Kreiskultur- und Archivamt

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2004 2005 2006 2007 2008 2009

37 120 35 273 35 761 40 028 47 150 41 810

Besucherstatistik

bis 1945. Außerdem erschien ein Begleitbuch, das wichtige ergänzende Informationen zu al-len sieben Ausstellungen bot.

Das Gemeinschaftsprojekt wurde von der desstiftung Baden-Württemberg und der Lan-desstelle für Museumsförderung unterstützt.

Thema und Umsetzung erfreuten sich eines großen Interesses, das sich nicht zuletzt in einer intensiven Presseberichterstattung

nie-derschlug. So berichtete zum Beispiel die bun-desweit erscheinende Süddeutsche Zeitung darüber, und auch der SWR nahm das Projekt zum Anlass für einen Film mit Zeitzeugen, die über das Leben auf dem Lande während des Nationalsozialismus berichteten. Den Freilicht-museen ist es damit gelungen, ein wichtiges Thema aufzuarbeiten, die eigene Forschungs-kompetenz zu beweisen und gleichzeitig neue Besucherschichten anzusprechen.

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Bestände

Am 25. November 2009 gründete sich im Kürn-bacher Tanzhaus der Förderverein Oberschwä-bisches Museumsdorf Kürnbach. Als Vorsitzen-der fand Wolfram Blüml, Vorsitzen-der ehemalige Erste Landesbeamte des Landkreises Biberach, die Unterstützung aller Anwesenden. Zum Kassie-rer wurde Alfred Beducker, zum ProtokollfühKassie-rer Otto Minsch gewählt. Die Wahl der Beisitzer fiel auf Kristel Buttschardt, Christina Zinser, Ober-bürgermeister a. D. Gerd Gerber sowie auf Dr.

Roland Specker. Dr. Bernd Holtwick ist als Mu-seumsleiter stellvertretender Vorsitzender des neuen Vereins. Die Versammlung einigte sich auf einen Mitgliedsbeitrag von 20 Euro pro Jahr (Organisationen und Institutionen 50 Euro).

Die Mitglieder erhalten eine kostenlose Jahres-karte für das Oberschwäbische Museumsdorf Kürnbach. Der Verein wird im nächsten Jahr einen regelmäßigen Stammtisch in der Kürn-bacher Vesperstube abhalten.

Förderverein gegründet

Die Mitglieder des neuen Fördervereins bei ihrer Gründungsversammlung.

Die Arbeit des Kreisarchivs dient dazu, wichtige Informationen für kommende Generationen zu sichern – und die unwichtigen auszusortieren und zu vernichten. Im Jahr 2009 wurden unter anderem die Zweitschriften der Standesamts-unterlagen ins Archiv überführt. Auch wichtige Unterlagen aus dem Bereich Denkmalschutz sind zu nennen. Insgesamt beliefen sich die Neuzugänge auf etwa 80 laufende Meter. Einige Archivalien aus dem Archiv der Freiherren von Hornstein-Orsenhausen und des Katholischen Rates der Stadt Biberach, die im Kreisarchiv lagern, mussten restauriert werden.

Das Kreisarchiv pflegt außerdem eine Biblio-thek, die derzeit zirka 8000 Bände umfasst und heimat- und regionalkundliche Schriften zur Lektüre bereitstellt. Im Jahr 2009 kamen etwa 100 Bände hinzu. Die Neuanschaffungen lassen sich über den Verbund der baden-württembergischen Bibliotheken im Internet recherchieren (http://swb.bsz-bw.de). Außer-Kreisarchiv

dem wurde die Postkartensammlung mit hi-storischen Ansichten aus den Gemeinden des Landkreises ergänzt und die Sammlung der Ta-geszeitungen auf Mikrofilm weitergeführt.

