamteleserpost, streng vertrau- lichbehandelt wird, siekönnen natürlichauch ohneangabeihres namens undihreradresse schrei- ben.

erwarten siebitte nicht,daßbarbara ihren brief beantwortet, siewill nur ihre,,zuhörerin"sein,falls sieeine benötigen.

daßwirweiterhin gute freunde bleibenwünschtsich

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4mädchenwollengeküßt undgestreicheltwerden 7frivolgirlverena:

ichbineine läufigekatze

1 1 leseprobe:

heiße trauen und kalterchampagner

14Sprechstundebei barbara wendensiesichan sie mitihrenintimenfragen

15dasmädchenmit demfahrrad 18rastauf reisen 23der partnermarkt

kontakte für sieund für ihn

30frivollacht 51frivollacht

frivol

32gelobtseiwasrund unddrall ist ein preisliedauf brüsteund po

34meineheißesteliebesnacht:

somüssenjungegötter lieben

36 komm,laßmichin deinemgärtchen spielen..

.

39briefeanSimone 41frisch&frei

leserinnenundleser tauschen sexuelle erfahrungen aus

27sexpartyimaltenWien diemädchennahmendie münzenmitdenSchamlippen auf

43mitkuchen fängtman mädchen szenenausdemdeutschen liebesieben

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über das

Vorspiel

zum Orgasmus

Mädchen wollen geküßt und gestreichelt

werden!

von dorte klement

d

asmädchenlegtesichauf den rücken und schloß die äu- gen. es wartete auf die erste zärtlicheberührung, auf seine hände, auf seine zunge, auf die liebkosungen desmannes, demsiesichhingebenwollte, dermannküßtesieaufden mundund auf diebrüste, ließ seinehandzwischenihre

schenke!gleitenundstelltemit genugtuungfest,daßsiefeucht war.

erwar einer von der ungeduldi- gen,unbeherrschten,selbst- süchtigensorte,aber erhielt sichfüreinen perfektenliebha- ber,wievielemänner, die über einen standfestenpenis,über Charme und einen geordneten blättern sie bitteum

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hormonhaushaltverfügen,er hätteesalszeitverschwen- dung betrachtetwennereine lange Ouvertüre gespielthätte, stattgleich mitdemersten akt zu beginnen.

dasmädchenlagunterihm und fingseinestoßeauf,mitdenen er,86 kilogrammmann, ihren leib erschütterte, bis er sich,auf demhöhepunkt angelangtin sieergoß,siemitheißem spermafüllte,es sickerte aus ihrerÖffnungundsammelte sich alsdunklerfleckaufdem

laken,währender,zurseitege- rolltmit sich und der weitzu- friedenwar.

dasmädchenaberwar unbe- friedigtgeblieben,es gehörte zuden trauen, dieohne Vor- spiel nichtzumOrgasmus ge- langenkönnen,vonhundert sinddas 65.

deramerikanischesexologe johne.somersstelltfest:es gibtso gut wie keinefrau,die beimkoitusaufeinVorspiel verzichtenmöchte,sie allewol- lengeküßtundgestreichelt

werden,sie allebrauchenZärt- lichkeit.jededrittewünscht sich,daßihrpartnermitder zungeihre brüste,dieScham- lippen,denkitzieroderden anusreizt.

flüchtigeberührungengenü- gennicht,nurknappein viertel der frauenund mädchen,die sicheinausgedehntesVorspiel wünschen, sind mit dem,was ihnen der partner bietetzufrie- den.das istbeschämend,

meine herren! i 1

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frivolgirl verena:

ich bin eine läufige

katze

ihremachtübermännererprobte verenazum erstenmal, als sie eine15jährige gymnasiastin war: sie becircteden„großen bruder“ einer klassenkameradin,deralsgitarristineiner schülerband spielte, ergebnis: der musikus gabseiner freundin, die sehrhübschwar.den

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laufpaßundmachteverena zur „ständigen begleiterin“.so saß siedennzu füßen der band undgenoßes,begehrt zuwerden, im bettwarder „typ“ allerdings weniger erfolg- reich alsaufder elektrogitarre,dennerwarein

„ziemlicheregoist". ihrjungfernhäutchen hatteverena bereits ein jahr zuvoreinem smartenboygeopfert,densieim Urlaubander atlantikküstekennengelernt hatte, ernahmihr dieUnschuld auf der harten kajütbank eines vergammeltenbootes.aufdersuchenach dem„wirklichgroßen sexuellen erlebnis“ gab verenadenmusiker aufundgabsicheinem jungen automobilverkäuferhin,der sich als kundiger liebhaber erwies, verena entdeckte, daßsieabwechslungbrauchte,wennsie sich auslebenwollte,mit19,nachdemabitur, tramptesiemiteinemgleichaltrigendurch Westeuropa, der junge bereiteteihrim schlaf- sack soviel lust,daßsieihm für fast dreimo- nate lang die treuehielt, jetzt istverena 21und sagtvonsich selbst: „ich bin eine läufige kat- ze. ichkannmich nicht für längere zeit binden, noch nicht.. siehofft,daßeinestages der mannauftaucht,der siezähmtund an sich bindet,„erwirdesmitmirnichtleichtha- ben.

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die

leseprobe

heiße (rauen

und

kalter champagner

von randy ronson

ausdemorakel-buch „penthouse sex“-OrakelVerlagsag wien - basel-genf

tanyakrümmte den rücken und täuschte einen Orgasmus vor.siefand partysexrelativ geschmacklos, aber die auf- putschmittel,diesiewährend desabendsgenommenhatte, hattenihrennatürlichenwi- derstandgegen dieseartvon sexgebrochen,undsiehatte kerryconalerlaubt,siezu be- steigenund zuficken, ihrPro- blem undnatürlichauch ker- rysproblem war,daßihrPart- nereinegehörigemengeal- koholkonsumiert hatteund nunzukeinemOrgasmus mehrkommenkonnte,

„komm, junge...dumußt es schaffen', drängtetanya, während der betrunkeneire vergebens versuchte, sich so zu konzentrieren,daß es ihm endlichkam. die partywar auf demhöhepunkt. diemeisten paare standennichtmehr und tanztennichtmehr,sielagen aufdemboden und vögelten - und diehellfirerose spielten dazu.

fasteineganze stunde lang hatten dieunermüdlichenfin- ger die hartenrhythmen des rockausdeninstrumenten gezaubertunddiemeisten gäste getanzt, getrunken oder drogengenommen,dann, während einer pause, war de- lilahzu jasonhinübergegan- gen und hatte ihm etwasins ohrgeflüstert,seingesicht

hatteaufgeleuchtetund sein

„oyes“warklarverständlich durchdiemächtigenlaut- sprechergekommen, vordemnächsten stück hatte jason die leuteumaufmerk- samkeit gebeten, es war,als würdeseinedämonische kraftaufdiezuhörerüber- springenundsiehatten ge- spannt zugehört,alsererklär- te,wasnungeschehen wür- de:„diehellfirerosesind stolz,ankündigen zu können, daß sie nuneinstückdersto- nes spielenwerden und zwar ,brownsugar'.. wiepeit- schenschlägewarenseine worteimgroßenzimmer ver- nehmbar gewesen, „wir spie- len ...undsiekonzentrieren ihreaufmerksamkeit aufdeli- lah,diesooooguttanzen wird.

