Weltmusik in Rudolstadt

In document Unternehmerin Kommune: (Page 77-81)

Interview mit Jörg Reichl, Bürgermeister von Rudolstadt und Petra Rottschalk, Fachdienstleiterin Kultur, Jugend, Tourismus und Sport in der Rudolstädter Stadtverwaltung

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as „Rudolstadt-Festival“, zuvor Tanz&FolkFest und TFF Rudolstadt, seit 2016 Rudolstadt-Festival ist das größte Roots-Folk-Weltmusik-Festival Deutschlands. Es findet jährlich im thüringischen Rudolstadt am ersten vollständigen Juli-Wochenende von Donnerstag bis Sonntag statt. Zugleich ist das Festival eines der bedeutendsten und größten Weltmusikfestivals Europas. 2017 wurde mit 100.000 Gästen ein neuer Besucherrekord erreicht. Die Bühnen sind in der Altstadt, im benachbarten Heinepark und auf dem Gelände der sich über der Stadt erhebenden Heidecksburg aufgebaut. Seit 2002 wird im Rahmen des Festivals der Deutsche Weltmusikpreis verliehen.

„Rudolstadt was nothing like I could ever have even imagined“ – nie also hätte sie sich vorstellen können, dass es so ein Festival wie das in Rudolstadt gibt, schwärmte Nora Guthrie, die Tochter des legendären Folksängers Woody Guthrie, in einem Brief an die Veranstalter.

Und weiter: „Erlebt das Festival, stürzt Euch ins Getümmel, denn so etwas wird Euch nie wieder begegnen.“

So wie Nora Guthrie geht es fast allen, die nach Rudolstadt kommen: Die Vielfalt ist schlicht überwältigend. Global Pop aus Spanien und Gesangsspiele der Inuit, klassische iranische Percussion und Techno-Trance aus der Türkei, norwegischer Folkrock oder deutsch-libanesischer Ethnojazz. Vier Tage, 300 Auftritte, 150 Bands und Solokünstler. Täglich kommen bis zu 25.000 Besucher zu den Konzerten, zu Workshops, Talks und Ausstellungen.

Dies im Stenogramm – denn obwohl die Familie der Weltmusik- und Folkfans sich derzeit in einem ungeahnten Tempo vergrößert, können wir nicht erwarten, dass schon jeder unserer Leser von der legendär zu nennenden Veranstaltung im thüringischen Rudolstadt gehört hat.

Das „Rudolstadt Festival“ findet auch deshalb in einer kommunalwirtschaftlichen Fachzeitschrift statt, weil es nicht nur ein faszinierendes und einmaliges Kulturereignis ist, sondern auch Teil der wirtschaftlichen Betätigung der Stadt. Unter beiden Aspekten gehört das Thema ins Blatt.

Am ersten Juliwochenende dieses Jahres hat der Herausgeber dieser Zeitschrift und Interviewer neben der rationalen Begründung nach seinem erstmaligen Festivalbesuch auch den emotionalen Impuls bekommen, Weltmusik in Rudolstadt zum Thema in UNTERNEHMERIN KOMMUNE zu machen. Lesen Sie, was Jörg Reichl und Petra Rottschalk bei unserem Gespräch am 11. Oktober zu sagen hatten.

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auf eine transparente Entscheidungsfindung oder hinsichtlich der Vorgaben der Kommunalauf-sicht. Doch damit haben wir in den vergangenen Jahren gut umgehen gelernt.

UNTERNEHMERIN KOMMUNE:

Aus dem städtischen „Beritt“ kommt mit der Kulturamtschefin auch die Leiterin des Festivals. Rhetorisch gefragt: Geht das ohne Kompetenz in Folk und Weltmusik?

Rottschalk:

Sie haben Recht: Ganz ohne Bezug zu dieser Musik wäre das sicher nicht möglich. Es ist schon auch

„meine“ Musik. Aber die Entscheidungen zum Programm sind immer Entscheidungen des elf-köpfigen Teams gewesen, das sich Verstärkung durch einen kompetenten Programmbeirat gesucht hat.

