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Daja Preuße Henriette Thurow SEP-Klassik Modul Schulmanagement Anleitung

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Academic year: 2024

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(1)

SEP-Klassik

Modul Schulmanagement

Anleitung

Daja Preuße

Henriette Thurow

(2)

Impressum

Herausgeber:

Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e.V. (ISQ) Schwendenerstraße 31

14195 Berlin

Tel.: 030/838 58310 (Sekretariat) Fax.: 030/838 4 58310

E-Mail: info@isq-bb.de Internet: www.isq-bb.de

Autoren/Redaktion:

Dr. Daja Preuße Henriette Thurow

Berlin, März 2020

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Gliederung

1 Einleitung ... 3

2 Einführung in das Selbstevaluationsportal des ISQ ... 4

2.1 Nutzen ... 4

2.2 Theoretischer Hintergrund ... 5

3 Erste Schritte: Anmeldung im Portal ... 7

3.1 Registrierung im Portal ... 7

3.2 Registrierungsbestätigung ... 9

3.3 Freischalten des neuen Moduls „Schulmanagement“ ... 9

4. Ihr passwortgeschützter Bereich „Mein Selbstevaluationsportal“ ... 10

4.1 Zugang zu Ihrem persönlichen Bereich ... 10

4.2 Neue Befragung anlegen ... 11

4.2.1 Anrede ... 12

4.2.2 Kollegiumsgruppe anlegen ... 13

4.2.3 Fragebogen auswählen ... 15

4.2.4 Benutzerdefinierte Fragen erstellen ... 20

4.2.5 Bestätigung der Daten ... 21

4.3 Vorbereitung der Befragung ... 22

4.4 Zugang zur Befragung: TAN-Eingabe ... 26

4.5 Befragung durchführen ... 27

4.6 Laufende Befragung abschließen und Ergebnisse einsehen ... 28

5. Der Ergebnisbericht ... 33

5.1. Inhalt und Aufbau des Ergebnisberichts ... 33

5.2. Vergleichsmöglichkeiten ... 37

5.3 Grafik ... 40

5.4 Excel ... 41

6. Umgang mit den Ergebnissen ... 43

6.1 Besprechung der Ergebnisse ... 43

7 Feedback ... 45

8 Sonstiges ... 47

8.1. Sitzung beenden ... 47

8.2. Ihre persönlichen Daten ändern ... 47

9 Hilfe ... 48

(4)

1 Einleitung

Um Schulen bei ihrem internen Evaluationsprozess zu unterstützen, wurde das Institut für Schulqua- lität der Länder Berlin und Brandenburg e.V. (ISQ) von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissen- schaft und Forschung des Landes Berlin und dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Lan- des Brandenburg beauftragt, eine internetgestützte Plattform zur Unterstützung schulischer Selbste- valuation zu entwickeln.

Seit Beginn des Schuljahres 2010/11 stehen neben dem bekannten Angebot an Instrumenten zum Unterricht auch Instrumente für (Schul-)Leiter/-innen Berlins und Brandenburgs zur Nutzung bereit.

Sie können diese für Befragungen ihres Lehrerkollegiums einsetzen. Die Fragebogen sind kompatibel mit dem jeweiligen Orientierungsrahmen des Landes und insofern geeignet, dem Auftrag zur inter- nen Evaluation nachzukommen.

Das Selbstevaluationsportal bietet theoretisch fundierte Befragungsinstrumente zur Einschätzung der Schulmanagementqualität an. Die Befragungen basieren auf der Fremdeinschätzung von Lehre- rinnen und Lehrern sowie der Selbsteinschätzung von (Schul-)Leiter/-innen. Der Einblick in die Wahr- nehmungen aller Lehrkräfte und der Abgleich des Selbstbildes mit einer Fremdperspektive können mitunter wertvolle Informationen für die Gestaltung des Schulmanagements bieten.

Wenn Sie interessiert daran sind, eine Rückmeldung zu Ihrem Leitungshandeln zu erhalten, bearbei- ten Sie und Ihre Lehrkräfte einen Onlinefragebogen zu selbst gewählten Aspekten des Schulmanage- ments auf den Seiten des ISQ (www.sep-klassik.isq-bb.de). Sofort nach Durchführung der Onlinebe- fragung durch Sie und Ihre Lehrkräfte erhalten Sie einen persönlichen Auswertungsbericht, der zent- rale Ergebnisse zusammenfassend darstellt und nützliche Details ausweist. Nur Sie haben Zugriff auf diese persönlichen Ergebnisse.

Die Nutzung des Portals ist kostenfrei und bedarf keiner Genehmigung. Das Selbstevaluationsportal wird schrittweise durch zusätzliche Instrumente und Funktionen erweitert, so dass einzelne Bausteine noch individueller genutzt werden können.

Dieses ausführliche Manual richtet sich in erster Linie an (Schul-)Leiter/-innen, die sich über den Ablauf im Selbstevaluationsportal ein genaueres Bild machen und es zum ersten Mal nutzen möchten.

Zunächst werden Hintergründe zu diesem Onlineportal, wie dessen theoretische Grundlegung und Nutzen beschrieben. Anschließend wird das Verfahren der Selbstevaluation des Schulmanagements mit SEP-Klassik Schritt für Schritt erklärt. (Schul-)Leiter/-innen können diese Anleitung während des gesamten Evaluationsprozesses begleitend nutzen oder punktuell Fragen klären, die im Laufe der Evaluation aufkommen.

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2.1 Nutzen

Das ISQ bietet (Schul-)Leiter/-innen bzw. Schulen aus Berlin und Brandenburg mit dem Selbstevalu- ationsportal ein Mittel, Instrumente zur Selbstevaluation des eigenen Schulmanagements online zu nutzen und dadurch schnell und unkompliziert eine Rückmeldung zum eigenen Schulmanagement zu erfahren. In beiden Bundesländern wird von Schulen und Schulleitungen eine Evaluation ihrer Arbeit erwartet. Selbstevaluation soll integraler Bestandteil der schulischen Qualitätssicherung und -ent- wicklung werden, ein Aspekt, der auch im Rahmen der Schulinspektion/-visitation beurteilt wird.

Das Angebot des ISQ richtet sich an Schulleitungen, die Interesse haben, selbsttätig ihr berufliches Handeln in den Blick zu nehmen. Es bietet hierfür fundierte Instrumente und einen geschützten Rah- men. Der Aufwand ist durch die Online-Administration gering und die Ergebnisse stehen sofort zur Verfügung.

Mit dem Einsatz einer Befragung zum Schulmanagement dienen Sie als Vorbild und können so das Thema Selbstevaluation in den Schulen einführen.

Darüber hinaus können Sie durch die wiederholte Durchführung einer Befragung überprüfen, ob be- stimmte Veränderungen im Schulmanagement im Kollegium wahrgenommen werden.

Weitere Ziele des Schulleitungsfeedbacks können sein:

(6)

• Die Verbesserung der Arbeitsbeziehungen zwischen Lehrkräften und Schulleitung

• Die Verstärkung der Kommunikation innerhalb der Schule

• Ein offener Umgang mit Konflikten

• Eine gesteigerte Motivation durch Partizipation

• Eine Verbesserung der Arbeitsleistung (als Bestandteil schulischer Qualität)

2.2 Theoretischer Hintergrund

Auf Grundlage organisationssoziologischer Überlegungen Niklas Luhmanns kann man vier Bereiche organisationalen Handelns unterscheiden, auf die man als Mitglieder einer Organisation Einfluss hat.

Diese vier Dimensionen sind für die Organisation Schule folgende1:

1) Programme meint übergreifende (Schul)-programme, die allgemeine Ziele definie- ren und die Zielerreichung in einem bestimmten Zeithorizont festlegen.

2) Kommunikationswege meint, wie die Kommunikation innerhalb einer Organisation abhängig von deren Struktur bzw. Definition von Arbeitsprozessen ausgestaltet ist.

3) Personal meint, welches Wissen bzw. welche Kompetenzen (von Personen) zur Be- arbeitung von bestimmten Leistungen in Organisationen notwendig sind.

4) Organisationskultur meint die von allen Mitarbeitern einer Organisation geteilten Basisüberzeugungen und übernimmt somit eine Orientierungsfunktion.

Luhmann bezeichnet diese Dimensionen als Entscheidungsprämissen. Diese bestimmen Entschei- dungen in Organisationen unabhängig von spezifischen Situationen. Entscheidungsprämissen bilden somit die Grundlage für effizientes Handeln in Organisationen. Durch die Fokussierung auf Entschei- dungsprämissen wird der Blick verstärkt auf Managementprozesse gelenkt. Die Ausgestaltung von Managementprozessen bzw. deren Qualität bestimmen wiederum die Qualität von Schulen. Von Lei- tungskräften an Schulen werden somit vermehrt Kompetenzen im Schulmanagement gefordert bzw.

diese sind integraler Bestandteil, um eine hohe Schulqualität zu gewährleisten.

Das derzeitige Angebot an Selbstevaluationsinstrumenten orientiert sich an diesen Überlegungen Luhmanns und umfasst somit Bausteine zu den Bereichen Schulprogramme, Curricula und Evalua- tion, Organisationsstrukturen und –prozesse sowie Personalführung und Personalentwicklung. Diese Bereiche bzw. Bausteine subsumieren sich wiederum unter den drei Zusammenstellungen von Inhal- ten, dem Basispaket Schulmanagement, dem Paket für Stellvertreter/Stellvertreterin sowie den weite- ren Inhalten Schulmanagement.