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nach dieser verrücktenein- führung hatte dieband eine bekannterockrnelodiebe- gonnen und dann „brown su- gar"gespieltund die gäste hattensichverwirrtange- schaut,bis delilah ins lichtdes Scheinwerfers gesprungen war, nackt,glänzend, diehüf- tenschwingend, dietittenzur erregendenmusik wippend, jedesmal,wennjasongesun- genhatte: „littlebrown sugar, warumtanztduso gut?“ - da hatteihmdelilaheine antwort blättern sie bitteum

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dieleseprobe

ft

aufihre artgegeben,siehatte dielangenbeinegespreizt und dem publikumihre schamspalte dargeboten, nutzloszusagen,daßder tanzeinriesenerfolgwar.

zehn minuten später wardeli- lahs körpervon schweiß be- deckt,diemeistenanderen leutehatten sichausgezogen und die party hatte den ersten höhepunkterreicht, schnellwar sex trumpf ge- worden, die wenigsten hatten nochgetanzt,aberunermüd- lichspieltendiehellfirerose weiter.

tanya, erregtvondelilahsVor- führung,legtesichaufden rückenundversuchte,die spermienauskerryconal herauszumelken.

„nunkommdoch schon,jun- ge,komm“,flüsterte sieim- mer wieder, während der be- trunkeneSchauspielermit seinem halbsteifen schwänz vergebensversuchte,ihre bittezuerfüllen, und dann, obwohl tanya von den drogen so high war, daß sie vielederoftpraktizierten sexuellentricksvergessen hatte,erinnerte sie sichdoch aneinemöglichkeit,diesen fick,der ein ärgernisfür sie war,zueinem schnellen ab- schlußzu bringen,sieschob ihrehand über kerrys rücken undihrfingertauchteinden

ritz,bissieden anusspürte,

vorsichtigschob siedenfin- ger hineinundkitzelteseine prostata.

sofortwurdesiebelohnt,denn kerrybegann sie mit wieder- erwachterkraftzuficken, sie spürte,wie sein penisinihr steiferwurde,wieerfester zustieß, sieschloß die äugen, drückteihrehüftengegenihn und machte kreisförmige be- wegungen. nun warersoweit, nun hattealldas,waser tat, einensinn, siewußte,daß es nurnoch augenblicke dauern konnteunddannfüllteheißes spermaihrescheide.

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plötzlichzog sichkerry zu- sammenund rammte wieein irrer,drosch mit seinenlen- den aufsie ein, sie spürte,wie sein hintern sichzusammen- zogund dann entlud ersich,

„dasistgut...gibmiralles, junge,spritz alles inmichrein, honey",murmelte tanya,als sieseinen erguß spürte, dann war es vorüber, kerry lag auf ihrund rang nach atem. lang- samzog tanya denfingeraus seinemhintern.

„hastdugenug gehabt,lieb- ling?“fragtesie,und kerry nickteschwach undrolltevon ihrherunter,tanyaspürte,wie eszwischenihrenOber- schenkeln naß wurde,alses ausihrerÖffnungherauslief, aufdembodenlagenzer- streutWäschestücke undsie griffnach einer weißseidenen bluse,dienebenihrlag,um sich abzuwischen, dann standsie auf, sie fühltesich einwenig schwindelig, doch dieses Schwindelgefühl ging vorüberundsieschautesich indemgroßen zimmer um.

durch den rauch sahsiedie hellfireroseim scheinwerfer- licht,dasnunrötlichschim- merte.siekonnte die leute auf dembodennichterkennen undfragtesich,wosusan wohlseinkönnte,aberim gründegenommeninteres- sierteessie nicht,dennsie konntesichdenken,daßsie mitthomas-greenezusam- menwar.lässigstreckte sie sichund sahsichnach ihren kleidernum.wenninden nächsten minuten nichtsauf- regendespassierte,dann würdesieden motorradfahrer bitten,siean land zu bringen, siehatte keinelustmehr,sich von irgendeinem anderen be- trunkenen noch einmal umle- gen zu lassen.

„tanya." diestimme wartief undheiser, siedrehte sichum undlächelte.

„jeri...“jerikapoulosundein

•phantastisch aussehender

mannstandenihrimhalb- dunkel gegenüber, diegrie- chinkamaufsiezuundflü- sterte in ihr ohr:„laßunsin eine der kabinen gehen,hier kannmanunmöglich reden, die kerlespielenwie dieirren, komm,laßuns etwas unter- nehmen.“

tanya nickte und wollte schon fragen,werjerisfreundsei, alsdas paar sich umdrehte und auf den samtvorhang zu- ging.siefolgteihnenund fragtesich,wer der große muskulöseburschebeijeri wohl war. nun,siewürdeihn kennenlernen...so oder so.

jeri,diesichaufdemschiffgut auszukennen schien, führte ihrenbegleiterundtanya treppenhinauf, bis sievorei- nertürstanden. sieöffnetesie unddrückteaufdenlicht- schalter.

tanyablinzelte,alsesplötz- lichhellwurde,wasfüreine verrückte kabine! ein dicker brauner teppichlagaufdem bodenundeingewaltiges doppelbettbeherrschteden raum, zwei sessel mit brau- nemsamt überzogen standen aufjederseitedesbettes.

aber das beste von allem wa- rendie beidenflaschen champagnerineinem kübel miteis,der aufdemmahago- ninachttisch stand.

„siehtso aus,alsob wirimmer champagnertrinkenwürden, wennwirunstreffen,was,ta- nya?“ sagtejeri.

tanyalachte, siesah,daß der manndreihochstielige gläser genommenundhingestellt hatte,und daß er nun eine der flaschen ausdemeiszog.er wandte sich den trauenzu.

seinlangerdickerschwänz schaukelte zwischen seinen beinen. tanyaspürte,wiesich ihrmagenzusammenzog.sie warfroh,daßsiekeinezeit mehr gehabthatte,ihre klei- der zusuchen und dasschiff zu verlassen.

der fremde, der bisher noch

kein wortgesagthatte,

*

gab den trauen die gläser und zog dann mit einer drehung den korkenaus derflasche,nie zuvor hatte tanya so etwas gesehen,ohnezweifeiwar es einstarkerbursche, aber wie hatte erdas geschafft?

jerilachte,als ihrglasgefüllt war undsieden ausdruck auf tanyas gesicht sah.„oh,di- mitrikennt eineganzemenge solchertricks,nichtwahr,di- mitri?“

dermannlächelteund zeigte ebenmäßigeweißezähne, seinestimme klangtief,„du schmeichelstmir, jeri.daist dochkeintrickdabei,man mußnurwissen,wiemanes zumachenhat.dasistalles, einfach, nichtwahr?“

dimitrihatteeinenmerkwür- digen,dochirgendwiever- trautenakzent aber sie wußte nicht,woher dermannstam- menkonnte,dajerinichtso höflichgewesen war,sievor- zustellen,mußtesiees wohl selbsttun. „ich bintanya bre- kov“,sagtesieundhieltihm das glashin,damit er esfüllte,

„ja.ichweiß,wersiesind“, sagteDimitriruhig,„jerihat miroftvon ihnenerzählt.“

„oh“,machte tanya.sietrank ihrenchampagner und setzte sichaufsbett. jerihocktesich aufdenbodenundtanya spürte,wieessie überlief, als dimitrisichnebensiesetzte und seine harte hüfte gegen dieihredrückte,merkwürdi- gerweise schienjeri,dievom boden hochsah, sehr erregt zusein,obwohlsienurbeob- achtete,wie die hüften sich berührten,tanyaspürtedie wärmeseinesOberschenkels undsielegteeinen fußüber seinenund begann langsam zureiben,dieseseinfache Zeichen von Zuneigung schienjerizu faszinierenund siesahmitgierigenäugen hin.

unddannfieltanyaetwasein.

essah aus,alsobjeridieab-

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die

leseprobe

sichthätte,Zuschauerbei dieserbesonderen szene zu sein, normalerweisehätte sichjeriselbstmitdemaufs bettgesetzt mitdemsie fik- kenwollte.

tanyaleerteihrglasund stellteesaufdendickenj

braunen teppich.siesahdi-i mitrierwartungsvollanund seinelidersenkten sich über' dieäugen, er lächelte eigen-

|

artigundstelltesein glas ne-!