Alle bringen sich in die Programmplanung mit ihren unterschiedlichen Vorlieben und Interessen ein. Und unser Programmchef Bernhard Hanneken verfügt über ein schier unerschöpfliches musikalisches Wissen, ein grandioses Gedächtnis und hält die

„Programmfäden“ hervorragend in der Hand.

UNTERNEHMERIN KOMMUNE:

Wie Bürgermeister und Kulturchefin zu Kennern in diesem Musikgenre geworden sind, nötigt Hochachtung ab. Gleichwohl wird es ohne externe Spezialkompetenzen nicht gehen. Wer hat aus der Folk-Szene – und eventuell auch darüber hinaus – dazu beigetragen, dass sich das Rudolstadt-Festival zum wichtigsten Ereig-nis auf seinem Gebiet in Europa entwickelt hat?

Rottschalk:

Wir waren unter anderem in Person des heutigen Programmchefs recht gut vernetzt in den öffentlich-rechtlichen Medien. So hat der Westdeutsche Rundfunk 1992 sein eigenes WDR-Folkfestival von der Rudolstädter Heidecksburg ausgestrahlt.

Von Beginn an waren die Rundfunkanstalten der ARD ein verlässlicher Partner.

Schon seit dem ersten Jahr nach der Wende steht uns Profolk e.V. als wichtiger Partner zur Seite. Profolk versteht sich als Interessenvertretung für Musiker, Veranstalter, Agenturen, Verleger, Journalisten und Produzenten. Auch die Fachzeitschrift „Folker“ hat dazu beigetragen, unser Festival in der Folk- und Weltmusikszene bekannt zu machen. Später sind andere Partner, z.B. ARTE Concert, oft auch durch persönliche Kontakte hinzu gekommen.

Festival und Verwaltung UNTERNEHMERIN KOMMUNE:

Wir vermuten Einiges an ehrenamtlichem Enthusiasmus, ahnen aber auch, dass dies bei der Dimension, die das Festival inzwischen erlangt hat, nicht ausreicht. Wie ist die Relation zwischen Ehrenamt und kommerziell basierter externer Mitwirkung?

Rottschalk:

Der Großteil der Arbeit wird bezahlt. Das ist uns wichtig. Aber man kann davon nicht reich werden.

Alle 1.200 Mitarbeiter leisten über die Bezahlung hinaus noch einiges an Ehrenamt, einfach dadurch, dass sie für das Festival brennen und sich mit Enthusiasmus und Einsatzbereitschaft einbringen.

UNTERNEHMERIN KOMMUNE:

Das Rudolstadt-Festival ist in der Verwaltungs-struktur der Stadt angesiedelt. Das geht nicht ohne betriebswirtschaftliche Strukturen und Instrumente. Können Sie uns diese bitte erläutern und dabei eine Art von wirtschaftlicher Bilanz ziehen?

Reichl:

Im städtischen Verwaltungshaushalt gibt es eine Kostenstelle mit dem Namen „Rudolstadt-Festival“.

Dort planen wir momentan mit circa 2,9 Millionen Euro Einnahmen und Ausgaben in etwa der gleichen Höhe. Die Einnahmen setzen sich zusammen aus dem Verkauf von Eintrittskarten, aus Merchandising, aus Zelt- und Caravan-platzgebühren, aus Sponsoring und aus öffentlichen Zuschüssen von Land, Bund und bei bestimmten Länder-schwerpunkten aus dem interessierten Ausland.

Die größte Position bei den Ausgaben verzeichnen wir bei den Honoraren für Künstler oder auch für Moderatoren. Hinzu kommen Kosten für die Sicherheit, die Bühnen-technik und für die

üblichen Ausgaben, etwa für Strom und Wasser.

Unterm Strich ergibt sich ein Defizit von 80.000 Euro, welches regelmäßig durch die Stadt ausgeglichen wird.