1

Auf einen Blick

Theoretische Fundierung der Instrumente

Inhaltliche Kompatibilität mit dem Handlungs- bzw. Orientierungsrahmen Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg

Kein bürokratischer Vorlauf, einfache Online-Administration des gesamten Prozesses, zeitlich flexibel einsetzbar

Individuelle Nutzung durch die Schulleiterin / den Schulleiter Sofortige Ergebnisrückmeldung

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Tabelle 1: Übersicht der verfügbaren Bausteine zur Befragung des Kollegiums zum Schulmanage- ment

Bereich und Qualitätsaspekte

Basispaket Schul-lei-

tung

Basispaket Stellv.

1 Schulprogramme, Curricula und Evaluation

1.1 Schulprogrammarbeit x

1.2 Schulinternes Curriculum x

1.3 Systematisches Monitoring der Schülerleistungen x

1.1 Schulweite Nutzung von Selbstevaluation x

2 Organisationsstrukturen

2.1 Kompetenzorientierter Personaleinsatz x

2.2 Klare und akzeptierte Vertretungsgrundsätze x

2.3 Ausreichende Berücksichtigung von Zeiten für Konferenzen x

2.4 Klare Verantwortlichkeiten x

2.5 Kooperation nach außen 3 Organisationsprozesse

3.1 Beteiligung des Kollegiums an Entscheidungen x 3.2 Beteiligung der Eltern

3.3 Beteiligung der Schüler/-innen 3.4 Kooperation mit Fachkollegen

3.5 Kooperation bei Übernahme einer Klasse

3.6 Arbeit der Konferenzen x

3.7 Informationsprozesse x

3.8 Unterstützungsprozesse 3.9 Verwaltungsprozesse 4 Personalführung

4.1 Unterrichtsbezogene Führung x

4.2 Überprüfen der Unterrichtsqualität 4.3 Erwartungshaltung der Schulleitung 4.4 Beobachtung schulischer Aktivitäten

4.5 Konkretisierung schulischer Ziele x

4.6 Kommunikation schulischer Ziele x

4.7 Anerkennung von Leistungen 4.8 Anreize für Lernerfolge schaffen 4.9 Anregung professioneller Entwicklung 5 Personalentwicklung

5.1 Unterstützung internen Erfahrungsaustausches x 5.2 Unterstützung kollegialer Unterrichtsentwicklung

5.3 Unterstützung beruflicher Entwicklung x

5.4 Integration neuer Kollegen x

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Entsprechend Ihren Interessen können Sie zwischen den verschiedenen Angeboten für die Onlinebe- fragung wählen. Die folgenden drei Inhalte bzw. Pakete können Sie beliebig miteinander kombinie- ren:

1. Basispaket Schulmanagement: darunter fallen 15 Qualitätsaspekte (mit je 3-9 feststehen- den Fragen) zum Schulmanagement zu den Bereichen Schulprogramme, Curricula und Eva- luation, Organisationsstrukturen und –prozesse sowie Personalführung und Personalent- wicklung; Sie wählen entweder den vollständigen Fragebogen aus oder einzelne, Sie interes- sierende Aspekte.

2. Paket Stellvertreter/Stellvertreterin: darunter fallen 3 Qualitätsaspekte (mit je 3-8 festste- henden Fragen) zu dem Bereich Organisationsstrukturen.

3. Weitere Inhalte Schulmanagement: darunter fallen 13 Qualitätsaspekte (mit je 3-7 festste- henden Fragen) zu den Bereichen Organisationsstrukturen und –prozesse sowie Personalfüh- rung und Personalentwicklung

Bisherige Erfahrungen mit dem Instrument zeigen, dass Lehrkräfte durchschnittlich 39 Minuten brau- chen, um den vollständigen Fragebogen (159 Items) zu beantworten. Die Bearbeitungszeit kann unter gegebenen Umständen auch variieren. Die Fragebogen können auf der SEP-Klassik-Homepage (www.sep-klassik.isq-bb.de) eingesehen werden.

3 Erste Schritte: Anmeldung im Portal

In diesem Kapitel wird Ihnen der Umgang mit dem Selbstevaluationsportal Schritt für Schritt erklärt.

In den Abbildungen sehen Sie Screenshots, also Kopien der Internetseiten. Sie ergänzen den Text bildlich. Wichtige Stellen in diesen Abbildungen, auf die im Text Bezug genommen wird, sind durch Kreise oder Pfeile markiert. In einem farbigen Ausdruck oder am Bildschirm sehen Sie diese Kommen- tare deutlicher. Aber auch im Schwarzweiß-Ausdruck können Sie Anmerkungen z.B. an den fett mar- kierten Umkreisungen erkennen.

3.1 Registrierung im Portal

Jede Person mit Leitungsfunktion an Schulen in Berlin oder Brandenburg kann sich unter Angabe be- stimmter Informationen im Portal registrieren. Um das Selbstevaluationsangebot nutzen zu können, ist eine Registrierung notwendig. Auf der Startseite www.sep-klassik.isq-bb.de können Sie sich an- melden und sich Ihr persönliches, passwortgeschütztes Konto anlegen. Klicken Sie hierzu auf den Link

„Registrierung“.

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Eine Seite öffnet sich, auf der Sie Stammdaten, wie z.B. Ihre E-Mail-Adresse eintragen und die Nutzungsbedingungen2 bestätigen.

Bestätigen Sie nach Durchsicht die Nutzungsbedingungen, indem Sie das Feld vor der Aussage „Ich habe die Nutzungsbedingungen gelesen und bin mit diesen einverstanden“ anklicken.

Überprüfen Sie die Richtigkeit Ihrer Angaben und bestätigen Sie diese per „Registrieren“-Button.

Da alle Felder Pflichtfelder sind, kann die Registrierung erst abgeschlossen werden, wenn Sie sie vollständig ausgefüllt haben. Wenn Sie auf „Registrieren“ klicken, aber ein Feld vergessen haben, wird

2Die Nutzungsbedingungen können Sie auf der Startseite unter selbigem Stichwort nachlesen.

Datenschutz

Ihre hier angegebenen Daten werden keinesfalls an Dritte weitergegeben. Das ISQ behält sich le- diglich vor, Daten aller teilnehmenden Personen in ihrer Gesamtheit (bspw. nach Schulform) zu analysieren. Dabei sind Rückschlüsse auf Einzelpersonen ausgeschlossen (vgl. Nutzungsbedingun- gen §4).

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dieses rot markiert. Bitte holen Sie in diesem Fall die fehlende(n) Angabe(n) nach und klicken Sie erneut auf „Registrieren“.

3.2 Registrierungsbestätigung

Umgehend nach Durchführung Ihrer Registrierung wird an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse eine Nachricht gesendet. Diese enthält einen Link, auf den Sie zur Bestätigung Ihrer Registrierung klicken. Mit diesem Klick ist die Registrierung abgeschlossen und Sie werden automatisch weiterge- leitet.

Klicken Sie auf den Link „Portal“, um auf der Startseite des Selbstevaluationsportals in Ihren pass- wortgeschützten Bereich zu gelangen. Sie können sich auch zu einem späteren Zeitpunkt auf der Startseite www.sep-klassik.isq-bb.de in das System einloggen, wo Sie eine Befragung anlegen, durchführen und auswerten lassen können.

3.3 Freischalten des neuen Moduls „Schulmanagement“

Als Leitungspersonal können Sie bei SEP-Klassik sowohl Befragungen zum Unterricht als auch Befra- gungen zum Schulmanagement durchführen. Um eine Schulmanagementbefragung anlegen zu kön- nen, müssen Sie jedoch das Modul für sich freischalten, indem Sie bestätigen, dass Sie an Ihrer Schule eine Leitungsfunktion wahrnehmen.

Melden Sie sich dazu wie gewohnt mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort an. Falls Sie nicht automatisch auf die Übersichtsseite weitergeleitet werden, klicken Sie die Option „Überblick“ in der Menüleiste an. Wenn Sie als Schulleitung tätig sind, klicken Sie bitte auf „hier“ im blauen Kästchen.

Zur Bestätigung der Freischaltung werden Sie automatisch weitergeleitet. Bestätigen Sie die Frei- schaltung, indem Sie das Feld vor der Aussage „Hiermit bestätige ich, als Haupt- bzw.

Fachseminarleitung tätig zu sein und eine freiwillige Befragung von Seminarteilnehmer/-innen ausschließlich zum eigenen professionellen Handeln durchführen werde“ anklicken.Klicken Sie an- schließend auf „Weiter“, um die Freischaltung abzuschließen.

Nachdem Sie einmalig das Modul freigeschalten haben, können Sie zukünftig auf alle Inhaltsbereiche des Schulmanagements zurückgreifen. Wenn Sie eine neue Befragung anlegen, werden Sie ab sofort gefragt, ob Sie eine Befragung zum Unterricht oder zum Schulmanagement durchführen möchten.

Achtung:

Falls Sie nach der Registrierung keine E-Mail erhalten, haben Sie möglicherweise Ihre E- Mail-Adresse falsch eingegeben.

Überprüfen Sie bitte auch Ihre Junk/Spam-E-Mails nach der Registrierungsbestätigung.

Registrieren Sie sich unter diesen Umständen erneut mit Ihrer richtigen E-Mail-Adresse.

