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Legionellen

Legionellen können zu Allgemeininfektion mit Atemwegsbeteiligung führen. Als Hauptinfektionsweg ist das Einatmen erregerhaltiger, lungengängiger Aerosole (Tröpfchen) aus dem Warmwasserbereich anzu- sehen. Insbesondere Duschen stellen wegen der Aerosolbildung eine Gefahrenquelle dar.

Legionellen können in Warmwassersystemen vorkommen und vermehren sich hauptsächlich im Temperaturbereich von 25–45°C. Sie sind daher vor allem ein Problem in größeren Gebäuden mit einem langen Leitungsnetz und somit abschnittsweise längerer Stagnation des Wassers in den Leitungen.

Die Kaltwasser-Temperatur sollte unter 20°C betragen und das Warmwasser heiß sein, d. h. mindes- tens 60°C in der Zuleitung mindestens 55°C bis zur Mischarmatur564:S.70–71. Zur Legionellenprophylaxe sind Duschen, die nicht täglich genutzt werden, regelmäßig durch ca. 5-minütiges Ablaufen lassen von Warmwasser (bei maximaler Erwärmungsstufe) zu spülen. Nach Erfahrungen des Stadtgesundheitsam- tes Frankfurt ist aber die Anpassung der Zahl der Duschen an den wahren Bedarf und die Installation dezentraler Durchlauferhitzer für eine dauerhafte Lösung von zentraler Bedeutung.334:S.748

Über die Notwendigkeit regelmäßiger bakteriologischer Untersuchungen auf Legionellen berät Sie das Gesundheitsamt. Gemäß der Trinkwasserverordnung ist für die Sicherstellung einer geeigneten Wasserqualität der Eigentümer des Gebäudes (Unternehmer oder sonstiger Inhaber) verantwortlich. Für die Installationen ist das DVGW-Arbeitsblatt W 551 zu beachten.541

Wo Wissen Weitergeht:

FAQ ZU LEGIONELLEN IM TRINKWASSER (VERBRAUCHERPORTAL BADEN-WÜRTTEMBERG) 47

GRUNDSÄTZLICHE HINWEISE AUCH IM LEITFADEN FÜR DIE INNENRAUMHYGIENE IN SCHULGEBÄUDEN564

INFOSEITE ZU LEGIONELLEN DES DVGW 242 ERREGERSTECKBRIEF LEGIONELLEN DER BZGA 173

3.5 Außenbereiche

3.5 Außenbereiche

3.5.2 Spielsand

Gesundheitliche Risiken durch Spielen in Sandbereichen können verursacht werden durch:

• Scharfe, spitze Gegenstände

• Schadstoffe

• Mikrobielle Verunreinigungen

Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Sandspielplätze oft durch fäkale Verunreinigun- gen mit Krankheitserregern belastet sind. Frischer Spielsand enthält praktisch keine organischen Stoffe, die für das Wachstum von Krankheitserregern notwendig sind. Dies ändert sich im Gelände oft innerhalb von Tagen durch das Spiel der Kinder, den Eintrag von Tierkot oder Laub. Das Krankheitsrisiko wird bei Beachtung der folgenden Empfehlungen aber insgesamt als gering angesehen.

Aus Vorsorgegründen werden folgende Maßnahmen empfohlen:

• Pflege des Spielsands

 Tägliche visuelle Kontrolle auf organische (Tierexkremente, Lebensmittel etc.) und anorgani- sche Verunreinigung (z. B. Glasscherben, Müll). Verunreinigungen aller Art sind sofort zu be- seitigen.

 Häufiges Rechen des Sandes zur Reinigung und Belüftung senkt das Bakterienwachstum (ca. 2-mal wöchentlich).

• Vermeiden des Eintrags von Tierkot, Laub und Müll

 Sandkästen über Nacht bzw. am Wochenende abdecken (Schutz vor Koteintrag, auch durch Vögel).

 Zulauf von Hunden und Katzen unterbinden (Einzäunung).

 Bepflanzung um den Sandspielbereich so gestalten, dass der Laubfall die Sandfläche nicht verunreinigt; schattenspendende Bäume ggf. mit großem Blatt auswählen, die dann leicht entfernt werden können.