Benutzerberatung

Zahlreiche Personen zogen im Jahr 2009 das Kreisarchiv zu Rate, um bei wissenschaftlichen Forschungsvorhaben Unterstützung zu erhal-ten. Eine vergleichsweise große Benutzergrup-pe betreibt Ahnenforschung und findet dafür ebenfalls kompetente Unterstützung. Schließ-lich sind auch die auf Mikrofilm abgeSchließ-lichteten Zeitungen eine interessante Informationsquel-le zur Heimatgeschichte.

Unterstützung der Gemeinden

Die Gemeinden sind gesetzlich verpflichtet, ihre Akten und sonstigen Dokumente zu pfle-gen und das Wichtige für die Nachwelt zu si-chern. Das Kreisarchiv leistet dabei Hilfe. Im Jahr 2009 wurden Archivalien der Gemeinden

Alleshausen, Dürmentingen, Gutenzell-Hürbel, Langenenslingen, Unlingen sowie der Städte Biberach und Riedlingen geordnet und ver-zeichnet. Anlässlich des 750-jährigen Jubi- läums der Gemeinde Wain konnten wichtige his- torische Dokumente in einer Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Kloster Gutenzell im Spätbarock (Klosterchronik)

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2009 wurde erstmals die bis ins frühe 19. Jahrhundert in Wolfartsweiler bestehende Tradition einer Sichelhenke beim Tanzhaus (heute Museumsgebäude) wieder aufgenom-men. Trachtengruppen sorgten für Speis und Trank und nahmen die Besucher mit auf ein historisches Dorffest. Beim Großen Handwer-kertag am 28. Juni führten in diesem Jahr ne-ben vielen Museumshandwerkern Kunst- und Damaszener-Schmiede ihr Können vor.

Erstmals eroberten am 11. Januar die oberschwäbischen Narrenzünfte das Muse-umsdorf und führten die Fasnet an einem Tag vor. Die Vereinigung der Freien Ober-schwäbischen Narrenzünfte verlieh im Tanz-haus erstmals ihren Narrenpreis, die goldene Saubloder, an Friedrich Ströbele alias „Max den Landstreicher“. Die Laudatio hielt Minis-terpräsident a. D. Erwin Teufel.

Veranstaltungen

1. Oberschwäbischer Narrentag im Kürnbacher Museumsdorf.

Museumspädagogik

Zur leichten Steigerung bei den Schulklassen kam ein wiederum großes Interesse an den Ferienangeboten hinzu. In allen Ferien waren dienstags und donnerstags Kinder von sechs bis zwölf Jahren eingeladen, im Museum unter fachkundiger Anleitung auf Entdeckungsreise zu gehen. Auch die Familiensonntage am zweiten und vierten Sonntag im Monat erfreuen sich eines regen Zuspruchs. Für den Kinderklub „Museumseulen“ gab es einige exklusive Angebote. Der Höhepunkt war die Teilnahme am Schussenrieder Fuhrmannstag in der Verkleidung als Ochsenhauser Waisenkinder.

Einer wachsenden Attraktivität erfreuten sich 2009 der Pferdetag und das Oldtimer-Motorrad-Treffen. Die besucherstärksten Ver-anstaltungen waren wiederum das Dampffest, das Oldtimer-Schlepper-Treffen und vor allem der Herbstmarkt, der sich sehr gut etabliert hat. Die Verbindung von Obstsorten-Ausstel-lung mit einer Vielzahl von thematisch ver-wandten Angeboten hat sich bewährt. Erneut hat sich 2009 gezeigt, dass für die vielfältigen Veranstaltungen flexible Räumlichkeiten er-forderlich sind.

Besuchergruppen

Die Führungen stiegen um fast zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2008. Hervorzuheben sind verschiedene Veranstaltungen für Großgruppen wie zum Beispiel im Rahmen von Betriebsfesten. Das Museumsdorf verfügt mittlerweile über ein erfolgreiches Programmrepertoire für Gruppen von 15 bis 1500 Personen.

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Ausstellungseröffnung mit Elke Stietzel.