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4. Ihr passwortgeschützter Bereich „Mein Selbstevaluationspor- tal“

In Ihrem passwortgeschützten Bereich können Sie nun drei Dinge tun:

1) Eine neue Befragung anlegen,

2) eine laufende Befragung abschließen und 3) vorliegende Ergebnisse einsehen.

4.1 Zugang zu Ihrem persönlichen Bereich

In Ihren geschützten Bereich gelangen Sie stets über die Startseite des Selbstevaluationsportals:

www.sep-klassik.isq-bb.de. Geben Sie unter dem Stichwort „Anmelden“ Ihre E-Mail-Adresse und das von Ihnen bei der Registrierung bestimmte Passwort ein, um sich in das System einzuwählen.

Beispiel: E-Mail: sep@isq-bb.de Passwort: qua08

Falls Sie eine Fehlermeldung erhalten, vergewissern Sie sich zunächst, ob Sie die korrekte E-Mail-Adresse eingetragen haben und bei dem Passwort die Groß- und Kleinschreibung beachtet haben.

Sofern Sie weiterhin eine Fehlermeldung erhalten, können Sie sich ein neues Passwort anfordern.

Klicken Sie hierzu „Passwort vergessen?“ auf der Startseite an. Anschließend werden Sie aufgefordert, Ihre E-Mail-Ad- resse, die Sie zur Registrierung verwendet haben, einzugeben. An diese wird binnen kurzer Zeit eine E-Mail geschickt. In dieser E-Mail finden Sie einen Link, mit dem Sie in das Selbstevaluationsportal gelangen und ein neues Passwort wählen können.

Falls Sie daraufhin keine E-Mail erhalten, ist dies ein Hinweis darauf, dass Sie bei der Registrierung eine andere E-Mail-Adresse verwendet haben.

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4.2 Neue Befragung anlegen

Beim ersten Besuch in Ihrem persönlichen Bereich „Mein Selbstevaluationsportal“ legen Sie als erstes eine neue Befragung an. Klicken Sie hierzu wahlweise auf „Eine neue Befragung anlegen“ oder auf

„Neue Befragung“ in der Menüleiste.

Das Anlegen einer Befragung zum Schulmanagement besteht aus fünf Schritten, die im Folgenden erläutert werden.

1. Anrede

2. Rahmendaten auswählen 3. Fragebogen auswählen 4. Benutzerdefinierte Fragen 5. Daten bestätigen

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4.2.1 Anrede

Wählen Sie die Anrede aus. Wenn Sie nur die Anrede „Frau“ oder „Herr“ wählen, wird automatisch das passende Geschlecht in die Fragebögen der Lehrkräfte eingesetzt.

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Sie können auch Ihren vollständigen Nachnamen eingeben, damit dieser passend in den Fragen der Lehrkräftefragebogen erscheint.

4.2.2 Kollegiumsgruppe anlegen

Benennen Sie die Kollegiumsgruppe, die Sie befragen möchten. Die Bezeichnung sollte für Sie ver- ständlich sein. Sie taucht nicht in der Lehrkraftbefragung auf.

Für die Verteilung der Zugangsdaten (TAN) stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

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1) Verteilung der Zugangsdaten (TAN) über Ausdrucke an jede Lehrkraft

Wenn Sie die Zugangsdaten (TAN) als Ausdrucke den einzelnen Lehrkräften zur Verfügung stellen möchten, wählen Sie bei „Durchführung der Onlinebefragung“ die Option: „Verteilung der Zugangs- daten (TAN) über Ausdrucke an jede Lehrkraft“. Geben Sie nun unter dem Stichpunkt „Anzahl der Lehrkräfte“ die Anzahl der zu befragenden Lehrkräfte an. Dies ist wichtig, da anhand dieser Angabe für jede Lehrkraft eine TAN für den Zugang zur Befragung erstellt wird (siehe Kapitel 4.2 und 4.3).

Damit ein Ergebnisbericht erstellt werden kann, müssen mindestens fünf Lehrkräfte teilnehmen.

Überprüfen Sie Ihre Angaben und bestätigen Sie diese per „Weiter“-Button.

Wenn Sie auf „Weiter“ klicken, aber ein Feld vergessen haben, wird dieses rot markiert. Bitte holen Sie in diesem Fall die fehlende(n) Angabe(n) nach und klicken Sie erneut auf „Weiter“.

2) Versendung der Zugangsdaten (TAN) via E-Mail

Wenn Sie die Zugangsdaten (TAN) der Lehrkräfte per E-Mail versenden möchten, wählen Sie die Option „Versendung der Zugangsdaten (TAN) via E-Mail“. Es erscheint ein Feld, in dem Sie die E-Mail- Adressen der zu befragenden Lehrkräfte eintragen können. Bitte beachten Sie bei der Eingabe, dass Sie pro Zeile nur eine E-Mail-Adresse und keine Trennzeichen wie z.B. Semikolon, Komma oder ähnliches eintragen. Nach Anlegen der Befragung erhalten die Lehrkräfte automatisch ein Einladungsschreiben zur Befragung via E-Mail, das auch einen Link zum Selbstevaluationsportal und ihre TAN enthält. Mit dieser TAN können sich die Lehrkräfte einloggen und die Befragung durchführen. Die TAN verliert nach Abschluss der Befragung ihre Gültigkeit, kann also nur einmalig verwendet werden (siehe auch Kapitel 4.2 und 4.3). Zu beachten ist auch hier, dass mindestens fünf E-Mail-Adressen eingegeben werden müssen.

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4.2.3 Fragebogen auswählen

Nach dem Anlegen der Befragungsgruppe gelangen Sie automatisch zur Fragebogenauswahl. Sie wählen nun den Fragebogen aus, mit dem Sie Ihr Kollegium befragen möchten. Für die Bewertung Ihres Schulmanagements können Sie auf die drei Inhalte bzw. Pakete Basispaket Schulmanagement, Paket Stellvertreter/Stellvertreterin und weitere Inhalte Schulmanagement zurückgreifen. Diese unter- teilen sich wiederum in die Bereiche Schulprogramme, Curricula und Evaluation, Organisationsstruk- turen und -prozesse sowie Personalführung und -entwicklung. Sie haben grundsätzlich die Möglich- keit, die zu evaluierenden Aspekte Ihres beruflichen Handelns selbst zu bestimmen:

Variante 1: Auswahl aller Inhalte des Fragebogens

Sie können die drei Zusammenstellungen Basispaket Schulmanagement, Paket Stellvertreter/Stellver- treterin und weitere Inhalte Schulmanagement in Gänze auswählen, indem Sie das jeweilige Paket an- klicken. Sie können auch alle verfügbaren Inhalte auswählen, indem sie „Alle Inhalte auswählen“ an- klicken. Automatisch werden dadurch auch die Kästchen für die Inhalte Basispaket Schulmanagement, Paket Stellvertreter/Stellvertreterin und weitere Inhalte Schulmanagement angeklickt. Sobald Sie sich Ihren Fragebogen zusammengestellt haben, bestätigen Sie mit dem „Weiter“-Button.

Datenschutz

Sie selbst als Ersteller/-in der Befragung erhalten keine Kenntnis darüber, welche Lehrkraft welche TAN erhalten hat. Alle von Ihnen eingegebenen E-Mail-Adressen werden nach Beendigung der Befragung gelöscht.

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Variante 2: Auswahl nur bestimmter Inhalte des Fragebogens

Sie haben auch die Möglichkeit, sich Ihren Fragebogen mit den Sie interessierenden Bereichen selbst- tätig zusammenzustellen.

Schritt 1: Auswahl aus dem Inhalt Basispaket Schulmanagement

Wählen Sie alle Bereiche (15 Qualitätsaspekte) des Basispakets Schulmanagement in Gänze, indem Sie das Kästchen vor „Basispaket Schulmanagement“ anklicken.

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Sie können auch durch das Anklicken des jeweiligen Kästchens selbsttätig bestimmen, welche As- pekte des Bereichs „Paket Schulmanagement“ Sie in Ihrem Fragebogen berücksichtigen möchten.

Klicken Sie dazu zunächst auf den Pfeil, um das Drop-Down-Menü zu öffnen und ändern dann die Auswahl nach Ihrem Bestimmen.

Schritt 2: Auswahl aus dem Inhalt Paket Stellvertreter/Stellvertreterin

Wählen Sie alle Bereiche (3 Qualitätsaspekte) des Pakets Stellvertreter/Stellvertreterin in Gänze, in- dem Sie das Kästchen vor „Paket Stellvertreter/Stellvertreterin“ anklicken.

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Sie können auch durch das Anklicken des jeweiligen Kästchens bestimmen, welche Aspekte des Be- reichs „Paket Stellvertreter/Stellvertreterin“ Sie in Ihrem Fragebogen berücksichtigen möchten.

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Schritt 3: Auswahl aus dem Inhalt weitere Inhalte Schulmanagement

Wählen Sie alle Bereiche (13 Qualitätsaspekte) des Pakets weitere Inhalte Schulmanagement in Gänze, indem Sie das Kästchen „weitere Inhalte Schulmanagement“ anklicken.

Sie können auch durch das Anklicken des jeweiligen Kästchens bestimmen, welche Aspekte des Be- reichs „Weitere Inhalte Schulmanagement“ Sie in Ihrem Fragebogen berücksichtigen möchten.