Die Kosten für Löhne und anzumietende Flächen sind in dieser Rechnung noch nicht berück-sichtigt. Ihnen stehen aber auch Einnahmen – etwa aus dem Getränkeverkauf – gegenüber. Das Festival wird insgesamt über einen Betrieb gewerblicher Art separat abgerechnet.

Rottschalk:

Da das Rudolstadt-Festival in der Kernverwaltung angesiedelt ist, trägt der Bürgermeister die Haupt-verantwortung. Teile davon delegiert er auf mich als Fachdienstleiterin. Mir untersteht ein elfköpfiges Festival-Team, in das ich integriert bin und in dem jede und jeder konkrete und vertraglich deutlich konturierte Aufgaben wahrnimmt. Das sind z.B.

Programm, Pressearbeit, Stadtgestaltung, Handel, Gastronomie, Festivalbüro, Kinderfest, Straßen-musik, örtliche und künstlerische Produktion, Ticketing, Sponsoring und Finanzen. Ganzjährig kümmern sich zwei fest angestellte MitarbeiterInnen um alle Querschnittsaufgaben.

Rückblickend war es aus inhaltlicher, aber vor allem aus wirtschaftlicher Sicht die richtige Entscheidung, den Kartenverkauf und auch den Getränkeausschank in der eigenen Hand behalten zu haben. Wir können das mittlerweile sehr gut selbst leisten und die Gewinne bleiben in vollem Umfang bei uns. Die hierüber generierten Ein-nahmen tragen mittlerweile erheblich zu unserem ausgeglichenen Festival-Haushalt bei.

UNTERNEHMERIN KOMMUNE:

Welchen quantitativen und qualitativen Stellen-wert hat das Sponsoring, wer gehört auch in einer Langzeitbewertung zu den wichtigsten Förderern, und wie und warum engagiert sich auch die Kommunalwirtschaft einschließlich der Sparkassen?

Rottschalk:

Der Anteil des Sponsorings liegt bei etwa vier Pro-zent. Das klingt sehr wenig, es war uns aber immer wichtig, Sponsoren zu haben, die zum Charakter des Festivals passen. Und es war und ist ein konzeptioneller Ansatz, eine festivaleigene Stadtge-staltung zu entwickeln, die nicht von Sichtwerbung erdrückt wird. Das ist uns gut gelungen und wird von den Besuchern gewürdigt.

Außerdem wollten wir zu den Sponsoren ein ver-trauensvolles und dauerhaftes Verhältnis aufbauen und uns nicht auf „Eintagsfliegen“ verlassen. Diese langjährigen Partner sind die Köstritzer Brauerei, die Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt, die für uns neben der finanziellen Unterstützung kostenfrei einen Großteil des regionalen Vorverkaufs übernimmt, der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen und die EVR, die Rudolstädter Energieversorgung.

Petra Rottschalk und Jörg Reichl

UNTERNEHMERIN KOMMUNE • AUSGABE 02 / NOVEMBER 2017 79

KOMMUNALWIRTSCHAFT AKTUELL

Passende Strukturen finden UNTERNEHMERIN KOMMUNE:

Wäre es vorstellbar, die Organisation des Festivals in eine weiterhin komplett kommunale, aber privatrechtliche Struktur auszulagern, ggfls.

in Verbindung mit den weiteren umfassenden kulturellen Aktivitäten der Stadt?

Reichl:

Vor einigen Jahren ist intensiv über eine mögliche Privatisierung des Rudolstadt-Festivals diskutiert worden. Nach hartem Ringen sind wir zum Ergeb-nis gelangt, dass die Vorzüge einer Integration in die Verwaltung die Nachteile überwiegen. Dass die Ausgründung einer eigenen kommunalen Gesell-schaft in den Debatten nur eine untergeordnete Rolle spielte, hatte auch damit zu tun, dass sich Rudolstadt seinerzeit in der Haushaltssicherung befand und die Kommunalaufsicht eine hundert-prozentige (Kultur)Tochter der Stadt wohl nur schwerlich akzeptiert hätte.