ben das tanyas.

erlegtesichaufdasbett, seinefüßestandenimmer noch aufdemboden,undta- nyarollteauf dieseiteneben! ihnund küßte mit ihren war- menlippenseinenhals,wäh- rendsieihn küßte,glittihre hand seinen körperhinunter, bissieseinen penis fand,sie spürte,wie dasbluthinein- schoß. ihrefingernägelglitten leichtüberdimitrishaarigen hodensack, er zog sichbei ih- rerberührungzusammen, unddimitrilegteseine starken gebräuntenarmeumsieund drücktesie.tanyas zartetitten wurdenfestgegenseine harte brust gepreßt,undsie hob denköpf,umihnaufden mundzu küssen.

ihrehüften aufseinem Ober- schenkel aufund ab zuglei- ten.an ihm war etwas so sau- beres.erhatteeinebemer- kenswerte ähnlichkeit mit den abbildungenapollos,siebe- trachtete sein lockiges brau- neshaar,diedunkle haut-er hatteden körper einesathle- ten.seine gesichtszüge wa- renklar;ersah blendend aus.

tanya drückte mit ihrenbei- nenseinenstarkenOber- schenkel.dimitrispeniswar

nunvoll erigiert,undsiebe- gann mit ihrenwarmenfin- gern aufdemdickenpulsie- renden schaft auf und ab zu spielen,und jedesmal,wenn sienach oben kam,glittihr daumenüber dieeichel.sie sah,daß die muskelninsei- nembauch sich anspannten.

eswar ein gutesgefühl,die wärmeund härte seinerlip- pen zu spüren,siewußte im- mer,wieeinmannsein würde, nachdemsie ihngeküßthatte, alsihreerregungbegann, warfsieeinbeinüberdas seineunddannbegannen

c

wollte:sie wolltemit

^

diesem schönenmannfellatioma- chen,siewollteseinsperma inihremmundhaben,sie wollte seinen lebenssaft schlucken undihnekstatisch stöhnen hören,sielegteihren köpfan seinohr,währendsie seinenschwänz immer noch mitlangsamen, langen bewe- gungen wienerte.

„dimitri.. flüsterte sie.

seineäugen waren geschlos- sen,aber erhob seine brau- nenaugenbrauenalsantwort aufihrestimme. j

„ichglaube,ichwerdedirzu- ersteinen blasen", sagteta- nyasachlich,währendsie sprach,drücktesieseine glansund verschmierte den tropfen,der aus der kleinen Öffnung herauskam. überden dickenköpf,densiegleich zwischen ihren lippen haben würde.

dimitri,dieäugen immer noch geschlossen,nickte,wieder lagdieses eigenartige lächeln umseinenmund. tanya leckte seinohrundbliesihrenhei- ßenatem dagegen, undsie spürte,wie er sich unruhighin und her bewegte,siebegann anseinemhalsunddann wandertenihreheißen lippen über seinen körper. sie leckte seinebrust,nahmdiekleinen nippelindenmundund schlug einpaarmalmit ihrer nassen zunge dagegen, wei- terwandertenihrelippenund hinterließen einefeuchte spur,alsihrmundseinen baucherreichte,nahmsie seinehautzwischendie zähne und kleinerote stellen blieben zurück, baldmußte sich tanya auf den teppich knien,ihrkörperwar immer nochinden fesseln seinerwarmenOberschenkel, seinefüßestandenimmer noch aufdemboden.

tanyanahmseinensteifen fest indielinkehand.senkte lesen sie bitte weiteraut seite40

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Sprechstunde beibarbara

habensiefragen?dann schreibensie bitteanschwarz-gelb-verlaggmbh, kennwort Sprechstunde,6 frankfurt1,postfach 4329.

großemädchen, kleinescheiden ichhabe vor zwei monaten ein hübsches 19jähriges mädchenkennengelernt,lei- derwar diezeitzukurz,um intimebeziehungenanzu- bahnen. im herbst möchten wirabergemeinsaminUrlaub fahren,und dann werden wir natürlichauchmiteinander schlafen,etwasbeunruhigt michallerdings:dasmäd- chenisteinenhalben köpf größerals ich,nämlich1,84.

ichfürchte,daßsie,analog zur körpergröße, eine ziem- lichweitescheidehat,ich aber bevorzuge,umes ganz offenzu sagen,mädchenmit engen Öffnungen,wassoll ichtun?

haraldz.

sie sollten sichkeine unnüt- zengedanken machen, son- derndemmädchen bei nächstbester gelegenheit das höschenausziehen.wahr- scheinlichwerdensieüber- raschtsein:hochgewach- senemädchensindmeist ziemlicheng gebaut, während die kleinen, zierlichen oftmit einer verhältnismäßig großen und weiten vagina ausgestat- tetsind.

zuwenigfüreine männerhand ichwerde im nächsten monat 18und habe nochimmer ganzkleinebrüste,sonst habe ich einen ziemlichfrau- lichen körper.anmangelnder sexuelleraktivitätkann es bei mir nichtliegen,ich hattebe- reitsmit 14 pettingund mit 15 meinen ersten richtigen ge- schlechtsverkehr.seitder zeithatte ichregelmäßigin-

timebeziehungen.dieklei- nen brüste bereiten mirviel kummer,denn ich weiß, daß männereinbißchenmehrin derhandhabenmöchten.

waskann ich tun?

heidelindea.

zunächst einmal: aus ihrem briet,liebeheidelinde,geht hervor,daßsie trotz ihrer klei- nenbrüsteimmerwieder Partnergefunden haben, es stimmtalsonichtdaßalle

männermädchenmit vollen brüsten vorziehen, auch der knabenhaftetypistgefragt (twiggy-look).bevorsieir- gendwelchemittelanwenden, derenerfolgzweifelhaftist, solltensieeinenarztaufsu- chen und klären lassen, obihr

„mini-busen“hormonalbe- dingtist.erkann ebensogut eineerbanlagesein,übri- gens:vonfünftrauen sindvier mitihrembusennicht zufrie- den.vielleicht tröstet siedas.

istsex aufvollen magen gesund?

wieistdas eigentlich mitdem nümmerchenalsnachtisch?

einerseits hörtman, das sei gutundgesund, auf der an- deren seite heißt es wieder, sex auf vollenmagenseiun- gesund. ichlasneulich,man könne davon sogarmagen- geschwürebekommen.

bernds.

von magengeschwüren kann nichtdieredesein, richtig ist daßihrkörperfürdieVerdau- ung ziemlichviel blutbenötigt, wennsieherzkrank sind oder unterkreislaufschwächelei- den,solltensienachdemes- senliebereinruhestündchen einlegen,bevor sie „zur Sa- che"kommen, gesunden schadetesdagegennicht wennsiesexgewissermaßen alsnachtisch genießen.

meingliedistgeknickt ichhabemeinSelbstver- trauen eingebüßt,seitichvor einigenwochenfeststellen mußte,daßichbeimge- schlechtsaktversage,mein gliedversteiftsich, aber wennichesindiescheide einführenwill,knicktes ab.ist das ein Zeichen von Impo- tenz? ich binerst34 jahrealt.

burkard m.

diebeschwerden,diesie schildern,könntenaufeine Verhärtung im schwellkörper- gewebedes gliedes zurück- zuführensein,wie sie mitun- ternachVerletzungenoder entzündungenauftritt.der versteiftepeniskanndann

seitlichodernach oben und unten abknicken, eine devia- tion,wie der mediziner diese erscheinung nennt, kann aber auchangeborensein,diese möglichkeitscheidet jedoch beiihnenaus,dadiebe- schwerdenerstseiteinigen wochenauftreten.unserdrin- genderrat:gehensiezum arzt!

ihr kitzier ist kleineralsein Streichholzkopf meine 19jährige freundin hat einen winzigenkitzier,erist kleineralseinstreichholz- kopf.da ichWerkzeugma- cher binundziemlich dicke fingerkuppen habe,istesfür michschwer,daswinzige keriehen zu fassen,wasistzu tun?

haraldp. v.

bevorsieihrenberufwech- seln,sollten sie lieberabwar- ten,obdas „kleine kerlchen“

nichtnoch ein bißchen wächst,ihrefreundinist schließlich erst 1 9,und dieer- fahrungzeigt,daß dieklitoris beiderreifen frau,dieregel- mäßig geschlechtsverkehr hat,größerundfleischiger ist als beijungenmädchen.ein besonderskleiner kitziermuß abernichtimmer ein Zeichen sexueller unreifesein, oft ist ereinerbstück.

wasihre„dickenfinger“be-

trifft,möchteichihnen einen

gutenrat(vonfrauzu mann) geben:versuchensieesdoch einmal mitihrerzunge.esgibt kaumeinmädchen,demdas nicht gefällt...

