• Keine Ergebnisse gefunden

Abschlussbericht der KEGS-Studie

N/A
N/A
Protected

Academic year: 2024

Aktie "Abschlussbericht der KEGS-Studie"

Copied!
179
0
0

Wird geladen.... (Jetzt Volltext ansehen)

Volltext

Einerseits bieten Lehrer den Schülern Bildungsmöglichkeiten, unter anderem in Form von Unterricht. Wie gut können die Schüler, gemessen am Leistungsniveau, in der dritten bzw. dritten Klasse abschneiden?

KEGS-Studie

  • Ausgangspunkt
  • Studiendesign
  • Stichprobenentwicklung und Definition der Stichprobe
  • Leistungstests im Rahmen von KEGS und VERA 3: Gemeinsamkeiten und
  • Skalierung der Daten aus den KEGS-Leistungstests

Nachfolgend wird die Stichprobengröße für die einzelnen Befragungswellen aufgeschlüsselt nach Schule, Klasse und Schüler dargestellt – getrennt für Mathematik (Tabelle 1) und Deutsch (Tabelle 2). In der folgenden Darstellung der Ergebnisse werden nicht nur die in absoluten BiSta-Punkten erreichten Kompetenzwerte der Studierenden in den KEGS-Leistungstests berücksichtigt, sondern auch deren Kompetenzstufenzuordnungen.

Kompetenzentwicklung in Mathematik

Mittlere Kompetenzentwicklung

Betrachtet man die durchschnittlichen BiSta-Punktwerte der Zweit- bis Sechstklässler in Abbildung 8 und die Kompetenzstufenverteilung in Abbildung 9, so zeigt sich mit zunehmender Zeit in der Grundschule eine Steigerung der Mathematikleistungen. Bei der Betrachtung der Kompetenzverteilung für die sechste Jahrgangsstufe fällt vor allem auf, dass 232 Schülerinnen und Schüler (13 %) den Standardstandard (Mindeststandard, unter dem Mindeststandard) nicht erfüllen, obwohl dies von den Schülern bereits erwartet wird in der sechsten Klasse. das Ende der vierten Klasse.

Kompetenzentwicklung in Abhängigkeit vom Geschlecht

Vorhersagekraft der Leistungskriterien in Mathematik und Deutsch

Mathematik: Jahrgangsstufe 3 auf Jahrgangsstufe 6

Abbildung 12 zeigt, dass Schüler, die in der dritten Klasse höhere Kompetenzniveaus in Mathematik erreichten, in der sechsten Klasse höhere Kompetenzwerte (in BiSta-Scores) erreichten. Dies bedeutet, dass Schüler mit einem höheren Kompetenzniveau in der dritten Klasse in der sechsten Klasse eher die Noten 1 und 2 erhalten und weniger wahrscheinlich schlechtere Noten erhalten.

Deutsch: Jahrgangsstufe 4 auf Jahrgangsstufe 6

In der Legende gibt N die Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler mit der entsprechenden Übergangsberatung an, unabhängig vom erreichten Kompetenzniveau in der dritten Klasse. Auf der x-Achse gibt N die Anzahl der Schüler an, die in Gruppe 3 unabhängig von der Übergangsberatung in Gruppe 6 das entsprechende Sprachniveau erreicht haben.

Mathematik und Deutsch: Vorhersage der Übergangsempfehlung

Zahlenniveau für den Anteil der Schüler mit einer entsprechenden Übergangsberatung in der 6. Klasse. Allerdings erreichte Simone in der 4. Klasse einen höheren BiSta-Punktwert als Bianca.

Kompetenzentwicklung und Vorhersage: Fazit und Reflexion

Betrachtet man die Ergebnisse in Tabelle 4 für die Vorhersage anhand der BiSta-Punkte für Mathematik und Deutsch in der dritten und dritten Klasse, zeigt sich auch für die Vorhersage der Übergangsberatung in der sechsten Klasse, dass die Leistungsergebnisse in der dritten bzw dritte Klasse.

Kompetenzentwicklung in Abhängigkeit von der sozialen Herkunft

Zur Veranschaulichung der Entwicklungsverläufe wurden die Studierenden entsprechend der Steigerung des Familieneinkommens in drei Untergruppen eingeteilt. Um den Fortschritt der Entwicklung zu veranschaulichen, wurde die Gesamtzahl der Studierenden in drei etwa gleich große Gruppen aufgeteilt.