• Anleiten der Kinder zu hygienischem Verhalten

 Keine Nahrungsaufnahme im Sandkasten.

 Vermeiden von Essen des Sandes.

 Händewaschen nach dem Spielen im Sandkasten.

• Reinigung von Spielzeug aus dem Sandkasten, soweit mit ihm im Haus weitergespielt wird

• Bauliche Maßnahmen

 Ausreichende Drainage des Sandspielbereichs, um Staunässe, vor allem auch in tieferen Schichten zu vermeiden.

 Der Sandspielbereich muss abgedeckt werden können.

 In öffentlich zugänglichen Bereichen Aufstellen von Abfallbehältern und regelmäßige Lee- rung, um keine Katzen, Füchse und Ratten anzulocken und den Mülleintrag in den Sand zu verringern (z. B. Glas, Spritzen).

Bei unzureichender Entwässerung ist der Sand zu lange feucht und kann dadurch zur Infektionsquel- le werden (Wurmeier, insbesondere Spul- und Madenwürmer). Im feuchten Sand verläuft die Vermeh- rung von Mikroorganismen wesentlich schneller als im trockenen Sand.

Mikrobiologische Untersuchungen des Spielsandes haben nur eine begrenzte Aussagekraft und kön- nen nicht als Basis für Empfehlungen zur Sandpflege herangezogen werden. Ein regelmäßiger Sandaus- tausch pro Spielplatzsaison scheint nicht unbedingt erforderlich. Bei starker Verschmutzung soll ein so- fortiger Sandwechsel erfolgen, ansonsten ist ein Austausch alle 2 bis 3 Jahre ausreichend. Mechanische Sandreinigungsmaschinen beseitigen aus dem Sand weder Wurmeier noch makroskopisch nicht sichtba- re organische Verunreinigungen oder partikelgebundene Umweltschadstoffe. Deshalb ist durch solche Verfahren eine Verlängerung der Sandaustauschintervalle nicht begründet.432:S.2

Grobkörnige Böden mit einer Korngröße von mehr als 0,063 mm bis 2,0 mm werden Sande genannt.

Gröbere Bestandteile werden als Kies (bis 63 mm), feinere als Schluff (mehr als 0,002 mm bis 0,063 mm) und noch feinere als Ton bezeichnet (kleiner als 0,002 mm).276:S.11

Spielsand ist nach DIN 18034 so definiert, dass die Korngrößen zwischen 0 mm und 2 mm liegen und mindestens 1/3 bindige Anteile enthalten sind.264:S.10 Die bindigen Anteile sind schluffige und tonige Be- standteile, die den Spielsand „zusammenbacken“ lassen (zur Unterscheidung im feuchten Zustand: Sand klebt nicht, Schluff hält zusammen und Ton klebt stark161). Leider haben die bindigen Anteile auch noch

Hygieneleitfaden Kindertagesbetreuung 2019 41

eine andere, störende Eigenschaft. Sie können unterschiedlich intensive Farbflecken auf der Kleidung hinterlassen, die teilweise kaum noch zu entfernen sind. Aus diesem Grund wird oft gewaschener Sand zum Spielen verwendet. Deshalb wird in einer Broschüre der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung die DIN-Norm modifiziert zitiert „Der Spielsand sollte bindig sein, mit Korngrößen von 0 mm bis

2 mm.“220:S.19 Befeuchten dieses Sandes verbessert die funktionalen Eigenschaften beim „Backen“.

Es versteht sich von selbst, dass Spielsand toxikologisch unbedenklich sein soll. Bei Untersuchungen können Bewertungskriterien für einige Metalle dem Runderlass „Vorsorgender Gesundheitsschutz für Kinder auf Kinderspielflächen“ (NRW) entnommen werden.441

Begrifflich ist Fallschutzsand von Spielsand zu trennen. Die Korngröße von Fallschutzsand variiert zwischen 0,2 mm und 2 mm. Er darf keine schluffigen bzw. tonigen Bestandteile enthalten.267:S.112, 220:S.13

Seine stoßdämpfenden Eigenschaften beruhen darauf, dass beim Aufprall ein Teil der Sandkörner seit- lich ausweicht. Dies geht aber nur, wenn die Sandkörner eine abgerundete Kornform haben und keine bindenden Feinbestandteile wie Schluff oder Ton enthalten sind. Deshalb werden diese feineren Be- standteile bei der Herstellung ausgewaschen („gewaschener Sand“).