Ihre Auswahl können Sie, bevor Sie auf den „Weiter“-Button klicken, beliebig oft verändern. Unab- hängig davon, für welche Variante Sie sich entschieden haben, entnehmen Sie nach Ihrer Auswahl

Bitte beachten Sie:

Trotz der Zusammenstellung des Basispaketes bzw. des Paketes für Stellvertreter/-innen be- stimmten Sie selbst, welche Inhalte Sie in eine Befragung aufnehmen möchten. Alle Bausteine stehen auf der Website zum Download bereit, d.h. Sie können sich vor der Befragung darüber in- formieren, welche Bausteine Sie interessieren bzw. welche Bausteine für Ihre Situation vor Ort Sinn machen.

Hier können Sie je- weils den vollständi- gen Fragebogen ein- sehen, um die für Sie interessanten As- pekte besser aus- wählen zu können.

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dem Text unterhalb, wie viele Items der ausgewählte Fragebogen enthält und wie viel Zeit die Teil- nehmenden für dessen Beantwortung voraussichtlich benötigen (ohne Berücksichtigung selbstfor- mulierter Fragen).

4.2.4 Benutzerdefinierte Fragen erstellen

Neben den vorgegebenen Bausteinen können Sie auch selbst formulierte Fragen erstellen und in Ihrer Befragung nutzen.

Es ist möglich, bis zu maximal 20 geschlossene und drei offene Fragen zu stellen. Bei geschlossenen Fragen handelt es sich um Aspekte, die mit der vorhandenen Antwortskala „Trifft überhaupt nicht zu“

bis „Trifft voll und ganz zu“ beantwortet werden können.

Formulierung von geschlossenen Fragestellungen

Bei der selbstständigen Formulierung von geschlossenen Fragen sollten Sie stets auf die Verwendung einer verständlichen Sprache achten und Verneinungen oder doppelte Verneinungen meiden. Wei- terhin ist es wichtig, dass Sie nur einen Inhalt pro Frage thematisieren.

Nachdem Sie die selbstformulierte Frage für die Lehrkräfte erstellt haben, fügen Sie den parallelisiert formulierten Text für die Selbstwahrnehmung ein. Diese Frage erscheint dann in Ihrer persönlichen Befragung, in der Sie Ihr eigenes berufliches Handeln einschätzen.

Klicken Sie auf die Option „Neue Fragestellung hinzufügen“, um eine weitere geschlossene Frage zu erstellen.

(22)

Formulierung von Fragestellungen mit Freitext-Antworten

Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, offene Fragen zu formulieren, die mit einem Freitext beantwor- tet werden können (z.B. „Welche weiteren Wünsche haben Sie an das Schulleitungshandeln im Sinne der Personalführung?“).

Den Lehrkräften steht innerhalb der Befragung ein Kästchen zur Verfügung, in dem sie Antwort-sätze formulieren können.

Achten Sie auch bei der Zusammenstellung von offenen Fragen auf eine klare, leicht zu verstehende Sprache. Die von Ihnen formulierten Fragen werden nur Ihren Lehrkräften präsentiert, sie erscheinen nicht in Ihrer persönlichen Befragung zur Selbsteinschätzung.

Klicken Sie auf die Option „Neue Fragestellung hinzufügen“, um eine weitere offene Frage zu erstel- len.

Sie haben abschließend die Möglichkeit, Ihre Auswahl zu modifizieren, bevor Sie zur Bestätigung auf

„Weiter“ klicken.

4.2.5 Bestätigung der Daten

Im fünften Schritt „Bestätigung“ haben Sie zum letzten Mal die Gelegenheit Ihre Eingaben zu über- prüfen. Hierzu können Sie in den Schritten zurückgehen. Je nachdem, welche TAN-Verteilung Sie ge- wählt haben, erscheint im fünften Schritt eine andere Übersicht.

1) Verteilung der Zugangsdaten (TAN) über Ausdrucke an jede/n Kollege/-in

Wenn Sie die Zugangsdaten (TAN) über Ausdrucke an die Lehrkräfte verteilen, ist dies der letzte Schritt zum Anlegen der Befragung. Mit Bestätigung des Buttons „Weiter“ ist das Anlegen der Befra- gung abgeschlossen.

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2) Versendung der Zugangsdaten (TAN) via E-Mail

Haben Sie beim Anlegen Ihrer Befragung die Option „Versendung der Zugangsdaten (TAN) via E- Mail“ gewählt, öffnet sich beim Klicken auf den Button „Weiter“ eine weitere Seite, auf der Sie die eingetragenen E-Mail-Adressen nochmals einsehen können. Außerdem wird Ihnen eine Vorschau auf den Text der Einladungs-E-Mail gezeigt.

4.3 Vorbereitung der Befragung

1) Verteilung der Zugangsdaten (TAN) über Ausdrucke an jede/n Kollege/-in

Wenn Sie beim Anlegen Ihrer Befragung die Option „Verteilung der Zugangsdaten (TAN) über Aus- drucke an jede Lehrkraft“ gewählt haben (siehe Kapitel 4.2.2.), öffnet sich nach Anlegen der Befra- gung eine Seite, auf der Sie eine TAN-Liste herunterladen und ausdrucken können.

Einen vorläufigen Ent- wurf Ihres Fragebogens können Sie mit einem Klick auf „Vorschau Fra- gebogen“ erhalten.

(24)

Eine TAN dient dem Zugang zur Befragung, wo alle Teilnehmer/-innen und Sie denselben Fragebo- gen beantworten. Klicken Sie auf das Stichwort „TAN-Liste herunterladen“, um diese einzusehen.

Die TAN-Liste wird als PDF-Datei ge- öffnet. Hierzu benötigen Sie den Acro- bat Reader, den Sie kostenlos im Inter- net herunterladen und auf Ihrem PC in- stallieren können.

Sie können die PDF „TAN-Liste“ auf Ih- rem PC speichern.

Falls Sie die TAN-Liste nicht sofort aus- drucken möchten, bleibt sie bis zur Be- endigung der Befragung unter dem Stichwort „Laufende Befragungen“

hinterlegt.

Auf der TAN-Liste finden Sie TANs für Ihr Kollegium und eine TAN für Sie selbst. Bitte drucken Sie die TAN-Liste aus und verteilen Sie jeweils einen TAN-Streifen an jede/n Kollege/-in. Die grau unterlegte Selbsteinschätzungs-TAN ist für Sie als Schulleiter/-in bestimmt.

Sie können die TANs auch zufällig von den Lehrkräften ziehen lassen, um die Anonymität der Befra- gung zu verdeutlichen. Die TANs verfallen nach der vollständigen Bearbeitung des Fragebogens, kön- nen also nur einmal verwendet werden. Falls ein Fragebogen nicht bis zum Schluss ausgefüllt wird, kann die Befragung mit derselben TAN zu einem späteren Zeitpunkt beendet werden. Erst nach Be- antwortung aller Fragen verliert die TAN ihre Gültigkeit.

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2) Versendung der Zugangsdaten (TAN) via E-Mail

Sofern Sie beim Anlegen Ihrer Befragung die Option „Versendung der Zugangsdaten (TAN) via E- Mail“ gewählt haben, wurde mit dem erfolgreichen Anlegen der Befragung eine E-Mail an die von Ihnen eingegebenen E-Mail-Adressen versandt.

Unter „Laufende Befragungen“ finden Sie die TAN-Listen als PDF-Dateien bzw. die E-Mail-Adressen der eingeladenen Teilnehmer/-innen. Zudem sehen Sie die Auflistung aller Befragungen, die Sie be- reits angelegt haben.

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Für die Befragungen, bei denen Sie die Zugangsdaten über Ausdrucke verteilen, können Sie hier die TAN-Liste erneut aufrufen. Bei Befragungen, zu denen Sie das Kollegium via E-Mail eingeladen haben (zu erkennen am Briefsymbol), können Sie mit einem Klick auf „TANs“ die E-Mail-Adressen einsehen, an die die Einladungen verschickt wurden.

Hier finden Sie auch Ihre eigene TAN und können weitere Teilnehmer/-innen zur Umfrage einladen.

Außerdem können Sie bei Bedarf Erinnerungen an alle Teilnehmende senden, die die Befragung noch nicht ausgefüllt haben. Diese Erinnerung wird automatisch nur an diejenigen Lehkräfte gesandt, die sich noch nicht beteiligt haben. Sie selbst können jedoch nicht nachvollziehen, welche Personen sich beteiligt haben und welche nicht.

T=Teilnehmer/-innen E=Ersteller/-in der Umfrage

T =Teilnehmer/-innen E =Ersteller/-in der Umfrage

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4.4 Zugang zur Befragung: TAN-Eingabe

Auf der Startseite www.sep-klassik.isq-bb.de müssen alle Beteiligten zunächst den Button „An Befra- gung teilnehmen“ anklicken, um dann schließlich Ihre TAN in das dementsprechende Feld eingeben zu können. Auch Sie benutzen zur Beantwortung des Fragebogens wie Ihr Kollegium den TAN-Login und nicht Ihren persönlichen Zugang „Anmelden“.

Ihre TAN

Hier können Sie die E-Mail-Adressen weitere Teil- nehmer/-innen eintragen, die Sie zur Befragung ein- laden möchten.

Hier können Sie die Teil- nehmer/-innen daran erin- nern, die Befragung durch- zuführen.

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Bei der Eingabe muss unbedingt die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt werden.

