Abschlussprüfung

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Kunstwettbewerb der Vivantes Mitarbeiter

VII. Abschlussprüfung

Verweis

V.1 und 2

VI.1 bis 3

VII.1

VII.2

Gegenstand

• Tatsachen, etwa des Branchen- und Markt-umfeldes im Tätigkeitsbereich des Unter-nehmens, mit für die Jahresplanung/für die Mittel- bis Langfristplanung nicht unwesent-lichen Auswirkungen auf die Vermögens- und Finanzlage bzw. auf den allgemeinen Geschäftsverlauf.

• Informationen über das Unternehmen im Internet.

• Fristen für Jahresabschluss (90 Tage nach Geschäftsjahresende) und Zwischenberichte (Quartalsberichte 30 Tage nach Ende des Berichtszeitraums) des Unternehmens ge-mäß den anerkannten Rechnungslegungs-grundsätzen unter Angaben der vom Unternehmen gehaltenen Beteiligungen.

• Erörterung der Zwischenberichte.

• Berufliche, finanzielle oder sonstige Bezieh-ungen des Abschlussprüfer, seiner Organe und Prüfungsleiter einerseits und dem Unternehmer und seinen Organmitglieder andererseits.

• Leistungen für das Unternehmen, insbeson-dere auf dem Beratungssektor, im voraus-gegangenen Geschäftsjahr bzw. bereits ver-traglich vereinbart oder in Aussicht gestellt.

• Unterrichtung des Aufsichtsratsvorsitzenden durch den Abschlussprüfer im Fall vorlie-gender/entstehender Befangenheitsgründe.

• Erteilung des Prüfungsauftrags und der Honorarvereinbarung

Erklärung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats

Tatsachen im Tätigkeitsbereich des Unternehmens, die nicht unwesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-und Finanzlage bzw. auf den allgemeinen Geschäftsver-lauf hatten, sind nicht bekannt geworden.

Unternehmensinformationen wurden auch über Internet veröffentlicht.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den anerkann-ten Rechnungslegungsgrundsätzen aufgestellt und in der vorgesehenen Frist dem Gesellschafter vorgelegt.

Die Zwischenberichte wurden im Wesentlichen in den vorgesehenen Fristen dem Gesellschafter übergeben.

Der Jahresabschluss führt die Beteiligungsunternehmen des Unternehmens auf. Die Zwischenberichte wurden vom Aufsichtsrat/Wirtschafts- und Prüfungsausschuss mit der Geschäftsführung erörtert.

Der Aufsichtsrat hat vom Abschlussprüfer die Erklärung erhalten, dass keine beruflichen, finanziellen oder son-stigen Verpflichtungen – auch nicht mit Organen des Abschlussprüfers – und dem Unternehmen und seinen Organmitgliedern bestanden. An der Unabhängigkeit des Prüfers, seiner Organe bzw. der Prüfungsleiter bestanden keine Zweifel. Der Abschlussprüfer ist auf-gefordert worden, den Aufsichtsratsvorsitzenden bei Vorliegen möglicher Befangenheitsgründe unverzüglich zu unterrichten. Der Abschlussprüfer hat keine Befan-genheitsgründe vorgetragen.

Der Aufsichtsrat hat dem Abschlussprüfer den Prüfungs-auftrag erteilt und mit ihm die Honorarvereinbarung getroffen.

69

Verweis

VII.3

VII.4

Gegenstand

• Unterrichtung des Aufsichtsrats durch den Abschlussprüfer über wesentliche Feststel-lungen und Vorkommnisse während der Abschlussprüfung.

• Feststellung von Tatsachen durch den Abschlussprüfer, die eine Unrichtigkeit der von Geschäftsführung und Aufsichtsrat abgegebenen Erklärung zum Berliner Corporate Governance Kodex ergeben.

• Teilnahme des Abschlussprüfers an den Beratungen des Aufsichtsrats über den Jahresabschluss.

Erklärung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats

Der Abschlussprüfer hat den Aufsichtsrat über wesent-liche Feststellungen unterrichtet.

Der Abschlussprüfer wird an der Beratung des Auf-sichtsrats über den Jahresabschluss teilnehmen und über wesentliche Ergebnisse seiner Prüfung berichten.