Heute ist die finanzielle Situation der Stadt deutlich besser, es stellt sich jedoch die Frage, welche Assets in eine solche neue Kultur-GmbH der Stadt überführt werden sollen. Rudolstadt ist eine beschauliche Stadt. Mit unseren 23.000 Ein-wohnern leiden wir nicht unter dem Phänomen, dass sich Verwaltung von den Bürgern abstrahiert und in der eigenen Bedeutung erstarrt. Andererseits gibt es kulturelle Einrichtungen auch nicht in einer solch hohen Anzahl, die ein eigens geschaffenes Kommunalunternehmen rechtfertigen würde.

Rottschalk:

Das deckt sich mit meiner Sichtweise. Die Stadt Jena mit über 100.000 Einwohnern ist den von Ihnen angedeuteten Weg mit einigem Erfolg gegangen. Zu JenaKultur, einem Eigenbetrieb der Stadt, gehören

zwölf teilweise große Einrichtungen, dazu kommen Märkte und Projekte. Weimar hat von einem ähn-lichen Modell Abstand genommen. Rudolstadt mit seiner deutlich geringeren Einwohnerzahl ist für solche Gedankenspiele erst recht nicht prädestiniert, zumal sich die großen Einrichtungen, wie das Theater und das Thüringer Landesmuseum Heidecksburg, in anderer Trägerschaft befinden.

UNTERNEHMERIN KOMMUNE:

Die Begründung dafür, dass für kulturelle Ereig-nisse Mittel aus dem Haushalt bereitgestellt werden, lautet regelmäßig, dass es übergreifende Effekte gibt, die man unter der Überschrift Stadtmarketing ansiedeln könnte. Wer das in konkrete Zahlen fasst, bleibt häufig die Antwort auf die Frage schuldig, wie die Rechnung genau aussieht? Können Sie in Bezug auf das Rudol-stadt-Festival für Abhilfe sorgen?

Rottschalk:

Sicherlich lässt sich zu den übergreifenden Impulsen immer recht viel behaupten. Wir sind daher froh, dass diese Frage in Bezug auf das Rudolstadt-Festival von unabhängiger Seite schon einmal beantwortet wurde.

In einer Untersuchung des Thüringer Kultus-ministeriums aus dem Jahre 2007 hieß es, dass sich die Tagesausgaben je Besucher auf etwa 40 Euro beliefen. In dieser Summe waren die Aus-gaben für Eintritte und an den Ständen der Ver-anstalter noch nicht einmal inkludiert. Damit ergäbe sich für die lokale Wirtschaft ein Umsatz von 2,8 Millionen Euro.

Insgesamt wurde errechnet, dass die Effekte für den Freistaat 4,4 Millionen Euro betragen, eine Summe, die sich ausschließlich auf Impulse von außerhalb Thüringens bezieht. Den Einfluss der Thüringer Besucher und Unternehmen muss man hier noch hinzudenken. Und das war vor zehn Jahren.

Inzwischen sind die Zahlen weiter gewachsen.

Reichl:

Das Interesse der Gewerbetreibenden in und um Rudolstadt am Festival ist außerordentlich groß. Auch daran lässt sich ablesen, dass der eine oder andere Euro in der Region bleibt und zur lokalen Wertschöpfung beiträgt. Darüber hinaus kommen viele Besucher schon einige Tage eher oder bleiben länger, weil sie die Stadt und die Region weiter erkunden möchten.

Skepsis und Stolz

UNTERNEHMERIN KOMMUNE:

Wir schließen daraus, dass die fast komplette Zustimmung der Rudolstädter zu ihrem Festival nicht in erster Linie davon abhängt, wie viele Bratwürste z.B. der Fleischer vor Ort an den vier Festivaltagen auf seinen Holzkohle-grill gelegt hat?

Reichl:

Die Rudolstädter haben nicht immer so unein-geschränkt positiv zum Festival gestanden, wie sie dies heute mehrheitlich tun. Zu DDR-Zeiten war das Tanzfest ein höfliches, sittsames und geordnetes Stelldichein, bei dem sich nach dem Mauerbau nur noch die Brudervölker gegenseitig ihre Tänze und Trachten vorführten.