Infektionshygienisch unterscheiden sich diese verschiedenen Sandarten nicht.

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HYGIENISCHE BEURTEILUNG VON SPIELSAND –MERKBLATT DES LANDESGESUNDHEITSAMTES32

MERKBLATT DES NIEDERSÄCHSISCHEN LANDESGESUNDHEITSAMTES432

Parasitologische und bakteriologische Untersuchung von Spielsand am LGA 459, 418 Testbericht zu Spielsänden allgemein (nicht nur Mikrobiologie) 313

Checkliste als Basis zur individuellen Bestimmung der Sandwechselfrist 296

HINWEISE ZU ÖKONOMISCHEN FAKTOREN UND GEFÄHRDUNGSFAKTOREN DURCH SPIELSAND (PRIVATE SEITE EINER SACHVERSTÄNDIGEN) 61

3.5.3 Wasserspiel- und Erlebnisbereiche

Aus hygienischer Sicht sind Wasserspiel- und Erlebnisbereiche unproblematisch, bei denen kaltes Trink- wasser über befestigte Flächen (z. B. Fliesen, Steinplatten) mit Bodeneinlauf versprüht oder verrieselt wird. Dies gilt auch für Rasensprenger oder Duschen, die mit kaltem Trinkwasser betrieben werden.

Sollte kein Trinkwasser verwendet werden können (gilt auch für Matschspielbereiche), ist dies mit dem zuständigen Gesundheitsamt in der Planungsphase abzuklären. Badegewässerqualität ist sicherzu- stellen und in Absprache mit dem örtlichen Gesundheitsamt durch Untersuchungen nachzuweisen (Ab- laufwasser von Straßen oder Dächern ist wegen der möglichen Eintragsquellen nicht geeignet).264:S.12 Bei Matsch- und Sandspielbereichen ist dauerhafte Staunässe besonders in tieferen Schichten zu vermei- den.

Hinweise zur Planung und zum Betrieb von Springbrunnen können auch der Vornorm

DIN SPEC 31062277 entnommen werden. Anlagen mit unvermeidbarer Aerosolbildung bzw. zur Erzeu- gung von Wassernebeln werden dort mit behandelt.277:S.11 Für die verschiedenen Anlagentypen werden Untersuchungsintervall aufgeführt, in den Anhängen das Vorgehen bei einer Gefährdungsbeurteilung beschrieben und Bewertungshinweise für die Wasserbeschaffenheit gegeben.

Wird ein Pumpbrunnen verwendet, der kein Trinkwasser führt, ist dieser entsprechend kindgerecht zu kennzeichnen. Ein tiefer Auslauf, sodass Kinder nicht darunter stehen können, reduziert das Risiko deutlich, dass Kinder dieses Wasser trinken.

Planschbecken:

Jeder Mensch schwemmt beim Baden eine Vielzahl von Keimen ab. Da das Volumen von Kinderplansch- becken in der Regel sehr gering ist, ist von einer hohen Keimdichte durch die Nutzung auszugehen. Was- ser, das verspritzt wird bzw. verdunstet, muss deshalb immer ersetzt werden.

Die Keimbelastung wird zusätzlich erhöht durch:

• Schmutzeintrag von außen (Sand, Erde, Blätter)

• Evtl. durch Vögel oder andere Tiere

• Sonneneinstrahlung  starke Erwärmung der geringen Wassermenge, ggf. mit massiver Erhö- hung der Keimkonzentration

Wann die Keimbelastung besonders hoch ist, kann nicht festgestellt werden, da eine mikrobiologi- sche Untersuchung des Wassers nicht durchgeführt wird und wegen der großen situativen Unterschiede auch keinen Sinn machen würde.