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das mädchen

mit dem

fahrrad

mitderkamera beobachtetvonandreg. kiel

CÜlssiesichbückte,sah er ihrelangen schenke!und die rundungen ihreshinterns,und erkniffdieäugenzusammen, umseinenblickzu schärfen, keinzweifei:dasmädchenwar nacktuntermröckchen,eine entdeckung, diedenmannam

fenster derarterregte,daß er rascherzuatmen begann,seit zehn jahren schaute er mor- gensumhalbachtindenhof, ohnejemalsetwasbemer- kenswertes entdeckt zu haben, und nun dieses mädchen, das blättern sie bitteum

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ausdemsattelgestiegenwar und mit der luftpumpehantier- te,dasindiehocke ging undin kindlicherUnbefangenheit die geheimnisseihreshübschen jungen körpers preisgab.der mannamfenstersah das dun-

kelbraunefellchen,das aufih- remschamhügelwuchsund sichzwischenden schenkein verlor,danngeschah etwas, wasihnvollendsaus derfas- sung brachte... i

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rast

auf reisen

von lutz benedikt UieStraßewar schmal und von platanen gesäumt, weiß- geflecktestammemit mächti- genkrönen,unterdenenes dämmrig war wieineiner alten dorfkirche.dermann amSteuer bedauerte,daßersich fürdie nächsten acht oder zehnkilo- meter auf das fahren konzen- trierenmußte,seitdas mäd- cheninseinauto eingestiegen war,hatteerseine aufmerk- samkeit zwischenihrund der Straßegeteilt,erhattesievon derseitebeobachtet,während ermitihrsprach, ein mühseli- ges unterfangen, dennsiewar schweigsam,abersieerwi- dertehinund wieder seinen blickundlächelte,sietatauch nichtsdagegen, daß dersäum ihreskleides höherrutschte und blättern sie bitteum

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ihreOberschenkel seinenblik- kenpreisgab.diegebräunte haut schimmerteseidig, siehat sich eingeölt,dachteer,wahr- scheinlichkommtsievom meer.erfragte:„warensie schwimmen?“,undsie nickte.

diehochsommerhitzeundihre nähemachtenihnunruhig,und er fühlte,wie sichdasblutin denlendenstaute,erfragte sich,obsiesichwohlküssen lasse,aber dafür hätte er an- haltenmüssen,schließlichent- schloßersich,seinerechte hand aufihrknie zu legen,das mädchenrührte sich nicht,der mannbeschloß,diehand zehn Zentimeterhöher zu schieben, indervagen hoffnung,ihrhö- schenerreichtzu haben, bevor

sienach saint martin kamen,er war nur nochfünfZentimeter entfernt, alsihneneintankzug entgegenkam.dasmädchen griffnach seiner hand undlegte siezurück ans Steuerrad und sagte:„dasistsehrgefährlich, monsieur!“-„fürsie?“-„für uns beide!“

alssiedieplatanenalleehinter sichgebrachthatten,sagtedas mädchen:„siegefallenmir.ge- falleichihnen auch?"ersagte:

„sehr!"siesagte:„wann ma- chen wir einerast?“

fünfhundertmeter abseits von der route national küßte ersie.

sie ließsichstöhnendinseine armefallen,siesagte:„eswar vorbestimmt!“erfragte:„wie möchtest du es haben?"sie sagte:„ichmagalles, alles...“

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mit ihren

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dieJahrhundertwende trieb,schilderteinanonymerVerfasser in

dem

buch„dieiiebestoite gräfin“, dasjetzt inder reihe exquisitbücher beiheynemünchenerschien,der autor

warvermutlicheinwienerliterat,der dieOrgienauseigeneranschauung

kannte.

m

an bestieg einauto,umin den klub zu fahren, dichtbevölkerteStraßen wur- dendurchfahren,dasichan diesem herrlichen julinachmit- tagallesauf die Straßebege- ben und die dunklen mietka- sernenfluchtartigverlassen hatte,nach einer längerenfahrt kammanindiebreitenund schönen Straßen desIII.bezir- kesund nach mehrerenStra- ßenkreuzungenhieltmanvor einemstattlichenhaus,ein livrierterdiener öffneteden wa- genschlag.

eine mit breitemund leuchten- demteppichbelegtestiege führte indas erste Stockwerk, eindienernahmdieangekom- meneninempfang, führtesie einengang entlang und öffnete dann einetür.siebetrateneine lögeundwarenineinemklei- nen theatersaal voneigenarti- gemraffinementund kunstvol- lem geschmack.

die logenwaren geräumig, be- quemefauteuilsstandenan den brüstungen, tische imhin- tergrund mitchampagner und früchten,näschereienundlikö- renbeladen, zweibreiteruhe- bettenwaren nischenförmigin dielogenwände eingebaut,fei- nesparfumdurchzogden raum, durchfluteteihnmitprik- kelnder lebendigkeit und froher laune.

leichtemusik tönteleiseaus den höhen, unsichtbar mußte über derdecke ein Orchester untergebrachtsein, dielogenwarenbereits allebe- setzt,und es schien,alshabe manbloß auf karkoels ankunft gewartet.

die gräfinnahman der logen- brüstungplatzundließleicht den pelzmantel überihrevollen und wieinmarmor geschlage- nen schulternfallen,zur rech- tensaßkarkoel,zurlinkenver- sank lankhoutineinemfauteuil.

da erlosch mit einemmale das licht,undein grellerScheinwer- ferbeleuchtetedeneingang zurarena. eswährtenicht lan- ge,sokamein nackter,schön gebautermannhervorundtrat indiemittedes rondeaus.

mächtig ragte seingliedempor, eswar von beinahe überdi-

mensionaler große,wennman auchfürsolchefällediesen ausdruck gebrauchen kann, er trugdiearmeamrücken ver- schränkt.regungslos stand er inderrondeaumitteundblickte zuden logen empor, nachwenigenaugenblicken kameinnacktesmädchen. es trugeingroßes, silbernesta- blettvor sichherundstelltesich neben diesenmannauf,der nochimmer regungslos, mit auf demrücken verschränktenar- menausharrte,dasmädchen hieltdiesilbernetasseunter den penis desmannes.grelles scheinwerferlichtfielaufdas gliedund dastablett,während diegruppeeelbstmithell- blauemlichtübergossen wur- de.

da ging ein zucken durch das großeglied-dermannrührte seinehändenichtvomrücken, ebensokamdasmädchen nichtan seinen penis an-und

langsamentquolldemglied dersamenstrom.ruckweise strömte eraus der samenöff- nungvor,dieinfolgeder zu- rückgezogenen vorhautsicht- bar war,übergoß dieeichelund tropfte indickenschwerentrop- fen aufdastablettherab, alsder erguß beendet war,trug dasmädchendastablettvor sichher hinaus,undihrfolgte dermannmitaufdemrücken gekreuzten händen.