Ausstellungen und Museen

Im Landratsamt Wielandpark waren von Ja-nuar bis April 2009 Preisträgerarbeiten des Kunstförderpreises der Albert-Burkart-Stiftung aus den Riedlinger Schulen zu sehen. Im frisch renovierten Foyer des Landratsamts Rollin-straße 9 präsentierte sich im Herbst die große Ausstellung zum 100. Geburtstag der Ober-schwäbischen Elektrizitätswerke (OEW). Bilder, Skulpturen und Texte von Elke Stietzel bildeten den Jahresabschluss.

Der „Zug der Erinnerung“ machte am 5. und 6. April 2009 in Biberach und am 7. und 8. April in Laupheim Station und rief die Deportation jüdischer Kinder im Nationalsozialismus ins Ge-dächtnis zurück. Das Kreisarchiv unterstützte die Erstellung von Ausstellungsteilen zur regio- nalen Geschichte und die Bewerbung dieser

wichtigen Ausstellung insbesondere an den Schulen des Landkreises.

Der Landkreis Biberach arbeitet im Beirat für das Museum zur Geschichte von Christen und Juden der Stadt Laupheim mit. Eine große Auf-merksamkeit erforderten auch die Planungen für die neue Dauerausstellung im Neuen Klos- ter, die unter der Federführung des Landes-museums Württemberg laufen und bei denen der Landkreis beratend und unterstützend mit-wirkt. Die Ausstellung wird im Frühjahr 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ebenso beteiligte sich der Landkreis an den intensiven Bemühungen, die Zukunft des Ernst-Jünger-Hauses in Wilflingen zu sichern. Der Kul-tur- und Schulausschuss besichtigte das Haus.

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Kunstsammlung des Landkreises Durch die Renovierung des Landratsamts, Rol-linstraße 9, die im Jahr 2009 abgeschlossen wurde, stellte die Sicherung der Kunstsamm-lung eine Hauptaufgabe dar. Die Bilder aus den Fluren mussten eingelagert und nach Ab-schluss der Arbeiten neu präsentiert werden.

Beschädigungen an den Rahmen, die dabei unvermeidlich sind, waren zu beseitigen. Au-ßerdem wurde eine moderne Alarmsicherung beschafft.

Pflege der Mundart

Die Auftaktveranstaltung zu einer kleinen Mundart-Reihe des Landkreises fand am 6. No-vember 2009 im Pfarrstadel in Berkheim statt.

Der Silcher-Chor Donau-Bussen umrahmte die Lesung von Texten einiger „Mundart-Klassiker“

aus unserer Region wie Sebastian Sailer, Mi-chel Buck, Maria Menz und August Mohn.

Allgemeine Kulturaufgaben

Die Preisträger des Regional-Wettbewerbs „Jugend musiziert“.

Preisträgerkonzert „Jugend musiziert“

Am Regional-Wettbewerb „Jugend musiziert“ nahmen im Jahr 2009 124 Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Biberach teil, von denen 84 mit einem ersten Preis ausgezeichnet wurden. 53 qualifizierten sich für die Teilnahme am Landeswettbewerb. Das Konzert, auf dem sich die Sieger aus dem Landkreis der Öffentlichkeit präsentierten und von Landrat Dr. Heiko Schmid ihre Urkunden überreicht bekamen, fand am 22. März 2009 im voll besetzten Kulturhaus Laupheim statt.

Unterstützung der regionalen Heimat- und Geschichtsvereine

Der Landkreis Biberach arbeitet in verschie-denen Vereinen mit, die sich die Pflege der regionalen Kultur und Geschichte zum Ziel gesetzt haben. Dazu gehört beispielsweise die Gesellschaft Oberschwaben, mit der Dr. Bernd Holtwick zusammen am 13. und 14. November eine Tagung unter dem Titel „Museen setzen Maßstäbe. Qualitätsstandards der Museumsar-beit“ mit Referenten aus Süddeutschland und der Schweiz organisierte. Erstmals bot sich damit den Museumsmitarbeitern in der Regi-on die Gelegenheit zum fachlichen Austausch.