42 Hygieneleitfaden Kindertagesbetreuung 2019

3.5 Außenbereiche Planschbecken, die ohne Aufbereitung und Desinfektion betrieben werden, stellen ein erhöhtes hygie- nisches Risiko dar. Sie sind deshalb

• mit Wasser in Trinkwasserqualität zu betreiben,

täglich mit frischem Wasser zu befüllen,

• nach Betriebsende zu leeren und zu reinigen und

• über Nacht trocken zu lagern.

Bei Plastikbecken ist besonders auf die mechanische Reinigung zu achten. An den Kunststoffen bil- det sich sonst ein Biofilm aus organischen Bestandteilen, der wiederum das Anhaften und die Vermeh- rung von Keimen fördert.

Bei grober Verschmutzung des Wassers (z. B. durch Fäkalien) sind ein sofortiger Wasserwechsel und eine gründliche Reinigung mit Desinfektion des Beckens erforderlich.

Planschbecken ohne täglichen Wasserwechsel müssen an eine kontinuierliche Wasseraufbereitung und Desinfektion angeschlossen sein. Es gelten die Vorschriften für Schwimm- und Badebeckenwasser.

Diese Becken müssen dem Gesundheitsamt angezeigt werden und werden von diesem überwacht.

Das Infektionsschutzgesetz fordert in § 37 Abs. 2 für Badebecken, die nicht ausschließlich privat ge- nutzt werden, dass das Beckenwasser so beschaffen sein muss, „dass durch seinen Gebrauch eine Schä- digung der menschlichen Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, nicht zu besorgen ist“.

Generell sollte darauf geachtet werden, dass nur gesunde Kinder die Planschbecken nutzen. Auch Kinder mit eitrigen Wunden oder großflächigen Schürfwunden müssen auf das Planschen verzichten.

Dies gilt auch für den Befall mit Dellwarzen (Mollusca contagiosa)202, 444, falls die betroffenen Hautstellen nicht mit einem wasserdichten Pflaster abgeklebt werden können.609

Um den Schmutzeintrag möglichst gering zu halten, haben sich Schmutzfangbecken für die Füße bewährt.

Beachten Sie die Sicherheitshinweise der Unfallversicherer! Z. B. zur Sicherung von Wasserflä- chen230:S.33 oder der Empfehlung, mit Krippenkindern Planschbecken höchstens unter strengen Auf- sichtsvorgaben zu nutzen (Wassertiefe sollte auch dann 20 cm nicht überschreiten)223:S.11.

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Anforderungen an Sand- und Matschspielbereiche sowie Wasserspiele (4.4.1 und 4.4.2): 264 INFORMATION DER GESETZLICHEN UNFALLVERSICHERUNG ZUM BADEN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN223

MERKBLATT ZUR VERMEIDUNG VON UNFÄLLEN BEIM BADEN585

HINWEISE ZUM BETRIEB VON WASSERSPIELANLAGEN DES GESUNDHEITSAMTES DER REGION HANNOVER434

INFORMATIONEN ZUM SPIELEN AM BACH DES GESUNDHEITSAMTES FRANKFURT 333

INFORMATIONEN DES UBA HYGIENISCHEN ANFORDERUNGEN AN SCHWIMM- UND BADEBECKENWASSER,FLÄCHENDESINFEKTION ETC. 554 STUDIE ZUM KEIMEINTRAG DURCH MENSCHEN IN BADEWASSER MIT VIELEN LITERATURHINWEISEN (ENGLISCH) 282

Übersicht zu Grundsätzen und Richtlinien zur Wasserqualität auf Spielplätzen 336 Vornorm zu Planung und Betrieb von Springbrunnen 277

3.5.4 Pflanzen und Giftpflanzen

Für das gesunde Heranwachsen von Kindern hat das Erleben von Natur eine elementare Bedeutung.

Daher ist es sinnvoll, in Kindertagesstätten die Außenanlagen möglichst naturnah zu gestalten. Sträucher und Bäume bieten eine Abschirmung, ermöglichen auf kleinstem Raum eine Vielzahl von Spielmöglich- keiten (Verstecken, Klettern, Spielmaterial) und Erfahrungsmöglichkeiten (Werden, Wachsen, Abster- ben). Bunte Früchte und Blüten der Gehölze wecken allerdings zwangsläufig die Neugierde von Kindern, besonders Kleinkinder stecken vieles in den Mund.