Schulqualität und Schulentwicklung aus Perspektive der Schulleitung

Erfahrungs- und Tätigkeitsprofil der befragten Schulleiter/-innen

Folglich zeigt die Rahmengrafik in Abbildung 25, dass die Hälfte der Schulleiter zwischen 49 und 58 Jahre alt ist. An den Schulen, die an KEGS teilnahmen, waren die Schulleiter zum Zeitpunkt der Befragung durchschnittlich 30 Jahre im Schuldienst tätig.

Schulleitungshandeln

Als Ergebnis der Unterrichtsbeobachtungen führen die überwiegende Mehrheit der befragten Schulleiter (ca. 90 %) auch Stärken- und Schwächenanalysen mit den Lehrkräften durch. Insgesamt macht Abbildung 28 deutlich, dass die hier genannten Merkmale nach Einschätzung der befragten Schulleiter erfolgreich sind, d. h.

Organisation und Organisationsentwicklung

Dunkelblaue Balken: Prozentsatz der Schulleitungen, die auf die Aussage mit „eher wichtig“ oder „sehr wichtig“ geantwortet haben. Die dunkelblauen Säulen zeigen den Anteil derjenigen, die angaben, dass es ihnen „eher wichtig“ sei.

Personalführung und Personalentwicklung

Abbildung 39 zeigt, dass die Mehrheit ihrer Schulleiter in fast allen KEGS-Schulen großen Wert auf die berufsbegleitende Fortbildung legt (95). Darüber hinaus, wenn es um die Übersetzung geht. Aufgrund neuer Lehrinhalte aus der Weiterbildung gehen 90 % der Schulleiter davon aus, dass Lehrkräfte trotz möglichem Mehraufwand neu erworbenes Wissen in ihren Unterricht integrieren.

Auch hier, etwas seltener (85 %), glauben Schulleiter, dass ihre Lehrer bereit sind, ihre Arbeit als Lehrer kontinuierlich zu ändern. Aus Sicht der Schulleitung ergeben sich gewisse Handlungsoptionen, da die Schulleitung dabei unterstützen kann, erworbenes Wissen durch Weiterbildung beispielsweise in die eigene Schulpraxis zu übertragen.

Unterricht und Unterrichtsentwicklung

Fast genauso oft sagen Schulleiter, dass Lehrer Ideen über den Unterricht austauschen. Etwas weniger zutreffend (84 %) ist, dass sie laut Schulleitern ihre Überzeugungen über guten Unterricht teilen. Weiße Linien: Der Mittelwert der Schulleiterstichprobe der KEGS-Studie weicht statistisch nicht signifikant vom Mittelwert für Gesamtdeutschland ab.

Es ist jedoch ganz klar, dass Teamteaching nicht zu den regelmäßig praktizierten Formen der Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Lehrkräften zählt. Die Hälfte der befragten Schulleiter gibt an, dass diese Form der Zusammenarbeit seltener oder nicht häufiger als einmal im Halbjahr stattfindet. Dunkelblaue Balken: Statistisch signifikant höherer Mittelwert der Schulleitungsstichprobe der KEGS-Befragung im Vergleich zum Mittelwert für Gesamtdeutschland.

Weiße Balken: Der Mittelwert der Schulleitungsstichprobe der KIGGS-Studie weicht statistisch nicht signifikant vom Mittelwert für Gesamtdeutschland ab.

Zusammenfassung und Fazit

Wie lässt sich das professionelle Handeln von Schulleitern an Grundschulen in Brandenburg in Bezug auf die Schulentwicklung beschreiben? Die meisten Schulleiter der befragten Schulen legen großen Wert auf die Einbindung der Eltern in die Schule sowie die aktive Beteiligung ihrer Lehrkräfte und schaffen dementsprechend unterschiedliche Möglichkeiten der Beteiligung. Einerseits kommen wir aufgrund der Ergebnisse der KEGS-Schulleitungsbefragung zu dem Schluss, dass das berufliche Selbstverständnis der im Rahmen der KEGS befragten Schulleitungen weitgehend dem modernen Verständnis von Schulleitung entspricht. zeigen Erkenntnisse zu ihrem Führungshandeln, ihren Werten und ihrer Schulpraxis.

Andererseits sind bei der Interpretation der Ergebnisse einige Aspekte zu berücksichtigen, die wir auch als Herausforderungen für die zukünftige Forschung sehen: Der Großteil der gestellten Fragen basiert auf subjektiven Einschätzungen und Beurteilungen der teilnehmenden Schulleitungen. Da das MBJS die KEGS-Studie in Auftrag gegeben hat, kann dies dazu führen, dass die Angaben der Schulleiter im Sinne der sozialen Erwünschtheit verzerrt werden. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass die positiven Werte und Ziele der Schulleiter in Bezug auf das Qualitätsmanagement nicht direkt in beobachtbare Maßnahmen an ihren Schulen umgesetzt werden.