Für jede Befragung existiert eine eigene TAN-Liste. Es ist nicht notwendig, dass das Kollegium die Befragung gleichzeitig durchführen. Allerdings raten wir dazu, die Befragung in der Schule vorzuneh- men, damit möglichst das gesamte Kollegium an der Befragung teilnehmen kann und die Eingabe zu Hause nicht vergessen wird. In der Schule können Sie bei ausreichender Ausstattung den Computer- raum nutzen. Hierzu kann folgendes Vorgehen gewählt werden:

4.5 Befragung durchführen

Das gesamte aktuelle Angebot umfasst 31 Bausteine mit insgesamt 159 Fragen.

Bei den Antwortmöglichkeiten gibt es die folgenden Kategorien:

trifft überhaupt nicht zu trifft eher nicht zu trifft eher zu

trifft voll und ganz zu kann ich nicht beurteilen

• Die Befragung ist grundsätzlich von jedem Computer, Handy oder Tablet aus möglich.

• Teilen Sie jedem/er Kollege/-in einen TAN-Streifen aus.

• Wenn die Kollegen/-innen alle Fragen beantwortet haben, ist die Befragung beendet. Die TAN-Streifen können vernichtet werden. Alle TANs verlieren nach Abschluss der Befra- gung ihre Gültigkeit. Falls ein Fragebogen nicht bis zum Schluss ausgefüllt wird, kann die Befragung mit derselben TAN zu einem späteren Zeitpunkt beendet werden. Erst nach Beantwortung aller Fragen verliert die TAN ihre Gültigkeit.

• Loggen Sie sich selbst mit Ihrer Selbsteinschätzungs-TAN ein und füllen Sie die Befragung aus. Dies kann auch zu einem anderen Zeitpunkt geschehen.

Achtung! Folgende Buchstaben/Ziffern führen häufig zu Verwechslungen:

„1“ [eins] und „l“ (kleines [el]),

„o“ (kleines [o]), (großes [o]) und „0“ [null]

Vor der Eingabe der TAN darf kein Leerzeichen gesetzt werden.

Nach der Eingabe der TAN (im Beispiel JZR9QUZ) muss dies per Mausklick auf „Teilneh- men“ bestätigt werden.

(29)

Die Lehrkräfte lesen Aussage für Aussage durch und klicken das Feld an, das ihrer Meinung entspricht.

Eine Änderung der Eingabe ist innerhalb eines Fragenblocks unproblematisch. Um die angewählte Antwort zu verändern, klickt man in das Feld, das man anstatt dessen wählen möchte. Nach Bearbei- tung eines Blockes gelangt man per Mausklick auf das „Weiter“- Feld zum nächsten Block. Jetzt kön- nen die Angaben nicht mehr rückgängig gemacht werden. Wenn eine der Aussagen nicht bearbeitet wurde, wird die/der Befragte durch eine rote Umrandung darauf hingewiesen. Erst wenn bei allen Fra- gen eine der fünf Antwortmöglichkeiten gewählt wurde, gelangt man über das „Weiter“- Feld zu den nächsten Fragen.

4.6 Laufende Befragung abschließen und Ergebnisse einsehen

Die Befragung kann frühestens abgeschlossen werden, wenn sowohl die Leitungskraft als auch min- destens fünf Lehrkräfte den Fragebogen ausgefüllt haben. Loggen Sie sich in Ihren geschützten Be- reich ein, um die Befragung zu beenden und den Ergebnisbericht erstellen zu lassen.

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Im Menü wählen Sie den Punkt „Laufende Befragungen“ per Mausklick an. Hier finden Sie eine Auf- listung Ihrer bisher angelegten Befragungen.

Im folgenden Beispiel haben weder die Leitungskraft noch das Kollegium die Befragung durchge- führt. Aus diesem Grund besteht noch nicht die Option, den Ergebnisbericht zu erstellen.

Hier können Sie sehen, wie viele Ihrer Lehrkräfte die Befragung bereits abgeschlossen haben.

„T“ steht für Teilnehmer/-in- nen, „E“ für Ersteller/-in der Umfrage.

Bis zum Ende der Befragung finden Sie hier die jeweilige TAN-Liste oder die Liste der E-Mail-Adressen der eingela- denen Teilnehmer/-innen

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Wenn mindestens 5 Lehrkräfte die Befragung abgeschlossen haben, erscheint die Option „Befra- gung beenden und auswerten lassen“. Im untenstehenden Beispiel gibt es diese Option nur bei der oberen Befragung, bei der anderen haben noch keine Lehrkräfte den Fragebogen ausgefüllt.

Dass annähernd alle Lehrkräfte an der Befragung teilnehmen, erreichen Sie vermutlich am besten, wenn Sie die Befragung im Computerraum Ihrer Schule durchführen.

Wenn (möglichst) alle Lehrkräfte teilgenommen haben, klicken Sie auf die Option „Befragung been- den und auswerten lassen“.

Sie bekommen nun die Nachricht, dass Ihr Ergebnisbericht erstellt wird. Unter dem Stichpunkt „Er- gebnisse“ steht Ihnen der Bericht in Kürze (1-3 Minuten) zur Verfügung.

Warten Sie ca. eine Minute und aktualisieren Sie dann entweder die Seite oder klicken Sie in der Me- nüleiste erneut auf „Ergebnisse“. Der Ergebnisbericht steht nur Ihnen zur Verfügung.

Achtung: Mit diesem Klick beenden Sie die Befragung endgültig. Dieser Vorgang ist einmalig. Die nachträgliche Teilnahme weiterer Lehrkräfte ist ausgeschlossen.

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Wenn Sie den Ergebnisbericht zu einem späteren Zeitpunkt einsehen möchten, loggen Sie sich bitte aus dem System aus und klicken Sie beim nächsten Besuch Ihres passwortgeschützten Bereichs auf die Rubrik „Ergebnisse“ (wie oben beschrieben). An dieser Stelle können Sie die Ergebnisse einer Be- fragung einsehen. Sie bleiben hier hinterlegt, bis Sie die Umfrage löschen. Da Sie beliebig viele Um- fragen in Ihrem Account anlegen können, ist das Löschen alter Befragungen eigentlich nicht not- wendig. Klicken Sie auf „Ergebnisse einsehen“, um den Ergebnisbericht herunterzuladen.

(33)

Um den Bericht anzusehen und ggf.

auszudrucken, müssen Sie ihn zu- nächst auf Ihrem Computer speichern.

Hierzu benötigen Sie den Acrobat Rea- der, den Sie kostenlos im Internet her- unterladen und auf Ihrem PC installie- ren können.

Klicken Sie entweder auf „Öffnen mit“, um den Bericht zunächst zu öffnen und speichern Sie ihn im Anschluss ab. O- der klicken Sie direkt auf „Speichern“, um den Ergebnisbericht auf Ihrem Computer zu sicher.

Wählen Sie einen Speicherortund ei- nen Dateinamen. Voreingestellt ist stets der Dateiname „ergebnisbe- richt“. Diesen können Sie überschrei- ben und eine für Sie sinnvolle Bezeich- nung wählen, wie zum Beispiel „Ergeb- nisse [+Name der befragten Kollegi- umsgruppe]“. Klicken Sie abschlie- ßend auf „Speichern“.

Sollte dieses Dialogfeld nicht erschei- nen, ist der Dateispeicherort möglich- erweise im Browser voreingestellt.

Überprüfen Sie ggf. Ihre Browserein- stellungen (voreingestellt ist bei eini- gen Browsern der Ordner „Down- loads“, siehe Bild oben).

Sie können nun am Speicherort, an dem Sie die Datei abgelegt haben, den Bericht einsehen. Wenn Sie einen Schulcomputer nutzen und sicher gehen wollen, dass nur Sie den Bericht sehen, drucken Sie den Bericht umgehend aus und löschen Sie das Dokument am Speicherort und anschließendim „Pa- pierkorb“ Ihres PCs. Den Bericht können Sie durch Ihren Passwortzugang unter „Ergebnisse“ beliebig oft aufrufen, speichern und ausdrucken. In Kapitel 5 finden Sie Ausführungen zur Gliederung, zu In- halten und möglichen Interpretationswegen des Ergebnisberichts.

Benennen Sie hier die Datei, so dass der Ti- tel für Sie verständlich ist.

Wählen Sie hier den Speicherort

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5. Der Ergebnisbericht

5.1. Inhalt und Aufbau des Ergebnisberichts

Die Darstellung Ihrer Ergebnisse gliedert sich wie folgt:

a) zwei Überblicksgrafiken, in denen die Wahrnehmung Ihres beruflichen Handelns aus Sicht des Kollegiums Ihrer Selbsteinschätzung gegenübergestellt wird

b) eine Zusammenfassung Ihrer Ergebnisse:

- besonders hohe und besonders niedrige Ausprägungen von Schulmanagementas- pekten aus Sicht Ihres Kollegiums (Werte ≥ 3,5, bzw. ≤ 2,5)

- große Wahrnehmungsdifferenzen zwischen Ihnen und Ihren Kolleg/-innen (Werte ≥ 0,75)

c) Allgemeine Hinweise zur möglichen Weiterarbeit

d) Detaillierte Ergebnistabellen (Mittelwerte pro Item (Frage) und Skala (Schulmanagementas- pekt), Anzahl der Antworten pro Antwortkategorie, Standardabweichung)

e) Erläuterungen zu den einzelnen Konstrukten, die in die Befragung einbezogen wurden f) Erläuterungen zur Interpretation der Ergebnisse

Die folgende Grafik (Gliederungspunkt a) des Ergebnisberichts) stellt die Selbst- und Fremdeinschät- zung zu den evaluierten Aspekten des Schulmanagements dar.