Berlin, 13. Dezember 2010

Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH Der Aufsichtsrat Die Geschäftsführung

Dr. Hartmann Kleiner Vorsitzender

Joachim Bovelet Dr. Dorothea Dreizehnter Peter Schnitzler Manfred Rompf Vorsitzender Stellv. Vorsitzende

71

Anhang

III.1/IV.1

III.1/IV.1 III.1/IV.1 III.1/IV.1 III.1/IV.1 III.1/IV.1 III.1/IV.1

III.1/IV.1

III.2/IV.2 III.3/IV.2 III.3/IV.2

III.4/IV.3

III.4 III.4/IV.4

III.4 III.5/IV.5

III.5/IV.6

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2010 AKTIVA

31.12.2009 31.12.2010

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände und dafür geleistete Anzahlungen II. Sachanlagen

1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Betriebsbauten einschl. der Betriebsbauten auf fremden Grundstücken

2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten einschließlich der Wohnbauten auf fremden Grundstücken 3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 4. Technische Anlagen

5. Einrichtungen und Ausstattungen

6. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau III. Finanzanlagen

Beteiligungen an assoziierten Unternehmen

B. Umlaufvermögen I. Vorräte

1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2. Unfertige Leistungen

3. Fertige Erzeugnisse und Waren

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:

973.249,22

2. Forderungen an Gesellschafter

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: 0,00 3. Forderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht

- davon nach KHEntgG/ BPflV: 2.868.666,56

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: €0,00 3a. Forderungen aus öffentlicher Förderung der

Pflegeeinrichtungen

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: 0,00 4. Sonstige Vermögensgegenstände

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:

240.584,25

III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Patientenverwahrgelder

T EUR

616.513 909 208 31.232 74.042 41.841

5.576 9.899 19

81.286 (908) 35 (0) 15.798 (4.434) (0) 1.560 (0) 30.060 (14.215)

T EUR

5.024

764.745

7

15.494

128.739

90.066

540 1.004.615 264 EUR

4.604.706,53

746.109.835,00

147.350,00

16.966.032,35

100.656.373,17

85.432.256,12

701.966,73 954.618.519,90 287.802,29 EUR

603.133.952,89 901.139,43 207.620,29 29.492.314,00 77.714.821,67 34.659.986,72

5.716.968,19 11.231.805,95 17.258,21

85.541.795,02

8.844,00 6.492.463,40

258.632,00 8.354.638,75

31.12.2010 EUR

55.000.000,00 469.201.429,20 835.388,00 -211.847.476,31 878.672,27

423.851.227,34 13.096.909,59 14.095.846,44 5.822.072,96 498.176,00 461.034,00

1.451.541,00 908.705,42 87.781.907,90

337.455,67 20.456.496,59 52.577.280,64

57.982,05

0,00

35.700,00 17.818.806,00

73 31.12.2009

T EUR

306.876

465.885

128.720

102.640

494 1.004.615 264 EUR

314.068.013,16

457.825.266,33

90.142.154,32

91.283.720,95

1.299.365,14 954.618.519,90 287.802,29

T EUR

55.000 469.201 0 -218.084 759

435.188 9.528 14.607 6.045 515 2

1.087 789 126.844

173 (173) 24.422 (24.182) 59.812 (31.586) (59.812) 3.421 (3.421) 1 (1) 0 14.811 (14.811) (7.497) (10) Anhang

IV.7 IV.7 IV.7 IV.7 IV.7

III.6 III.6 III.6 III.6 III.6 III.6

III.7/IV.8 III.7/IV.8 III.7/IV.8

III.8/IV.9 III.8/IV.9 III.8/IV.9

III.8/IV.9

III.8/IV.9 III.8/IV.9

III.8/IV.9 A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital II. Kapitalrücklagen III. Gewinnrücklagen IV. Konzernbilanzverlust

V. Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter

B. Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens 1. Sonderposten aus Fördermitteln nach dem KHG 1a.Sonderposten aus öffentlichen Fördermitteln

für Investitionen der Pflegeeinrichtungen

2. Sonderposten des Krankenhauses aus Zuweisungen und Zuschüssen der öffentlichen Hand

2a.Sonderposten der Pflegeeinrichtungen aus Zuweisungen und Zuschüssen der öffentlichen Hand

3. Sonderposten des Krankenhauses aus Zuwendungen Dritter 3a.Sonderposten aus nicht-öffentlicher Förderung

für Investitionen der Pflegeeinrichtungen

C. Rückstellungen

1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 2. Steuerrückstellungen

3. Sonstige Rückstellungen

D. Verbindlichkeiten 1. Erhaltene Anzahlungen

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 337.455,67 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 20.042.983,77 3. Verbindlichkeiten nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht

- davon nach KHEntgG/ BPflV: 23.428.035,96

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: €52.577.280,64 3a.Verbindlichkeiten aus öffentlichen Fördermitteln

für Investitionen der Pflegeeinrichtungen

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 57.982,05 4. Verbindlichkeiten aus sonstigen Zuwendungen zur Finanzierung

des Anlagevermögens des Krankenhauses

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: €0,00 4a.Verbindlichkeiten aus nicht-öffentlicher Förderung für

Investitionen der Pflegeeinrichtungen

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 35.700,00 5. Sonstige Verbindlichkeiten

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 17.818.806,00 - davon aus Steuern: €7.501.160,55

- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 32.413,13

E. Rechnungsabgrenzungsposten

Patientenverwahrgelder

1. Umsatzerlöse

2. Erhöhung bzw. Verminderung des Bestandes an fertigen Erzeugnissen und unfertigen Leistungen

3. Andere aktivierte Eigenleistungen

4. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 8

5. Sonstige betriebliche Erträge 6. Materialaufwand

a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 7. Personalaufwand

a) Löhne und Gehälter

b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung

- davon für Altersversorgung: 27.944.855,81 Zwischenergebnis:

8. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen - davon Fördermittel nach dem LKG: 23.522.798,86 8a. Erträge aus öffentlicher und nichtöffentlicher Förderung von

Investitionen der Pflegeeinrichtungen

9. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem LKG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens

9a. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten der Pflegeeinrichtungen

10. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/

Verbindlichkeiten nach dem LKG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 10a. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/

Verbindlichkeiten der Pflegeeinrichtungen

11. Aufwendungen für die nach dem LKG geförderte Nutzung von Anlagegegenständen

12. Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung der Pflegeeinrichtungen

13. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen

14. Sonstige betriebliche Aufwendungen Zwischenergebnis:

15. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 16. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

17. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 18. Außerordentliche Aufwendungen

19. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 20. Sonstige Steuern

21. Konzernjahresüberschuss

22. Ausgleichsposten für den auf Minderheitsgesellschafter entfallenden Jahresüberschuss

23. Verlustvortrag 24. Konzernbilanzverlust

2009 T EUR

846.424

708.266 138.158

25.767

163.864 61

2.746 2.807 0 177 -20 2.650 -243 -220.491 -218.084 2010

EUR

897.644.406,83

734.708.284,20 162.936.122,63

32.879.302,69

187.861.414,83 7.954.010,49

582.951,00 8.536.961,49 1.814.610,25 293.727,50 118.206,15 6.310.417,59 -73.751,51 -218.084.142,39 -211.847.476,31

T EUR 785.165

-459 0 1.371 60.347 149.033 24.291 430.400 104.542 (27.437)

19.737 (19.729) 0

32.191 450

25.694 1 43 873 42.416 121.448

2.752 6 EUR

836.508.669,30 1.322.937,23 193.040,48 1.549.464,50 58.070.295,32 154.831.942,42 27.406.507,84 445.420.612,83 107.049.221,11

23.528.045,15

965.068,30

41.318.986,07 486.231,73

31.845.702,36 984.936,37 42.816,00 545.573,83 70.892.888,02 116.968.526,81

2.589.720,03 2.006.769,03 Anhang

V.1 V.2

V.3 V.4 V.5 V.5 V.6 V.6

IV.1 V.7

V.8 V.8

V.10 V.9 V.9 V.11

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010

75

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

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Mitarbeiter im Einkauf, Abteilung Printmedien

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Ingo Müller

„...seit sieben Jahren ein Team...“

Einer von 13.000

Menschen bei Vivantes.

Schon bei der Gründung von Vivantes war Ingo Müller dabei.

Heute ist er in der Zentrale zuständig für den Druck von Broschüren und Formularen sowie für die Herstellung von Sonderbestellungen.

Ingo Müller hat eine besondere Beziehung zu Hunden. Sein erster Hund hat ihm vor einigen Jahren in einer schwierigen Situation wieder auf die Beine geholfen.

Als er merkte, wie gut ihm der Umgang mit dem Tier tat, war für Ingo Müller klar, dass er damit auch anderen Menschen helfen könnte und absolvierte eine

Ausbildung für eine

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