und dasmädchenbetrateine lögenachderanderenund wiesdastablettmitdem sperma zur begutachtung den damenvor.auch die löge kar- koels betratsie,und diegräfin konstatierteebensowiedie anderen damen, daß aufdem tablettwirklichessperma sich dehne.

dieserVorgang hatte diemänn- lichenzuseherinteressiert,vor allemaber diedamenindenlo- gen erregt undinstinktivgriffen

sienachdengliedernihrer nachbarn,umsichdurch eine greifbarenähe eines phallusih- rerkommendenfreudenzu vergewissern, auch diegräfin griffnachdemgliedkarkoels undfragte,wie dieser Vorgang, ohne dasgliedzureiben,mög- lichsei,woraufihrkarkoelfol- gende erklärung gab:

„kurzvordemauftretendes manneswird auf sein schlaffes gliedfeinerasbeststaubge- streut,undzwar dermaßen, daß dievorhautzurückgezogen wirdund dieeichelmit dieser sonderbarengäbebedacht wird,infolgedes starkenjuk- kens,dassichsofortder Schleimhaut durch die feinen asbestfasern bemächtigt, wird dasglied starrund dermann

trittauf.das jucken nimmt der-

art zu,daß eszumSamenerguß führtohne daß dermannoder eineandere person seinglied berührt."

diegräfinfanddiesen Vorgang äußerstinteressant, kaumhattekarkoel dieseerklä- rungabgegeben,alssichdie arenamitgrellem,weißem scheinwerferlichtfüllteund sechsmännerauftraten,die sichineiner reihe aufdenrük- kenindiehochflaumigenteppi- chelegten,ihregliederwaren schlaff,ihnengegenüber lagen sechs nackte trauen aufdem rückenund spreiztendiebeine auseinander,daß diemänner diescheidesehen mußten, die trauen spieltenlangsam mitih- ren Zeigefingern aufdenkitz- lern,wasdiemänner derarter- regte,daßihreglieder sichzu straffenbegannen, die trauen rücktenimmernäher,und ruckweisestrecktensichdie gliederempor,jenäher sich die scheidenden eichein näherten, alsdiemädchenganznahe waren und die penissestraff gespannt ihnen entgegenrag- ten,sprangensieaufundliefen davon, diemänner jagten ihnen nach,dochwaren diemädchen rascherund entwischten aus der arena,während ihnen die männer nachjagten, auch diese Schaustellung fand allgemeinenbeifall.siewar schongeeigneter,beidege- blättern sie bitteum 27

(29)

schlechteraufzuregenund zu fesseln,und esisteigenzu be- obachten, wie durch den an- blickderSinnlichkeitanderer dieeigene begierdesteigtund sichimmer mehr entflammt,je mehr dieSinnlichkeitderande- rensicherhöht,esistdiesjener trick,den jedevarietevorstel- lung,jedeoperettenvorstel- lung,natürlichinbescheide- nemmaß, versucht und aus- nützt.

alsnächstepointetrateine frau auf. breitspurig stelltesie sichhinund zeigteihrege- schlechtsorgane,diebeson- dersdeutlichsichtbarwaren, dasie rasiertwar.siehatteeine sehrgroße scheide zu eigen und einen ganz enorm großen kitzier,einmannfolgte ihrund stelltesichineinigerentfer- nungauf.ernahmeinlouisdor- stückund warf es nachihrer scheide, die esblitzschnellauf- fingundfesthielt,ihreschei- denlippenundkitzierverfügten nichtnur über eine große mus- kelkraft,sondern auch über ein großestraining,daihrsonst dieses kunststücknichtgelun- gen wäre,waszur belustigung derZuschauer mehrmals wie- derholtwurde.

dann gingsievon löge zulöge, dieherren legten ein goldstück aufden logenrand, und die frau nahmeslächelndentgegen nachihrerart,indem sie die scheide andas goldstücklegte, dieSchamlippenplötzlichsich schlossen,derkitzieraußer- demden fang umklammerte undnichtmehrlosließ,dieses spielwar besondersfürdie her- renunterhaltendundinteres- sant,dasieauch an der großen und vor allem schön gebauten scheide gefallen fanden, danntrateinefraumit übervol- lenbrüstenauf,die siestützend inbeidenhändenhielt,mitihr kamenzweijünglinge.diese spieltenmitden händeninihrer scheide, kostenund küßtensie.

plötzlichhieltdiese frauihre brüstehoch,rascherhoben sichdiemänner und begannen an ihren brustwarzen zu sau- gen.sieließenplötzlich losund sprangen zurseite:einstrahl von milch ergoßsichausbei- den brüsten, den die beiden jünglinge kniend auffingen.

dieseszenewar wieder spe- ziellaufdieerregungder männlichenZuschauerzuge- schnitten.mancher war ver- sucht,dielogenbrüstungmit einemsatzzuüberspringen, diejünglinge fortzustoßen und selbstdiesesamt zu versehen, auch karkoel waringrößereer- regunggehülltworden;er streifteden mantel dergräfin zurück,zogsieaufseinen schoß herüber undriebsein gliedan ihremafter.

diearena warintiefesdunkel gehüllt.

plötzlichleuchteteeinkleiner Scheinwerfer auf und beleuch-

teteeinmännlichesgliedin schlaffem zustand. dann leuch- teteeinzweiter aufund be- leuchtete eine scheide, dieglatt rasiertsichlangsamöffnete, fingerdehnten sie auseinan- der.die gestaltenwarennicht sichtbar,und der ganze thea- terraumwarinundurchdringli- ches dunkelgehüllt, langsamnähertesichdie scheidedemglied.dasglied schiensichzuerheben,um sich zublicken, langsam straffteessich,dehnte seine muskeln, verfärbte sichinhel- les rot,dasimmer dunkler wur- de,ebenso schwollen die mus- kelnimmer mehr und mehr an.

näherkamdiescheideund steiferwar der penis. ebenso begannsichderkitzieram Scheideneingangzurecken

undzumgliedhinüberzulugen, erglänztehellaufund gleich schlangen wollten dieliniender Schamlippen zurück zum Scheideneingang, zur vollen große und macht war dasgliedangeschwollen und standvordemscheidenein- gang.langsam senkte es sich aufreckend,und immertiefer undtieferversankes,beinahe biszur wurzel,biszumhoden- sack,derglänzend herabhing, zumplatzengefüllt,gierig öff- nete sich die scheide undnahm denwillkommenenfremdling gleicheinem alten freundauf.

derlichtkegeleinesdritten

Scheinwerfers flammte auf und beleuchtete eine große,grell- rotezunge.ihrgegenüber war eine scheide,ihreSchamlippen waren geschlossen, die zunge näherte sich der vulva und be- gann aufihreinherzigesspiel, zuerst legte diese zunge den kitzierbloßund umkoste ihn mit derspitze,dann leckte sie die äußerenlippenab,diesich durch diese berührung erreg- tenundöffneten,schlafend schienendieinnerenlippen den scheideneingang zu be- wachen. die zunge leckte auch diese,und sie öffnetensich, nun kroch die zunge langsam leckendundkosendnach rückwärtsund versenkte sichin den eingang der scheide, gleichzeitigmitdiesembild wardeinanderes beleuchtet.

eine frauenzunge, schmal und spitz,nähertsicheinemmänn- lichenglied,dasschlaffüber denhodensackhängt,die zungetastetdievorhautab.

dann verschwindet der penis immund. er scheint sich zu straffen,wasmanan derglied- wurzel zu erkennenglaubt,das glied entgleitetdem mundals straffer penis,und nun beginnt diezunge die vorhaut zurück- zuschieben und die hochrote eichelzu umkosen, nachkur- zemspielwirddieeichelmit starkemsaugenumworben, dasglied strafftsich mitäußer- stergewaltund ihmentquillt ein samenstrom.