In detaillierten Tabellen wird Ihnen aufgeschlüsselt, was Ihr Kollegium pro Item (Frage) geantwortet hat.

Im vorliegenden Beispiel sehen Sie einen Ausschnitt zweier Tabellen mit Detailergebnissen. In den ersten fünf Spalten sehen Sie die Verteilung der Antworten Ihrer Lehrkräfte.

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Hier entnehmen Sie die Verteilung der Antworten Ihres Kol- legiums.

Hier erfahren Sie den Mit- telwert Ihres Kollegiums.

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Mittelwert (MW) und Standardabweichung sind die beiden Angaben, die Ihnen am schnellsten et- was über die Antworten der Befragten sagen. Der Mittelwert drückt die durchschnittliche Tendenz der Antworten Ihres Kollegiums aus. Mittels der in den Ergebnistabellen angegebenen Häufigkeiten der Antworten Ihrer Lehrkräfte wird der Mittelwert errechnet. Dieser Wert kann zwischen den Werten 1 (alle Befragten haben „Trifft überhaupt nicht zu" geantwortet) und 4 (alle Befragten haben „Trifft voll und ganz zu“ geantwortet) liegen. Der theoretische Mittelwert dieser Skala liegt bei 2,5, d.h. alle Werte über 2,5 drücken eher eine hohe Ausprägung eines Qualitätsaspektes aus, Werte darunter eher eine niedrige Ausprägung. In diese Berechnung gehen die Antworten "Kann ich nicht beurteilen" nicht ein. Der Mittelwert wird bezüglich des jeweiligen Qualitätsaspekts für Ihr gesamtes Kollegium ermit- telt.

Die Standardabweichung sagt etwas über die Unterschiedlichkeit der Lehrkraftantworten aus. Je größer die Standardabweichung, desto unterschiedlicher die Meinungen bezüglich eines Items in Ih- rem Kollegium. Je kleiner die Standardabweichung, desto einheitlicher die Meinung3.

Interpretation einiger Ergebnisse des Beispiels:

Verteilung der Antworten

Aus der ersten Zeile entnehmen Sie, dass 10 Lehrkräfte an der Befragung teilgenommen haben. Das zum Aspekt „Schulprogrammarbeit“ gehörende zweite Item „Frau Wagner trägt dafür Sorge, dass das Schulprogramm der schulischen Öffentlichkeit bekannt ist.“ bewerten zwei Lehrkräfte mit „Trifft eher nicht zu“, sechs Lehrkraft mit „Trifft eher zu“ und zwei Lehrkräfte mit „Trifft voll und ganz zu“.

Alle Lehrkräfte konnten dieses Item beantworten. Das ist daran zu erkennen, dass in der Spalte „Kann ich nicht beurteilen“ die Anzahl „0“ steht. Aus dieser Verteilung wird die durchschnittliche Einschät- zung der Lehrkräfte zu einem Item errechnet (Mittelwert = 3,0 und Standardabweichung = 0,6).

3 Die Standardabweichung errechnet sich aus den quadrierten Abweichungen jedes Wertes vom Mittelwert.

Diese werden summiert, durch die Anzahl der Antworten geteilt und daraus schließlich die Quadratwurzel ge- zogen.

In der letzten Spalte wird mit der Differenz ausgedrückt, wie stark Ihre Bewertung von der Ihres Kollegiums abweicht. Liegt die Differenz bei 0, entspricht Ihre Bewertung dem Mittelwert der Lehrkräfteantworten. Während hier ein positiver Wert bedeutet, dass Ihr Kollegium den betreffen- den Qualitätsaspekt höher bewerten als Sie selbst, weist ein negativer Wert (-) darauf hin, dass Ihre eigene Bewertung höher ausfällt als die Ihres Kollegiums.

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Mittelwert

Die Lehrkräfte bewerten das zweite Item „Frau Wagner trägt dafür Sorge, dass es einen abgestimm- ten Katalog von Entwicklungsvorhaben gibt.“ mit durchschnittlich 3,4 höher als die Schulleitung (3,0).

Die Bewertung des Kollegiums liegt damit im Bereich „Trifft voll und ganz zu“. Die positive Differenz von 0,4 drückt aus, dass dieses Item von dem Kollegium höher ausgeprägt wahrgenommen wird als von der Schulleitung.

Standardabweichung

Die Standardabweichung für das erste Item „Frau Wagner trägt dafür Sorge, dass an unserer Schule klassen- bzw. lerngruppenübergreifend Vergleichs-/Parallelarbeiten geschrieben werden.“ des As- pekts „Systematisches Monitoring der Schülerleistungen“ ist mit einem Wert von 0,6 am höchsten.

Dieser Wert grenzt sich von der Standardabweichung des fünften Items ab, der mit einem Wert von 0 gar keine Streuung angibt. Der Wert von 0,6 macht deutlich, dass die Meinungen bei diesem Item eher beieinanderliegen. Sechs Lehrkräfte beantworten das Item mit „Trifft eher zu“. Weitere zwei Lehrkräfte stimmten mit „Trifft eher nicht zu“ bzw. „Trifft voll und ganz zu“ ab.

Keine Lehrkraft bewertet dieses Item mit „Trifft überhaupt nicht zu´“. Die Spannweite der Antworten ist bei diesem Item demnach als ausgeprägt zu betrachten.

Ein Wert von 0 würde hier bedeuten (wie im fünften Item), dass es bei dem Item keine Streuung gibt und somit alle Lehrkräfte die gleiche Antwort gewählt hätten.

Hohe Standardabweichungen sind ein Indiz dafür, dass Ihr Handeln bezüglich des gemessenen As- pektes im Kollegium sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Bei der Interpretation der Ergebnisse sollten Sie daher nach Gründen für hohe und niedrige Standardabweichungen suchen.

Mittelwerte für jeden Aspekt

Der Aspekt „Schulprogrammarbeit“ konstituiert sich durch fünf Items: „Frau Wagner trägt dafür Sorge, dass das Schulprogramm der schulischen Öffentlichkeit bekannt ist.“, „Frau Wagner trägt da- für Sorge, dass es einen abgestimmten Katalog von Entwicklungsvorhaben gibt.“, „Frau Wagner tragt dafür Sorge, dass Unterrichtsentwicklung eine zentrale Rolle im Schulprogramm einnimmt.“, „Frau Wagner trägt dafür Sorge, dass eine Maßnahmenplanung mit Zeitleiste und Verantwortlichkeiten be- steht.“ und „Frau Wagner trägt dafür Sorge, dass das Schulprogramm kontinuierlich umgesetzt, eva- luiert bzw. fortgeschrieben wird.“ Die Mittelwerte der einzelnen Items werden zu Mittelwerten des gesamten Qualitätsaspektes zusammengeführt. Dieser Wert verdichtet also die Informationen der einzelnen Items in eine Einschätzung des Gesamtaspektes. Anhand dieser Werte lässt sich schnell ein Eindruck über die Wahrnehmung der erfragten Qualitätsaspekte aus Selbst- und Fremdeinschätzung gewinnen. Dies sind auch die Werte, die in den Überblicksgrafiken dargestellt sind. Im vorliegenden Beispiel liegt die Differenz zwischen Schulleitungs- und Lehrkraftperspektive in Bezug auf den ge- samten Qualitätsaspekt „Schulprogrammarbeit“ bei 0,1, d.h. insgesamt nehmen Lehrkräfte diesen Aspekt des Schulmanagements als höher ausgeprägt wahr als die Schulleitung. Dieser Aspekt wird von den Lehrkräften als Stärke des Schulleitungshandelns bewertet, da der Mittelwert bei 3,3 liegt.

Die Differenz für den Aspekt „Klare Verantwortlichkeiten“ liegt bei -1,5. Dieser Aspekt wird von den Lehrkräften somit weniger ausgeprägt wahrgenommen als von der Schulleitung. Auch wird dieser Aspekt von den Lehrkräften als eine Schwäche des Schulleitungshandelns angesehen, da der Mittel- wert bei 2,5 liegt.

Diese Mittelwerte für einen gesamten Qualitätsaspekt geben einen ersten Überblick, erfordern aber gleichzeitig eine sorgfältige Analyse. So kann ein Mittelwert von 3 darüber hinwegtäuschen, dass ein- zelne Items relativ niedrig (1 oder 2) und andere sehr hoch (4) ausgeprägt sind.

(38)

5.2. Vergleichsmöglichkeiten

Das Selbstevaluationsportal bietet nicht nur die Möglichkeit, die Selbst- und Fremdwahrnehmung bzgl. des Schulmanagementhandelns miteinander zu vergleichen. Durch die hohen Nutzungszahlen ist es möglich, die Ergebnisse Ihrer Schulmanagementbefragung zu vergleichen mit:

Ergebnissen aus anderen Schulmanagementbefragungen des gleichen Bundeslandes Ergebnissen aus anderen Schulmanagementbefragungen der gleichen Schulform

Wenn Sie eine Befragung abgeschlossen haben, können Sie sich zu den Ergebnissen nunmehr auch Vergleichswerte generieren lassen.