So können Schulleiter durch ihr professionelles Führungshandeln wichtige Rahmenbedingungen für die Effektivität von Lehrkräften im Unterricht beeinflussen bzw. schaffen; Im Endstadium handelt es sich quasi um „Angebote“ der Schulleitung, über deren Nutzen und Nutzen die Empfänger, also die Lehrkräfte, entscheiden.

Schulqualität und Unterrichtsentwicklung aus Perspektive der Lehrkräfte

Berufserfahrung, Aus- und Fortbildung der befragten Lehrkräfte

Aussagen im Fach Mathematik wurden von 66 Lehrkräften bewertet, im Fach Deutsch von 70 Lehrkräften. Im Vergleich dazu wurde den Ergebnissen einer IGLU-Studie aus dem Jahr 2011 zufolge 91 % der Schüler Deutsch von Lehrerinnen unterrichtet (Bos, Tarelli, Bremerich-Vos, & Schwippert, 2012). Dabei ist die Zahl der Vollzeit- (80-100 % Vollzeit) und Teilzeit- (bis zu 80 %) Deutschlehrer relativ ausgeglichen (Vollzeit: 52 %; Teilzeit: 48 %). In der Mathematik dominiert der Anteil der Vollzeitbeschäftigten (Vollzeit: 70 %; Teilzeit: 30).

Die Verteilung der Lehrerangaben zur Dauer der eigenen Berufserfahrung, getrennt für Mathematik- und Deutschlehrer anhand sogenannter Boxgrafiken dargestellt. Die beiden Boxplots auf der linken Seite veranschaulichen die Verteilung der Informationen über die Dauer der gesamten bisherigen Berufserfahrung der Lehrkräfte. Die beiden Boxplots rechts verdeutlichen nicht die Verteilung der Angaben zur Dauer der Berufserfahrung allgemein, sondern speziell für das Fach Deutsch bzw

Von den Lehrkräften, die Deutsch unterrichten, verfügen 97 % (siehe Abbildung 47) über eine einschlägige Hochschulausbildung.

Unterrichtsgestaltung durch Lehrkräfte

  • Unterrichtsgestaltung in Mathematik
  • Unterrichtsgestaltung in Deutsch

Hellblaue Balken: Statistisch signifikant niedrigerer Mittelwert der Lehrerstichprobe der KEGS-Studie im Vergleich zum Mittelwert für Gesamtdeutschland. Dunkelblaue Balken: Statistisch signifikant höherer Mittelwert der Lehrerstichprobe der KEGS-Studie im Vergleich zum Mittelwert für Gesamtdeutschland. Weiße Balken: Der Mittelwert der Lehrerstichprobe der KEGS-Studie weicht statistisch nicht signifikant vom Mittelwert für Gesamtdeutschland ab.

Weiße Balken: Der Mittelwert der Lehrerstichprobe der KEGS-Studie weicht statistisch nicht signifikant vom Mittelwert für Gesamtdeutschland ab. Hellblaue Balken: Statistisch signifikanter niedrigster Mittelwert der Lehrerstichprobe der KEGS-Studie im Vergleich zum Mittelwert für Gesamtdeutschland. Dunkelblaue Balken: Statistisch signifikant höherer Mittelwert der Lehrerstichprobe der KEGS-Studie im Vergleich zum Mittelwert für Gesamtdeutschland.

Dunkelblaue Balken: Statistisch signifikant höherer Mittelwert der Lehrerstichprobe der KEGS-Studie im Vergleich zum Mittelwert für Gesamtdeutschland.

Förderung der Unterrichtsgestaltung

  • Kooperation und positives Sozialklima innerhalb des Kollegiums
  • Umgang mit Evaluationsergebnissen

Im Rahmen der KEGS-Studie bewerten Lehrkräfte unterschiedliche Aussagen zur Partizipation (siehe Abbildung 69 und Abbildung 70). Insgesamt zeigt Abbildung 73, dass die Ergebnisse der KEGS-Studie für Mathematiklehrer im Vergleich zu IGLU und PISA deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegen. Darüber hinaus gibt es bei Mathematik- und Deutschlehrern in der KEGS-Studie im Vergleich zu IGLU und PISA unterschiedliche systematische Abweichungen hinsichtlich der Häufigkeit der Teilnahme an (a) Unterrichtsinhalten, (b) Unterrichtsthemen, (c) Hausaufgaben, (d) Leistungsnachweisen. Unterrichtsarbeit und (e) Unterrichtserfahrung.