Kultur

Das Interesse der Gewerbe-treibenden in und um Rudolstadt

am Festival ist außerordentlich groß. Auch daran lässt sich ablesen,

dass der eine oder andere Euro in der Region bleibt und zur lokalen

Wertschöpfung beiträgt.

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Jörg Reichl

Grundsätzlich funktioniert das Festival in seinem derzeitigen Zuschnitt sehr gut, weshalb wir an den Grundfesten nicht sägen wollen. Wir sind aber auch des-halb so erfolgreich, weil wir jedes

Jahr unsere Erfahrungen und die Hinweise von Besuchern

detailliert evaluieren.

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Petra Rottschalk

UNTERNEHMERIN KOMMUNE traf den Bürgermeister und die Fachdienstleiterin im Rudolstädter Rathaus.

Mit Wende und Deutscher Einheit kam ein großer Schuss Dynamik und Unangepasstheit hinzu, der zunächst nicht jedem passte, weil Künstler und Besucher eine völlig andere Kultur in die Stadt brachten.

Rottschalk:

Es hat viel Überzeugungskraft gebraucht, die Akzeptanz der Bürger für ein innerstädtisches Festival zu gewinnen. Der Journalist Christoph Dieckmann schrieb 1994 in der Wochenzeitung

„Die Zeit“, dass die Rudolstädter ihr Festival mit

„leicht entsetztem Stolz“ betrachteten. Das kam der Wahrheit recht nahe, hat sich bis heute aber

spür-bar verschoben. Das Entsetzen ist nun weitgehend dem Stolz, einer ehrlichen Anteilnahme und (Vor) Freude gewichen.

UNTERNEHMERIN KOMMUNE:

Mit der Veranstaltung im Jahr 2017 sei das Festival mit rund 100.000 Besuchern an seine Kapazitätsgrenzen gekommen, so der

Bürgermeister bei der Abschlusspresse-konferenz. Als Interviewer darf ich das aus-nahmsweise kommentieren: „Ja, es war voll, aber in keiner Sekunde hatte man den Ein-druck, dass irgendetwas nicht im Griff war.

Auch morgens um drei nach 18 Stunden Festival waren alle Festivalstätten – das sind ja riesige Flächen: die komplette Altstadt, das große Areal in und um die Heidecksburg und der Park an der Saale – pieksauber, und wer für das frischgezapfte Abschiedsbier noch eine Grundlage brauchte, bekam auch diese morgens um drei in Gestalt einer frisch-gegrillten Thüringer Bratwurst“.

Für mich waren bis dato Ereignisse dieser Dimension immer Synonym für über-quellende Müllbehälter und Schnapsleichen.

Es muss eine Zauberformel dafür geben wie man Sauberkeit, Ruhe mit fröhlicher Ausgelassenheit, Rücksichtnahme und der völligen Abwesenheit der disziplinierenden Gängelei von Ordnungskräften unter einen Hut bekommt. Verraten Sie uns bitte dieses Geheimnis?

Rottschalk:

Die Zauberformel gibt es nicht, doch wir ver-suchen an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Unsere Security tritt keinesfalls autori-tär auf, schafft es aber dennoch, den Besuchern – falls nötig – klare Vorgaben zu vermitteln.

Das Team aus Festival-Organisation, Ver-waltung und Stadtreinigung wertet jährlich die Erfahrungen aus dem Festivalwochenende aus und versucht stetig, das Gute noch besser zu machen. Zudem haben wir das Glück, dass unser Publikum sehr freundlich, umwelt-bewusst, offen und zuvorkommend agiert.

Heidecksburg...

Freiligrathstraße und ...

Marktstraße – Impressionen vom Rudolstadt-Festival 2017 Heinepark...

UNTERNEHMERIN KOMMUNE • AUSGABE 02 / NOVEMBER 2017 81

KOMMUNALWIRTSCHAFT AKTUELL

In document Unternehmerin Kommune: (Page 77-81)