Das Prinzip der Vergleichswerteberechnung beruht darauf, Ergebnisse anderer Befragungen zusam- menzufassen, die der eigenen Befragung ähnlich sind. Damit Vergleichswerte angezeigt werden, müssen mindestens 50 Befragungen vorliegen, in denen dieselben Aspekte zum Schulmanagement erfragt wurden, wie in Ihrer eigenen Befragung.

Beispiel:

Sie haben in Ihrer Befragung Ihr Kollegium zu allen Bausteinen des Fragebogens Seminarleitung be- fragt.

Am ähnlichsten sind somit Befragungen, die ebenfalls in einem Kollegium zu denselben Inhalten durchgeführt wurden. Wenn zu dieser Befragungskonstellation jeweils 50 Befragungen vorliegen, werden Ihnen auf dieser Grundlage Vergleichswerte angezeigt.

Diese Vergröberung der Vergleichswerteberechnung geht soweit, bis schließlich alle zur Verfügung stehenden Befragungen herangezogen werden. Liegen dann weiterhin keine 50 Befragungen vor, werden Ihnen keine Vergleichswerte angezeigt.

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Mit einem Klick auf „Vergleichswerte herunterladen“ können Sie die PDF-Datei mit den Vergleichs- werten öffnen und auf Ihrem PC speichern.

In der PDF-Datei finden Sie eine Übersicht zur Wahrnehmung Ihres Schulleitungshandeln durch Ihre Lehrkräfte im Vergleich zu der Wahrnehmung von Lehrkräften aus anderen Befragungen, die zu den gleichen Aspekten des Schulleitungshandelns befragt wurden.

Außerdem wird Ihnen eine Grafik gezeigt, in der die Selbstwahrnehmung Ihres Kollegiums der Wahr- nehmung eines ähnlichen Kollegiums durch andere Lehrkräfte gegenübergestellt wird.

Im Folgenden sollen diese Übersichten an einem Beispiel näher erläutert werden:

Wenn Sie „Vergleichswerte“

auswählen, gelangen Sie zu- nächst zu dieser Ansicht. Hier wird Ihnen zunächst angezeigt, wie viele Vergleichswerte für die einzelnen Bausteine Ihrer Befra- gung zur Verfügung stehen.

(40)

In der Grafik sehen Sie, wie sich die Wahrnehmung des Schulleitungshandelns durch Ihre Lehrkräfte zur Wahrnehmung ähnlichen Schulleitungshandeln bei anderen Lehrkräften verhält. Das dargestellte Band beschreibt hierbei den Bereich, in dem die mittleren 50% der Einschätzungen aller vorhandenen Unterrichtsbefragungen liegen.

Liegen Ihre Ergebnisse oberhalb des Bandes, so gehört Ihre Befragung in diesem Aspekt zu den obe- ren 25% aller Vergleichsbefragungen. Ihr Schulleitungshandelns ist bezüglich dieses Aspektes im so- zialen Vergleich somit auffällig stark ausgeprägt. Im Beispiel betrifft dies insbesondere die Aspekte:

Beteiligung des Kollegiums an Entscheidungen, Konkretisierung schulischer Ziele und Anerkennung von Leistung.

Liegen Ihre Ergebnisse unterhalb des Bandes, so gehört Ihre Befragung in diesem Aspekt zu den un- teren 25% aller Vergleichsbefragungen. Ihr Schulleitungshandelns ist bezüglich dieses Aspektes im sozialen Vergleich somit auffällig schwach ausgeprägt. Im Beispiel betrifft dies die Aspekte: Klare Ver- antwortlichkeiten und Integration neuer Kolleginnen und Kollegen.

Liegen Ihre Ergebnisse innerhalb des Bandes, so gehört Ihre Befragung in diesem Aspekt zu den mitt- leren 50% aller Vergleichsbefragungen. Ihr Schulleitungshandeln ist bezüglich dieses Aspektes im so- zialen Vergleich somit durchschnittlich ausgeprägt. Interpretieren Sie Unterschiede zwischen dem Er- gebnis Ihrer Befragung und dem mittleren Vergleichswert nicht als auffällig, wenn sich ihr Wert inner- halb des 50%-Bandes befindet. Im Beispiel betrifft dies die Aspekte Schulprogrammarbeit, Systema- tisches Monitoring der Schülerleistungen, Informationsprozesse, Kommunikation schulischer Ziele und Unterstützung internen Erfahrungsaustausches.

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In dieser Grafik sehen Sie, wie sich die Wahrnehmung des Leitungshandelns durch Sie zur Selbstwahr- nehmung ähnlichen Schulleitungshandeln durch andere Schulleitungen verhält. Das dargestellte Band beschreibt hierbei den Bereich, in dem die mittleren 50% der Urteile aller vorhandenen Schul- leitungsselbsteinschätzungen liegen.

Liegen Ihre Ergebnisse oberhalb des Bandes, so gehört Ihre Befragung in diesem Aspekt zu den obe- ren 25% aller Vergleichsbefragungen. Die Selbsteinschätzung Ihres Leitungshandelns ist bezüglich dieses Aspektes im sozialen Vergleich somit auffällig stark ausgeprägt. Im Beispiel betrifft dies insbe- sondere die Aspekte Systematisches Monitoring der Schülerleitungen, klare Verantwortlichkeiten, Beteiligung des Kollegiums an Entscheidungen, Konkretisierung schulischer Ziele, Anerkennung von Leistungen und Unterstützung internen Erfahrungsaustausches.

Liegen Ihre Ergebnisse unterhalb des Bandes, so gehört Ihre Befragung in diesem Aspekt zu den un- teren 25% aller Vergleichsbefragungen. Die Selbsteinschätzung Ihres Leitungshandelns ist bezüglich dieses Aspektes im sozialen Vergleich somit auffällig schwach ausgeprägt.

Im Beispiel betrifft dies die Aspekte Informationsprozesse, Kommunikation schulischer Ziele und In- tegration neuer Kolleginnen und Kollegen.

Liegen Ihre Ergebnisse innerhalb des Bandes, so gehört Ihre Befragung in diesem Aspekt zu den mitt- leren 50% aller Vergleichsbefragungen. Die Selbsteinschätzung Ihres Leitungshandelns ist bezüglich dieses Aspektes im sozialen Vergleich somit durchschnittlich ausgeprägt. Interpretieren Sie Unter- schiede zwischen dem Ergebnis Ihrer Befragung und dem mittleren Vergleichswert nicht als auffällig, wenn sich Ihr Wert innerhalb des 50%-Bandes befindet. Im Beispiel betrifft dies den Aspekt der Schul- programmarbeit.

5.3 Grafik

Wenn Sie den Button „Grafik“ auswählen, werden Ihnen zwei Überblicksgrafiken dargestellt, in denen die Wahrnehmung Ihres beruflichen Handelns aus Sicht des Kollegiums Ihrer Selbsteinschätzung ge- genübergestellt wird.

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Außerdem wird Ihnen eine Grafik dargestellt, in der ausschließlich die Kollegiumsperspektive ange- zeigt wird.

5.4 Excel

Um selbst mit den Daten, die durch Ihre Befragung erhoben wurden, weiter zu rechnen, können Sie diese in einer Excel-Datei aufrufen. Klicken Sie einmal auf das Stichwort „Excel“ unter „Ergebnisse“.

Auch diese Funktion erscheint übrigens erst, wenn Sie die Befragung Ihres Lehrerkollegiums beendet haben, indem Sie den Bericht erstellen lassen (siehe oben).

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Nachdem Sie das Feld „Excel“ angeklickt haben, werden Sie gefragt, ob Sie die Datei öffnen oder speichern möchten. Klicken Sie auf eine der bei- den Optionen. Das Dokument bleibt außerdem unter „Laufende Befragungen“ hinterlegt.

In dieser Excel-Tabelle erhalten Sie dieselben Da- ten wie in der PDF-Datei (Ergebnisbericht).

Sie können nun mit den Daten selbst weiterarbeiten, z.B. können Sie eine Befragung Ihres Kollegiums zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen und veranschaulichen sich so mittels Grafiken, in welchen Punkten sich die Wahrnehmung Ihres beruflichen Handelns ggf. verändert hat.

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6. Umgang mit den Ergebnissen

Sobald die Befragung beendet und der Ergebnisbericht erstellt ist, sollten Sie sich genauestens mit den Ergebnissen befassen. Dabei ist ein Blick auf die Grafik der Gegenüberstellung von Selbst- und Fremdeinschätzung sowie die detaillierten Tabellen sinnvoll.

Fragen Sie sich Folgendes:

• Auf welcher Ebene sind die Ergebnisse angesiedelt?

Generell sind Einschätzungen mit einem Mittelwert höher als 2,5 als positiv anzuerkennen.

• Was hat Sie überrascht?

• Hinsichtlich welcher Aspekte von Schulleitungshandeln lassen sich generelle Stärken bzw.

Schwächen erkennen?

• Hinsichtlich welcher Aspekte bestehen große Diskrepanzen zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung?

• Hat das Kollegium eher homogen oder heterogen geantwortet?

Dieser Aspekt lässt sich sehr gut anhand der Standardabweichung ablesen (je geringer die Standardabweichung, desto homogener ist das Antwortverhalten der Lehrkräfte).

• Wurde bei einzelnen Fragen vermehrt mit „kann ich nicht beurteilen“ geantwortet? Wie las- sen sich diese Antworten erklären?