Zirka 50 Personen nahmen das Angebot wahr.

Auch die Mitarbeit im Verein der Freunde und Förderer Oberschwäbischer Pilgerweg, der im Sommer 2009 eröffnet werden konnte, oder der Arbeitsgemeinschaft Mühlenstraße Ober-schwaben sind Beispiele für das nachhaltige und wirkungsvolle Engagement.

Hannelore Nussbaum liest zentrale Texte der Dichte-rin Maria Menz (1903 bis 1996).

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dem Rückkauf der Diesellok V51 903. Nach 25-jährigem Dienst in Spanien ist die Lok nun wieder beim Öchsle, wo sie bis 1983 in Betrieb war. Mit der V51 903 sowie den Dampfloks 99 716 und 99 633 hat das Öchsle nun wieder alle Lokomotivtypen vor Ort, die einst im Re-geldienst auf der Strecke unterwegs waren.

Zwei Tage nach ihrer Rückkehr war die Diesel-lok V51 903 bereits eine der Attraktionen des Lokschuppenfests in Ochsenhausen. Viele der 5 000 Besucher hatten die Lok noch im Regelbetrieb auf der Öchsle-Strecke erlebt

und nutzten die Gelegenheit, die Rückkehre-rin nun wieder in Augenschein zu nehmen.

Nach dem Willen des Öchsle-Schmalspurbahn e.V. sollte am 29. November möglichst alles so sein, wie bei der Eröffnungsfahrt 1899, auf den Tag genau 110 Jahre zuvor. Und tat-sächlich konnte man sich ein wenig ins ausge-hende 19. Jahrhundert zurückversetzt fühlen:

Der festlich geschmückte Zug fuhr dampfend und pfeifend in den historischen Bahnhof Ochsenhausen ein, wo er von Schüssen des Böllerschützenvereins Maselheim, vom

Spiel-mannszug der Freiwilligen Feuerwehr Och-senhausen und einer großen Menschenmen-ge begrüßt wurde. Aus dem voll besetzten Zug lachten freudige Gesichter und es entstiegen ihm zahlreiche bekannte Persönlichkeiten:

Abgeordnete aus Bundes- und Landtag, Bür-germeister, Vertreter von Behörden, Verbän-den und Firmen ließen es sich nicht nehmen, bei der denkwürdigen Erinnerungsfahrt dabei zu sein. Anschließend geleitete der Spiel-mannszug die Festgesellschaft quer durch die Innenstadt zum historischen Gasthof Adler, wo ein Festbankett wartete.

Beim Lokschuppenfest im September war die aus Spanien zurückgekehrte Öchsle-Diesellok V51 903 eine Attraktion.

Der festlich geschmückte Jubiläumszug wurde am Bahnhof Ochsenhausen von Böllerschüssen, Musik und vielen Menschen begrüßt und verabschiedet.

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Das Öchsle ist ein Zugpferd im Tourismusan-gebot des Kreises und „hier nicht mehr weg-zudenken“, wie Landrat Dr. Heiko Schmid, Aufsichtsratsvorsitzender der Öchsle-Bahn AG, bei der Aktionärsversammlung im vergangenen Juni betonte.

Am Jahresende bestätigten die Zahlen die-se Aussage: Die Besucherzahl 2009 ist die höchste, seit die Schmalspurbahn 1985 ihren Betrieb als Museumsbahn aufnahm und über-trifft die bisherige Bestmarke von 46 953 aus dem Jahr 2007 deutlich. Im Vergleich zu den 43 127 Fahrgästen des Jahres 2008 konnte eine Steigerung von rund 18 Prozent erreicht werden. Zusätzlich hatten rund 5 000 Gäste das Lokschuppenfest im September besucht.