daerhelltsichplötzlichder theaterraum,undmansieht diesesechs paare, deren ge- schlechtsteilebloßbeleuchtet waren, im verkehr miteinander, rhythmischebewegungen be- herrschenallegruppen,undin regelmäßigemtaktvollführen sie ihre arbeit.

dieseszenestellteden höhe- punkt der Vorstellungdar,und der regisseur dieser Vorführung wußte genau, daß dieseteil- weise beleuchtung durch die VerwendungvonScheinwer- ferneineungemeine erregung beiden Zuschauern hervorru- fenwürde, underhattesich nichtgetäuscht.

inallenlogenwar dasselbe zu beobachten: die frauen hatten sichihrerkleider entledigtoder diemänner hatten ihnen diese herabgerissen, und diemänner selbstwaren eben imbegriff, selbstdiesehülleabzustreifen, karkoelhatte diesschon be- sorgtund wieder diegräfinzu sich aufden schoß gezogen,er riebseingliedzwischenihren arschbacken,lankhoutsaß desgleichen nacktinder löge und sahgierignach einer beute aus,nachdemerseinefinger in der scheide dergräfinspielen ließ.

datateinherrplötzlichden an- fang: erschwang sich über die logenbrüstungundeilteauf die verkehrendenpaarezu.in demselben augenblickkamen ausdemarenaeingang auch eineganze schar von frauen, ebenso von männern, dieer- sterengingengespreizt,ihre 28

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scheide auseinanderhaltend undallenzeigend; diemänner wiederum strecktenihrstarres gliedvorund ließen diesesfür sichsprechen.

nun setztenallebesuchen ob trauodermann,inraschem sprung über die brüstung, und wahlloseiltennackte gestalten durch die arena, gierige hände griffennachkörpern,gierige zungenversenktensichin scheiden,gliederwurdenin denmundgepreßt, andere boten ihren arschdar, undeinefraumitbesonders langemkitzierversuchtees, eineandere frau zukoitieren.

sie legtedieseüber die logen- brüstung,umihrescheideganz an die scheide der anderen an- pressenzukönnen,wasihr auch gelang, so daßihre klitoris indervagina aus- undeinfuhr.

Schlägefielenaufschenke!und rücken,umdielustdesPart- ners anzustacheln,manbesah sich nichtdenpartner,mansah nurseinegeschlechtsteile, denn nur nach diesen wurde gegriffen,nurdiesewurden be- gehrt.eswar ein wildesspiel, umdurchseine wahllosigkeit dielustzuerhöhen,karkoel und diegräfinhattensichin diesemgedrängeverloren, ebenso ginglankhoutseiner wegeund suchte sich auf seine weise zu vergnügen, eine schlanke frauward vor der lögekoitiert.karkoelward durch ihren lüsternenblickder- arterregtdaß er sich quer dar- überlegteundderfrausein glied indenmundpreßte, diese revanchiertesich,indemsie ih- renfinger indenafterkarkoels preßte,was dieser hochbefrie- digtzurkenntnisnahm,ein mädchen legte sich vor ihmhin, underschleckteihrescheide, ebenso hatte diegräfinbaldih- renpartner gefunden, einmann knieteamboden undhieltsein straffesglied.sieknietesich vorihnhinund steckte sein gliedinihrescheide,dakam einanderer hinzuundstellte sich hinterdemkniendenmann auf.erbotseinen penis der grä- findar,dieihnhastiginden mund nahmund daran saugte, umlankhout rissen sich aber besonders die trauen, dennein

krüppelwar ein ungewohnter anblickfür sie.dieeigenartige, wennauchhäßlichegestalt schiensiezureizen, einbesondersrassigesweib machte ihm den Vorschlag,sie zukoitieren,waserzusagte, alssiesichniederlegenwollte, schob sich ein zweitermann untersieundspreizteihre arschbackenauseinander,er triebseinglied indenengenaf- ter,worüber die frau sehr ent- zücktwar.gleichzeitigver- senktelankhoutseinlanges schmalesglied in ihrerscheide, und so fühlten beide männer ihregliederimkörpereiner frau.undsiebegannen nun gleichmäßig sich zubewegen:

siefuhren zu gleicherzeitaus scheide undafter,und trieben ebenso zu gleicherzeit ihrepe- nissewiederbiszur wurzelhin- ein.diefrauward von zweisei- tenbefriedigt,wasihrsehrer- wünscht kam, und die beiden männer fühltenihrereizege- steigertdurchdiefühlung- nahmemitdemglieddes ande- ren.

die undenklichsten Stellungen wurden von den paaren einge- nommen.ständigerWechsel griffplatz,war ein Samenerguß erfolgt,soeiltedie fraudavon, umeinenanderen sich zuer- obern,undneue frauen mach- tensichüberdaserschlaffte glieddesmannesher,umes zu neuemleben zuerwecken und neueherrlichkeitenmitihm vorzubereiten,denn es hatte denanschein,alssolltedie freudeund leidenschaft andie- semletztenklubabend derSai- sonungeschwächtstunden hindurch währen, undsiewährte auch stunden, erstnachgeraumerzeittrat langsam bei diesen und jenen paaren erschlaffungein.immer mehrgriffallgemeineermü- dungumsich,und die gestalten sanken mattindie teppiche,in denhändengeschlechtsteile des Partners haltend, gleich- samsichvergewissernd,daß diesestundenderlustkein träumgewesenseien.

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iitmeinerUnterschriftbestätigeich,daßich volljährig bi

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gelobt sei,

was rund und

drall ist

«lsichdenzweiten knöpf ihrer bluse öffnete,sprangen mir ihre brüste ent- gegen,undichfingsiemitmeinen händenaufundwogsieundknetete sieundwar glücklich über diesefülle, weiß derteufel,was männeranmage- renweibern finden, dieeineminden

(34)

armenliegenwie dürres holz,wernie miteiner drallenim bett war, die dicke brüste hatteundeinenüppigen hin- tern,kennt diefreuden der liebe nicht, ahntnicht,wasdas heißt: zuzugreifen, festzuhalten,zu knetenundzu walken.

wenn duaufihr liegst,glaubstduzu schweben,wenndu dein gesicht zwi- schenihreschenke! bettest, versinkt umdichherumdie weit.

ihranblickerwecktindirdenwünsch, im Überflußzuschwelgen,waskannst du nicht alles mitihrmachen,bevordu dichinsieversenkst!

einenkuß auf ihre runden, prallen hin- terbackenhauchen,andächtig,zärt- lich,ergriffenvonderanmutweiblicher architektur.

hineinbeißenindasfleisch,das kernig istundgleichzeitigzart,ein leckerbis- sen fürverwöhnte zungen, ein saftiges stück weib.

du kannstdas fleisch mit derzungetei- lenund,der gesäßfurche folgend,zum fußeder hügel absteigen, Zentimeter für Zentimeter, auf der vorgezeichne- tenbahn,durchdenhohlweg, der ins feuchtwarmedickichtführt,instalder lust.

wodu gehstundstehst:warmes,wei- chesfleisch,handfeste materie, abge- rundetundgeglättetwie ein kiesei- stein,derhundert jahre langim flußbett gelegen hat..

.

(35)

meine heißeste liebesnacht

..