6.1 Besprechung der Ergebnisse

Im idealen Fall sollten Sie die Ergebnisse mit Ihrem Kollegium besprechen. Für die Besprechung emp- fehlen wir folgende Handlungsoptionen:

• Diskutieren Sie vor allem Gründe für festgestellte Wahrnehmungsunterschiede.

• Betrachten Sie die evaluierten Aspekte im Ganzen und schauen Sie, wo hier Ihr dringendster Entwicklungsbedarf besteht. Beachten Sie die Erläuterungen zu den einzelnen Aspekten im Ergebnisbericht, die neben Erklärungen auch Anregungen zur Weiterentwicklung Ihres Schul- managements geben.

• Sammeln Sie Schwerpunkte der Entwicklungsarbeit auf Schulebene, um spezifische schulin- terne Fortbildungen planen zu können.

• Lassen Sie sich bei der Bearbeitung von festgestelltem Entwicklungsbedarf professionell un- terstützen, z.B. durch Supervision oder Coaching.

• Nutzen Sie den Fragebogen ein zweites Mal, um die Wirkung der von Ihnen in der Zwischen- zeit initiierten Veränderungen zu überprüfen.

Die Besprechung der Ergebnisse ist der zentrale Bestandteil des Evaluationsprozesses, welcher eine gründliche Vorbereitung und Fingerspitzengefühl erfordert. Als Hilfestellung können die ISQ-Hin- weise zur Besprechung der Umfrage-Ergebnisse dienen.

(45)

Die Wahl der Umgebung

Zur Besprechung der Ergebnisse eignet sich in vielen Schulen der Rahmen der Gesamtkonferenz. Al- ternativ kann bewusst eine andere Umgebung für das Gespräch gewählt werden. So kann die Aus- wertung z.B. im Rahmen eines Teamentwicklungsseminars in schulfremden Konferenzräumen durch- geführt werden.

Vorschlag zur Besprechung der Umfrage-Ergebnisse im Kollegium

Zur Umsetzung eines gelungenen Selbstevaluationsprozesses des Schulleitungshandelns sind die In- formationen der Befragten zu den zentralen Ergebnissen sowie der Dialog über Gründe für bestimmte Wahrnehmungen ein wichtiger Bestandteil. Abgeleitet aus der Arbeits- und Organisationspsycholo- gie bietet sich das folgende Vorgehen für ein Auswertungsgespräch zwischen Schulleitung und dem Kollegium an:

1. Die Schulleitung dankt für ehrliche Rückmeldungen und erinnert an die erfragten Aspekte des Schulleitungshandelns sowie an Feedbackregeln für die folgende Diskussion (Beschreibend, Ich-Botschaften, Konstruktiv).

2. Die Schulleitung präsentiert die Grafik mit der Gegenüberstellung der Wahrnehmungen und thematisiert Aspekte, die vom Kollegium als ausgeprägter wahrgenommen wurden. Die Schulleitung begründet die eigene Einschätzung und erfragt die Wahrnehmung des Kollegi- ums.

3. Die Schulleitung thematisiert Aspekte, die vom Kollegium als schwächer ausgeprägt wahrge- nommen wurden und die besonders überraschend oder unverständlich waren, fokussiert da- bei jedoch ausgewählte Punkte. Diese Aspekte werden anhand der erfragten Items näher vor- gestellt. Folgende Fragen bieten sich zur Diskussion an:

• In welchen Situationen nehmen Sie mein Handeln in dieser Hinsicht wahr?

• Bitte beschreiben Sie mir eine Situation, in der ich auf diese Weise reagiert habe?

• Welche Reaktionen wären in dieser Situation wünschenswert gewesen?

• Woran würden Sie merken, dass sich dieser Aspekt des Leitungshandelns verbessert hat?

Die Schulleitung bilanziert die Ergebnisse der Gesprächsrunde und leitet ggf. erste Maßnahmen ab.

Hinzuziehen eines (externen) Moderators

Unter Umständen ist es ratsam, das Auswertungsgespräch nicht selbst durchzuführen, da die persön- liche emotionale Eingebundenheit ein Problem darstellen könnte. So kann die Unterstützung bspw.

durch einen Coach oder Prozessbegleiter wertvoll sein. Dies hat den Vorteil, dass das Hervorheben von Stärken im Schulleitungshandeln nicht als Eigenlob aufgenommen wird. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass die Schulleitung den Raum während der Gruppenarbeit verlässt. Auf diese Weise können sich die Lehrkräfte zu konkreten Situationen äußern, ohne ihre Anonymität zu verlieren. Erst nachdem diverse Lösungsvorschläge des Kollegiums gesammelt wurden, kommt die Schulleitung für die abschließende Diskussion und das Festhalten konkreter Maßnahmen zurück in den Raum.

(46)

Weiterhin bieten sich die folgenden Handlungsalternativen an:

Gemeinsames Erarbeiten von Lösungen mittels Gruppenarbeit

Im Anschluss an das Vorstellen der Befragungsresultate durch Sie als Schulleitung und das Wert- schätzen von positiven Ergebnissen und gemeinsam erreichten Zielen sollten wesentliche Ergebnis- aspekte herausgegriffen werden, welche es detaillierter zu besprechen gilt. Dies kann in Form einer Gruppenarbeit gestaltet werden:

• Gruppen entsprechend der Nachnamen der Lehrkräfte bilden zur Durchmischung des Kolle- giums

• Diskussion der Fremdeinschätzung auf Grundlage von Beobachtungen und konkreten Situa- tionen

• Erarbeitung von Lösungsvorschlägen zur Ableitung von zukunftsorientierten Maßnahmen und Strategien

• Abschließende Diskussion der Vorschläge im Plenum sowie Festhalten von konkreten Maß- nahmen

Weitere Formen der Besprechung der Ergebnisse

Neben der Auswertung der Befragungsergebnisse im Kollegium können die Resultate in den folgen- den Runden besprochen werden:

• Kollegiale Fallberatung mit bekannten Schulleitungen

• Besprechung in Fachleiterkonferenz

• Besprechung mit Schulrat

7 Feedback

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Geben Sie uns bitte nach Durchführung einer Befragung Ihr Feedback. Hierzu haben wir unter „Ergeb- nisse“ die Rubrik „Feedback“ hinterlegt.

(47)

Das Feedback-Formular ist sehr kurz gehalten. Sie benötigen für dessen Beantwortung ca. 1-5 Minu- ten. Klicken Sie hierzu auf die Option „Feedback“. Es wird ein Fragebogen geöffnet, den Sie online ausfüllen. Wenn Sie alle Fragen beantwortet haben, klicken Sie abschließend auf „Abschicken“. Ihre Angaben werden uns nun wie immer anonym übermittelt. Natürlich beruht das Ausfüllen auf freiwil- liger Basis, dennoch ist die Praktikabilität des Portals auf Ihre Hinweise angewiesen. Ihre Antworten werden ausgewertet und zur Weiterentwicklung des Portals genutzt.

Auf freiwilliger Basis können Sie nach Beantwortung der Feedback-Fragen ein Kreuz bei der Option

„Rückfragen per E-Mail erlauben“ setzen und uns somit die Möglichkeit geben, Sie bei Anschlussfra- gen zu kontaktieren. Selbstverständlich wird Ihre E-Mail-Adresse ausschließlich zu diesem Zweck genutzt.

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8 Sonstiges

8.1. Sitzung beenden

Wenn Sie die Sitzung beenden wollen, klicken Sie auf „Logout“. Damit loggen Sie sich aus dem Sys- tem aus und stellen sicher, dass niemand unbefugt in Ihren persönlichen Bereich gelangt.

Wenn „Abmelden“ an dieser Stelle nicht erscheint, sind Sie bereits abgemeldet.

8.2. Ihre persönlichen Daten ändern

Zur Änderung Ihrer persönlichen Daten loggen Sie sich wie gewohnt in das System ein. Klicken Sie anschließend in der Menüleiste auf „Mein Konto“.

Ihre E-Mail-Adresse, die Schulform und das Bundesland ändern Sie, indem Sie die alten Daten schlicht überschreiben. Bestätigen Sie Ihre Eingabe auf „Weiter“.

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Ebenfalls unter dem Menüpunkt „Mein Konto“ können Sie Ihr Passwort ändern.

Geben Sie in das dafür vorgesehene Feld Ihr altes Passwort ein, anschließend Ihr neues, welches Sie im dritten Feld durch erneute Eingabe bestätigen. Klicken Sie auf „Weiter“ und Ihr neues Passwort wird aktiviert. Wenn Sie sich das nächste Mal einloggen, verwenden Sie bitte Ihr neues Passwort. Sie können es beliebig oft ändern.

Um Ihr Konto zu löschen, klicken Sie unter „Mein Konto“ am unteren Seitenende auf „Weiter“. Damit vernichten Sie alle bisher abgespeicherten Daten, d.h. auch all Ihre bisher durchgeführten Befragun- gen. Achtung: Dieser Vorgang ist nicht umkehrbar.

9 Hilfe

Haben Sie weitere Fragen oder Hinweise? Sie erreichen uns per E-Mail unter sep@isq-bb.de oder un- sere telefonische Hotline unter 030 – 83 85 83 50.

(50)

Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e.V.

www.isq-bb.de

Abbildung

Tabelle  1: Übersicht der verfügbaren Bausteine zur Befragung des Kollegiums zum Schulmanage- Schulmanage-ment

Referenzen

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