Dunkelblaue Balken: Statistisch signifikant höherer Mittelwert der Lehrerstichprobe in der KEGS-Studie im Vergleich zum Mittelwert. Insgesamt zeigen die Ergebnisse der KEGS-Studie, dass die wahrgenommene Integration neuer Mitarbeiter positiv ist. Im Rahmen der KEGS-Studie beurteilten Mathematik- und Deutschlehrkräfte extern und schulintern durchgeführte Evaluationsmaßnahmen hinsichtlich ihrer Bedeutung in ihrer Schule und der Nutzung der damit verbundenen Ergebnisrückmeldungen für ihre schulischen Arbeiten.

Abbildung 79 zeigt einen Vergleich der Ergebnisse der KEGS-Studie mit denen von PISA 2003.

Zusammenfassung und Fazit

Einige Ergebnisse der KEGS-Studie (hier: Schuljahr 2008/09) zur Zusammenarbeit wurden mit dem Bundesdurchschnitt verglichen (IGLU 2001, PISA 2003). Beim Vergleich der Kooperationsaussagen der Lehrer in der KEGS-Studie mit den bundesweiten Durchschnittsergebnissen zeigten sich nur wenige Auffälligkeiten. Die Ergebnisse der KEGS-Studie liefern empirische Belege für die beabsichtigte Vorhersagekraft von Eignungstestergebnissen im dritten bzw. dritten Studienjahr

Insbesondere bei der Prognose der Empfehlung für den Übergang in die sechste Klasse zeigt sich, dass die Ergebnisse des Kompetenztests für die dritte bzw und der Verwendung von Aufgaben nach IQB-Bildungsstandards) weisen die VERA-3-Tests aufgrund der größeren Anzahl der verwendeten Testaufgaben eine höhere Messgenauigkeit auf. Darüber hinaus wird die Objektivität der Ergebnisse der KEGS-Eignungsprüfungen in der vierten Klasse als höher eingeschätzt, da die Eignungsprüfungen von qualifizierten Verwaltungskräften durchgeführt wurden.

Briefe, Ankündigungen, Schulrundschreiben usw. werden an die Eltern verschickt, um sie über die Schule und ihre Aktivitäten zu informieren. In dieser Klasse schätzen die Mädchen die Möglichkeit, selbständig Mathematikthemen zu bearbeiten, die Jungen hingegen schon. In dieser Klasse schätzen die Mädchen die Möglichkeit, selbstständig im Unterricht zu arbeiten, die Jungen hingegen schon.

Referenzen

ÄHNLICHE DOKUMENTE

In Abbildung 3.8 wird die Verteilung der Kompetenzstufen für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler im Fach Englisch, Kompetenzbereich Lesen in Berlin aufgezeigt.. Die

Die Abbildung 36 „Darstellung der Keimfähigkeiten von Erbse in Abhängigkeit von verschiedenen Behandlungsparametern (einfache Behandlung) (eA)“ zeigt die Mittelwerte der

Seit dem Jahr 2010 haben die einzelnen Bundesländer begonnen, Landesaktions- pläne (kurz LAP) zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention zu erstellen. Ausnahmen

Betrachtet man vergleichsweise die Abbildung 79, so ist auch hier eine starke Zunahme der UV-Strahlung zwischen 1991 und 1997 zu erkennen, die sich auch in der Abbildung 84

Für die Berechnung des Jahresbeitrags einer Ju- gendorganisation des BDKJ in der Region werden die erreichten Kinder und Jugendlichen / jungen Erwachsenen unter 27 Jahren

− stehen stehen als Broschüren für die Fachbereiche  Deutsch und  Mathematik zur Verfügung (die Kompetenzstufen Lza für die Fremdsprachen folgen Ende 2021).. −

Mit Hilfe der MA-Daten können die Reichweitenentwicklung von Print- zeitungen und die Nutzung von Online-Zeitungsinhalten in Abhängigkeit soziodemo- graphischer Merkmale

Wird die Gruppe der Kinder mit Migrationshintergrund genauer betrachtet, zeigen sich deutliche Un- terschiede in Abhängigkeit von der Herkunft: Einen niedrigen Sozialstatus zeigte