SO

müssen junge gotter lieben

von susibender

Ich spürte seinenblickim nak- ken.alsichmichumdrehte, stand erhintermirundlächelte, ichsagte:„hallo!“und betrach- teteseingesichtundseine händeundfand,daßdaran nichtsauszusetzen war.

alsichfühlte,wie sehr mich seinenäheerregte,preßteich meineschenke!zusammen, dannlächelteichzurück,er fragte:„wann?“ichsagte:

„jetzt!"

erergriffmeinehand undführte mich die treppehinauf, ichkam dabeiaußer atem. diegierhatte

(36)

mirdas herz eingeengt...

erhatteeinSchlafzimmermit einembreitenbett,dasfrisch bezogen war, und einem ho- hen, altmodischen fenster, durchdas daslichteines ver- glühendenhochsommertages fiel.

auchjetztverschwendetenwir keine worte. er zog mir mein kleidaus und mein höschen, legtebeides über die lehneei- nes Stuhlesund begannsich dannselbstzuentkleiden, ichbeobachteteihn,aufdem bettrandsitzend,und dieerre-

gunginmirwuchs,als ichsein gliedsah,dasfastsenkrecht auseinem busch braunerzot- telhaarewuchs,stolzund schönundanmaßend, ichwar verrückt danach, dieses gliedmitderhand zu umschlie- ßen,indenmundeinzutau- chen,im speichel zu baden, auf meiner zunge zergehen zulas- sen..

.

ichgenoß dasheiße,lebendige fleisch,dasmeine mundhöhle füllte,erstöhnteund streckte seinenkörper,alsichmeine

Zungenspitzeindiekleine Öff- nung bohrte..

.

dann sagteerdoch nochet- was: „dugefällstmir sehr!“jetzt lag ichaufdemteppich vordem bett,unddieSpannunginmir wurde schmerzhaft und drängte zur entladung.

alsichseingliedzwischen meinen schenkeinspürte,als seine herzförmigeeichel inden vorhof eindrang,wurdeichvon lustkrämpfengeschüttelt,er stießmittenhineinindenlo- dernden Orgasmus, so daß die

flammenübermirzusam- menschlugen.

nachmitternachtlagicher- schöpftindenkissenund lauschte auf seinen atem.ich versuchte mich zuerinnern,wie oftichdengipfel indieser nacht erreicht hatte,achtmal? zehn- mal?ichwußte esnicht,ich wußtenur,daß mich noch kein mannsoglücklichgemacht hattewieer.undichdachte: so müssen jungegötter lieben!

/ '|

(37)

Ml

(38)

komm, laß mich

in deinem gärtchen

spielen...

fürfrivolfotografiertvonjulienlautrec

Iaßmich deine pfirsichhautstrei- chelnunddeineParadiesäpfel küssen!

sienahmdierosafarbene zitze zwischenihrezähne undfeuch- tetesiemitderzungeein,rieb, saugte,währendihre fingerüber ivettesrücken strichen, weißt du, wonachdeineWärzchen schmek- ken? nachvanille!gefälltesdir,

(39)

wennichsiebeiße? esmachtdich verrückt!ichwilldichverrückt machen,mein kleines..

.

ichkennekeinmädchen,das einenso süßen,runden,festen pohatwie du. darf ichdirdein höschenausziehen? oh,dubist feucht,Schwesterchen!komm,laß michindeinemgärtchen spielen!

leg’dich insgrasundöffne deine Schenkel,möchtest du,daßichdir deinen honigaussauge?daß die roteschlängeindeineÖffnung kriecht?daßsiesichzüngelndin diefeuchtwarmehöhledeines leibesbohrt?keine angst,Schwe- ster,ichwerdedichinmeinen armenhalten,wenndu,von krämpfengeschüttelt,zuwim- mernbeginnst, ichwerdedichin meinenschoßbetten,damitdu dichausruhen kannst, meinklei-

nes,du... ,

38

(40)

ein herrlicherpenis liebegute Simone!

ichweißnicht,ob du mich ver- stehen kannst,wennichdir sage,daß ich ohne dein,,fri- vol"nichtmehrauskomme, ich binim wahrsten wortefrivol- süchtig.wasdu mir bietestist mitkeinem erlebnis mit einem mann, undmagernoch so ein guterliebhabersein,zu über- bieten.darf ichdir,liebeSimo- ne,einengroßenwünsch äu- ßern:in frivol nr.35 auf Seite 24 isteinherrlicherpenisabge- bildet,der beschnittenist,also ohne vorhaut, mit unverhüllter eichet,esistwohl eine der schönsten aufnahmen, die ich jegesehen habe, ich habe den größtenwünsch,einmalein ganzesfrivol vollvon solchen herrlichen beschnittenenglie- dernzu sehen,immer wieder nehmeichmir dienr.35 zur hand und betrachte mir diese wunderbare siegespalme.

warumzeigstdu so seltensol- che prachtexemplare? ich bin 22 jahrealtund möchte zu gerne mit einem mann, der so beschnittenist,bekanntschaft machen.

anneroses.

nur nichtpolitisch!

schon lange brennt es mir auf derseele,ihnenzu schreiben und ihnen meinevolleaner- kennung zu diesemeinzigarti- genundhervorragendredi- giertenporno-magazin(bes- sereigentlich,,sex-magazin") zuzollen!mitdergeschmack- vollenaufmachungundbetont ästhetischen Wiedergabe der fotos übertrifft,,frivol"bei wei- temalleanderenZeitungen

undmagazine, dieoft in ihrer plump-obszönen und ge- schmacklosen aufmachung eher abstoßend(wenigstens fürden anspruchsvollenund erotischverwöhnten,feiner empfindenden betrachter)als -„anregend" wirken, so tanzt segensvoll„frivol"aus derrei- he,was -wie ichaus denvie- len Zuschriftenundauch aus urteilen inmeinembekannten- kreis feststellenkonnte-von vielenseitenlebhaft begrüßt wordenist.(seitden ersten nummernverfolge ich dieZeit- schriftundmußte freudig die steteVerbesserungfeststel- len.)„frivol"istdievollen- detesex-zeitschrift,dieman auch ruhig gästenzum(inti- men)lesenvorlegenkann, bleiben sieja,liebefrauSimo- ne,bei dieserqualitätundbei diesem niveau,undwerden sie umhimmelswillennicht„poli- tisch",wie diesineinemleser- brief in nr.31 gewünscht wur- de!

fritz a.

hilfestellung inunsererfamiliewird offen über sex gesprochen,seitwir regelmäßigfrivollesen,indie gesprächeeinbezogensind auch unsere 14jährige tochter undunserIßjährigersohn.

meine frauundichfindendas sehr gutundsehrnützlich,bei ihnen, frau jordan,möchten wir unsfür ihre hilfestellungbe- danken!

eiseundWillyb.

warumsoviel eigenwerbung?

dieeigen- oder verlagswer- bungistein punkt,den ich kritisiere, nicht,daß ich siefür überflüssighalte,aber ich meine, der leser kann auch anders über weitere verlags- erzeugnisseoderneuer- scheinungen informiert wer- den. jüngstes negativbeispiel istdieWerbungfürdasma-

gazin „tust' (nr.11), in frivol 37 werden zwei seiten dafür bereitgestellt,in„frivol"38 und39jeeineseite.

rolfdieterk.

dieZensurbestimmungen, die ende januar1974inkraft tra- ten,verbieten es uns,inande- renZeitschriften für Objekte, die unterdenbegriff„porno- grafie" fallen,zu werben.

d.red.

erscheint inder s-g-verlagsgmbh 6 frankfurt-1postfach 4329, tel.0611/295747 Verkaufspreis:dm12,- abonnement(12 hefte, ein- schließlichPostgebühren im inland)dm130,- verantwortliche redakteurin:

Simone jordan

fürunverlangt eingesandte manuskripte, Zeichnungen und fotos übernimmt der verlag keine haftung.

nachdruck, auch auszugsweise, nur mit genehmigung des Verlages.

die auf fotos dargestellten Personen sind nicht unbe- dingt mit personen oder personengruppen identisch, dieim text erwähnt werden.