Als Gründe sieht Klaus-Peter Schust, Ge-schäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesell-schaft, das Zusammenwirken verschiedener Faktoren: die vielfache Präsenz auf Tourismus-messen und andere Marketingbemühungen, eine günstige Wetterentwicklung während der Saison sowie die gut funktionierende Technik aufgrund ständiger Wartungs- und Instandhal-tungsarbeiten. Auch die Wirtschaftskrise hat dem Öchsle nach Schusts Einschätzung eher ein „Plus“ beschert: „Viele Leute haben Urlaub im eigenen Land gemacht und vermehrt die heimischen Freizeitangebote genutzt.“

Das hervorragende Ergebnis ist auch der guten Zusammenarbeit von Öchsle Schmalspurbahn e.V. und Betriebsgesellschaft geschuldet. Tat-sächlich stünden die Räder der Museumsbahn ohne ehrenamtliches Engagement still. An 90 Fahrtagen waren insgesamt 45 Mitarbeiter für den Fahrbetrieb im Einsatz. Dabei sind von den Vereinsmitgliedern rund 5 300 Arbeitsstunden geleistet worden. Weitere Helfer arbeiteten 3 600 Stunden in der Werkstatt sowie 1700 Stunden für die Instandhaltung der Zugstrecke.

Ein besonderes Jubiläumsgeschenk machte sich die Öchsle-Bahn AG im September selbst mit Öchsle-Bahn dampft auf Rekordgleis

Das Jubiläum „110 Jahr Öchsle“ brachte für die Bahn 2009 ein Ausnahmejahr: mit 50 897 Fahrgästen konnte ein neuer Besucherrekord verbucht werden. Nach über 25 Jahren kehrte die Diesellok V51 903 zurück und der Öchsle Schmalspurbahnverein organisierte eine gelungene Jubiläumsver-anstaltung nach historischem Vorbild.

Mächtig Feuer im Kessel: mit der Öchsle-Bahn fuhr 2009 die Rekordanzahl von 50 897 Fahrgästen durch Oberschwaben.

Das Jahr 2009 stand im Zeichen des 110-jährigen Bestehens der Öchsle-Bahn und war in vieler Hinsicht ein Ausnahmejahr.

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Kreiskliniken,.Kreispflegeheime,.Kreisklinik.für.Geriatrische.Rehabilitation.

Chefarzt PD

Dr. med. Andreas Schwarz

Chefarzt i.R.

Dr. Hartmut Pernice

Ab dem Jahr 2010 wird das Team durch den Chefarzt Privatdozent Dr. Andreas Schwarz zu-sätzlich verstärkt. Mit PD Dr. Andreas Schwarz werden die Kliniken die Tumorchirurgie in Bi-berach und die Minimalinvasive Chirurgie (so genannte Schlüssellochchirurgie) in Laupheim weiter ausbauen.

Dr. Hartmut Pernice, Chefarzt der Medizi-nischen Klinik Riedlingen, ging im Juli in den Ru-hestand. Die Innere Medizin wurde aus diesem Anlass in einer einzigen Medizinischen Klinik mit den Standorten Biberach, Ochsenhausen, Laupheim und Riedlingen zusammengefasst.

Die Leitung der Klinik liegt bei den Chefärzten Dr. Jobst Isbary und Privatdozent Dr. Christian von Tirpitz.

In Riedlingen kümmern sich die leitenden Abteilungsärzte Dr. Maria Ludwig und Dr. Pe-ter-Marian Schröter um die Patienten aus der Region und stellen eine individuelle und fach-lich kompetente Behandlung nach den einheit-lichen Standards der vier Klinikstandorte auf hohem Niveau sicher.

Dr. Maria Ludwig Dr. Peter-Marian Schröter

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Gemeinsam für die Gesundheit Die Kliniken wachsen immer weiter zusammen – personell und organisatorisch. Für alle Kreis-kliniken gibt es nur noch einen Ärztlichen Di-rektor, die medizinischen Abteilungen arbeiten

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