Es ist deshalb sinnvoll, im Einzelfall zu überlegen, welche Pflanzen für die jeweilige Einrichtung pas- send sind und an welchem Ort ihre Anpflanzung erfolgt. So sollten zum Beispiel auch stachelige Pflan- zen, wie die Brombeere, nicht unmittelbar an intensiv genutzte Bewegungsbereiche grenzen.

Durch die, in der Regel beabsichtigte, leicht zugängliche Bepflanzung in der Außenanlage einer Kinderta- gesstätte ist die Möglichkeit der Vergiftung eines Kindes durch Pflanzenteile denkbar. Es ist daher sinn- voll Kindereinrichtungen von den giftigsten Pflanzen und solchen Giftpflanzen, deren Früchte ganz be- sonders auf Kinder anziehend wirken, freizuhalten. Die Ständige Konferenz der Gartenamtsleiter beim Deutschen Städtetag sowie der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau plädieren

Hygieneleitfaden Kindertagesbetreuung 2019 43

dafür, 4 wegen ihrer Früchte besonders auffallende Gehölzarten

• das Pfaffenhütchen,

• den Seidelbast,

• die Stechpalme und

• den Goldregen

nicht an Spielplätzen anzupflanzen, jedoch grundsätzlich in geeigneter Weise auf giftige Bestandteile in Pflanzen hinzuweisen.407:S.8 Ebenso sind die besonders allergenen bzw. phototoxischen Pflanzen

• Ambrosia artemisiifolia (Beifußblättriges Traubenkraut)

• Heracleum mantegazzianum (Herkulesstaude = Riesen-Bärenklau) auf dem Gartengelände zu beseitigen.264:S.12

Außerdem gilt, dass man Kinder frühzeitig an einen verantwortungsvollen Umgang mit allen Pflan- zenarten gewöhnen soll, statt sie einfach nur fernzuhalten. Bereits ab einem Alter von 3 Jahren sollten Kinder lernen, giftige von ungiftigen Pflanzen zu unterscheiden.643:S.11

Für Krippenkinder ist dagegen auf Sicherheitsaspekte (Stechen, Brennen, Giftwirkung) bei der Pflan- zenauswahl besonders zu achten. 320:S.16, 320:S.17–19

Informationen zum Eichenprozessionsspinner siehe Kapitel 3.6.3 (S. 49) Maßnahmen im Vergiftungsfall siehe Kapitel 3.8.4 (S. 69)

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APP „VERGIFTUNGSUNFÄLLE BEI KINDERN MIT INFORMATIONEN ZU GIFTPFLANZEN DES BUNDESINSTITUTS FÜR RISIKOBEWERTUNG134

PRESSEMITTEILUNG ZUR APP „VERGIFTUNGSUNFÄLLE129

INFORMATIONEN ZU ALLEN VERGIFTUNGSURSACHEN BEI KINDERN (NEBEN PFLANZEN AUCH HAUSHALTSPRODUKTE,CHEMIKALIEN,MEDI- KAMENTE,PILZE); MIT MERKBLÄTTERN128

VORSTELLUNG EINZELNE PFLANZEN MIT HINWEISEN ZU IHRER GIFTIGKEIT402

VORTRAG ZU GIFTPFLANZEN MIT DETAILINFORMATIONEN316

GESTALTUNGSHINWEISE FÜR AUßENGELÄNDE SPEZIELL FÜR KRIPPEN (KINDER <3JAHRE) 320 PFLANZENBESTIMMUNG PER FOTO-APP PL@NTNET460

PFLANZENAUSWAHL UND VORSCHLAGSLISTE FÜR DEN KRIPPENBEREICH (POSITIVLISTE) 320:S.17–19

POSITIVLISTE MIT UNGIFTIGEN ZIERSTRÄUCHERN407:S.39

ÜBERSICHTSVORTRAG ZU PFLANZEN UND GIFTPFLANZEN AUF DEM SPIELPLATZ MIT VERSCHIEDENEN GIFTPFLANZEN-LISTEN299

ÜBERSICHTLISTE DER GIFTZENTRALE BONN ZU PFLANZEN VON UNGIFTIG BIS SEHR GIFTIG606

3.6 Unterwegs in der Natur