(41)

die

leseprobe

r heiße

£rauen und kalter champagner

fortsetzungvon seite1 3

denköpfundbeganndie zartehautzulecken,dann dimitrishodensack und die innenseite seiner Oberschen- kel.seine beinmuskeln ver- steiftensich,alserihre zärtlichen,verspieltenküsse spürte.

|imzimmer. sonstwar nur das schwereatmendimitrisund

:

dasKeuchenjeriszu hören, die zitterndzusah.

:tanyahob den köpf vondimi- trismast, er rutschte heraus.

;sieumklammerte den schaft

I

festmitderhand undleckte iüber dieeichet, dimitribegann zuzittern,seinestarken hände verkrampften sich im bettlaken,alstanyaszunge immer wiederden wulsthinter seinemschwanzkopf umkrei- ste.

dann senkte tanya den köpf tieferund preßte die lippen

tanya aufjeri,dann hobsie den köpf wieder und saugte 'angsamdimitirissteifen ein.

siewußte,daß erbereitwar.

einmannmitwenigerSelbst- kontrollehätteschon,ge- spritzt.kaumeinmannkonnte sich lange zurückhalten, wenntanyasmund,ihre lip- pen undihrezähne aufsei- nemliebesspeerspielten.

schnellerbewegte nun tanya ihrenköpf, ihrehände flogen aufdimitrishartem schaft auf und abunderbegann seine hüftenimmer wieder hoch- zuwerfen,erunterstützteihre

*

stenmal,seittanyabegonnen hatte,ihnauszusaugen,öff- neteerdieäugen, dasblut in seinem schaftliefinseinen körper zurück, derpeniser- schlaffte intanyas hand, aber siewußte,daß er bald wieder hartseinwürde, tanyalegte sichaufsbettund dimitrinahmsie fest inseine kraftvollenarme,siewarjetzt sehrfickerigundsiewolltees mitihm machen, solangeer noch dazu imstande war.sie sah,daßjerilangsamauf- stand.

dieäugen dergriechinschie- plötzlichwurde es tanya be-

wußt,daßjerinebenihrkniete undsiemitfiebrigenäugen beobachtete, dermundihrer freundinwareinweniggeöff- net,sieschienvomZusehen schrecklich erregtzusein, ta- nyanahmeinesvondimitris eiernindenmundund saugte daran -siekonntenichtver- stehen,warumjerisich nicht beteiligte,aber siewolltedies allesnichtdurch fragen un- terbrechen.

und schnell vergaßsie jeri, als siesichaufrichteteund lang- samdimitrisschwanzkopf an ihrelippenzog.siebeugte sichüber seine lendenund ihre tittendrücktensichgegen seinehoden. die Oberschen- kelpreßtensich festerumsie.

tanya öffnetedenmundund senktelangsam ihren köpf auf dimitris glied.er stöhnte,als erdenwarmennassen kon- takt ihrerlippenspürte, miteinerhandhieltsie dimitris penisinihremmundfest,mit deranderengriffsiezwischen ihrentittenhindurchund packte seineeier.sie spielte mitden schwerentestikeln, währendihrköpf sich aufsei- nemsteifenaufundab be- wegte.

zuweilen,wennderengering von tanyas lippen über dieei- chelhinausglitt,durchbrach einnasses schlürfen diestille

aufdenUnterleibdimitris, währendihrehand zureichel kam, drücktesieihrendau- menindas dunkelrotefleisch, plötzlichbegann esjerizu kommen,siewarfden köpf zurückundihrehände be- wegten sich aufihrerpflaume, ihrschlankerrückenkrümmte sichundsiestöhnte,die spasmen,dieihrenkörper durchtobten,waren sostark, daßsieaufden teppichfiel, wosiemitgeschlossenen äu- gen dielusterlebte,diedas Zusehenihrverschaffthatte.

Ibemühungenundstießsei-

|

Inen schaftinihren mund.

!unddann spürte tanya den

!erstenheißenerguß.dimitri entlud sich nocheinpaarmal undjedesmalstöhnteer, wenndersamenintanyas mundsprühte.

dann war es zu ende, tanya

Ischlucktealles,wasdimitri ihr Igegebenhatte,erlagstillda undlangsam zogsieihren

|

mundvon seinemgliedzu-

Irückund küßtedannzärtlich dieeichel.

nen zu glühen,ihrebrüste waren geschwollen von ihrem Orgasmus, gesicht und Ober- körper warengerötet.

„du warstwirklich gut,tanya.

du warst so gut zu ihm.ich weiß,daßesihmgefallen hat."

jeribenimmt sichbestimmt ein bißchen merkwürdig, dachte tanya.

„was meinst du?"

„ichmeine,daßihrwunderbar wart“,sagtejerilangsam und ihrebrüstehoben und senk- tensich beijedem atemzug.

daslächelnlagwiederauf

(42)

frisch &f rei

frivol-leser

berichten über

ihre

sexuellen erfahrungen

mit einer bi-frau verheiratetund dennochglücklich

Ichbin seiteinem jahr mitei- nembisexuellenmädchenver- heiratet,das intime beziehun- gen zu einerfastzehn jahreäl- teren freundinunterhält,meine bedenken, dieichhatte,haben sich alsunbegründet erwiesen, wirführeneinsehrharmoni- sches ehe- und Sexualleben.

künstler derberührungen

ichhabe sogar den eindruck, daß die freundin auf meinefrau einenguteneinflußausübt.

obwohl meinefrau erst22 jahre altist,bietetsiemirsoviel Zärt- lichkeit,wiemansiesonstei- gentlich nurvon einerälteren, erfahrenerenfrauerwarten kann.

ichmöchteallerdingsauch! bemerken, daßwirkeindreier-j

Verhältnis unterhalten, die

J

freundinmeinerfrau ist fürmich sexuell tabu, das,glaubeich, ist insolch einerehe sehrwichtig, wennkeineeifersüchteleien aufkommensollen.

ichwürde recht gerningedan- ken-und erfahrungsaustausch mit leserntreten,die ebenfalls mit bisexuellen trauen verhei- ratet sind, vielleichtwürde das allen beteiligtennützen.

borisk.

werden...

bi-frauen sindbesonderszärtlich...

kommtbeiihnen die Zärtlichkeit zu kurz?

I hrevernünftigeeinstellung zumsex ermutigt mich, ihnen diese zeilen zu schreiben,ich bineine 26jährige, berufstätige ehefrau,seitfastfünfjahren verheiratet,meinmannundich sindimbettnochimmer sehr glücklichmiteinander,weil wir beide sehrzärtlicheund sehr zärtlichkeitsbedürftige men- schensind.

ichgebe ihnenrecht,wennsie schreiben,daß ohneZärtlich- keiteinesexuellebeziehung auflängeresicht nichtmöglich ist.wirfreuen uns über jedes foto in frivol, indemZärtlichkeit zumausdruckkommt,allen ehepaaren, die sexuelle bezie- hungenhaben,möchtenwir ans herz legen, zu prüfen, ob

|

dieZärtlichkeit beiihnennicht 1zu kurzkommt,wir„verwöh- nen“ gegenseitig unserekör- ,perund finden auch nachfünf ehejahrenimmer wieder neue

Imöglichkeiten.

j

William lloydschreibtinseiner karezza-praxis: „oh,daßviele männer künstler der berührung zuwerden vermöchten!die frau abersollte,aus dertiefeihrer liebeundintuitionheraus, jede regung desmannesvorausfüh-

j

lenundihrmitwissender güte

j

entgegenkommen, sichihr öff-

|

nen,lockend,belebend,zu- rückdämmend, begeisternd, verstärkend, ermutigend, beru- higend oder erregend,siemuß erkennen,daßihreliebeund bewunderungdieseelische grundlagebilden,die das ganzegeschehenzutragen hat...

mathildeg.

blättern sie bitteum

Abbildung

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Referenzen

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